Dresden wird zum Buffet - Justin K. Opitz - E-Book
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Dresden wird zum Buffet E-Book

Justin K. Opitz

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Beschreibung

Veränderung, das hatte sich Mark immer gewünscht. Die Enttäuschung über das Erwachsensein und vom Arbeitsleben, hatten ihn komplett eingenommen. Doch sein Wunsch wurde anders als erhofft war. Dresden, die Stadt in der er lebte, befindet sich im Umbruch. Eine neue Droge überschwemmt die Stadt und als eine Schauspielerin im Theater zusammenbricht, um kurz danach die umher stehenden Menschen zu beißen, kommt die Veränderung mit Biss. Eine bis dahin unbekannte Seuche spült durch die Straßen von Dresden und verwandelt die Einwohner in ein leckeres Buffet für die Infizierten. Nun muss sich Mark auf einen Überlebenskampf einstellen. Aber sind die Infizierten die einzige Gefahr oder lauert in der Kanalisation etwas noch gefährlicheres?

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Veröffentlichungsjahr: 2025

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Ähnliche


Dresden wird zum Buffet

Ein Kurzroman von Justin K. Opitz

Dresden wird zum Buffet

Triggerwarnung:

In dieser Geschichte kommen Gewalt, Untote, Blut und der Kampf ums Überleben vor.

Altersempfehlung: mindestens ab 16 Jahren!

Rechtliches:

Copyright© Justin K. Opitz

Lektorat: Sophie Fendel / lektorat-fendel.de

Korrektorat: Heike Petersdorf und Daniel Braun

Buchsatz:

Cover:

Alle Rechte einschließlich dem des vollständigen oder teilweisen Nachdrucks in jeglicher Form sind vorbehalten.

Dies ist eine fiktive Geschichte. Ähnlichkeiten zu lebenden oder verstorbenen Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt.

Danke an alle Unterstützer:

Felix Herrmann

Jenö

Akt 1 - Als es losging

Prolog: Nase wird zum Schnuller

Der Mond stand hoch, und silbernes Mondlicht erhellte die Nacht. Ein paar vereinzelte Wolken schabten über den Himmel, und eine warme Sommerbrise pflügte durch die Bäume. Die Dunkelheit war vom Rascheln der Baumkronen erfüllt. Nach einem harten Kampf hatte ein Blatt es geschafft, sich vom Ahorn zu befreien, und trudelte im Rhythmus des Windes zu Boden.

Laute Bässe unterbrachen auf einmal die Musik der Baumkronen. Sie hatten ihre Quelle in einem alten Lagerhaus. Die Fenster des Gebäudes leuchteten immer wieder in unterschiedlichen Farben auf, und ein betrunkenes Pärchen tänzelte aus der Tür hinaus. Torkelnd gingen sie ein Stück in Richtung der Haltestellen, bis der Mann ruckartig stehen blieb.

„Baby, ich gehe mal kurz noch um die Ecke.“

Ohne ihre Antwort abzuwarten, wankte er mit Schlagseite in eine kleine Nebengasse und kämpfte gegen den Verschluss seiner Hose. Neben einem Müllcontainer ließ er es laufen. Ein Fluss aus Gold suchte sich seinen Weg durch die Pflastersteinritzen.

Plötzlich nahm er aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahr und wandte den Kopf. Im Schein der verdreckten Wandleuchte erkannte er eine Person, die in der Ecke kniete. Gelbes T-Shirt, blaue Jeans, neongelbe Schuhe. Der Mann ließ ein tiefes Gurgeln ertönen.

„Alter, Sascha, du bist es ja! Bist du nicht schon vor einer halben Stunde mit der kleinen Schwarzhaarigen abgehauen?“

Als Antwort drang wieder ein Gurgeln aus seinem Mund, gefolgt von einem Schwall irgendeiner Pampe. Tiefes Rot, gemischt mit eitrigem Gelb, verfärbte den Boden.

„Boa, ist das eklig!“ Der Urinierende wich einen Schritt zurück, pinkelte aber weiter. „Ich hab dir doch gesagt, du sollst nicht dieses Drogengelumpe probieren, was die Puppe mitgebracht hat.“

Vom Eingang der Gasse her ertönte eine genervte weibliche Stimme. „Hey, wo bleibst du?“

„Ich komme gleich! Also, Sascha, willst du mit zur Bushaltestelle?“

Aber bevor der Gassenpinkler sich wieder zu seinem Freund umdrehen konnte, packten ihn von hinten dessen Hände. Ein höllischer Schmerz schoss durch seinen Körper, als sich Saschas Zähne tief zwischen Schulter und Hals bohrten. Mit einem widerlich nassen Geräusch riss er ein steakgroßes Stück Fleisch heraus.

Anstatt eines Schmerzensschreis ertönte nur ein Blubbern aus der Wunde, und bevor der Gebissene reagieren konnte, versenkten sich erneut scharfe Zähne in seine Haut. Dann wurde er hinter einen Container gezerrt.

„Wo bleibst du denn, Tom?“

Genervt und mit der eingeschalteten Handylampe im Anschlag, watschelte die stehengelassene Begleiterin in die Gasse. Die vierzig Euro an Getränken, die sie im Club in sich hineingeschüttet hatte, machten ihren Job, und ihre Sicht wurde immer verschwommener.

„Wehe, das ist ein Scherz! Dann kannst du vergessen, heute noch zum Schuss zu kommen!“

Hinter einem verbeulten Container zuckte ein blauer Schuh weg.

„Ah, du versteckst dich also. Hab ich dich!“

Sie sprang um die Ecke, doch anstatt ihrem Date einen Schrecken einzujagen, bekam sie einen. Sascha, mit dem sie vorhin noch fröhlich gebechert hatten, lutschte an einer abgebissenen Nase wie ein Baby an einem Schnuller. Vor ihm am Boden lag Tom, zuckend und vor sich hin röchelnd, in einer gelblichen Lache. Uringestank drang ihr in die Nase. Tom hielt sich mit der linken Hand eine tiefe Wunde an der Schulter, mit der rechten bedeckte er die blutige Öffnung in seinem Gesicht, wo einst seine Nase gewesen war.

Von Schrecken gepackt, ergriff sie die Flucht, jedoch stolperte sie und knallte der Länge nach hin, mitten hinein in eine Lache aus Urin und Blut. Eine Frauenhand hatte sie am Fuß gepackt. Die Hand gehörte zu einem dunklen Haufen, den man mit einem Müllsack hätte verwechseln können, der sich nun jedoch von der Wand löste und auf die Schreiende zukroch.

„Lass mich looos!“

Die Panik verwandelte ihren Schrei in eine Art Gesang, während sie mit aller Kraft versuchte, sich zu befreien. Doch der Schmerz und das Knacken ihres Fußgelenks als die Angreiferin hineinbiss, vereitelte ihren Fluchtversuch.

Nun hatte sich auch Sascha von seiner Beute gelöst und blickte mit weißen, blutunterlaufenen Augen in ihre. Gerade als sie erneut um Hilfe rufen wollte, landete ein Ahornblatt auf ihrem Mund. Mit einem tiefen Atemzug rutschte es ihre Kehle hinunter und ließ den Schrei, der sich seinen Weg nach oben gebahnt hatte, kläglich verrecken.

Der aufkommende Wind übertönte das Schmatzen und Schlingen, und die wenigen Wolken sammelten sich vor dem Mond, als versuchten sie, ihn vor dem grässlichen Anblick zu schützen.

Kapitel 1 - Der leckere Nacken

Marks Augenlider weigerten sich mit aller Kraft aufzugehen, doch irgendwann mussten sie ihre Niederlage eingestehen. Als sie schließlich hochfuhren, fühlte es sich an, als würde er sich mit Sandpapier die Augen schrubben. Ihn begrüßte der Blick auf eine weiße Decke und eine kleine Glühbirne. Durch die hohen Mieten und seinem Gehalt, das die Kosten einer Großstadt kaum abfederte, lebte er in einer alten Zweizimmerwohnung, die die besten Jahre seit ihrem Bau hinter sich hatte.

Er stöhnte auf. „Ich hasse mein Leben.“

Langsam rollte sich der Haufen aus erschöpftem Fleisch zur Bettkante und richtete sich auf. Zuerst knackte es im Rücken, dann im Hals.

„Ich werde zu alt für den Scheiß.“

Gähnend und gebückt schlurfte Mark ins Bad und spülte sich mit kaltem Wasser die Müdigkeit aus dem Gesicht. Im Spiegel erschien das Bild eines Vierundzwanzigjährigen mit tiefen Augenringen und einem wild wuchernden Backenbart. Tote Augen, abgestumpft durch das bisherige Arbeitsleben, erwiderten seinen Blick.

In der Küche schüttete Mark sich einen Rest Orangensaft direkt aus der Flasche in den Hals und ließ diese dann achtlos auf den Boden fallen. Ein kaltes, beinahe schon lebendiges Stück Pizza hatte das Vergnügen, dem Saft ebenfalls in seinen Hals zu folgen.

Wieder zurück in seinem spartanisch eingerichteten Schlafzimmer holte er aus seinem schrägen Sperrholzregal die Arbeitskleidung für heute: Anzughose, Hemd, Binder und ein Sakko. Bei dem zweiten Abstecher ins Bad angekommen, putzte er schnell die Zähne und spritzte sich nochmal kaltes Wasser ins Gesicht.

Sein Handy begann zu klingeln. Das Zeichen, dass gleich die Straßenbahn kam. Obwohl, klingeln war das falsche Wort. Ein Lied ertönte: James Browns Sex Machine. Die Melodie weckte wieder einen Funken Leben in ihm.

„Du rockst das Ding!“, sagte er laut. „Du bist der Beste, und das weißt du auch. Also, raus auf die Straße und ran an die Arbeit!“

Er verpasste sich selbst eine Ohrfeige, die ihm einen kleinen Adrenalinschub verpasste und seinem Körper neue Kraft verlieh. Schnell den Rucksack aufgebuckelt und Kopfhörer auf.

Mit eiligen Schritten trabte Mark zur Haltestelle. Vor der Einfahrt des Nachbarhauses lag wieder ein Obdachloser, von dem tiefes Husten und Würgen ausging. Wer weiß, vielleicht lag es an den zwei leeren Wodkaflaschen, die er im Arm hielt.

Gerade als Mark die Haltestelle erreichte, fuhr auch schon die Straßenbahn vor. Mit einem kleinen Trupp von anderen Berufspendlern stieg er ein. Wie jeden Morgen begrüßte ihn der Duft von Schweiß und verschüttetem Bier. Durch seine Kopfhörer beschallt mit einem Pop Song, verfolgte er die Kurzmitteilungen des Fahrgastfernsehers.

Ungewöhnlich heftige Grippewelle überlastet Ärzte und Krankenhäuser. Behörden warnen vor der CWD, auf Deutsch: Chronische Auszehrungskrankheit, die seit einiger Zeit in den USA, Kanada, Norwegen und kürzlich auch in Mexiko auftritt. CWD befällt Hirsche, Rehe und Elche und erinnert in den Symptomen an BSE. Teilnahmslos, taumelnd, sabbernd und stark abnehmend, dazu seit Kurzem auch äußerst aggressiv versammeln sich die Tiere und sterben. Nach Berichten, dass Menschenaffen in Zoos der Vereinigten Staaten und Kanada auch ähnliche Symptome zeigten, wurde durch Test festgestellt, dass sie sich mit einer ähnlichen Krankheit angesteckt haben. Laut Behörden besteht keine erhöhte Gefahr für den Menschen.

Nach dem Lesen der Nachrichten zog Mark einer seiner Augenbrauen hoch.

Ihm kam die Geschichte eines Dystopie-Buches wieder im Kopf auf, das er gelesen hatte.

Da ging es um eine Seuche, die ausbrach und als erstes Affen infizierte und dann den Menschen. Er ertappte sich bei dem Gedanken, ob er, falls etwas passieren würde, genügend Vorräte hat. Sofort sprach er in Gedanken mit sich selbst. Mach dich nicht selbst wild, Menschen können sich nicht damit anstecken.

Die Straßenbahn bremste ab, und beinahe hätte Mark seine Haltestelle verpasst. Elegant wie eine Kröte sprang er aus der zugehenden Tür.

Der Himmel wurde langsam heller, aber der Mond war noch zu erkennen. Die Handyuhr zeigte 5:10 Uhr, und ein genervtes Murren stieg in seiner Kehle auf. „Was für Scheißzeiten! Kann ich nicht einfach reich sein?“ Widerwillig schlug er den Weg zum Theater ein.

Am Pirnaischen Platz lungerten ein paar Jugendliche herum und tranken in einem Zug ihre Bierflaschen leer. Einem von ihnen war die Zechtour offenbar nicht bekommen. Die Augen waren rot und die Haut beinahe weiß. Immer wieder drehte er sich vom Laternenlicht weg, als würde es ihm Schmerzen bereiten. Im Vorbeigehen erhaschte Mark aus nächster Nähe einen Blick auf das Gesicht des Typen und trat automatisch noch einmal zwei Meter zur Seite.

Energielos folgte Mark der Wilsdruffer Straße in Richtung Postplatz. Irgendwie fühlte er sich verfolgt. Nicht ohne Grund, wie sich bald herausstellte. Aus einer Gasse stolperte ein Typ heraus und schlappte hinter ihm her. Ein Würgen und Fauchen, als hätte man einer Katze auf den Schwanz getreten, stieg von dem Fremden auf und hallte an den Wänden der umliegenden Häuser wieder. Was will der denn?

Mark blickte immer wieder nach hinten und beschleunigte seinen Schritt.

Der Fremde versuchte zu folgen, doch es schien, als hätte er keine Kontrolle über seine eigenen Beine. Dann blieb er abrupt stehen und bog in eine erleuchtete offenstehende Eingangstür ab.

Mark schüttelte den Kopf. Was waren denn nur für Leute heute unterwegs?

Auf einmal wurden die Stille der noch schlafenden Stadt und seine Gedanken durch Martinshorn und Blaulicht unterbrochen. Mehrere Polizeifahrzeuge und Rettungswagen bretterten die Wilsdruffer entlang und teilten sich auf unterschiedlichen Straßen auf. Mit fragendem Blick schaute Mark den Fahrzeugen hinterher. Selten, dass gleich so viele Einsatzfahrzeuge so früh unterwegs sind. Vielleicht wieder ein Konzert, wo es zu viel Alkohol gab wie letzte Woche?

Mark sah in Gedanken den Bericht aus den Nachrichten, wo Konzertbesucher besoffen auf eine Straßenbahn klettern wollten und andere im Bahnhof eine Mülltonne angezündet hatten, um im Vollrausch sich daran zu wärmen.

Mark blickte auf seine Uhr. 10:00 Uhr. Seit viereinhalb Stunden war er auf der Arbeit und hatte jetzt schon keine Lust mehr. Er saß mit seinem Kollegen am Tresen und arbeitete die Besucher ab. Seine Aufgabe war die Kontrolle von Fremdfirmen, wie Handwerkern, die Beantwortung von Fragen der hauseigenen Künstler und die Betreuung von internen Besuchern, die einen Termin bei Künstlern oder anderem Personal im Gebäude hatten.

Eine arrogante Person nach dem anderen wollte bearbeitet werden. Gerade baute sich eine blonde Frau mit Sonnenbrille und einem schwarzen Kleid vor dem Tresen auf.

„Ich will zu Hannes!“

Mark blickte vom Computer auf und schaute in das überschminkte Gesicht seines Gegenübers.

„Erst mal guten Morgen, zweitens brauchen wir den Nachnamen der Person, die sie sehen wollen und drittens: Wer sind Sie?“

„Wie bitte? Wissen Sie nicht, wer ich bin?“

„Nein, sonst hätte ich nicht gefragt, oder?“

„Ich bin Natascha!“

„Und weiter?“

„Ich glaube es nicht! Natascha, die Schauspielerin, klingelt es? Ich habe einen Termin bei Ihrem Chef. Herrn Meier.“

„Na bitte, damit kann ich arbeiten! Ihr Termin ist in zehn Minuten, ich gebe Bescheid, wenn Sie dran sind. Warten Sie bitte so lange da drüben.“ Mark deutete auf den Wartebereich rechts neben dem Empfangstresen, wo bereits drei andere missgelaunte Personen ungeduldig auf den weißen Plastikstühlen herumrutschten.

„Ich soll mit den anderen warten?“

Ihre Stimme nahm einen schrillen Klang an, als hätte Mark etwas Unerhörtes von ihr gefordert.

Mit einem eigentlich nicht zu überhörenden sarkastischen Ton bot Mark ihr eine Alternative an.

„Wollen Sie ins VIP-Zimmer?“

„Ja, das wäre toll!“

„Schade, dass wir keins haben, sondern nur einen allgemeinen Wartebereich.“

Naserümpfend zog sie von dannen, jedoch nicht ohne Mark noch einen giftigen Blick über die Schulter zuzuwerfen.

Friedrich, der Kollege neben Mark, musste sich ein Lächeln verkneifen und stupste ihn an. „Alter, du bist ja richtig auf einen Krawall gebürstet, oder?“

„Nee, das nicht, aber mir geht dieses Gehabe auf den Sack. Ich bin was Besonderes, weil ich irgendwo mitgespielt habe. Jeden Tag werden wir von den Besuchern und den Chefs wie Vieh behandelt. Aber sie denken nie daran, dass wir als Wachschutz jeden Scheiß für sie machen.“ Mark musste sich beherrschen, die Worte nicht vor lauter Frust herauszubrüllen.

In diesem Moment ertönte ein Quieken im Wartebereich. Angewidert schreckten die Wartenden vor der Schauspielerin zurück. Die Frau kotzte gefühlt alles in ihrem Körper auf den Boden. Tropfen für Tropfen fing nun auch ihre Nase an zu bluten, und sie begann zu krampfen. Natascha rutschte vom Stuhl herunter und begann zu husten. Ihre Augäpfel verdrehten sich vor Schmerz, bis nur noch die weißen Flächen zu sehen waren.

„Oh, fuck! Ruf einen Krankenwagen!“

---ENDE DER LESEPROBE---