Die Marslys und die bunten Schwäne - Christian Wimmer - E-Book

Die Marslys und die bunten Schwäne E-Book

Christian Wimmer

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Beschreibung

Familie Marsmann, die von allen nur die Marslys genannt wird, will in den Bergen Skiurlaub machen. Doch seit Tagen hat es nur noch geschneit, die Straßen sind unbefahrbar. Da landet eines Tages eine kunterbunte Schwanenfamilie am See neben dem Bauernhof der Familie und ein unglaubliches Abenteuer beginnt.

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Seitenzahl: 27

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Die Marslys und die bunten Schwäne

Christian Wimmer - Text

Bettina Jost - Illustration

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Impressum

Personen und Handlungen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt.

Besuchen Sie uns im Internet - papierfresserchen.de

© 2021 – Papierfresserchens MTM-Verlag GbR

Mühlstr. 10, 88085 Langenargen

Alle Rechte vorbehalten. Taschenbuchauflage erschienen 2021.

Herstellung und Lektorat: CAT creativ - cat-creativ.at

Illustrationen: Bettina Jost

ISBN: 978-3-96074-432-0– Taschenbuch

ISBN: 978-3-96074-460-3 – E-Book

*

Inhalt

Die Vorweihnachtszeit

Die Schwanenfamilie

Heiligabend und Abreise

Das Skifahren

Die Pistenraupe und die Heimkehr

Die Autoren

*

Die Vorweihnachtszeit

Es waren einmal zwei Geschwister und es war Winter. Es schneite und die Geschwister saßen mit den Eltern beim Abendbrot. Sehr viel Schnee lag schon draußen auf der Wiese, den Dächern und den Bäumen.

„Ski fahren!“, freute sich Monika mit ihrer Familie. „Das ist bald möglich“, grinste sie.

„Ch-Jaah“, jubelte Markus, ihr Bruder. „Da bin ich der Schnellste!“

Die Eltern Miriam und Manuel hörten das gerne, schließlich wollten sie, so oft es ging, gemeinsam etwas unternehmen. Und so überlegten sie, zusammen wegzufahren. Und zwar über Weihnachten in den Skiurlaub.

„Los, das machen wir!“, rief Miriam.

Die Idee war geboren. 14 Tage vor Weihnachten waren die Marsmanns, die von allen aber nur die Marslys genannt wurden, somit voll im Vorweihnachtsstress.

Die Familie plante den Ski-Ausflug mit Übernachtung und Abendprogramm. Wenn nur auch die verschneiten Straßen bis dahin wieder frei sein würden vom Schnee, das war ihre größte Sorge. So viel Schnee hatten sie schon seit Jahren nicht mehr gehabt! Die Eltern suchten ein schönes Berghotel aus ... und dann begann das Warten. Bis zum Heiligabend dauerte es ja noch ein wenig, dann gäbe es auch wieder Geschenke, darauf freuten sich die Kinder sehr. Erst am ersten Weihnachtstag wollte die Familie in den Urlaub aufbrechen.

Doch Markus war ungeduldig und konnte nicht warten, so machte er sich selbst vorab schon einmal ein Geschenk. Denn Oma hatte tatsächlich vergessen, die Haushaltsschublade zu schließen, was sie sonst nie vergaß, und darin entdeckte Markus eine volle Packung Gummiringe, die Oma sonst zum Einwecken nutzte. Er wusste, dass man mit den Gummiringen toll spielen konnte.

Man konnte zum Beispiel im Tor der Ritterburg ein Gummi spannen und dann ein Fahrzeug davor stellen. Als Nächstes zog man das Gummiband mitsamt dem Fahrzeug stark nach hinten und ließ dann einfach los ... und schon sauste das Fahrzeug davon.

Die Haushaltsgummis behielt Markus, er war richtig stolz auf seine Box. Monika wollte bald auch damit spielen und sie hatte eine weitere Idee, was man mit ihnen anfangen konnte. Sie versuchten, ein starkes Gummiband aus mehreren Haushaltsgummis zu basteln, denn die Kinder hatten einen Teppich in ihrem Kinderzimmer, auf dem sie davongezogen werden wollten. Ganz so, wie es bei dem Fahrzeug geklappt hatte.

Nur wie sollte das gelingen?