Direktinvestition im Transformationsprozess - Omar Hamdan - E-Book

Direktinvestition im Transformationsprozess E-Book

Omar Hamdan

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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Hochschule Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Marktwirtschaft wird vorgeworfen, dass sie unsozial sei und die Grundbedürfnisse der Gesellschaft nicht berücksichtigen würde. Außerdem sei sie nur auf der Seite der Kapitalinhaber, die somit ihr Streben nach mehr Kapital fördert. Nach dem Zerfall des Ostblocks haben sich viele Entwicklungsländer wirtschaftlich bzw. politisch umorientieren müssen. Durch diesen Prozess haben die betroffenen Staaten jegliche materielle bzw. politische Unterstützung von ihren Verbündeten verloren. Diese Diplomarbeit soll die wichtigsten Begriffe erklären und die wesentliche Grundlage bei einer Umwandlung des Wirtschaftssystems erläutern. Auf der anderen Seite soll sie die Rolle des Privatsektors bei der Führung des Landes in die neue Wirtschaftsordnung darstellen.

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Veröffentlichungsjahr: 2010

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Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
2 Direktinvestition und Transformation in den Entwicklungsländern
2.1 Direktinvestition in den Entwicklungsländern
3 Voraussetzung für Direktinvestitionen im Transformationsprozess
3.1 Rechtliche und institutionelle Reformen
3.1.1 Marktwirtschaft als ein Wirtschaftssystem
3.1.2 Freiheitsprinzipien
3.1.3 Sicherung des Privateigentums
3.2 Das Finanzsystem in der Marktwirtschaft
3.2.2 Banken- und Finanzmarktreformen
3.2.3 Aufbau eines Kapitalmarkts
3.3 Liberalisierung
3.3.1 Liberalisierung des Binnenmarkts
3.3.2 Liberalisierung des Außenhandels
3.3.3 Währungskonvertibilität.
3.4 Makroökonomische Stabilität
3.4.1 Sicherung der Geldwertstabilität
3.4.2 Inflationsbekämpfung
3.4.3 Beschäftigungsmarkt
3.5 Der Privatsektor als Bestandteil eines Transformationsprozesses
3.5.1 Die Rolle des Staates bei der Unterstützung des Privatsektors
3.5.3 Transformation des Staatsunternehmens
4 Transformationshemmnisse in den Entwicklungsländern
4.1 Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Reformen.
4.2 Kosten und Erträge im Transformationsprozess
4.3 Die Politik als ein Transformationshindernis
5.1 Makroökonomische Stabilität
5.2 Binnenmarkt
5.3 Außenwirtschaftswirkung
5.4 Finanzwirtschaftswirkung
5.5 Beitrag zum Privatisierungsprozess
5.6 Technik- und Know-how Transfer
6.1 Motive für Direktinvestition
6.1.1 Unternehmenssicherung
6.1.2 Unternehmenswachstum
6.1.3 Sektorale Konzentration
6.1.4 Komparative Kostenvorteile
6.2 Hemmnisse für Direktinvestitionen
6.2.1 Wirtschaftliche Risiken
6.2.2 Politische Risiken
6.2.3 Soziale Risiken
6.3 Förderungsmaßnahmen für Direktinvestitionen
6.3.1 Förderungsmaßnahmen der Industrieländer.
6.3.2 Förderungsmaßnahmen der Entwicklungsländer
6.3.3 Internationale Förderungsmaßnahmen
7 Syrien
7.1 Rückblick
7.2 Transformationsursachen
7.3 Auszüge aus den Strukturreformen der Reformagenda 2006/2010
7.3.1 Wirtschaftstrukturreformen
7.3.2 Der Privatsektor als Bestandteil der Reformagenda
7.4 Hemmnisse bei der Umsetzung der neuen Reformen
7.5 Syrien als Standort für Direktinvestitionen
7.5.1 Sektorale Analyse
7.5.2 Möglichkeiten des unternehmerischen Einstiegs in den Markt
7.5.3 Marktentwicklung und -erkundung
7.5.4 Humankapital
7.5.5 Förder- und Schutzmaßnahmen nach dem Gesetzgeber
7.6 Hemmnisse gegen ein optimales Investitionsklima
8 Fazit

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Page 2

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Abbildungs- und Übersichtsverzeichnis

Abbildung 1:……………………………………………………………………………………………………………….28

Beschäftigung Einkommen

Abbildung 2:……………………………………………………………………………………………………………….40 Beschäftigungswirkungen ausländischer Direktinvestitionen Übersicht 1:………………………………………………………………………………………………………………..44 Außenhandelswirkungen ausländischer Direktinvestitionen Übersicht 2:………………………………………………………………………………………………………………..49 Technologietransfer durch ausländische Direktinvestitionen Übersicht 3:………………………………………………………………………………………………………………..79 Auszüge aus dem Gesetzdekret Nr. 8/2007 für Investitionen

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1:……………………………………………………………………………………………………………………..5 Einteilung von Wirtschaftssystemen Tabelle 2:..………………………………………………………………………………………………………………….12 Die Unterschiede bei der Einnahmepolitik zwischen einer Marktwirtschaft und einer Zentralverwaltungswirtschaft

Tabelle 3:……………………………………………………………………………………………………………………13 Die Unterschiede bei der Ausgabenpolitik zwischen einer Marktwirtschaft und einer Zentralverwaltungswirtschaft

Tabelle 4:……………………………………………………………………………………………………………………37 Transformationskosten

Tabelle 5:……………………………………………………………………………………………………………………37 Transformationserträge

Tabelle 6:……………………………………………………………………………………………………………………43 Beitrag ausländischer Direktinvestitionen zum Aufbau der Infrastruktur

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Abkürzungsverzeichnis

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1 Einleitung

Planwirtschaftliches Lenkungssystem oder eine marktwirtschaftliche Lenkung, diese Frage hat Wissenschaftler und Politiker die letzten Jahrzehnte über immer wieder beschäftigt und aktuell wurde sie wieder aufgrund der Finanzkrise entfacht. Der Marktwirtschaft wird vorgeworfen, dass sie unsozial sei und die Grundbedürfnisse der Gesellschaft nicht berücksichtigen würde. Außerdem sei sie nur auf der Seite der Kapitalinhaber, die somit ihr Streben nach mehr Kapital fördert. Diese Vorwürfe könnten in Betracht des Verlaufs der Geschichte und der Dauerrivalität zwischen den beiden Wirt-schaftsordnungen im 20ten Jahrhundert als banal angesehen werden. Die Planwirtschaft hat sich im Vergleich zur Marktwirtschaft nicht durchsetzen können und als schwer umsetzbar erwiesen. Ein Blick auf das Lenkungssystem auf der Weltkarte konnte zeigen, dass die Anzahl der Länder, die noch eine Planwirtschaft haben, sehr gering ist. Fast alle Staaten, die vorher mit einer Befehlswirtschaft gearbeitet haben, haben sie aufgegeben und sich neu auf eine marktwirtschaftliche Lenkung umgestellt. Zu Beginn der 80-er Jahre begann eine wirtschaftliche Umorientierung. Mit dem Zerfall des Ostblocks1Anfang der 90er Jahre, gab es massive Änderungen bei den meisten sozial ausgeprägten Staaten, die sich in der Zeit wirtschaftlich, sozial und politisch in miserable Lage befanden.2

Diese Diplomarbeit soll die wichtigsten Begriffe erklären und die wesentliche Grundlage bei einer Umwandlung des Wirtschaftssystems erläutern. Auf der anderen Seite soll sie die Rolle des Privatsektors bei der Führung des Landes in die neue Wirtschaftsordnung darstellen.

Unter Privatwirtschaft ist für gewöhnlich der Begriff Direktinvestitionen von großer Bedeutung, was jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllen muss, um die Investitionen in solche Länder anzuziehen. Diese Schritte spielen bei der Entwicklung der Wirt-1Ostblock:Diese war 1949 gegründet worden, um ein Gegengewicht zum Marshall-Plan zu schaffen.

Gründungsmitglieder waren die UdSSR, Bulgarien, Polen, Rumänien und Ungarn. Die Mitglieder hatten

eine zentralverwatlungswirtschaftlich-sozialistisch Wirtschaftsordnung. Vgl. Altmann (2007), S. 20

2Vgl. Altmann (2007), S. 20 f.

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schaft bzw. der gesamten Produktivität in dem Gastland eine große Rolle. Dieser Prozess wird aus Sicht der Unternehmen untersucht (d.h. was bewegt Unternehmen in neue Länder zu gehen und somit verbundene Risiken in Kauf zu nehmen). Im zweiten Teil der Arbeit werden der Übergangsprozess und die wesentlichen Strukturreformen am Beispiel Syriens näher erläutert.

2 Direktinvestition und Transformation in den Entwicklungsländern

Nach dem Zerfall des Ostblocks haben sich viele Entwicklungsländer wirtschaftlich bzw. politisch umorientieren müssen. Durch diesen Prozess haben die betroffenen Staaten jegliche materielle bzw. politische Unterstützung von ihren Verbündeten verloren. Diese Länder haben erfahren müssen, dass sie mit der Planwirtschaftsorientierung zum Scheitern verurteilt waren.3Die Befehlswirtschaft bzw. Planwirtschaft ist gescheitert und die Marktwirtschaft, die sich durchgesetzt hat, war der geeignete Weg für diese Staaten. Die Marktwirtschaft ist allerdings hauptsächlich auf dem Privatsektor gestützt, was in einer Befehlswirtschaft nicht verfügbar oder nur in der Hand der Machteliten war. Aus diesem Grund war es für diese Staaten unabdingbar, ihre Ideologie der Planwirtschaft in eine Ideologie der Marktwirtschaft umzuwandeln, um die Grundrechte und die Marktverhältnisse neu zu definieren.

Die Umwandlung von der Plan- zur Marktwirtschaft, die unter dem Namen Transformationsprozess besser bekannt ist, ist ein langer und schwieriger Weg. Es kommt zu einem Austausch zweier Wirtschaftssysteme. In der Theorie gibt es allerdings keine festen Schritte oder einen festen Plan, dem der Staat folgen kann. Da jeder Staat anders aufgebaut ist, sollen die Länder ihren eigenen Umwandlungsplan entwickeln, womit sie direkt auf ihre Probleme eingehen können.

Durch die Marktwirtschaft soll die Privatwirtschaft aufgebaut werden, welches einen langen Prozess beinhaltet. Direktinvestitionen wären die am besten geeigneten Mittel, um die Entwicklungsländer in eine privatorientierte Wirtschaft schneller einzuführen. Der Staat soll seine Rolle neu definieren, um das Land für ausländische Investoren

3Vgl. El-Shagi (1992), S.9.

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interessant zu machen bzw. heimische Investoren wieder zu gewinnen. Denn eine Marktwirtschaft ohne den Privatsektor kann nicht funktionieren.

2.1 Direktinvestition in den Entwicklungsländern

(Investigate before you invest) ein altes Wallstreet Sprichwort, welches von großer Bedeutung für Unternehmen ist, die ihr Kapital in die Entwicklungsländer investieren möchten.4Investoren nehmen verschiedene Risiken auf sich. Das Unternehmen sollte sich deswegen auf einen Entscheidungsprozess einlassen, um seine Investitionen genau zu überprüfen. Viele Unternehmen finden aber in den neuen Märkten, meistens sind diese auch noch nicht berührt, die Möglichkeit sich geografisch weiter zu entwickeln. Direktinvestitionen sind eine langfristige Kapitalbewegung, d.h. mit einer Bindungsdauer von mehr als einem Jahr. Unter dem Begriff DIs wird in zwei Formen unterschieden:5

1) Direktinvestition, die das Ziel haben Einfluss und Kontrolle auf ein ausländisches Unternehmen auszuüben.

2) Portfolio Investition, die unter dem Namen Auslandsinvestition besser be-

Der Begriff Entwicklungsland hat auf der internationalen Ebene keine feste Definition, damit wurden aber Anfang der neunziger Jahre, Länder mit niedrigem Einkommen in Verbindung gebracht.6Die meisten Els haben ab Beginn der achtziger Jahre, nach den drastischen Leistungsbilanzdefiziten aufgrund der Rohstoffkrise, damit begonnen ihre Abhängigkeit von den Rohstoffeinnahmen abzubauen, um die Fehlentwicklung und die massive Verschuldung in den Griff zu bekommen. Der Privatsektor bzw. die Direktinvestition waren die geeigneten Mittel, was allerdings mit deren Wirtschaftsordnung

4Vgl. Enders (1986), S. 1.

5Vgl. Bea ( 1995), S. 5 ff.

6Vgl. ebenda, S. 10 ff.

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nicht kompatibel war. Anfang der neunziger Jahre bahnte sich eine fast zwingende Veränderung der Wirtschaftsordnung an.

Die Entwicklungsländer sollen durch den Transformationsprozess die Hindernisse für ein optimales Investitionsklima abbauen, denn dadurch erleichtern sie die unternehmerischen Aktivitäten in dem Land, was zu einer Verstärkung des Privatsektors führen kann. Direktinvestitionen können den Wohlstand in dem jeweiligen Land erhöhen, wie zum Beispiel:7

1) Die Verringerung der Kosten von Gütern und Dienstleistungen, wodurch Konsumenten die Nahrungsmittel günstiger erwerben können.

2) Aufbau und die Verbesserung von Infrastrukturen, Eigentumsrechten und

3) DIs sind für die Regierung auch die wichtigsten Steuereinnahmen, womit sie

Die genannten Beispiele zeigen die Beziehung zwischen den Direktinvestitionen und dem Transformationsprozess. DIs können nicht ohne Strukturreformen bzw. Stabilisierungsmaßnahmen erfolgen, andererseits helfen DIs dem Transformationsprozess sich in die Wirtschaft und in die Politik schneller zu integrieren.

2.2 Transformationsprozess von Wirtschaftssystemen in den Entwicklungsländern

Wirtschaftssystem bzw. -ordnung beschreibt die Gesamtheit von rechtlicher Regelung, Koordinationsmechanismus, Zielsetzung und Institutionen, die durch den Ablauf und

7Vgl. Weltentwicklungsbericht (2005), Hrsg., S. 2 ff.

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Aufbau eine Volkswirtschaft beeinflussen und gestalten.8Bei der Wirtschaftsordnung lautet die Frage, wie die Lenkung an dem System ist. Es kann zwischen zwei Modellen, reine Zentralverwaltungswirtschaft und reine Marktwirtschaft, unterschieden werden. Die beiden genannten Modelle sind theoretische Idealformen, aber sie haben sich nie in der Wirtschaftspraxis durchsetzen können. Auf Basis der Idealformen sind Mischmodelle entstanden, die in die Wirtschaftspraxis eingesetzt wurden.9

Tabelle1:Einteilung von Wirtschaftssystemen

Quelle: Baßeler, U./Heinrich, J.(2002) S.26.

Der Umstellungsprozess von einer Zentralverwaltungs- zur Marktwirtschaft könnte als eine Revolution angesehen werden. Da die Veränderung auf verschiedenen Ebenen vom Staat durchgeführt werden soll, handelt es sich hier um die totale Zerstörung der gegebenen Wirtschaftsordnung und die Schaffung von einem neuen Wirtschaftssystem bzw. -ordnung. Sowohl aus der Sicht der Wissenschaft als auch der Politik gibt es bis jetzt keine angemessene Modellerklärung.10Aus dem Grund wie die Geschichte lehrte, suchte jedes Land nach seiner eigenen Strategie und versuchte dadurch die Fehler anderer Staaten zu vermeiden. Was nicht kontrollierbar ist, sind die Wohlstandsverluste und sehr oft die soziale Unzufriedenheit unter der Bevölkerung, was die massive Änderung in der Wirtschaftstruktur mitbringt.11Im Allgemeinen ist der Transformationsprozess in drei Ebenen zu unterteilen:12

8Vgl. Altmann (2007), S. 16.

9Vgl. ebenda S. 17 ff.

10Vgl. Niessen (1996), S. 9 ff.

11Vgl. Apolte (1992), S. 4 ff.

12Vgl. Niessen (1996), S. 12.

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1) Ordnungspolitische Rahmenbedingungen 2) Administrative Institutionelle Strukturen 3) Marktwirtschaftliche Bewusstsein- und Verhaltensweisen

Wo die Einführung der ersten beiden Ebenen in kürzerer Zeit vollzogen werden könnte, braucht die soziale Verhaltensweise und die marktwirtschaftliche Denkweise einen längeren Anlauf. Denn viele Jahrzehnte Gewohnheiten sind nicht einfach und können nicht schnell verändert werden. Die Bevölkerung soll auf die neuen Veränderungen vorbereitet bzw. unterrichtet werden. Soziales Engagement und die Opferbereitschaft sind entscheidend bei einem Transformationsprozess, da im Laufe des Prozesses mit steigenden Arbeitslosenzahlen, Wohlstandverlust und Einkommensunterschied gerechnet werden muss. Dadurch könnte mit der Zeit das Verlangen nach dem Abbruch der Reformen laut werden, oder der Wunsch, das vorherige System wiederherzustellen. Dies kann am Bsp. Polens verdeutlicht werden, wo die Reformen mit sehr schneller Geschwindigkeit durchgeführt wurden, wonach die Bevölkerung mit der Zeit den Prozess kritisch bewertet hat und sich stark belastet fühlte.13

Es kann zwischen zwei Reformstrategien unterschieden werden:14

1) Schocktherapie: Die Reform wird nach dem PrinzipAd hockangeführt, was

2) Langsamer Übergang: Es wird genug Zeit bei der Einführung der neuen Re-

13Vgl.Haarland (1996), S. 33 ff.

14Vgl. Müller (2005), S. 32 ff.