Die Heeresreform des Marius - Stefan Röttele - E-Book

Die Heeresreform des Marius E-Book

Stefan Röttele

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Krise und Reformen: Sozialgeschichte in der späten römischen Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit über die Heeresreform des Marius werde ich unter 2. kurz auf wichtige biographische Daten im Leben des Marius eingehen, anschließend unter 3. die Kriterien aufzeigen, unter denen ein römischer Bürger zum „militia“ verpflichtet werden konnte. Anschließend werde ich in 4. die eigentliche Neuerung des C. Marius erklären, oder was in den Quellen als Neuerung betrachtet wurde und die Frage diskutieren, ob man wirklich von einer Neuerung sprechen kann, anstatt Marius in eine Entwicklungslinie einzuordnen, deren letzte Konsequenz er nur war. Unter 5. betrachte ich die Reaktionen auf Marius’ Maßnahmen- einerseits die des Senats und andererseits die der „capite censi“ und der Veteranen. Punkt 6. soll Entwicklungsmöglichkeiten von Marius’ Neuerung und damit auch die politische Konstellation in Hinsicht auf eine Landverteilung an Veteranen aufzeigen. Der Prozess hin zu einem erhöhten Gewicht der Feldherren und der Entstehung von sogenannten „Heeresklientel“ soll so durchschaubar werden. Die Konsequenzen daraus, in den Quellen offensichtlich, werden verdeutlicht: nach Macht strebende Einzelpersonen stellen ihre „Privatarmee“ auf und setzen diese im Konfliktfall gegen den Staat ein, um so ihre Wünsche zu untermauern. In 7. schließlich soll ein kurzer Ausblick auf die langfristige Entwicklung hin zum Prinzipat bzw. zur Militärdiktatur gegeben werden.

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Veröffentlichungsjahr: 2006

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