Die sexuelle Abrichtung der Sklavin Cassandra - P.A.I.N. Stefanie - E-Book

Die sexuelle Abrichtung der Sklavin Cassandra E-Book

P.A.I.N. Stefanie

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4,49 €

  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2021
Beschreibung

Die sexuelle Abrichtung der Sklavin Cassandra Eine Erotik und BDSM – Geschichte für Liebhaber des etwas härten Sex Sie suchte Zerstreuung. Und vielleicht etwas Liebe. Der Mann, den sie in dieser Bar trifft, scheint ihr beides geben zu wollen. Sie kommen sich näher, sie tanzen miteinander. Und doch weiß sie nicht, dass sich an diesem Abend ihr Leben von Grund auf ändern wird. Sie wacht auf. Wo ist sie? Sie ist gefesselt. Ihre Beine sind auf obszöne Weise gespreizt, ihre Hände sind an einem Gestell festgebunden. Sie ist geknebelt. Und sie liegt in einer totalen Finsternis. Doch das allerschlimmste ist: SIE IST NACKT. Was ist mit ihr geschehen? Warum wurde sie entführt? Sie hat doch nichts, warum es sich lohnen würde, sich ihrer zu bemächtigen. Doch genau da täuscht sie sich. Sie ist in die Hände eines Mannes gefallen, der Schönheit sammelt. Der Schönheit unterwerfen will. Und sie passt haargenau in sein Beuteschema. Und je länger die Zeit voranschreitet, umso mehr muss sie erkennen, dass Gehorsam die einzige Möglichkeit ist, aus dieser Sache mit heiler Haut herauszukommen. Sie muss sich unterwerfen. Er zwingt sie mit grausamen Foltern zu unbedingten Gehorsam. Mit an ihren intimsten Stellen befestigten Klemmen jagt er heftige Stromstöße durch ihren nackten und wehrlosen Körper, falls sie es wagen sollte, sich ihm zu verweigern. Und so spielt sie sein Spiel. Sie spielt mit in seinem grausamen Spiel, in dem sie als einziges Pfand ihren nackten Körper einsetzen kann. Doch seltsamerweise mischt sich in den Schmerz und das Leid noch ein ganz anders Gefühl. Ein Gefühl, das sie zunächst zutiefst verwirrt. Es ist die Lust auf mehr.... Doch ist es Lust auf mehr Schmerz oder auf mehr Lust an der Unterwerfung? Findet sie den Schmerz geil? Cassandra findet irgendwie Gefallen daran, sich so restlos treiben zu lassen und sich allem was da kommt hinzugeben. Sie muss eine Entscheidung treffen und beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen.....

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Seitenzahl: 97

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Die sexuelle Abrichtung der Sklavin Cassandra

Eine Erotik und BDSM – Geschichte für Liebhaber des etwas härten Sex

IMPRESSUM

Stefanie P.A.I.N

CanLaon Road km 4,5

Ulay, Vallehermoso

Negros Oriental

The Philippines

[email protected]

Über die Autorin:

Mein Name ist Stefanie. Stefanie P.A.I.N.

Ich bin 24 Jahre alt und lebe derzeit auf den Philippinen. Ich bin eine Digitalnomadin und lebe mein Leben gerade immer nur da, wo es mir gerade gefällt. Freunde habe ich Gott sei Dank viele überall auf der Welt und derzeit lebe ich bei einer sehr guten Freundin auf den Philippinen.  

Ich beschäftige mich mit Softwareentwicklung und das Schöne daran ist, dass ich meine Aufträge überall auf der Welt abarbeiten kann, wo ich eine vernünftige Internetverbindung habe.  

Und nebenbei schreibe ich auch erotische Literatur. Aus eigener Veranlagung heraus sind das hauptsächlich Fetisch und sadomasochistische Werke. Ich schließe die Augen und schon beginne ich zu träumen. Da geht es um heftigen Sex. Um gegenseitiges Vertrauen und sich fallen lassen. Natürlich auch um Schmerzen (da ist mein Name auch Programm). Ich versuche dabei immer wieder neue Dinge zu entdecken, die mich reizen und die auch Euch als meinen Lesern hoffentlich gefallen.  

Doch nun genug der Vorrede….  

Ich wünsche Euch viel Spaß mit dem vorliegenden Werk 

Eure

Stefanie

Eine Warnung

Ich weiß nicht, warum ich die Dinge tue, die ich tue. Ich scheine eine dunkle Seite zu haben, etwas Böses das in mir schlummert, das nicht einmal ich selbst vollständig begreifen kann. Ich werde mich aber nicht für mein Verhalten entschuldigen, und ich werde mich auch nicht dafür entschuldigen, dass ich so bin, wie ich bin. Du weißt, wer ich bin. Zumindest müsstest du es wissen. Und diese Tatsache macht dir eine Heidenangst. Du findest mich attraktiv und gleichzeitig doch abstoßend. Ich nähre deine Ängste und lasse dich zittern vor Beklemmung aber auch vor Erregung. Du kannst dir diesen Widerspruch nicht erklären und doch ist alles faszinierend für dich. Ich bin die Flamme, die dich wie eine Motte zum Licht zieht, nur um dich zu verschlingen und um das Leben in dir zu verzehren. Ich pirsche mich mit List und Tücke an meine Beute heran. Ich suche die Schwachen, die Einsamen und vor allem die Unbefriedigten. Wie ein Chamäleon verberge ich mich im Hintergrund, um nicht aufzufallen. Und doch verstecke ich mich im Licht, weil ich es kann. Obwohl deine Augen mich sehen, enthüllen sie nicht, was sich in mir verbirgt.  

Ich werde als dunkel und grüblerisch beschrieben, mit einem südeuropäischen Aussehen. Ich habe eine lange schwarze Mähne. Ich habe Haare, die ich mir mal zum Pferdeschwanz hinten zusammenbinde und sie mal frei über meine Schultern fallen lasse. Meine etwas buschigen Brauen betonen die Augen, die so dunkel sind, dass sie fast schwarz erscheinen. Ich trainiere regelmäßig, um mich fit zu halten. Krafttraining kombiniert mit Herz-Kreislauf-Training für die Ausdauer hält mich jung und vital. Meine Arme und Beine sind muskulös, und meine Brust ist massiv mit breiten Schultern, die sich in einer schlanken Taille verjüngen. Ich erwähne dies nur, damit man mein selbstbewusstes Auftreten und meine Offenheit besser verstehen kann. Es ist unmöglich, mir zu entkommen, wenn ich ein "Opfer" einmal gewählt habe. Sich in meinem Griff zu wehren, wird dich nur noch schwächer machen. Sobald du schlaff in meinen Armen liegst, werde ich dein Herz, deine Seele, dein ganzes Sein verschlingen. Wenn die Zeit kommt, und das wird sie, wirst du, wie du dich von früher kanntest, nicht mehr existieren. Viele Frauen haben sich verirrt, nur um sich in den dunklen Fängen eines Wahnsinnigen wie mir wiederzufinden. Doch ist es wirklich Wahnsinn? Ich würde mich eher als Visionär bezeichnen. Hüte dich! Denn ich habe einen knallhart kalkulierenden Verstand, der jeglicher Moral und Menschenwürde beraubt ist. Für den Zweck dieser Geschichte werde ich Cassie als ein Beispiel für extreme Verderbtheit nehmen, wie sie nur ein Mensch einem anderen zeigen kann. Lies dies alles sehr sorgfältig, denn ich kann dich nur warnen. Hüte dich vor mir..... 

Die Folter und die Unterwerfung der Sklavin Cassandra

I  

Cassie war ein wunderschöner, langbeiniger Rotschopf mit den grünsten Augen, die ich je gesehen habe. Sie waren so hell und voller Leben. Ihr üppiges rotes Haar fiel ihr über die Schultern und streichelte die Mitte ihres Rückens. Ihre vollen rubinroten Lippen bettelten geradezu darum geküsst zu werden, geleckt zu werden, gefickt zu werden. Damals trug sie ein enges, kurzes, blaues Kleid, das im Rücken geschlitzt war. Ihre Haut war glatt und hatte leichte Sommersprossen. Das Kleid schmiegte sich an ihre Kurven, verbarg absolut nichts und versprach alles. Der tiefe Ausschnitt ihres Kleides enthüllte ein weites Dekolleté und umschloss jede Brust mit einem dünnen, leichten Gewebe. Der zarte Stoff formte sich wunderschön um die großen, hervorstehenden Brustwarzen, die sich deutlich sichtbar zeigten. Denn auf einen BH hat die Schöne sinnigerweise verzichtet. Das kurze eng geschnittene Kleid betonte auch ihren knackigen Hintern auf das vortrefflichste und es endete etwa in der Mitte ihrer wohlgeformten mit einer sexy Strumpfhose bekleideten Oberschenkel. Ihre Waden sahen kräftig und trainiert aus, und zu diesem ganzen trug sie hohe weiße offene Schuhe. Mit einem Wort: Sie war umwerfend. Doch so umwerfend sie auch war, das, was mir am meisten auffiel, war, dass sie allein war. Sie stand am Ende der Bar und wiegte sich rhythmisch zu der Musik hin und her. Sie sah irgendwie verloren aus, wie sie da stand, an ihrem Drink nippte und den Raum betrachtete. Sie schien den Raum zu durchsuchen, als ob sie nach dieser einen ganz besonderen Person suchte. Denjenigen, mit dem sie sich verbinden und mit dem sie tanzen könnte. Ein Mann, der sie zum Lachen bringen könnte, während sie sich bei einem Drink unterhielten. Ja, sie sah hoffnungsvoll, einsam, schwach und irgendwie auch sehr unzufrieden aus. Oder sollte ich besser das Wort „unbefriedigt“ verwenden? Wenn sie aber auf jemanden wartete, dann konnte dieser jemand genauso gut auch ich sein.  

Ich ging auf Cassie zu (damals kannte ich natürlich noch nicht ihren Namen) und setzte mich neben sie an die Bar. Da sie stehen blieb, nahm ich auf dem leeren Barhocker an ihrer Seite Platz. Ich tat so, als wäre mir ihre Anwesenheit völlig gleichgültig, und bestellte meinen Drink: Rum und Cola pur, ohne Eis. Ich saß ruhig da, nippte an meinem Drink und beobachtete sie aus den Augenwinkeln. Schließlich drehte ich mich zu ihr um, lächelte strahlend und nickte leicht mit dem Kopf. Ich hob mein leeres Glas und fragte sie, ob sie noch einen Drink wollte. Sie schüttelte lediglich den Kopf und fuhr fort, ihren Körper im Takt der Musik zu wiegen. Sie tat so, als würde sie meine Anwesenheit ignorieren. Das wollte ich nicht zulassen. Denn ich hatte sie längst durchschaut. Es war ein Spiel, das mich zu reizen begann. Denn diese Frau. Oh ja. Ich wollte sie und ich musste sie haben. Ich drehte mich wieder zu ihr um, nachdem ich einige Minuten lang ihren gut entwickelten Hintern im Spiegel hinter der Bar beobachtet hatte, der sich sanft wiegte. 

"Ich hasse diese Orte."  

Ich lächelte und schüttelte missbilligend den Kopf während ich das sagte. Cassie nickte wissend mit dem Kopf. 

"Nein, ich meine es ernst. Jedes Mal, wenn ich mit Freunden hierher komme, sitze ich am Ende allein an der Bar." 

Ich hob mein Glas an die Lippen und beobachtete aufmerksam, wie sie sich weiter zur Musik bewegte. Sie blickte mich lange an. Mit ihren wahnsinnig intensiven grünen Augen. Aber das sagte ich ja schon, wie intensiv sie sind. Sie sagte lange nichts. Doch ich wusste, dass ich sie nicht drängen durfte. Schließlich sagte sie: 

"Ich weiß, was du meinst. Ich bin auch mit einer Freundin hier, aber ich glaube, sie ist mit einem Typen schon vor einiger Zeit gegangen."  

Sie drehte sich nicht einmal in meine Richtung, während sie sprach. Sie schien absichtlich den Blickkontakt zu vermeiden. Ich hob mein Glas...

"Na dann auf gute Freunde. Wer braucht die schon?"  

Ich zuckte mit den Schultern und lachte leise.

"Und mit wem bist du hier?" 

Sie hatte angebissen. Ich wusste es. Trotzdem vermied sie immer noch den direkten Blickkontakt. 

"Oh, nur ein Freund von mir. Ich bin mir nicht sicher, wohin er verschwunden ist."  

Ich gestikulierte hinaus in die Menge und deutete an, dass er überall sein könnte, in der mahlenden Horde der Menschheit. Wir unterhielten uns eine Weile an diesem Ende der Bar, während die Musik im Hintergrund dröhnte. Ich fand heraus, dass sie eine fünfundzwanzig Jahre alte Rechtsanwaltsgehilfin war. Sie war erst vor kurzem nach Dallas gezogen. Ursprünglich stammte sie aus einer kleinen Stadt im mittleren Westen von Indiana. Sie lebte bei einem Freund, der sie jedoch zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen zu haben schien. Nach etwa einer Stunde leichter Konversation und ein paar Drinks ließ ihre Abwehr so weit nach, dass ich sie zum Tanz aufforderte. Sie nahm an und nahm meinen Arm, als ich sie von der Bar weg zur Tanzfläche führte. Wir tanzten zu einigen Liedern und kehrten dann zu unserem Platz am Ende der Bar zurück. Nach ein paar weiteren Drinks wurde es immer später, und der Barkeeper schrie laut, dass es jetzt Zeit sei, die letzte Runde zu bestellen. Die Menge hatte sich inzwischen ein wenig gelichtet, und wir waren eines der wenigen Paare, die noch an der Bar saßen. Ich bestellte ihr einen weiteren Drink, und als sie kurz auf Toilette war, da gab ich ihr ein pudriges Beruhigungsmittel in den Drink. 

"Wo ist dein Freund?" fragte sie, während sie an ihrem „starken“ Cocktail nippte. 

"Ich weiß es nicht."  

Ich zuckte mit den Schultern und scannte die sich lichtende Menge nach meinem angeblichen Freund. Ich lächelte.... 

„Vermutlich hat er jemanden kennengelernt und ist jetzt mit ihr schon über alle Berge. So wie deine Freundin....“ 

Sie begannen ein langsames Lied zu spielen. So ganz im Gegensatz zu dem harten Beat der Rockmusik, die vorher angesagt gewesen war. Ich fragte sie, ob sie noch einmal mit mir tanzen wolle, und sie stimmte zu. Ich drehte mich um, um ihre Hand zu nehmen, als sie von dem Barhocker aufstand. Sie taumelte leicht, und ich wusste, dass es nicht mehr lange dauern würde. Die Droge erzielte bereits die gewünschte Wirkung. Ich nahm sie in meine Arme, als wir tanzten, und hielt sie leicht an mich gedrückt. Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter. Als sie ihren Kopf zu mir neigte, beugte ich mich vor, um ihre weichen, vollen Lippen zu küssen. Sie erwiderte den Kuss, und schon bald fanden sich unsere Zungen in einem leidenschaftlichen Kuss wieder. Meine Hände wanderten ihren Rücken hinunter und kamen auf ihrem süßen kleinen Po zur Ruhe. Schwach streifte sie meine Hände von ihrem Hintern und murmelte:  

"Nein, bitte nicht. Lass mich....." 

Ich ließ mich jedoch nicht entmutigen und zog sie fest an mich heran. Ich legte beide Hände auf ihre Arschbacken und drückte sie ganz eng an mich. Sie musste nun meinen voll erigierten und pulsierenden Schwanz deutlich spüren. Ich begann, mich im Takt der Musik an ihrer Weiblichkeit zu reiben. Sie wollte etwas sagen, doch ich drückte meine Lippen auf die ihren und erstickte so jegliche Widerworte. Mein Mund bedeckte einfach den ihren, bevor sie auch nur einen Laut von sich geben konnte. Ihr Protest ging verloren und wurde von meiner fordernden Zunge im Keim erstickt. Das war eine einfache und auch lustvolle Methode. Meine Hände begannen nun