Doctor Who: Urknall - Gary Russell - E-Book
Beschreibung

Zur allgemeinen Verwunderung öffnet sich mitten in der Sydney Cove ein Zeitportal. Schockiert stellt man fest, dass nun eine riesige, unheimlich glühende Pyramide neben der Harbour Bridge steht und dummerweise den Zugang zum Hafen versperrt. Dann tauchen auch noch Cyrrus "Der Pate" Globb, Professor Horace Jaanson und eine außerirdische Attentäterin namens Kik auf, um die glühende Pyramide für sich zu beanspruchen, und verbreiten dabei Angst und Schrecken. Ihnen folgt eine Bande Trickbetrüger, die ihre bis jetzt größte Gaunerei plant und deren Anführerin Doc eifrig damit beschäftigt ist, eine Explosion zu verhindern, die den Urknall wie einen feuchten Knallfrosch aussehen lässt. Und als jemand auch noch versehentlich die Alten der Zeit wiedererweckt - was, wie Doc feststellt, nicht gerade die klügste Vorgehensweise war - werden die Dinge noch viel komplizierter …

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Seitenzahl:271

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DIE GLAMOUR-CHRONIKEN

URKNALL

GARY RUSSELL

INS DEUTSCHE ÜBERTRAGEN VON

SUSANNE DÖPKE

Die deutsche Ausgabe von DOCTOR WHO: URKNALL wird herausgegeben von Amigo Grafik, Teinacher Straße 72, 71634 Ludwigsburg. Herausgeber: Andreas Mergenthaler und Hardy Hellstern,Übersetzung: Susanne Döpke; Lektorat: Kerstin Feuersänger und Gisela Schell; verantwortlicher Redakteur: Markus Rohde; Satz: Rowan Rüster/Amigo Grafik;

Titel der Originalausgabe: DOCTOR WHO – BIG BANG GENERATION

German translation copyright © 2016 by Amigo Grafik GbR.

Original English language edition copyright © Gary Russell 2015

Doctor Who is a BBC Wales production for BBC One.Executive producers: Steven Moffat and Brian Minchin

BBC, DOCTOR WHO (word marks, logos and devices) and TARDIS are trade marks of the British Broadcasting Corporation and are used under licence. Doctor Who logo © BBC 1996.Licensed by BBC Worldwide LimitedAll rights reserved

First published in 2015 by BBC Books, an imprint of Ebury Publishing. A Random House Group Company.

Printausgabe: ISBN 978-3-86425-856-5 · Digitale Ausgabe: eISBN 978-3-86425-890-9

August 2016

WWW.CROSS-CULT.DE

Dieses Buch ist, wie versprochen, für Dai, Ed, Andy, James und Richie.

Danke für einen fabelhaften Sonntagnachmittag in Maesteg.

1

SO GENAU WOLLTE ICH ES GAR NICHT WISSEN

»Du hast ihr Postkarten geschickt? Ihr?«

»Ich musste ihn irgendwie davon überzeugen, sich einzumischen, und du weißt sehr genau, dass es nichts bringt, ihn darum zu bitten. Und ich wusste, dass sie ihn dazu bringt. Seien wir doch mal ehrlich, selbst er widerspricht ihr nie. Muss an den Schnurrhaaren liegen.«

»Das stimmt, er kann einem schon manchmal auf die Nerven gehen. Will sich nicht für die vernünftigste Lösung entscheiden, aber wenn du ein wütendes Fellknäuel dazu bringst, ihn anzuschreien – schwupps –, dann läuft es.«

»Außerdem haben wir uns anfangs etwas im Zeitstrom verirrt. Sind drei oder vier Stunden lang immer wieder an den falschen Orten gelandet. Der grobe Ort und die grobe Zeit passten zwar, aber wir sind nie genau da gelandet, wo wir hin wollten.«

»Und du hast ihn nach Legion geschleift? Nach Hause?«

»Das schien mir damals eine gute Idee zu sein, weil seine Anwesenheit auf der Erde offensichtlich unsere Zeitreisefähigkeiten gestört hat. Hier schien ein neutraler Ort zu sein. Aber ich glaube, das ist ein bisschen schiefgegangen.«

»Wem sagst du das!« Plötzlich griff sie nach der Frau, die sie ein paar Minuten zuvor überrascht hatte. Instinktiv zuckte die andere zurück.

»Nicht anfassen«, sagte sie schnell.

»Sorry. Ich Dummerchen habe es vergessen.« Die andere musste lächeln. »Es ist eine Weile her, dass ich das freiwillig gemacht habe. Und übrigens kann ich nur sagen, es ist kompliziert. Selbst für uns ist es kompliziert.«

»Ich weiß. Es tut mir leid. Wenn es dir weiterhilft, dann möchte ich nur sagen, dass die Zukunft in zweitausend Jahren auch kein Zuckerschlecken sein wird. Es ist alles ein bisschen langweilig und die Leute sind unverschämt – wahrscheinlich, weil sie jemand ganz anderen erwartet haben. Und es regnet. Ziemlich stark.«

»Und du hast Zugang zu Zeitreisen?«

»Es gibt ein Zeitportal; es ist nicht ganz dasselbe. In einer Pyramide, die sich in einem Berg befindet, auf dem Aztekenmond.«

»Auf dem Aztekenmond? Du hast die Eternia-Pyramide gefunden? Oh mein Gott, wie ist sie?«

»Groß. Aber viel wichtiger ist, dass sich dort eine ganze Menge sehr langweiliger und aufgebrachter Leute von der Kirche herumtreiben. Und ich hoffe nur, dass während ich das hier tue, mit dir zu reden, meine ich, dass dieselben langweiligen Leute in der Zukunft (oh, das habe ich schon immer einmal sagen wollen) immer noch praktischerweise in einem Zeitstrudel eingefroren sind. Sonst werden sie mir einige sehr nervige Fragen stellen, wenn ich zurückkomme.«

»Ich muss das erst einmal begreifen. Du bist von hier weg ins einundfünfzigste Jahrhundert und schaust nur rein, weil du mich fragen wolltest, ob ich helfen und ihn bitten kann, tätig zu werden. Dann geht es für dich zurück ins einundzwanzigste Jahrhundert, um tatsächlich anzupacken.«

»So ziemlich, ja.«

»Und du konntest das nicht allein tun?«

»Nein.«

»Warum nicht?«

»Etwas ist passiert. Das, ähm, Stein-Dings, das ich auf Legion ausgegraben (ausgerechnet dort!) und mit zum Aztekenmond genommen habe, ist beschädigt worden und funktioniert nicht mehr so gut.«

»Meinst du den Glamour? Du hast den Glamour gefunden? Und die Eternia-Pyramide? Verdammt, du hast den Aztekenmond gefunden? Das ist unglaublich!«

»Können wir uns ein bisschen konzentrieren, bevor ich für alle Zeit aufhöre zu existieren?«

»Entschuldigung. Ja. Das ist auch wichtig. Absolut. Also, ähm, was ist mit dem Glamour passiert?«

»Da geht es eher um ein ›wer‹ als ein ›was‹.«

Sie seufzte. »Das ist nicht schwer zu erraten.«

»Das ist wahr. Ich hatte gerade noch genug Energie, um mich von der Erde hierher zu zappen, um dir zu sagen, dass du alles geben musst, um ihn zu überzeugen. Und dann zur Erde musst, um zu tun, was ich wegen dieses Zeitwirbel-Dingsdas nicht geschafft habe.«

»Und darum brauchen wir ihn.«

»Er ist ein Time Lord; er kann tun, was immer er tut, und uns retten. Aber er muss an den Punkt zurück, an dem alles schiefgegangen ist, und es ins Lot bringen. Und damit das klappt, braucht er dich irgendwie.«

»Natürlich tut er das.« Sie seufzte. »In welchem Körper ist er denn gerade? Ich treffe ihn ständig in den merkwürdigsten Reihenfolgen und das ist sehr verwirrend.«

»Keine Ahnung. Wenn ich ein bisschen Glück habe, ist es ein neuer.«

Die andere Frau berührte eine Hand mit der anderen. Sie schien ständig zwischen Existenz und Verschwinden zu wechseln.

»Hmm. Ich glaube, ich fange an, zu verschwinden. Ich muss wirklich los, oder ich werde über den gesamten Zeitvortex verteilt, und das wäre wirklich eine Schande, nach allem, was ich über die Jahre getan habe, um das zu verhindern.«

Sie bückte sich und legte etwas auf den Boden. Es schien ein Stein zu sein, wenig beeindruckend, eben ein schnöder, gewöhnlicher Stein, der von weißen Linien aus Kristall durchzogen war. Sie schaute auf.

»Wenn ich fort bin, ist es für dich ungefährlich, ihn aufzuheben. Bewahre ihn sicher auf und gib ihn nie aus der Hand. Er wird dich zu mir bringen, wenn du bereit bist.«

»Und wie soll ich wissen, wann das sein wird?«

»Er liest … Signaturen, biologische Signaturen. Wenn alle da sind, die er benötigt, wuuuusch, dann beginnt deine Reise.«

»Okaaaay. Und noch einmal muss ich fragen, woher ich wissen soll, wann das ist?«

»Das wirst du nicht. Also behalte ihn bei dir und sei bereit. Ich glaube aber, dass es sehr bald sein wird. Weil, weißt du, so ist das Leben. Mehr kann ich dir nicht sagen.«

»Selbstverständlich. Ich weiß, wie das läuft. Irgendwie jedenfalls. Vielleicht. Aber warte …«

»Hör mal, wenn das alles gut ausgeht, gibt es etwas anderes, das du für mich tun musst. Nun, für uns beide, nehme ich an.«

»Das wäre?«

»Brich das erste Gesetz der Zeit. Vollkommen und total.«

»Warum sollte ich das tun?«

»Es wird mit der Zeit alles klar werden. Hoffe ich. Also gut, ich glaube, das ist alles, was ich sagen musste …«

»Nein, du hast gar nichts gesagt. Nun, jedenfalls nichts, was einen Sinn ergibt. Du musst mir erzählen, wie …«

»Tut mir leid, ich muss gehen, oder ich werde mich vollkommen auflösen. Und ich möchte lieber versuchen, in einem Stück zu bleiben, bis du kommen und alles in Ordnung bringen kannst.«

Sie nickte. »Okay, dann hüpf mal zurück in die Zukunft (ich wollte das auch schon immer mal sagen!) und ich werde zusehen, dass hier alles nach Plan läuft.« Sie musterte die andere genau. »Wie weit aus der Zukunft warst du noch einmal?«

»Nicht sehr weit, warum?«

»Du siehst älter aus, als ich dich in Erinnerung habe.«

»Frechdachs!«

Und die andere Frau verschwand.

»Wisst ihr was? Es gibt Tage, an denen ich mein Leben hasse«, murmelte die erste Frau bei sich selbst.

Anderswo im Universum kam alles wieder in die rechte Ordnung.

Vor Tausenden von Jahren war ein ganz gewöhnlich aussehender Stein, der von ebenso gewöhnlichen Kristallstreifen durchzogen war, über dem Planeten Erde vom Himmel gefallen. Er hatte ein anderes Stück Stein getroffen, ein wenig Schaden angerichtet und sich am Fuß eines Berges in die Erde gebohrt. Dabei war er von einem einzigen, dunkelhäutigen Menschen beobachtet worden, der nicht gerade viel von dem trug, was man Kleidung nennen konnte. Es war nur ein schmales, helles Stück Leder. Und seine Freunde hatten den Kalender noch nicht erfunden.

Im frühen zwanzigsten Jahrhundert, zu einer Zeit, in der die indigene Bevölkerung des Planeten herausgefunden hatte, was ein Kalender ist, und ihn auch benutzte, kamen ein deutscher Amateurarchäologe und seine Familie in Australien an. Sie stiegen im Hafen von Sydney, New South Wales, von einem Schiff. Sie hatten eine lange Reise hinter sich, eine Ewigkeit an Bord verbracht und waren nicht gerade bester Stimmung. Der Mann war nervös und sah ständig über die Schulter nach hinten. Der kleine Sohn amüsierte sich noch immer über etwas, das drei Tage zuvor passiert war. Er hatte an Bord des Schiffes mit einem englischen Kind einen Streit wegen dessen Spielzeugsoldaten angefangen. Weil der andere Junge den Streit verloren hatte, hatte er einen Soldaten nach dem anderen über Bord geworfen und sie waren schnell auf den Boden des Südpazifiks gesunken.

In London leckte sehr früh im einundzwanzigsten Jahrhundert ein Alien vom Planeten Kadept, der in dieser Zeitperiode wirklich nichts zu suchen hatte (er kam von einem Ort sechs Jahrhunderte später und einige Galaxien entfernt), eine Briefmarke an. Er klebte sie auf die Rückseite einer Postkarte, auf der ein riesiges Einkaufszentrum zu sehen war. Dann warf er die Karte in einen der roten Briefkästen der britischen Post. Er trat rückwärts auf die Straße und wurde von einem Taxi gestreift, worauf er zurücksprang, sich sein schmerzendes Hinterteil rieb und dem Fahrer einige sehr blumige kadeptianische Verwünschungen hinterherrief.

Im siebenundzwanzigsten Jahrhundert flog ein Schiff von der Pakharwelt Burrow sehr weit über die seriösen Grenzwelten hinaus. Es steuerte den abgelegenen, rückständigen Planeten Legion an, der zwischen den bekannten Galaxien und dem lag, was auch immer sich dahinter befand.

Im sechsunddreißigsten Jahrhundert stritt eine Gruppe Gelehrter darüber, wo die »Urahnen des Universums« ihre Heimat hatten. Was mit ihrer Technologie geschehen war und ob die Legenden um den Glamour stimmten oder nicht. Sie konsultierten die Schriften von Trout dem Talpidianer, die Aufzeichnungen der Generationellen Professorialen Klonfamilie von Candy, die Mystischen Sky Ray Lollipapiere der Miwk-Archive, die Schriften des Heiligen Damms des Tarkavolks von Leina VI, die Archive auf dem großen Mond von Pixlie und erbaten sogar Zugriff auf die Panopticon-Aufzeichnungen des Obversums, erhielten aber keine Antwort.

Im einundfünfzigsten Jahrhundert empfing ein Repräsentant der Kirche des Päpstlichen Großrechners in der Stormcage-Haftanstalt Nummer eins eine Bitte, die Gefangene namens Professor River Song auszuleihen. Die Bitte wurde sofort abgelehnt.

Ebenfalls im einundfünfzigsten Jahrhundert wurden zwei Kriminelle zu einer lebenslangen Strafe in einer anderen Stormcage-Haftanstalt verurteilt, nämlich in Nummer acht. Der menschliche Betrüger Cyrrus Globb hatte sich so sehr von einer seiner »Eroberungen« umgarnen lassen, dass er gar nicht gemerkt hatte, dass die Spyro-Waffenexpertin, die überall als »Kik die Attentäterin« bekannt war, ihn beseitigen sollte. Der Kirche war es gelungen, beide aufgrund einer ganzen Reihe von Anzeigen zu verhaften. Um die Erniedrigung perfekt zu machen, hatte man sie in nebeneinanderliegenden Zellen untergebracht.

Und in der TARDIS, die durch den Raum-Zeit-Vortex driftete, saß einer der letzten Überlebenden vom Planeten Gallifrey bei Kerzenlicht und las eine eselsohrige Ausgabe von Der hungrige Tiger von Oz. Einfach nur,weil er es konnte. Es war schließlich seine TARDIS, und wenn er die Lichter ausschalten und bei Kerzenlicht lesen wollte, tat er es. Konnte es tun. Sollte es auch tun.

Weil es niemand anderen auf diesem Schiff gab, der ihm etwas anderes befehlen konnte.

Er war allein.

Er war einsam.

Er war ebenfalls, wie so oft, der Grund, warum all diese Dinge in der Vergangenheit und Zukunft passierten – obwohl er, wie es so oft bei ihm der Fall war, nicht die leiseste Ahnung hatte, dass das so war.

2

EINER VON DIESEN TAGEN

Nach einer Reihe von galaktischen Kriegen wurde irgendwann im frühen siebenundzwanzigsten Jahrhundert ein Planet im äußersten Teil von, nun ja, irgendwo kolonisiert, besiedelt und in die Zivilisation überführt.

Offen gesagt war »Zivilisation« nicht das Wort, das Leute, die dort gestrandet waren, verwendet hätten. Hauptsächlich, weil nach einem frühen Versuch, eine Stadt zu gründen, der Rest der Welt bezeichnenderweise ignoriert wurde. Das lag zum Teil daran, dass die »dunkle Seite« des Planeten echt Furcht einflößend war. Sie wurde »dunkle Seite« genannt, weil der Planet so langsam rotierte, dass eine nahezu permanente Tageslichtseite entstand. Die dunkle Seite bewegte sich erst nach einer kompletten Lebenszeit auf den Rest der Galaxie zu. Und auch nur, wenn man sehr alt wurde.

Außerdem hatte niemand mehr Lust gehabt, weiterzumachen.

Wenn man erst mal ein paar Bars, Läden und ein paar zwielichtige Etablissements hatte, über die ehrbare Leute nicht redeten, warum sollte man dann weiter als bis zur Hauptgeschäftsstraße gehen?

Also waren es ein Raumhafen, ein paar Bars und Läden und ein ganzer Haufen Krimineller, die den Planeten berühmt-berüchtigt machten. Das und die Tatsache, dass er Legion hieß – nicht der gastfreundlichste aller Namen für einen Planeten, der ebenfalls nicht gerade gastfreundlich war.

Die meisten Bewohner der Galaxie blieben lieber weg. Selbst Gesetzeshüter verirrten sich selten hierher – und das war schließlich genau der Punkt. Wenn die Personen, die sie verfolgten, auf Legion strandeten, kamen sie von dort nicht mehr weiter. Folglich konnte man sie auf dem Rückweg erwischen. Oder, was sehr viel wahrscheinlicher war, sie kamen auf Legion bei einer Kneipenschlägerei ums Leben. Oder bei einem der Stürme, die neunzig Prozent der Zeit über den Planeten peitschten.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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