Die Erfindung des Menschen - Lutz Spilker - E-Book

Die Erfindung des Menschen E-Book

Lutz Spilker

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Beschreibung

Die Erfindung des Menschen - Der Effekt der Evolution Es dauerte noch eine Weile, bis aus dem Hominiden ein Mensch wurde. Die Evolution startete viele Anläufe, um einen Homo Sapiens zu kreieren. Doch irgendwann gelang ihr der Durchbruch und der Affe trennte sich von dem, was von nun an als Mensch über den Planeten wanderte. Doch was macht ihn letztlich aus? Was macht den Menschen zu dem, was er ist? Warum entwickelte sich der Mensch im Westen anders, als im Osten, im Norden oder im Süden? Entsprechen die unterschiedlichen Mentalitäten einer klimabedingten Entwicklung? Wird der Mensch also auch von diesen Einflüssen geprägt? Fördert Besitz Neid? Sind Egoismus und Eitelkeit verzichtbare Eigenschaften oder waren sie über viele Jahrtausende ein unverzichtbares Werkzeug zum Überleben? Wird Genügsamkeit zur Ideologie, doch Völlerei zur Religion? Frönt der Mensch mehr den Traditionen und schafft den Spagat zur Realität nicht? Steht sich der Mensch demnach selbst im Weg?

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Lutz Spilker

Die Erfindung des Menschen

Der Effekt der Evolution

BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Titel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

von

Lutz Spilker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DIE ERFINDUNG DES MENSCHEN – DER EFFEKT DER EVOLUTION

 

© 2021 by Lutz Spilker Römerstraße 54 56130 Bad Ems [email protected] Coverillustration: Pixabay.com | Coverdesign: Lutz Spilker

Der Autor im Internet: www.webbstar.de

Sämtliche Orte, Namen und Handlungen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind daher rein zufällig, jedoch keinesfalls beabsichtigt.

Das Werk einschließlich aller Inhalte ist urheberrechtlich geschützt. Nachdruck oder Reproduktion (auch auszugsweise) in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie oder anderes Verfahren) sowie die Einspeicherung, Verarbeitung, Vervielfältigung und Verbreitung mit Hilfe elektronischer Systeme jeglicher Art, gesamt oder auszugsweise, sind ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung des Autors oder des Verlages untersagt. Alle Rechte vorbehalten.

Inhalt

 

Inhalt 

 

Vorwort 

 

Der blaue Planet

 

Der Start der Vielfalt 

 

Was ist Kultur? 

 

Besitz und Neid

 

Bestattung der Toten 

 

Kannibalismus 

 

Das Erreichen des Ich-Bewusstseins 

 

Wann ist der Mensch ein Mensch 

 

Über den Autor 

 

Weitere Werke des Autors 

 

Quellenangaben 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Enttäuscht vom Affen, schuf Gott den Menschen. Danach verzichtete er auf weitere Experimente.

 

Mark Twain

 

(* 30. November 1835 in Florida, Missouri; † 21. April 1910 in Redding, Connecticut), eigentlich Samuel Langhorne Clemens, war ein amerikanischer Schriftsteller.

Vorwort

 

Vorworte transportieren oftmals so etwas Richtungsweisendes. Möglicherweise sollen an dieser Stelle schon die Weichen in eine bestimmte Richtung gestellt werden, damit der Leser im Gleichklang des Themas schwingt bzw. die Absicht des Autors verfolgt. Manchmal werden Vorworte also wie ein Verkehrsschild empfunden, das etwas gebietet.

 

Manchmal und das bezieht sich auf dieses Buch, geben Vorworte auch nützliche Hinweise und grenzen das, was den Leser erwartet von dem, was den Leser keinesfalls erwartet, klar ab.

 

Erzählt wird eine Geschichte. Kein Märchen. Also nicht irgendeine fiktionale Erzählung, sondern die, die uns letztlich alle betrifft: Es ist die Geschichte von der Entstehung des Menschen.

 

Und dieser Mensch war weder gut noch böse. Auch war er weder still noch laut und auch nicht dies oder das. Er besaß lediglich Instinkte und musste überleben. Das Erreichen des nächsten Tages war sein Ziel und das brachte er unter extrem harten Bedingungen und unter allergrößten Anstrengungen fertig.

 

Er schaffte es, wäre er sonst nicht noch immer da.

 

Binnen dieser Entwicklung starben unzählig viele Arten von Lebewesen aus. Der Mensch nicht. Er überstand die schwierigsten Strapazen, entwickelte sich immer weiter und erlangte von Epoche zu Epoche ständig mehr Eigenheiten, Fähig- und Fertigkeiten.

Der blaue Planet

 

Der griechische Philosoph Platon (428/427 v. Chr. – 348/347 v. Chr.) meinte, dass der Mensch das einzige, sich auf zwei Beinen fortbewegende Tier ohne Federn sei. Immerhin gab er damit seine Meinung preis.