Die Verfasserschaft der Chronicon Bergense - Julius Schüler - E-Book

Die Verfasserschaft der Chronicon Bergense E-Book

Julius Schüler

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Geschichte), Veranstaltung: Das Kloster Berge im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Kloster Berge bei Magdeburg: Einstmals 966 unter Otto dem Großen gegründet und Johannes dem Täufer geweiht,1 heutzutage lediglich ein Park in dem nicht einmal Ruinen vom einst prächtigen Benediktinerkloster zeugen. Früher eins der bedeutendsten Klöster im Erzbistum Magdeburg, heute ein der Allgemeinheit größtenteils vergessenes Kapitel der Geschichte. Ob katholisch – benediktinerisch oder hirsauisch – oder protestantisch geprägt, die Geschichte des Klosters war einem steten Wandel unterlegen. Die Geschichte des Kloster Berges bei Magdeburg war strukturreich und bietet eine Fülle von historisch wertvollem Material. Eins der wichtigsten Werke über das Johanneskloster Berge bei Magdeburg istdie Chronicon Bergense, der diese Hausarbeit gewidmet werden soll. Von dieser Chronik liegen bis jetzt weder eine Übersetzung, noch eine Zusammenfassung, eine kritische Edition, geschweige denn ein Neudruck vor. Sie ist daher weitestgehend unerforscht und lediglich als Originaldruck auf Latein zu begutachten. aufgabe der Hausarbeit wird es im folgenden sein die Verfasserschaft dieses Werkes zu klären und dies anhand des Buches zu beweisen. Die Verfasserschaft der Chronik des Klosters Berge ist in sofern problematisch, da das Werk 1669 gedruckt wurde und als Verfasser (aufgrund der Namensgleichheit) 2 Autoren in Frage kommen: Heinrich Meibom der Ältere (1555-1625) und Heinrich Meibom der Jüngere (1638-1700). Beide waren zu ihrer Zeit bedeutende Historiker an der Helmstedter Universität und haben sich durch dieverse Werke, die berühmteste darunter wahrscheinlich die "Scriptores Rerum Germanicum Tomi III", verdeint gemacht. Die Hausarbeit umfasst eine kurzen Abriss der Lebensläufe der Meiboms um aus deren Arbeitstechniken und einem Vergleich zu anderen Werken auf die Chronik Berge zu folgern. Des Weiteren werden speziell in den Vorworten der Chronik Berge Hinweise auf die Verfasserschaft gesucht und schließlich die Verfasserschaft und der Zusammenhang der beiden Meiboms zum Werk geklärt.

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Veröffentlichungsjahr: 2010

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