Die Sehnsucht nach Bestrafung - P.A.I.N. Stefanie - E-Book

Die Sehnsucht nach Bestrafung E-Book

P.A.I.N. Stefanie

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3,49 €

  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2021
Beschreibung

Die Sehnsucht nach Bestrafung Eine Spanking und SM Kurzgeschichte für die Liebhaber der etwas härteten Erotik Ich hätte diesen verdammten Joint nicht rauchen sollen. Ich hab es doch genau gewusst, dass die Schule es nicht erlaubt. Jetzt haben sie mich erwischt. Ich muss mich bei unserem strengen Direktor Mr. Dixon melden. Ich weiß genau, was mir blühen kann. Schulverweis. Ich will aber nicht ein paar Monate vor der Abschlussprüfung von der Schule fliegen. Alles nur das nicht. Doch was kann ich machen? Ich weiß, dass er mich bestrafen muss. Da sind die Regeln unerbittlich. Und da habe ich eine Idee. Ich weiß zwar nicht, ob es eine gute Idee ist, aber mir bleibt nicht viel anderes übrig. Ich werde ihm anbieten, mich körperlich zu züchtigen. Besser den Arsch versohlt bekommen, als von der Schule zu fliegen. Und so ringe ich mich dazu durch, ihm wirklich diesen Vorschlag zu machen. Er schaut mich lange an. Ich weiß genau, dass ich eines der hübschesten Mädchen an der Schule bin. Ich bin knackige achtzehn Jahre alt und jeder Kerl ist hinter mir her. Doch jetzt ist es etwas total anderes. Ein Kribbeln geht durch meinen Körper, als er mir befiehlt, mich nackt auszuziehen. Er akzeptiert also meinen waghalsigen Vorschlag. Und dann befiehlt er mir, mich über das Lehrerpult zu beugen. Ich zittere am ganzen Körper, als ich ihm meinen nackten Arsch zur Züchtigung entgegen recke. Doch ich zittere nicht nur vor Angst vor dem Schmerz.... Da ist noch etwas anderes. Mir stehen sehr unangenehme Minuten bevor. Das weiß ich. Doch ich bin plötzlich auch neugierig darauf zu erfahren, ob da mehr sein wird als nur der heftige und brutale Schmerz.....

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Seitenzahl: 49

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Die Sehnsucht nach Bestrafung

Eine Spanking und SM Kurzgeschichte für die Liebhaber der etwas härteten Erotik

IMPRESSUM

Stefanie P.A.I.N

CanLaon Road km 4,5

Ulay, Vallehermoso

Negros Oriental

The Philippines

[email protected]il.com

Urheber Hintergrund Coverbild:

Von FOTO:FORTEPAN / Semmelweis Egyetem Levéltára, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50840621

Über die Autorin:

Mein Name ist Stefanie. Stefanie P.A.I.N.

Ich bin 24 Jahre alt und lebe derzeit auf den Philippinen. Ich bin eine Digitalnomadin und lebe mein Leben gerade immer nur da, wo es mir gerade gefällt. Freunde habe ich Gott sei Dank viele überall auf der Welt und derzeit lebe ich bei einer sehr guten Freundin auf den Philippinen.  

Ich beschäftige mich mit Softwareentwicklung und das Schöne daran ist, dass ich meine Aufträge überall auf der Welt abarbeiten kann, wo ich eine vernünftige Internetverbindung habe.  

Und nebenbei schreibe ich auch erotische Literatur. Aus eigener Veranlagung heraus sind das hauptsächlich Fetisch und sadomasochistische Werke. Ich schließe die Augen und schon beginne ich zu träumen. Da geht es um heftigen Sex. Um gegenseitiges Vertrauen und sich fallen lassen. Natürlich auch um Schmerzen (da ist mein Name auch Programm). Ich versuche dabei immer wieder neue Dinge zu entdecken, die mich reizen und die auch Euch als meinen Lesern hoffentlich gefallen.  

Doch nun genug der Vorrede….  

Ich wünsche Euch viel Spaß mit dem vorliegenden Werk 

Eure

Stefanie

15. März 1964 – Bay Ridge High School

"Nun, Miss Brooks, ich weiß wirklich nicht, was ich mit ihnen anstellen soll.“ 

An dieser Hochschule für junge Frauen (wie auch an vielen anderen Lehranstalten) war es absolut üblich, dass man die Absolventinnen der Oberstufe mit ihrem Familiennamen ansprach, um zu vermeiden, dass sich zwischen Lehrern und Schülerinnen eine zu große Nähe entwickelte. Denn natürlich waren es meist hübsche junge Frauen, die durchaus mit ihren Reizen spielten und zu provozieren wussten. Insbesondere die Schülerinnen der Abschlussklassen waren ja auch schon zwischen achtzehn und zwanzig Jahre alt. Der 42-jährige Schuldirektor war seit etwa zwei Jahren geschieden und natürlich fiel es ihm schwer, die Reize dieser attraktiven Girls nicht zu bemerken. Und diese Jennifer Brooks war ein ausgesprochen ansehnliches Exemplar. Er räusperte sich.  

„Sie wurden heute beim Rauchen in der Mädchenumkleide erwischt. Sie wissen doch, dass die Strafe für diesen Regelverstoß normalerweise ein Schulverweis ist. Und das ausgerechnet jetzt, wo sie nur noch wenige Monate bis zum Schulabschluss haben? Warum machen sie denn auch so einen Mist?" 

Der High-School-Direktor schaute die nervöse junge Frau, die da scheinbar gelassen vor ihm stand, mit einem strengen Blick an. Das fiel ihm durchaus schwer, denn sie war so heiß, und er war viel eher geneigt, sie lüstern anzusehen. Jennifer Brooks war ein groß gewachsenes schlankes Mädchen mit langen blonden Haaren, die sie in dick geflochtenen Zöpfen trug, einem hübschen Gesicht mit einem leicht gebräunten Teint und hellblauen Augen in denen man regelrecht versinken konnte. Insbesondere wenn sie ihre langen Wimpern als „Waffe“ dazu einsetzte. Sie hatte relativ große und feste Brüste und dazu eine irre schlanke Taille. Heute hatte sie eine enge Bluse an, deren obere Knöpfe offenstanden und die einen atemberaubenden Einblick in ihr tiefes Tal zwischen den wohlgeformten Hügeln bot. Aber auch ihre Hüften und ihr knackiger Hintern waren mehr als nur einen Blick wert. Während er die junge Missetäterin heimlich betrachtete, konnte er es nicht vermeiden, dass er sich plötzlich vorstellte, wie sie nackt über seinen Schreibtisch gebeugt war, während er sie von hinten fickte. Seit seiner Scheidung war sein Liebesleben zu seinem Bedauern recht verkümmert und die Tatsache, dass er an seiner Schule täglich sehr vielen aufregenden jungen Mädchen über den Weg lief, machte die Sache bestimmt nicht einfacher. 

Jennifer ärgerte sich. Warum nur hatte sie sich darauf eingelassen. Carolyn hatte sie überredet. Zu diesem verdammten Joint. Die war das gewohnt. Sie nicht. Und als dann diese bescheuerte Mrs. Anderson eine Routinekontrolle in den Umkleiden gemacht hatte, da hatte sie es natürlich sofort gemerkt. Das da etwas nicht stimmte. Während die schrullige Mathematiklehrerin sie selbst irgendwie festhalten konnte, war es Carolyn gelungen durch ein offenes Fenster zu entkommen. Und jetzt musste sie die Sache alleine auslöffeln. Sie hatte es natürlich geahnt, dass das ein Nachspiel haben würde. Sie hatte die Anderson fast schon auf Knien angefleht, die Sache für sich zu behalten, aber das war ja klar gewesen, dass die alte Jungfer sofort zum Direktor gelaufen war. Und als es dann nach dem Ende der letzten Schulstunde hieß, “Miss Brooks bitte zum Direktor“, da hatte sie es schon geahnt, was sie da erwartete. Aber es waren doch nur noch verdammte drei Monate, bis sie ihren Abschluss schreiben würde. Aber es war eben keine normale Zigarette gewesen. Es war Gras gewesen. Sie konnte sich schon die Standpauke und die Konsequenz daraus vorstellen. Und im schlimmsten Fall bedeutete es eben, dass man sie kurz vor knapp von der High-School verweisen würde. Sie konnte sich in den Arsch beißen. So eine Dummheit von ihr. Aber kampflos würde sie nicht gehen. Sie hatte sich ein wenig vorbereitet. Hatte sich ein wenig sexy gestylt. Denn auch der Direktor war nur ein Mann. Und wie sie gehört hatte, ein durchaus einsamer Mann. Sie hatte genau kontrolliert, wie viel Einblick sie ihm in ihren Ausschnitt gewährte. Gott sei Dank hatte sie ohnehin den knappen und recht kurzen Rock an, der ihren knackigen Hintern und ihre langen Beine so hervorragend zur Geltung brachte. Sie würde mit allen Waffen kämpfen, die sie hatte. Und dann hatte sie gelächelt, als sie an seine Tür geklopft hatte. Jetzt stand sie vor ihm und bettelte um ihre Zukunft: 

"Bitte, Mr. Dixon. Ich möchte wirklich nicht von der Schule verwiesen werden, und ich habe auch noch nie in der Schule geraucht. Ehrlich. Es war nur dieses eine Mal.“ 

Dixon schaute sie an. Diese junge Frau war wirklich eine atemberaubende Schönheit.  

„Du hast einen Joint geraucht. Rauschgift. Das geht nicht. Das geht überhaupt nicht. Das musst du doch verstehen.“ 

Das junge Mädchen schluckte. Er wusste es. Er wusste alles.

„Bitte.... Ich hab doch bald die Prüfung.“