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DREIER SEXGESCHICHTE 6: Eine offene Ehe bietet viele Möglichkeiten … auch die für einen Dreier. ### WARNUNG: Nicht jugendfreier Inhalt! Dieses Buch enthält detailliert geschilderte sexuelle Handlungen und bildhafte Ausdrücke, die als anstößig empfunden werden können und ist erst ab 18 Jahren geeignet.
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Veröffentlichungsjahr: 2025
DREIER
Story
# 6
Julia Planck
Sexgeschichte
18+
LESERWARNUNG
Dieses Buch enthält detaillierte Texte von sexuellen Handlungen. Die Verwendung entsprechender Wortwahl kann als anstößig empfunden werden und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet.
DREIER
Story
Sexgeschichte für Erwachsene
+++ unzensiert & tabulos +++
Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und mindestens 21 Jahre oder älter.
Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen sowie Orten und Einrichtungen ist rein zufällig.
Inhaltsverzeichnis
Eine offene Ehe
Impressum
Yvonne ritt den Schwanz ihres Mannes und stöhnte zur Decke.
«Ouh jaaa!»
Ihr langes, dunkelblondes Haar peitschte hin und her und ihre Brüste hüpften im Takt. Sie konnte spüren, wie der Höhepunkt sich in ihr aufbaute. Sie wollte es, brauchte es und jede Faser ihres Körpers sehnte sich danach. Immer fester stieß sie ihr Becken auf das von Jannick, um seinen Schwanz tiefer in ihre Muschi zu zwingen. Die Lust und der greifbar nahe Orgasmus brannten wie ein Feuer in ihrem Inneren.
Als Yvonne auf ihren Mann hinuntersah, konnte sie die Anspannung in seinem gequälten Gesichtsausdruck sehen. Er hielt sein eigenes Kommen zurück und versuchte krampfhaft, ihr das zu geben, was sie brauchte. Mit zusammengekniffenen Augen und die Lippen fest aufeinander gepresst, hielten seine Hände ihre Hüften, die ihre schnellen Bewegungen entgegen seines Beckens dirigierten.
«Komm jetzt bloß nicht!», warnte sie ihn.
Jannick, der damit kämpfte, sich zurückzuhalten, sagte nichts.
«Gleich! Gleich bin ich so weit!»
Yvonne war so nah dran, doch die erlösende Explosion entfaltete sich einfach nicht. Frustration breitete sich in ihr aus und schürte ihr Bedürfnis umso mehr. Aber es war zu spät. Jannicks Hände packten zu und hielten sich an ihr fest, während er sein Becken gegen sie nach oben stieß. Sein lautes Keuchen war genauso vertraut, wie die Wärme, die sie füllte.
«Nein!», schrie sie bitterlich enttäuscht. «Das ist jetzt nicht wahr! Nein! Nein! Nein!»
Sie wollte schreien, weinen, ihn erwürgen und boxte mit geballter Faust in das Kissen neben seinem Kopf.
«Das kannst du vergessen», sagte sie. «Du wirst das zu Ende bringen!»
