Die drei ??? und der gestohlene Preis (drei Fragezeichen) - Marc Brandel - E-Book

Die drei ??? und der gestohlene Preis (drei Fragezeichen) E-Book

Marc Brandel

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Beschreibung

Aufregende Zeiten für die drei ???! Der Diebstahl der silbernen Pokale im Fernsehstudio ist erst der Anfang. Aber dann versucht jemand, Justus als Quizteilnehmer aus dem Verkehr zu ziehen, und dasselbe passiert der ehrgeizigen Peggy, die ebenfalls gewinnen möchte. Die Freunde Bob und Peter helfen wie immer tatkräftig mit, als Justus zu ermitteln beginnt. Wer spielt hier falsch? An Verdächtigen fehlt es nicht!

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Seitenzahl: 182

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erzählt von Marc Brandel nach einer Idee von Robert Arthur

Aus dem Amerikanischen übertragen von Leonore Puschert

Kosmos

Umschlagillustration von Aiga Rasch

Umschlaggestaltung von eStudio Calamar, Girona, auf der Grundlage der Gestaltung von Aiga Rasch (9. Juli 1941 – 24. Dezember 2009)

Unser gesamtes lieferbares Programm und viele

weitere Informationen zu unseren Büchern,

Spielen, Experimentierkästen, DVDs, Autoren und

Aktivitäten findest du unter kosmos.de

© 2014, Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG, Stuttgart

Alle Rechte vorbehalten

Mit freundlicher Genehmigung der Universität Michigan

Based on characters by Robert Arthur.

ISBN 978-3-440-14352-0

eBook-Konvertierung: le-tex publishing services GmbH, Leipzig

Albert Hitfield meldet sich zu Wort

Augenblick bitte – ich muss nur eben das Fernsehgerät ausschalten. So, das hätten wir.

Ich sitze durchaus nicht so oft vor der Mattscheibe, wie es manchmal von mir behauptet wird. Doch das Programm, das ich mir soeben ansah, hatte ich aus gutem Grund eingeschaltet. Darin trat nämlich einer meiner jugendlichen Freunde auf.

Ich muss gestehen, dass ich ihn niemals wiedererkannt hätte. Als er in jener Serie komischer Kurzfilme auftrat, war er viel jünger, nämlich knapp dem Babyalter entwachsen. Ich wollte ihn mir aber unbedingt ansehen, denn die Wiederaufführung der Serie leitete unlängst das äußerst spannende Zusammentreffen der »kleinen Strolche« von ehedem ein.

Dieses Wiedersehen brachte zugleich den vorläufig letzten Fall mit sich, den meine jungen Freunde, die drei ???, zu lösen hatten. Ich darf das Trio all jenen, die Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews noch nicht kennen, kurz vorstellen:

Die Jungen wohnen in Rocky Beach, einer kleinen Küstenstadt in Südkalifornien, in der Nähe von Hollywood. Justus ist Erster Detektiv, verfügt er doch über die drei wesentlichen Talente jedes befähigten Ermittlers: ein waches Auge für die geringste Einzelheit, ferner die Gabe, Indizien zusammenzuführen und richtig zu deuten, und als wichtigste Fähigkeit die unbeirrte Entschlossenheit, nicht aufzugeben, ehe er die Lösung gefunden hat.

Nicht dass Justus ein Musterknabe wäre! Bescheidenheit hat ihm noch niemand nachgesagt. Und in manchen Dingen ist er ein wenig überempfindlich – zum Beispiel, wenn es um sein Körpergewicht geht. Wenn ihn seine Freunde als … nun ja, stämmig bezeichnen, stößt er sich nicht daran. Aber wenn ihr mit Justus gut Freund bleiben wollt, dann nennt ihn nur ja niemals Fatso.

In Peter Shaw, dem Zweiten Detektiv, haben wir den geborenen Sportler. Er ist ein hervorragender Läufer, Schwimmer und Baseballspieler. Daraus folgt natürlich, dass Aufgaben, die nicht ganz ungefährlich zu erledigen sind und Kraft sowie Beweglichkeit erfordern, Peter zufallen. Dabei liebt er die Gefahr durchaus nicht, ganz im Gegenteil. Er ist ohne Frage der vorsichtigste der drei.

Bob Andrews, dem dritten im Bunde, obliegen Recherchen und Archiv. Er hat einen Teilzeitjob in der Stadtbibliothek von Rocky Beach und zeichnet sich durch Fleiß und Besonnenheit aus. Justus hält von Bob sehr viel, denn er versteht es, im richtigen Augenblick die richtigen Fragen zu stellen.

Die drei ??? haben gemeinsam schon viele Fälle aufgeklärt und manch undurchsichtiges Geheimnis entschleiert. Doch diesmal liegt der Fall etwas anders, denn der Erste Detektiv spielt darin höchstpersönlich eine Rolle. Es geht um das schon erwähnte Treffen der einstigen »kleinen Strolche«.

Der Dreikäsehoch, den ich mir vorhin auf dem Bildschirm ansah, ist nämlich niemand anders als Justus Jonas. Er war seinerzeit der Jüngste in der kleinen Schar von Filmkindern, deren Wiedersehen nach langer Zeit den Stein ins Rollen brachte.

Albert Hitfield

Justus’ geheime Vergangenheit

»Schluss damit! Schluss, sage ich!« Justus Jonas stöhnte laut. »Abschalten!«

Er war in seinem Drehsessel so tief in sich zusammengesackt, dass über der abgestoßenen Holzplatte seines Schreibtisches gerade noch seine Augen zu sehen waren. Er brachte nur ein jämmerliches Krächzen hervor und sein sonst so waches, intelligentes Gesicht war schmerzverzerrt. Die Miene und die Stimme des Ersten Detektivs ließen befürchten, dass er Folterqualen litt. Und das war tatsächlich so.

Vor den Augen seiner zwei besten Freunde wurde Justus übel mitgespielt und keiner der beiden rührte einen Finger, um ihm zu Hilfe zu kommen. Die beiden anderen Detektive, Peter Shaw und Bob Andrews, grinsten und kicherten nur, und ab und zu lachten sie schallend. Die Jungen waren in ihrer Geheimzentrale auf dem Gelände der Firma »Gebrauchtwaren-Center T. Jonas« zusammengekommen. Peter rekelte sich in einem Schaukelstuhl und hatte die Füße auf einer ausgezogenen Schublade des Aktenschrankes abgelegt. Bob saß auf einem Hocker, den Rücken an die Wand gelehnt.

Die Blicke der drei waren auf ein Fernsehgerät gerichtet. Auf dem Bildschirm war gerade ein pummeliges, etwa dreijähriges Kind zu sehen, das mit untergeschlagenen Beinen auf einem Küchentisch hockte. Ein Junge von acht oder neun Jahren mit verschlafenem Gesichtsausdruck hatte dem Kleinen die molligen Hände auf den Rücken gedreht und hielt sie dort fest. Ein anderer Junge, der vielleicht elf Jahre alt sein mochte, rührte in einer Porzellanschüssel etwas zusammen. Er war groß und dürr und hatte kurz geschorenes blondes Haar, durch das die Kopfhaut hervorschimmerte. Sein Schädel war so rund wie eine gedrechselte Kugel. Er feixte so dämlich, dass man sich fragen musste, ob in diesem Holzkopf überhaupt ein Funken Verstand wohnte.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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