Du, ich und der Pizzabote - Bernadette Binkowski - E-Book

Du, ich und der Pizzabote E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Es war nur ein Scherz! Doch daraus wird geiler Ernst ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 18

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Du, ich und der Pizzabote

Perverse Dreier Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Es ist Freitagnachmittag, als Lina von der Arbeit nach Hause in die gemeinsame Wohnung mit ihrem Freund Daniel kommt.

«Ich bin völlig fertig. Und du?», fragt sie ihn, als sie sich auf das breite Sofa schmeißt.

«Ebenfalls. Wie sehen deine Pläne für das Wochenende aus?», will er von ihr wissen.

«Carla feiert morgen ihren Geburtstag in irgendeiner Bar. Aber ehrlich gesagt, möchte ich gar nicht hingehen. Ich will nichts anderes machen, als einfach nur die ganze Zeit auf der Couch zu hängen, Pizza essen und Serien schauen. Und du?»

«Das ist ganz genau mein Plan!»

Sie grinsen sich an und kuscheln sich dann aneinander.

«Okay. Das ist ein guter Plan», stimmt sie zu und greift dann nach der Fernbedienung.

Nach ein paar Folgen ihrer aktuellen Serie, bemerken sie, dass sie langsam Hunger bekommen.

«Haben wir noch etwas da?», fragt Lina, doch Daniel schüttelt den Kopf.

«Brot. Brötchen. Käse und Wurst für das Frühstück. Aber sonst … aber wir könnten etwas bestellen», schlägt er dann vor.

«Perfekt!»

Sie greift nach ihrem Handy und wählt die eingespeicherte Nummer des einzigen Lieferservices in ihrer Gegend.

«Hey, hier ist Lina. Wie immer», sagt sie nur grinsend, als sie die Stimme des Eigentümers hört.

«Ist schon auf dem Weg!», erwidert er fröhlich.

Keine halbe Stunde später klingelt es an der Tür und die beiden kramen schnell ihr Kleingeld zusammen, um den Boten ein Trinkgeld zu geben.

Als Lina die Tür öffnet und wie immer den etwas älteren Fahrer mit den grauen Schläfen erwartet, steht plötzlich ein junger Mann Mitte 20 vor.

«Oh. Du bist neu, oder?», sagt sie verwirrt und drückt ihm die Münzen in die Hand.

«Ja, genau. Ich bin Antonio. Der Neffe vom Chef. Ich helfe aktuell ein bisschen aus.»

Er verstaut das Trinkgeld, schließt den Deckel des Warmhaltekartons wieder und verabschiedet sich.

«Bis dann!», ruft Daniel ihm hinterher und die beiden machen sich hungrig über ihr Essen her, bevor sie dann irgendwann einschlafen.