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Sind die Löcher eng und klein ... ... passt trotzdem auch ein Großer rein! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 88
Veröffentlichungsjahr: 2019
Dicke Spitze – nasse Ritze 4
5 versaute Storys
Carmen Clit
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Kein Sex ohne Gummi! Das ist nur in Geschichten geil!
Orgie auf der Tanzfläche
Notgeile Tante
Sex mit dem Afro-Schwiegersohn
Drei scharfe Girls für Ben
Geile Orgie im Garten
Wir schauen durch den Raum und begutachten die anderen Gäste. Ein paar Leute haben sich auf der Tanzfläche versammelt. Ich beobachte einen Mann, der seine Hände auf der Hüfte seiner Partnerin hat und sein Becken fest gegen ihres presst. Dass es den Beiden nicht ums Tanzen geht, erkennt man recht schnell. Felix macht mich auf seine Entdeckung aufmerksam. Auf den Lounge-Möbeln, die um die Tanzfläche herumstehen, haben es sich einige Paare bequem gemacht und schauen ebenfalls in die Richtung der tanzenden Gäste.
Bis auf zwei Paare in der hinteren Ecke, bei denen geht es schon etwas wilder zu. Wir beobachten die vier, wie sie es sich gut gehen lassen. Die Frauen liegen auf der Sitzfläche und werden von den Männern verwöhnt. Sowohl oral, als auch mit Beihilfe der Finger. Sie scheinen es sehr zu genießen, ihre lusterfüllten Körper räkeln sich auf dem Sofa und man kann deutlich erkennen, wie gut es den Damen geht. Ich lege meine Hand auf Felix‘ Bein und wandere langsam den Oberschenkel hinauf zu seinem Schwanz. Der ist schon fleißig am Wachsen und ich spüre die Beule auf den Shorts, recht deutlich. Ich schaue Felix ins Gesicht und er zuckt belustigt mit den Schultern. Ich kann es ihm nicht verübeln, dass er bei dem Anblick geil wird. Mir geht es nicht anders, nur habe ich den Vorteil, dass man es mir nicht ansieht. Meine Brustwarzen drücken sich zwar durch das hautenge Lederkleid, jedoch ist die Beleuchtung hier drin so dunkel, dass man es nicht sehen kann. Wir schauen weiterhin den Paaren dabei zu. Meine Hand hat sich mittlerweile den Weg in Felix‘ durchsichtige Hose gesucht und seine Eier umklammert. Ich spiele mit seinen dicken Nüssen und lasse sie durch meine Hand gleiten. Er betrachtet sich weiterhin das Schauspiel am anderen Ende des Raumes und genießt es, bei einem beherzten Schluck Bier, von mir verwöhnt zu werden. Er legt ebenfalls seine Hand in meinem Schritt ab und drückt meine Beine auseinander. Ich lasse ihn gewähren und spreize die Beine auf dem Hocker. Der Stoff des Kleides schiebt sich nach oben, sodass Felix direkt mit seiner Hand an meine nasse Spalte kommen kann. Er streift mit den Fingern sanft über meine Schamlippen und schiebt einen seiner Finger langsam in den glitschigen Spalt hinein. Ich lehne den Kopf nach hinten und genieße seine sinnlichen Berührungen. Als ich wieder nach vorne schaue, sehe ich, dass die Paare, denen wir so gebannt zuschauen, einen kleinen Stellungswechsel verübt haben. Die Männer sitzen jetzt auf der Couch und die Frauen knien davor. Ich beobachte Felix und sehe, dass er den Anblick genießt.
Er selbst hat es auch sehr gerne, wenn ich ihm einen blase, welcher Mann nicht. Ich mache es mit Leidenschaft und Zungentechnik. Ich schaue zu, wie die Frau mit der Eichel des Mannes spielt und seine Eier leckt. Ich kann meine Blicke nicht abwenden und meine Gedanken überschlagen sich immer mehr. Der Blick des Fremden wird lüstern und geiler. Er sieht immer wieder zu mir rüber, betrachtet mich, beobachtet meine Titten. Nach wenigen Minuten kann ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich stehe vom Hocker auf und stelle mich vor Felix, dann gehe ich in die Hocke. Ich nehme seinen Schwanz heraus und seine Eier ebenfalls. Ich öffne meinen Mund, strecke meine Zunge ein Stück heraus und fange an, ihm seiner prallen Eier zu lecken. Er legt seine Hände auf meine Schulter und genießt die Liebkosungen meines Mundes. Ich schaue nach oben und sehe, wie er sich im Raum umschaut.
Offensichtlich haben wir jetzt auch ein paar Zuschauer. Man kann gut erkennen, wie gut es Felix gefällt, dass wir uns jetzt nicht mehr zurückziehen, bevor es losgeht, sondern auch mal unter anderen Gästen mutig unser Spiel treiben. Er sieht äußerst zufrieden auf und anhand der Tatsache, wie sein Schwanz munter vor meinem Gesicht wedelt, weiß ich, dass es ihm gut geht. Nachdem ich eine Weile seine Eier mit meiner Zunge verwöhne, beschließe ich, mich endlich seinem Schwanz zu widmen. Ich gleite mit meiner Zunge ein letztes Mal um seinen Sack und streichle seine prallen Eier, ehe ich langsam nach oben gleite. Ich streiche mit meiner Zunge vom Damm an über die Sacknaht nach oben, er bekommt eine Gänsehaut und schüttelt sich mit dem ganzen Körper. Meine Zunge gleitet weiter nach oben, drückt sich zwischen seinen Eiern durch und erreicht endlich seinen Schaft. Ich streife darüber, spüre jede kleine Ader auf seinem Schaft. Ich rutsche den pulsierenden, aufgepumpten Schwanz entlang nach oben und berühre nach wenigen Sekunden das kleine Bändchen unter der Eichel. Ich lege meine Hand um seinen Schwanz, um ihn zu stabilisieren, anschließend lecke ich mit der Zungenspitze über das Bändchen, immer schneller, hoch und runter.
Er zuckt am ganzen Körper und stöhnt, während er seinen Kopf in den Nacken wirft. Mittlerweile habe ich gemerkt, dass ein paar Männer und Frauen näher an uns herangetreten sind und uns beobachten. Die Männer sind überrascht, wie ich den Schwanz meines Partners beglücke und ich kann trotz der Musik hören, wie gerne sie an seiner Stelle wären. Das macht mich glücklich auf der einen Seite und der Gedanke, ihnen allen einen zu blasen, macht mich auch überraschenderweise geiler.
Felix legt seine Hände an meinen Hinterkopf und streift mir durch die Haare, während ich alles daran setze ihm so geil wie möglich den Schwanz zu lutschen. Die Männer betrachten uns weiter und die Frauen schauen besonders auf seinen gut gebauten Schwanz und seinen strammen Körper. Ich genieße es, dass wir Publikum haben, das uns in Action sehen will. Felix schaut wieder zu mir runter und ich zwinkere ihm zu. Er lächelt mich an und in dieses Moment gleite ich ein weiteres Stück nach oben, berühre mit meiner Zungenspitze die kleine Öffnung in seiner Eichel und spiele mit seinem Schwanzloch. Ich sehe, wie sich eine Frau ihm nähert. Er schaut zu mir und ich nicke ihm verständnisvoll zu. Die Frau kommt näher und legt ihre Hände auf seine Brust. Sie streift über seinen Oberkörper und genießt es wohl, wie ihre Finger über die Muskeln gleiten. Ich genieße den Anblick und anstelle von Eifersucht, macht es mich irgendwie an, zu sehen, dass andere auf meinen Mann stehen. Ich treibe es ein bisschen weiter und widme mich erneut seinem harten Schwanz in meiner Hand.
Meine Zunge kreist um seine pralle Eichel und ich öffne langsam meinen Mund ein Stück weiter. Dann bewege ich mich langsam nach vorne und spüre seine Schwanzspitze an meinen Lippen. Felix stöhnt lautstark, als sein Schwanz in meinen Mund eindringt. Während ich ihn verwöhne und sein Schwanz meinen Mund erkundet, spüre ich plötzlich eine Hand an meiner Schulter, die nicht von Felix sein kann, da er nach wie vor seine Hände in meinen Haaren vergräbt. Ich schaue zu ihm auf und er nickt mir dieses Mal zu. Ich schiele rüber, während Felix‘ Schwanz in meinem Mund steckt und sehe neben mir einen weiteren Schwanz, der mich nackt und frei anlächelt. Ich blicke über den Schwanz entlang nach oben und sehe einen ebenfalls fitten Körper und einen jungen Mann, dem er gehört. Ich schätze ihn in etwa auf 25 Jahre. Der junge Mann hat seine Hand auf meine Schulter gelegt und streift sachte über meine Haut. Er nähert sich vorsichtig, was mir gerade recht ist, da das für uns ja noch komplettes Neuland ist. Seine Hand wandert langsam an meiner Schulter hinab zu meiner Brust. Als er die Stellen an meinem Körper berührt, die normalerweise nur Felix berühren darf, steigt ihn mir ein unbekanntes Gefühl auf. Die Lust wird intensiver und die Begierde noch größer. Das muss wohl der besondere Kick der Öffentlichkeit und des Fremden sein. Er lässt anschließend die Hand in mein Kleid gleiten und streift mit seinen Fingern über meine nackte Haut. Er berührt meine Brust und spielt mit den Nippeln. Er streichelt sie sinnlich.
Es macht mich unbeschreiblich an, so berührt zu werden, von einem Mann, den ich nie gesehen habe. Felix genießt es ebenfalls, von der Frau erkundet zu werden und sie streift mit ihrer Hand über seinen Körper. Sie reibt an seiner Brustwarze und gleitet mit der Hand nach unten über den Bauch. Sie kommt mit jeder Bewegung ein Stückchen näher an seinen Schwanz, der sich noch in meinem Mund befindet. Ich denke mal, dass die zwei zusammengehören und ebenfalls auf der Suche nach ein bisschen Spaß und Action sind, jedoch muss ich sagen, finde ich es sehr angenehm, dass sie behutsam vorgehen. Ich nehme all meinen Mut zusammen und nehme die linke Hand von Felix‘ Schwanz weg, um sie an den Oberschenkel des jungen Mannes neben mir zu legen. Ich berühre sein glattes Bein und gleite mit meiner Hand darüber. Ich umfasse seinen Schenkel und fahre hoch und runter. Mit jeder Bewegung, die nach oben geht, nähere ich mich ein kleines Stück zu seinen Eiern heran.
