DREIER Sexgeschichte - 6 - Julia Planck - E-Book

DREIER Sexgeschichte - 6 E-Book

Julia Planck

0,0
2,99 €

oder
-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

DREIER SEXGESCHICHTE 6: Eine offene Ehe bietet viele Möglichkeiten … auch die für einen Dreier. ### WARNUNG: Nicht jugendfreier Inhalt! Dieses Buch enthält detailliert geschilderte sexuelle Handlungen und bildhafte Ausdrücke, die als anstößig empfunden werden können und ist erst ab 18 Jahren geeignet.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2025

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



DREIER

Story

# 6

Julia Planck

Sexgeschichte

18+

LESERWARNUNG

Dieses Buch enthält detaillierte Texte von sexuellen Handlungen. Die Verwendung entsprechender Wortwahl kann als anstößig empfunden werden und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet.

DREIER

Story

Sexgeschichte für Erwachsene

+++ unzensiert & tabulos +++

Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und mindestens 21 Jahre oder älter.

Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen sowie Orten und Einrichtungen ist rein zufällig.

Inhaltsverzeichnis

Eine offene Ehe

Impressum

Eine offene Ehe

Yvonne ritt den Schwanz ihres Mannes und stöhnte zur Decke.

«Ouh jaaa!»

Ihr langes, dunkelblondes Haar peitschte hin und her und ihre Brüste hüpften im Takt. Sie konnte spüren, wie der Höhepunkt sich in ihr aufbaute. Sie wollte es, brauchte es und jede Faser ihres Körpers sehnte sich danach. Immer fester stieß sie ihr Becken auf das von Jannick, um seinen Schwanz tiefer in ihre Muschi zu zwingen. Die Lust und der greifbar nahe Orgasmus brannten wie ein Feuer in ihrem Inneren.

Als Yvonne auf ihren Mann hinuntersah, konnte sie die Anspannung in seinem gequälten Gesichtsausdruck sehen. Er hielt sein eigenes Kommen zurück und versuchte krampfhaft, ihr das zu geben, was sie brauchte. Mit zusammengekniffenen Augen und die Lippen fest aufeinander gepresst, hielten seine Hände ihre Hüften, die ihre schnellen Bewegungen entgegen seines Beckens dirigierten.

«Komm jetzt bloß nicht!», warnte sie ihn.

Jannick, der damit kämpfte, sich zurückzuhalten, sagte nichts.

«Gleich! Gleich bin ich so weit!»

Yvonne war so nah dran, doch die erlösende Explosion entfaltete sich einfach nicht. Frustration breitete sich in ihr aus und schürte ihr Bedürfnis umso mehr. Aber es war zu spät. Jannicks Hände packten zu und hielten sich an ihr fest, während er sein Becken gegen sie nach oben stieß. Sein lautes Keuchen war genauso vertraut, wie die Wärme, die sie füllte.

«Nein!», schrie sie bitterlich enttäuscht. «Das ist jetzt nicht wahr! Nein! Nein! Nein!»

Sie wollte schreien, weinen, ihn erwürgen und boxte mit geballter Faust in das Kissen neben seinem Kopf.

«Das kannst du vergessen», sagte sie. «Du wirst das zu Ende bringen!»

---ENDE DER LESEPROBE---