Die Kunst, Recht zu behalten - Arthur Schopenhauer - E-Book

Die Kunst, Recht zu behalten E-Book

Arthur Schopenhauer

4,6

Beschreibung

Mit seinem streitbaren Plädoyer 'Die Kunst, Recht zu behalten' lieferte Schopenhauer eine brillante Einführung in die Tricks und Kniffe des erfolgreichen Argumentierens. Dabei ging es dem berühmten Philosophen sowohl um das rhetorische Vermögen, die eigenen Argumente geschickt zu vertreten, als auch darum, die Strategien der Gesprächspartner besser zu durchschauen. Höchst unterhaltsam und überzeugend erläutert er anhand von 38 Kunstgriffen, auf welche Weise derjenige, der Recht hat, am Ende auch tatsächlich Recht behält.

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Seitenzahl: 65

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Arthur Schopenhauer

Die Kunst, Recht zu behalten

[Das fast fertige Manuskript fand sich ohne Überschriften in Schopenhauers Nachlaß. Es entstand vermutlich um 1830; der Text wurde unter verschiedenen Titeln wie »Dialektik«, »Eristische Dialektik« oder »Die Kunst, Recht zu behalten« veröffentlicht.]

© 2009 Nikol Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Hamburg

Alle Rechte, auch das der fotomechanischen Wiedergabe (einschließlich Fotokopie) oder der Speicherung auf elektronischen Systemen, vorbehalten.

All rights reserved.

Covergestaltung: Thomas Jarzina, HolzkirchenTitelabbildung: akg-images, Berlin ISBN: 978-3-86820-973-0

www.nikol-verlag.de

E-Book-Konvertierung: Satzweiss.com Print Web Software Gmbh

Die wichtigsten Lebensdaten

Die wichtigsten Lebensdaten

1788 geboren in Danzig: die Familie Schopenhauer gehört zu den alteingesessenen Kaufmannsfamilie der Stadt.1793 verließen die Schopenhauers Danzig und lassen sich in Hamburg nieder, weil die Stadt an Preußen fiel und hierdurch ihre Selbstständigkeit verlor.

1803-1804 Schopenhauer unternimmt auf Anraten seines Vaters eine Bildungsreise durch Europa.

1807 Umzug nach Weimar zu seiner Mutter, die dort seit dem Tod ihres Mannes im Jahr 1805 als Schriftstellerin lebte.

1809 Studium der Medizin in Göttingen.

1811 Studium der Philosophie in Berlin.

1813 erwirbt er mit der Arbeit »Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grund« in Jena den Doktortitel im Fach Philosophie. Bekanntschaft mit Goethe, der zu dieser Zeit an seiner Farbenlehre arbeitete.

1816 Veröffentlichung einer eigenen Farbenlehre mit dem Titel »Über das Sehen und die Farben«.

1819 erscheint sein Hauptwerk: »Die Welt als Wille und Vorstellung«.

1820 Aufnahme der Lehrtätigkeit an der Berliner Universität, da er durch den Konkurs einer Danziger Bank sein ererbtes Vermögen verloren hatte, das ihn bisher finanziell unabhängig gemacht hatte. Es kommt zu Auseinandersetzungen mit dem berühmten Philosophen Hegel.

1821 Nach Wiedererhalt seines Vermögens unternimmt er eine Italienreise.

1825 Erneuter Versuch in Berlin eine Universitätskarriere zu beginnen.

1831 Wegen einer Choleraepidemie Flucht aus Berlin nach Frankfurt am Main.

1836 erscheint »Über den Willen in der Natur«.

1839 erscheint »Über den Willen in der menschlichen Natur«.

1840 erscheint »Über die Fundamente der Moral«.

1851 erscheint »Parerga und Paralipomena«.

1860 in Frankfurt am Main verstorben.

Eristische Dialektik

Eristische Dialektik1ist die Kunst zu disputieren, und zwar so zu disputieren, daß man Recht behält, also per fas et nefas2 (mit Recht und mit Unrecht). Man kann nämlich in der Sache selbst objective Recht haben und doch in den Augen der Beisteher, ja bisweilen in seinen eignen, Unrecht behalten. Wann nämlich der Gegner meinen Beweis widerlegt, und dies als Widerlegung der Behauptung selbst gilt, für die es jedoch andre Beweise geben kann; in welchem Fall natürlich für den Gegner das Verhältnis umgekehrt ist: er behält Recht, bei objektivem Unrecht. Also die objektive Wahrheit eines Satzes und die Gültigkeit desselben in der Approbation der Streiter und Hörer sind zweierlei. (Auf letztere ist die Dialektik gerichtet.)

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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