Dicke Spitze – nasse Ritze 5 - Carmen Clit - E-Book

Dicke Spitze – nasse Ritze 5 E-Book

Carmen Clit

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Beschreibung

Nass genug und schon geht's ab! Rein mit dem dicken Ding und dann immer wieder stoßen ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 81

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Dicke Spitze – nasse Ritze 5

5 versaute Storys

Carmen Clit

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Kein Sex ohne Gummi! Das ist nur in Geschichten geil!

Inhaltsverzeichnis

Sex in der Sargfabrik

Eine Trauung mit vielen Höhepunkten

Die perverse Masseuse

Die unersättliche Praktikantin

Gruppensex Reise

Sex in der Sargfabrik

Leonie und Ben kamen gerade von der Uni, die Vorlesungen waren wie so oft in letzter Zeit stinklangweilig gewesen, als Leonie ihren Freund Ben fragte: «Sag mal, kannst du mir heute Nachmittag ausnahmsweise mal bei meinem Referat helfen. Ich komme da echt nicht mit klar.»

«Ach nee?» Ben grinste.

«Unsere Musterstudentin muss sich geschlagen geben?»

«Kommt du denn damit klar?» Leonie Stimme klang beleidigt.

«Nee, aber natürlich helfe ich gern. Sagen wir so gegen 17 Uhr 30 … vorher schaffe ich es nicht», meinte Ben und schaute Leonie fragend an.

«Ist okay», meinte diese und ließ sich den Weg zu Ben’s Haus erklären. Dort war sie noch nie gewesen und entsprechend neugierig. Sie kannten sich jetzt volle drei Monate und Ben vermied es stets, sie zu sich nach Hause mitzunehmen. Ständig vögelten sie in ihrer kleinen Studentenbude.

«Mach dir mal selbst ein Bild – denn du wirst dich sicherlich bereits fragen, warum ich dich nicht zu mir mit nach Hause nehme.»

Konnte der Typ Gedanken lesen.

«Ist alles ein bisschen … na schau selbst», meinte Ben.

Leonie zeigte sich überrascht.

Okay … ich dachte immer, dein Vater sei Tischler?»

«Ist er ja auch.»

«Na dann weiß ich echt nicht. Bis dann.»

Ben sah Leonie nach, wie sie sich immer weiter von ihm entfernte.

Natürlich, sein Vater war ein hervorragender Tischler, nur dass er Särge herstellte, das hatte Ben Leonie verschwiegen.

Der Vater hatte etwas aus dem Geschäft gemacht, er nannte es nun Manufaktur, viele neue Ideen waren eingeflossen, und das Geschäft florierte. Die Familie war stolz auf das, was aus dem kleinen Laden geworden war. Nur Ben hatte Probleme damit, seine Bekanntschaften mit zu sich nach Hause zu bringen.

Auf der anderen Seite – immer woanders rum machen, darauf hatte er auch keinen Bock. Deshalb freute er sich, dass er Leo bei dem Referat helfen konnte. Wenn sie erst einmal da war, würde sich vielleicht etwas ergeben, am besten etwas, was beiden gefiel.

17 Uhr 30, Germanengasse 4

Leo traute ihren Augen nicht, als sie vor dem Haus stand, welches Ben ihr gepostet hatte. Ein eingraviertes Schild wies auf folgende Institution hin:

Manufaktur für den gehobenen Anspruch auf Ihrem letzten Weg

Extravagante Särge in schöner Farbgebung, handbemalt, bunt, schrill.

Selbstverständlich führen wir auch klassische Modelle.

Lassen Sie sich von uns beraten. Wir begleiten Sie auf Ihrem letzten Weg.

Es folgten Telefonnummer, Handy, E-Mail – Tag und Nacht für Sie erreichbar.

Das war also der Grund, warum Ben es vermied, Leo mit sich nach Hause zu nehmen.

Sie klingelte und Ben schaute verlegen um die Ecke.

«Hier herein Leo, oder willst du durch die Ausstellungsräume gehen?»

«Oh, ich schaue mir all das nachher mal an», meinte diese forsch und blickte Ben fragend an: «Wieso hast du es mir nicht gesagt … es ist doch nicht weiter schlimm, jeder muss mit irgendetwas Geld verdienen, und so uncool finde ich es gar nicht, wenn man Särge herstellt, die auch ein bisschen hip sind – a) hat man ja lange was davon und b) du musst sicherlich auch hier mit der Zeit gehen, nicht wahr?»

Ben sah Leo konsterniert an, als von innen die Stimme der Mutter ertönte: «Kommen Sie doch rein junge Frau, es ist heute recht ungemütlich draußen.»

Leonie quetschte sich an Ben vorbei, trat in ein sehr geschmackvolles Entree, von welchem mehrere Türen abgingen, hinter denen sich vermutlich das Wohnzimmer, die Küche und das Bad befanden. Ben’s Zimmer lag im oberen Bereich, das wusste Leo zufällig. Immer war ein Dachfenster mit auf dem Bild zu sehen, wenn er etwas postete.

Die diversen Ausstellungsräume, das betonte die Mutter sofort, befanden sich in einem separaten Trakt des Hauses, niemand kam ungewollt mit diesen in Berührung, auch die angrenzenden Räumlichkeiten waren allesamt getrennt worden.

Bens Mutter lächelte: «Wir wollten diese Manufaktur, doch wir wollten auch unser Eigenleben – wenn Sie verstehen, was ich meine.»

Bens Mutter lächelte. «Nett, Sie kennen zu lernen, Leonie. Ich freue mich, dass Ben so eine nette Freundin gefunden hat.»

Leonie nickte und war guter Dinge.

Sie schaute zu Ben hinüber, der meinte: «Ja dann … wollen wir mal.»

Er ging mit ihr die Treppe hoch, zeigte mal dahin, mal dorthin, doch all das interessierte Leo herzlich wenig. Sie wollte tatsächlich mit ihm am Referat arbeiten, dann vielleicht ein bisschen vögeln – und sich danach dieses Gruselkabinett einmal ansehen.

Wann bekam man dazu schon mal die Gelegenheit?

Nachdem Ben seine Zimmertür geöffnet hatte, machten sich die beiden an das Referat, es stellte sich in der Tat als äußerst diffizil heraus. Ben konnte ihr sehr wenig helfen, und Leo war leicht gefrustet.

«Wieso musst du auch unbedingt Psychotherapeutin werden? Ich studiere auf Lehramt und eventuell übernehme ich sogar das Geschäft», meinte Ben und sah Leonie fragend an.

«Die Psychotherapie ist sehr faszinierend. Was weißt du denn schon?», meinte Leo beleidigt und warf sich auf das Bett. «Die Vielfältigkeit dieses Berufes ist extrem, du kannst so viele Richtungen einschlagen …»

«… von denen ich im Augenblick bitte nichts hören möchte», warf Ben ein. «Okay, ich wollte dir helfen, doch leider bin ich kein Psychotherapeut.»

«Freak!», meinte Leo und küsste Ben auf die Nasenspitze. «Wieso hast du eigentlich damit hinter dem Berg gehalten, was dein Vater so macht – finde ich persönlich cool, als all diese schwarzen Särge oder noch schlimmer Version Eiche mit dicken Schlössern. Ist doch echt langweilig. Als wenn die Insassen wieder rauskommen, wenn ihr die Schlösser nicht abschließt. Ich hoffe mal, hier habt derzeitig keine ‚Hausgäste‘ bei euch gebunkert?»

Ben grinste. «Nein, augenblicklich ist die Konjunktur ein wenig flau, aber wir lagern die Herrschaften auch in separaten Räumen … was glaubst du denn, was alles zu so einem Institut gehört: Wir haben einen Aussegnungsraum, einen Vorführraum, wir sind das Rundum-sorglos-Paket für all die Leute, die so gar nichts wissen.

Wir bieten … ist ja auch egal … ich denke mal, schau dir das nachher in Ruhe mal an, damit du einen Eindruck über die verschiedenen Särge bekommt. Cool sind auch die ‚Billig-Varianten» die ins Feuer geschoben werden.

«Ins Feuer?» Leo zuckte unwillkürlich zurück.

«Ja, was denkst du denn, was die im Krematorium machen?»

«Ach ja, sorry … Hey, hier wird man ja völlig kirre. Was für eine Familie seid ihr eigentlich.»

«Wir sind Frankensteins Nachkommen», grinste Ben und versuchte Leo zu entkleiden.

«Ja, in der Tat. So was hatte ich mir beinahe gedacht!»

Ben hatte genug von dem Smalltalk, er konnte sich nicht mehr länger konzentrieren, wollte seinen Schwanz in Leos Möse versenken, er war scharf wie ein Rasiermesser und sein Glied pochte ziemlich aufdringlich.

Er entkleidete Leo, legte eine Bettdecke über sie, damit sie nicht fror. Bald darauf zog sich auch Ben, der Regen plätscherte an das Dachfenster und Leonie fand es total gemütlich in dieser kleinen Dachkammer. Jetzt noch ein megageiler Fick und sie war mit sich im Reinen.

Der sollte nicht sehr lange auf sich warten lassen, denn Bens Geschlecht richtete sich zu voller Pracht auf. Er fühlte, wie es heiß durch seinen Lenden schoss – wollte eigentlich nicht mehr länger warten. Doch er wusste um Leos Schwäche für Vorspiele, und so küsste er sie hingebungsvoll, seine Zunge spielte das Spiel der Spiele in ihrem Mund und er legte seinen Arm um sie und hielt sie fest umschlungen.

Sein pochender Schwanz drängte allerdings auf ganz andere Gelüste und so streichelte Ben sanft über Leos Rücken, gleichzeitig berührte er jedoch ihre Möse und prüfte, wie feucht diese war.

Oh wow! Leo schien in ihrem eigenen Saft zu ertrinken. Und Ben dachte: «Ich bin rattenscharf auf diese Frau, ich möchte ihre Möse lecken, ich möchte sie bis zum Vergehen ficken, ich möchte, ich möchte … ich möchte mich in ihr versenken … ich bin momentan schwanzgesteuert, Leonie, tut mir echt leid.»

«Leo?», stöhnte Ben, «ich kann mich nicht mehr sehr lange halten … bin total hungrig nach dir … können wir dein … Doch da hatte Leo Ben bereits in ihren Mund aufgenommen, saugte intensiv an seinem Schwanz und bearbeitete seine Hoden, sodass Ben aufstöhnte.

«Oh ja Baby, genauso so … mach weiter … mach weiter … aaaahhhh!

Ben war gekommen, und Leo schaute ihn grinsend an. «Na das war aber sehr dringlich.»

«Und wie?», meinte Ben, der seine Finger bereits erneut in Leonies Möse versenken wollte. Leo wollte zwar gern ihren Hintern bedient haben, doch das wollte wiederum Ben nicht. «Deine Möse ist so feucht, ich möchte sie vögeln, bis dass ich vergehe vor Lust. Bitte Leo, lass mich … lass mich dir Lust zuführen. Du hast mich extrem angemacht, hast mich nicht weggestoßen, als ich dir sagte, dass mein Vater Särge herstellt. Jede Tusse hat mich bis jetzt weggeschubst, mich als Freak betrachtet und mich als Frankensteins Sohn deklariert.»

Das allerdings tat Leonie gewiss nicht, sie hatte eine gesunde Portion Fantasie in sich und nein, als Freak würde sie Ben nie bezeichnen.

«Bitte, lass mich dir zeigen, ich lecke dich, ich küsse dich, ich führe deine Labien in meinen Mund ein, sauge daran, bis dass sie zu doppelter Größe angeschwollen sind – oh Leo, bitte!»

«Uuh!», entrang es sich Leo, «da sag ich doch mal nicht nein» und Ben spürte, dass er heute guten Sex haben würde, Leo war so entspannt wie selten.

Er hatte es nicht eilig, er war ja bereits einmal gekommen und so steckte er mehrere Finger in Leos Lustzentrum hinein, spürte dieser warmen, feuchten Wärme nach, welche ihn gerade an einen warmen Apfelkuchen erinnerte.