Die Geschichte von Atlantis - Karl J Hepke - E-Book

Die Geschichte von Atlantis E-Book

Karl J Hepke

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Beschreibung

Atlantis als von Platon beschriebene, tatsächlich auf europäischem Boden vorhanden gewesene Kultur der Bronzezeit ist in der gegenwärtig gelehrten Geschichte noch ein Tabuthema. Dies, obwohl reichlich wissenschaftliches und archäologisches Material seine Existenz längst bewiesen hat. Der Autor stellt aufgrund des bisher wissenschaftlich erarbeiteten Materials eine zusammenhängende Geschichtsentwicklung dar, die viele bisher bruchstückhaft erscheinende Erkenntnisse logisch und zwingend zusammenfügt und damit beweist, dass auch das westliche Europa eine bis 6000 v. Chr. zurückreichende Hochkulturentwicklung aufzuweisen hat.

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Seitenzahl: 332

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Karl Juergen Hepke

Die Geschichte von Atlantis

Der vergessene Ursprung unserer Kultur

TRIGA – Der Verlag

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

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© Copyright TRIGA – Der Verlag Feldstraße 2a, 63584 Gründau-Rothenbergenwww.triga-der-verlag.de Alle Rechte vorbehalten ISBN 978-3-89774-979-5

Inhalt

I Der Anfang der Geschichte Europas zirka 5000 bis 3000 v. Chr.

Einleitung

Megalithen, magische Steinkreise, Menhire und Dolmen [17]

Dolmen für die Toten, Menhire für die Lebenden [14,15b]

II Das Phänomen Atlantis

Das sagenhafte alte Atlantis im Bermudadreieck [2, 2a]

Platons Beschreibung von Atlantis [29]

Die Lage von Atlantis

Die Anfänge des ersten Kulturstaates Atlantis und die Ausdehnung des atlantischen Einflussbereichs

Das atlantische Reich

Atlantis, Beginn der Metallzeit

Kanaan und Phönizien [7, 23]

Karthago und Etrurien, die letzten Staaten mit atlantischer Tradition [23]

Die Blütezeit des atlantischen Reiches in Mitteleuropa, die Bronzezeit [30a]

Sitten und Lebensformen im Gründungsstaat Atlantis

Atlantisches Leben, Sitten und Religion in Kanaan und Phönizien [7]

Sitten und Lebensformen in Karthago [23]

»Missbrauch« der göttlichen Regeln durch den Menschen in den ersten Kulturstaaten

Der Untergang von Atlantis II

Die kosmische Katastrophe von 1250 v. Chr.

Auswirkungen der Katastrophe im Mittelmeerraum

Die Änderung der Struktur der Atlantikküste durch die Katastrophe

Die Wanderung der Seevölker und die indoiranische Wanderung

Die Situation in Europa nach der Auswanderung der atlantischen Völker

Die Niederlassung der atlantischen Völker im Iran [21, 35]

Die Achämeniden [21, 35]

Die Atlanter in Indien [7b]

Etrurien, Rückkehr der Kultur in den Westen [15f, 22]

Atlantische Überlieferung bei den Inselkelten [8c]

Das Weiterleben der Idee des atlantischen Reiches

Literaturverzeichnis

I Der Anfang der Geschichte Europas zirka 5000 bis 3000 v. Chr.

Einleitung

Es gibt auf der Erde im Bereich des westlichen Europa, in Afrika und im vorderen Orient eine ganze Reihe von unerklärlichen Kunstbauten und künstlichen Veränderungen der Natur aus sehr alter Zeit. Nahezu allen sind folgende Merkmale gemeinsam: Sie bestehen aus sehr großen und sehr schweren Steinen, sie haben oft hervorragend passgenau bearbeitete Oberflächen, sie sind oft über viele Kilometer hinweg vom Ort ihrer Gewinnung an den Ort ihrer Verwendung transportiert worden. Es beginnt mit den Steinsetzungen von Stonehenge in England, setzt sich fort mit den Steinreihen und den Menhiren an der französischen Atlantikküste, zeigt sich in den Palastbauten von Kreta und Mykene und findet seine Krönung in den gewaltigen Pyramiden und Tempelanlagen Ägyptens. In geschichtlicher Zeit finden sich »Zyklopenmauern« noch in den Befestigungsanlagen der Etrusker und der Karthager. Mit dem Untergang dieser alten Völker, verursacht durch die Ausdehnung des römischen Reiches, verschwindet die Kunst des Megalithbaus.

Doch auch fast alles Wissen der hochkultivierten Völker, die diese Bauten schufen, wurde bewusst oder unbewusst von den Nachfolgern vernichtet oder fiel dem Vergessen anheim. Diesen Anfängen der Menschheit im Bereich unseres westlichen Kulturraums nachzugehen und aus den Spuren herauszufinden, was vor den Griechen und Römern, den Ägyptern und Assyrern, den arischen Einwanderern Indiens und den dorischen Einwanderern Griechenlands war, soll das Ziel dieses Buches sein, und es wird sich zeigen, dass Erstaunliches dabei zutage kommt.

Es wird sich nämlich herausstellen, dass die oft als Märchen oder Legende bezeichnete Kultur von Atlantis tatsächlich existiert hat und dass sie sehr konkrete Spuren hinterlassen hat, die noch heute weite Bereiche der Kulturen des Westens wie auch des mittleren Ostens bis nach Indien hinein beeinflussen.

Megalithen, magische Steinkreise, Menhire und Dolmen [17]

Als im Jahr 1937 der Schotte J. Foster Forbes in einer BBC-Hörfunkserie über das prähistorische Britannien behauptete, die Erbauer der megalithischen Monumente in Nordeuropa seien Überlebende von Atlantis gewesen, erregte er in den Kreisen der amtlich anerkannten Prähistoriker beträchtliches Aufsehen. Aber es war nicht nur diese Behauptung, sondern Forbes, der als echter Highlander und damit als direkter Nachfahre der Atlanter über das zweite Gesicht verfügte, stellte weiter klar, dass diese Steinsetzungen nicht nur astronomischen Zwecken und Berechnungen, sondern darüber hinaus als »Empfangsstationen für direkte Einflüsse himmlischer Konstellationen« dienten und das besonders zu bestimmten Jahreszeiten. Sie ermöglichten der Priesterkaste der Atlanter die Ausübung der von ihnen beherrschten elementaren Wissenschaften, welche ihnen gestatteten, die Jahreszeiten und das Wetter zu kontrollieren und sich die spirituellen Energien von Sonne, Mond und Sternen zunutze zu machen. Die Quarzfelsen zum Beispiel, die in vielen Steinkreisen zu finden sind, wurden hineingebaut, um die elektrischen und magnetischen Ströme der Erde anzuziehen, und die vitalen Energien, die so zusammengezogen wurden, konnten in künstlichen Speichern, wie etwa dem Felsen von Dartmoor, aufbewahrt werden.

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