Die Pforten der Ewigkeit - Richard Dübell - E-Book

Die Pforten der Ewigkeit E-Book

Richard Dübell

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Beschreibung

1250. Friedrich II. ist tot, das Reich in Aufruhr. Nur einer kennt das letzte Geheimnis des Kaisers: Rogers de Bezers, ein Katharer. Er begibt sich auf die Spur des Geheimnisses, das sein Leben für immer verändern wird. Zur gleichen Zeit macht sich eine Zisterzienserin auf, in der Abgeschiedenheit des Steigerwaldes eine neue Zelle zu gründen. Um eine Mitschwester vor der Inquisition zu bewahren, muss ihr Orden berühmt werden. Das Mittel: der Bau eines prächtigen Klosters. Als die Menschen im Ort Schwester Elsbeths Pläne ablehnen, greift sie auf die Hilfe dreier Fremder zurück. Einer von ihnen ist Rogers de Bezers. Elsbeth ahnt nicht, was ihn wirklich nach Wizinsten geführt hat ...

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Seitenzahl: 1207

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Richard Dübell

DIE PFORTEN DER EWIGKEIT

Historischer Roman

BASTEI ENTERTAINMENT Vollständige E-Book-Ausgabe des in der Bastei Lübbe AG erschienenen Werkes Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG Published by arrangement with Anke Vogel Literaturagentur, Markt Schwaben Copyright © 2011 by Richard Dübell, Ergolding Copyright der deutschsprachigen Ausgabe © 2011 by Bastei Lübbe AG, Köln Lektorat: Dr. Stefanie Heinen Textredaktion: Angela Kuepper, München Illustrationen: Peter Frommann Datenkonvertierung eBook: Dörlemann Satz, Lemförde ISBN 978-3-8387-0416-6 Sie finden uns im Internet unter: www.luebbe.de Bitte beachten Sie auch: www.lesejury.de

Für all diejenigen, die in einer dunklen Zeit Dinge schufen, vor denen wir heute nur staunend und demütig stehen können

VORBEMERKUNG

Sämtliche Ortsnamen in dieser Geschichte werden so dargestellt, wie sie wahrscheinlich um die Zeit der Romanhandlung herum gebräuchlich waren. Ich habe mich dabei von zeitgenössischen Urkunden, Hinweisen in alten Dokumenten und mittelalterlichen Münzprägungen leiten und, soweit es möglich war, meine Erkenntnisse von verschiedenen Historikern und Archivaren bestätigen lassen. Falls mehrere Namen gültig waren, habe ich den verwendet, der mir am besten gefiel.

Nachfolgend die Übersetzungen. Ein (occ.) hinter dem Namen bedeutet, dass der Städte- oder Ortsname in Occitan angegeben ist, also der Sprache der Katharerländer des Langue d’Oc.

al-Qahira    

Kairo

Ascesi    

Assisi

Bezers (occ.)    

Béziers

Bilvirncheim    

Bilversheim

Carcazona (occ.)    

Carcassonne

Chum    

Como

Coburc    

Coburg

Colnaburg    

Köln

Damietta    

Damiette

Ebra    

Ebrach

Friûl    

Friaul

Habisburch    

Habsburg

Latezanum    

Latisana

Lewinsten    

Löwenstein

Lignan    

Lignano

Lintpurc    

Limburg

Milan    

Mailand

Montsegur (occ.)    

Montségur

Narbona (occ.)    

Narbonne

Nuorenberc    

Nürnberg

Papinberc    

Bamberg

Sirmiù    

Sirmione

Swartza    

Schwarzach (Fluss)

Swartzenberc    

Schwarzenberg

Staleberc    

Stollberg

Steygerewalt    

Steigerwald

Terra Sancta    

Palästina/Israel (eigtl. »Heiliges Land«, m.a. Sprachregelung zur Zeit der Kreuzzüge)

Tolosa (occ.)    

Toulouse

Turgovia    

Thurgau

Venexia    

Venedig

Virteburh    

Würzburg

Wizinsten    

Weißenstein

Welschenbern    

Verona

KARTE VON WIZINSTEN UND UMGEBUNG

DRAMATIS PERSONAE

SCHWESTER ELSBETH

(geb. Yrmengard von Swartzenberc)

Die junge Zisterzienserin baut ein Kloster und träumt von dem Mann, der ihr einst das Leben gerettet hat.

CONSTANTIA WILTIN

Die schönste Frau Wizinstens hat die dunkle Seite ihrer Seele kennengelernt – und will den Menschen vernichten, der ihr dies ermöglicht hat.

MEFFRIDUS CHASTELOSE

Der Notar Wizinstens hat die ganze Stadt in seiner Gewalt, nur nicht seine Gefühle für die Frau, die er liebt.

RUDEGER

Constantias Ehemann trifft eine folgenschwere Fehlentscheidung.

WALTER LONGSWORDUND GODEFROY ARBALÉTRIER

Der englische Ritter und der Johannitersergeant erweisen sichals treue Gefährten.

SCHWESTER HEDWIG

Die Zisterziensernovizin sieht das göttliche Licht.

SCHWESTER LUCARDIS

(geb. Mechthild von Swartzenberc)

Die Äbtissin des Papinbercer Zisterzienserinnenklosters pflegt ungewöhnliche Beziehungen.

EVERWIN BONESS

Der Bürgermeister von Wizinsten hat Probleme mit seiner Verdauung.

MEISTER WILBRAND BLUSKOPF

Der Baumeister des Klosters sieht sich selbst als Künstler und überschätzt sich dabei stark.

DANIEL BIN DANIEL

Der Vorsteher der Judengemeinde Papinbercs ist überzeugt, dass es mehr gute als schlechte Menschen gibt.

HERTWIG VON STALEBERC

Der junge deutsche Ritter trägt das Geheimnis eines sterbenden Kaisers ins Heilige Land.

PFARRER FRIDEBRACHT, LUBERT GRAMLIP, WOLFRAM UND JUTTA HOLZSCHUHER, MARQUARD, PETRISSA UND VOLMAR ZIMMERMANN

Einige Bürger der Stadt Wizinsten.

AL-MALA’IKA

Der freundliche Mann ist ebenso schnell mit einem Lächeln wie mit einer tödlichen Klinge zur Hand.

ABU TURAB

Der Bandit versteht etwas vom Feilschen.

MEISTER HARTMANN

Der Assistent des Bischofs von Papinberc ist so unauffällig, dass man ihn selbst übersähe, wenn man allein mit ihm in einem Raum wäre.

ULRICH VON WIPFELD

Der Knappe erweist sich als zu begeisterungsfähig.

HISTORISCHE PERSÖNLICHKEITEN

ROGERS DE BEZERS

Der Sohn des berühmtesten Katharerfürsten des Langue d’Oc will den Untergang seiner Welt verhindern.

RUDOLF I. VON HABISBURCH

Der Graf ist überzeugt, dass die Zeit reif ist für sein Geschlecht – und er tut alles, um diese Überzeugung wahr werden zu lassen.

KAISER FRIEDRICH II. VON HOHENSTAUFEN, AUCH GENANNT FEDERICO IL STUPOR MUNDI

Das Staunen der Welt erlischt und nimmt ein Geheimnis mit ins Grab.

HEINRICH I. VON BILVIRNCHEIM

Der Bischof von Papinberc ist nur einem treu ergeben: seiner Geldtruhe.

RAMONS II. TRENCAVEL

Der berühmteste Katharerfürst des Langue d’Oc hat nur noch das Ziel, seine Familie zu behüten.

SARIZ DE FOIS

Die Frau von Ramons und Mutter Rogers’ bangt um die beiden Männer, die ihr alles bedeuten.

GUILHELM DE SOLER

Der ehemalige Waffengefährte von Ramons ist nur noch ein Schatten seiner selbst.

OLIVIER DE TERME, ROGERS DE COSERAN, ARSIUS DE MONTESQUIOU, PEIRE DE FENOLHET

Einige hochrangige Katharerfürsten.

KONRAD IV. VON HOHENSTAUFEN, KÖNIG VON DEUTSCHLAND, JERUSALEM UND SIZILIEN

Der Sohn von Kaiser Friedrich II. agiert nicht immer geschickt.

MANFREDO LANCIA, FÜRST VON TARENT, KÖNIG VON SIZILIEN

Der Halbbruder von König Konrad hält seinem Vater Kaiser Friedrich II. die Treue.

BERARDO DE CASTAGNA,RICCARDO DE MONTENERO

Die letzten treuen Freunde von Kaiser Friedrich II.

LOCUS HORRORIS

WINTER 1250

»… auf dass Wir noch zu leben scheinen, auch wenn Wir dem irdischen Leben entrückt sind.«

Friedrich II. von Hohenstaufen, Kaiser des Heiligen Römischen Reichs

1. CASTEL FIORENTINO, APULIEN

Manchmal– zu ganz seltenen Gelegenheiten– tauchte das vorwurfsvolle Gesicht des Mannes, den er ermordet hatte, vor dem inneren Auge Graf Rudolfs von Habisburch auf.

Oh, getötet hatte er viele Männer, und auch einen Anteil an Frauen und Kindern. Wer Schlachten schlug und Städte eroberte, konnte nicht immer einhalten, wenn ihm jemand vor die Klinge lief, der eigentlich unschuldig war. Aber kaltblütig ermordet hatte er bislang nur einen Menschen. Hugo von Teufen hatte versucht, ihn ins Straucheln zu bringen auf dem Weg zur Macht. Hugo hatte es bereut, aber da war es zu spät gewesen, weil seine Eingeweide sich bereits auf dem Boden vor ihm gekräuselt hatten und das Leben durch seine verkrampften Finger rann. Danach hatte Graf Rudolf sich unter den Schutz des Hauses Hohenstaufen stellen müssen. Natürlich hatte der Kaiser nicht erfahren, wer der wirkliche Mörder Hugos gewesen war; Rudolf hatte die Schuld auf Hugos Verwalter geschoben, einen entfernten Verwandten des Hauses Habisburch, und so getan, als schütze er den Mann aus Familienräson. Den Verwalter hatte danach niemand mehr zu Gesicht bekommen, und der Kaiser war auf die vermeintlich noble Geste Rudolfs hereingefallen.

Warum fiel ihm jetzt Hugo von Teufen wieder ein? Ach ja– weil er liebend gern das eine oder andere Gesicht um diese essensbeladene Tafel herum so gesehen hätte wie zuletzt Hugos Fresse: vor Entsetzen verzerrt, während um ihn herum das Blut eine stinkende Lache bildete. Er musterte die Männer verstohlen: Berardo de Castagna, die alte Schildkröte, auf deren Gesicht immer noch Spuren der Erleichterungstränen zu sehen waren; Riccardo de Montenero, die vertrocknete Bohnenstange; Manfredo, der grinsende junge Trottel; direkt neben ihm noch so ein nassforscher Jüngling, Hertwig von Staleberc, einer von denen, die den Kram glaubten, den ihnen Sangesvögel wie jener Wolfram ins Ohr trällerten, von wegen edlem Rittertum und der Suche nach dem heiligen Gral… und all die anderen verfluchten Idioten, die sich freuten, weil der Kaiser dem Tod erneut ein Schnippchen geschlagen zu haben schien. Er hasste sie alle.

Und er, Rudolf IV. Graf von Habisburch, Kyburc und Lewinsten, Landgraf von Turgovia? Er musste sich mitfreuen, weil das Überleben des Kaisers bedeutete, dass noch nicht alles verloren war, dass er den Kaiser würde überreden können, ihm den Schutz seines Geheimnisses anzuvertrauen. Des Geheimnisses, das über den Fortbestand des Reichs entscheiden würde– und aus wessen Haus der neue Kaiser stammte. Graf Rudolf hatte keine Schwierigkeiten zuzugeben, dass Letzteres ihm am meisten am Herzen lag.

Rudolf war überzeugt, dass der nächste Kaiser ein Banner mit einem flammendroten Löwen tragen müsse. Ebenso überzeugt wie damals, als er gewusst hatte, dass Hugo von Teufen aus dem Weg geräumt werden müsse.

»Es ist Gottes Wille«, flüsterte der Erzbischof von Palermo. »Unser Herr und Freund Federico ist der vom Herrn Gesalbte, der Jahrtausendkaiser. Auch der König von Frankreich hat sich auf seine Seite gestellt, kaum dass er aus dem Heiligen Land zurück war, und Rom die Schuld am Scheitern seines Kreuzzugs gegeben. Der König von England hat dem Papst sogar Asyl verweigert.«

Rudolf starrte missmutig auf die Brotscheibe vor sich auf dem Tisch. Einer der Dienstboten huschte herbei und legte ihm ein weiteres safttriefendes Stück Braten vor. Rudolf hatte keinen Appetit, aber er hatte Lust, seine Zähne in Fleisch zu schlagen und es vom Knochen zu zerren und zu zerbeißen, um seinen Zorn abzureagieren.

»Der Papst weiß selbst, dass er am Ende ist«, erklärte Riccardo de Montenero. »Sonst hätte Innozenz IV. nicht die Friedensverhandlungen angeboten, zu denen wir unterwegs waren, bevor der Kaiser von der Krankheit befallen worden ist…«

»Von der Gottes Güte ihn jetzt hat genesen lassen«, warf Berardo de Castagna ein.

»Dank sei dem Herrn«, sagte eine brüchige Stimme.

Alle sprangen auf. Der Kaiser stand am Eingang zum großen Saal, seinen Kammerdiener an der Seite. Rudolf fühlte beinahe so etwas wie Bestürzung. Federico lächelte, doch er sah schrecklich aus, das Gesicht hager und zerknittert; die Darmkrämpfe hatten Falten in seine Mundwinkel gekniffen, und das blonde Haar war fast vollkommen ergraut. Er hatte sich in dickes Fell gehüllt wie ein fröstelnder alter Mann. Die anderen hatten seinen Verfall die letzten Wochen über miterlebt und waren weniger überrascht als Rudolf.

Manfredo sprang auf und hob seinen Kelch: »Auf den wahren Kaiser des Heiligen Römischen Reichs!« Die Augen des jungen Mannes waren feucht. Rudolf kannte– und verachtete– Manfredos Treue zu seinem Vater. Er war sicher, wären die anderen nicht gewesen, hätte Manfredo sich auf den Kaiser gestürzt und laut »Papa!« gerufen. Er rollte die Augen und hob seinen Kelch, um nicht aufzufallen.

Der Kammerdiener winkte den Mundschenk heran und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Das Gesicht des Mundschenks wurde lang. »Birnen… mit… Zucker?«, stotterte er.

»Wenn es möglich wäre…«, erklärte Federico mit der Freundlichkeit, die er seinen Dienstboten stets entgegenbrachte.

Unwillkürlich warf der Mundschenk dem Leibarzt des Kaisers einen Blick zu, der mit am Tisch saß. Der Leibarzt strahlte. »Wenn Seine Majestät es wünschen.«

Es war offensichtlich, dass der Mundschenk gerne gefragt hätte, wo um alles in der Welt er im Dezember Birnen hernehmen sollte und ob der Kaiser beim nächsten Mal nicht vielleicht vorher Bescheid geben könnte, bevor er eine unbedeutende Burg in einem unbedeutenden Abschnitt Apuliens heimsuchte und dann nach Zucker verlangte. Doch der Mundschenk verbeugte sich nur. »Majestät werden keinen Grund zur Beschwerde haben.«

»Wie sollte er auch?«, lächelte der Leibarzt. »Wo sein Appetit doch bedeutet, dass er über den Berg ist.«

Graf Rudolf ließ sich auf seinen Platz zurücksinken und beobachtete, wie der Kaiser sich in den hochlehnigen Stuhl am Kopfende der Tafel setzte. Er senkte den Kopf, als Federico die Blicke um den Tisch wandern ließ, denn er fürchtete, seine Augen würden seine wahren Gefühle verraten. Die Brotscheibe war völlig vom Bratensaft durchweicht, das Fett auf dem Fleisch begann zu erkalten. Er schob das Brot vom Tisch auf den Boden. Mit den Füßen scharrte er die triefende Masse beiseite, doch der aufgeregte Anprall muffig riechender Körper gegen seine Beine und das Jappen und Jaulen verrieten, dass die Hunde sich schon darum balgten. Graf Rudolf verteilte ein paar Tritte, ohne hinzusehen. Das raufende Hundeknäuel rollte ein paar Stationen weiter und zwang Riccardo di Montenero, die Füße zu heben. Wenn Rudolf nicht so schlechter Laune gewesen wäre, hätte er böse gegrinst. Er biss in den Braten und schmeckte unter den Gewürzen und der Soße, dass das Fleisch einen Stich hatte. Wütend schluckte er den Bissen hinunter, den er im Mund hatte, und legte den Batzen zurück auf den Tisch.

Merkten sie überhaupt nicht, dass sie alle eine erbärmlich schlechte Komödie spielten? Der Kaiser wollte Birnen mit Zucker, weil es ihm besser ging? Hatten sie denn noch nie einem Menschen beim Sterben zugesehen? Der Mundschenk war davongeeilt, um die Bediensteten der Burg in die Hintern zu treten und ihnen alle Strafen der Hölle anzudrohen, damit sie ja ein paar Birnen und die letzten Vorräte Zucker fanden, und wenn sie sie einem Verhungernden in dem Dorf zu Füßen der Burg aus dem Maul ziehen mussten. Der Leibarzt strahlte fröhlich, der alte Erzbischof lächelte und bekreuzigte sich ein ums andere Mal, der dumme Manfredo ließ kein Auge von seinem Vater. Und der Kaiser selbst…

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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