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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,7, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ende des traditionellen Flohmarktes? 3, 2, 1... meins! Wer kennt ihn nicht, den Werbeslogan, der derzeit durch sämtliche Medien geistert? Ein Unternehmen, das derzeit sein 10 jähriges Bestehen feiert, scheint erwachsen geworden. Millionen von Nutzern weltweit handeln vierundzwanzig Stunden Tag für Tag Waren im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar und das Geschäft scheint zu florieren wie nie. Jeder Quartalsbericht übertraf bis dato sämtliche Erwartungen sowohl der Aktionäre als auch aller Interessierten. Angesichts der hervorragenden Kapitalstruktur des großen Riesen des Online-Handels tauchen immer wieder Verlautbarungen über Zukäufe kleinerer Firmen auf, um die kontinuierliche Weiterentwicklung der Unternehmensbereiche zu forcieren. Doch warum funktioniert dieses Geschäftsmodell so ausgezeichnet? Wie lange währt dieser „Geldregen“ noch? Welche Problemfelder sind in Hinsicht der Sicherheit zu bewältigen? Aber vor allem: welche Rolle spielt die Konkurrenz? Auf diese und viele weitere Fragen über das Unternehmen eBay wird in der folgenden Studienarbeit kritisch eingegangen.
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Veröffentlichungsjahr: 2006
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Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
1. Einführung
1.1 Unternehmensporträt
1.2 Enstehung von eBay
2. Abgrenzungen und begriffliche Grundlagen
2.1 Begriff Marketing & Marketing-Mix
2.2 Begriffe E-Business & E-Commerce
2.2.1 Internet- und Online-Marketing
2.2.2 Transaktionsprozesse
2.2.3 Online-Auktion
2.2.4 Customer Relationship Management
3. funktionsweise einer online-auktion am beispiel ebay
3.1 Registrierung
3.2 Artikel kaufen
3.3 Artikel verkaufen
3.4 Geschäftsabschluss und Bewertungssystem
3.5 Verkaufsfördernde Maßnahmen
3.5.1 Startpreis
3.5.2 Gestaltung der Auktionsseite
3.5.3 Auktionslänge und Zeitpunkt
3.5.4 Zusatzoptionen
3.5.5 Versandkosten und Zahlungsmöglichkeiten
3.5.6 After-sales-Service
3.6 Zusatztools
4. Analyse des business-channels ebay
4.1 Entwicklung von ebay
4.1.1 Der eBay-Konzern
4.1.2 Unternehmenszahlen
4.2 SWOT-Analyse unter Zuhilfenahme einer Explorativen Umfrage
4.2.1 Interne Analyse
4.2.2 Externe Analyse
4.3 Customer Relationship Management
4.4 Sicherheit von Online-Auktionen
5 ausblick
5.1 Konkurrenzsituation
5.2 Marktpotenzial
5.3 Segmentstrategie Neuwaren
6 Resumée
Literaturverzeichnis
Quellenverzeichnis
Abbildung 3 – Das B and C im Onlinehandel
Abbildung 7 – Umsatz- und Gewinnzahlen 1997 – 2005 (prognostiziert)
Abbildung 8 – SWOT Analyse
Abbildung 9 – Frage nach Bekanntheit
Abbildung 13 – Gründe für Käufer
Abbildung 14 – Gründe für Verkäufer
Abbildung 10 – Frage nach Mitgliedschaft
Abbildung 11 – Nutzungszeiten der eBay-Mitglieder
Abbildung 12 – Nutzungsart der eBay-Mitglieder
Abbildung 16 – Nachteile aus Verkäufersicht
Abbildung 17 – Registrierte und davon aktive eBay Mitglieder
Abbildung 18 – Internetanschlüsse & Mitglieder in Deutschland
Abbildung 15 – Nachteile aus Käufersicht
Abbildung 20 – Präferierte Anbieter im Neuwarensegment
Abbildung 1 – Die Personen hinter dem Erfolg
Abbildung 2 – eBay Business & eBay Motors
Abbildung 4 – PayPal & mobile.de mit Hinweis “ein eBay Unternehmen”
Abbildung 5 - ProStores & Rent.com mit Hinweis “ein eBay Unternehmen”
Abbildung 6 – Startseiten aus USA, Italien, Polen & China
Abbildung 19 – TNS Infratest Sicherheitsstudie
Kapitel 1
Das Ende des traditionellen Flohmarktes?
3, 2, 1... meins! Wer kennt ihn nicht, den Werbeslogan, der derzeit durch sämtliche Medien geistert?
Ein Unternehmen, das derzeit sein 10 jähriges Bestehen feiert, scheint erwachsen geworden. Millionen von Nutzern weltweit handeln vierundzwanzig Stunden Tag für Tag Waren im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar und das Geschäft scheint zu florieren wie nie.
Jeder Quartalsbericht übertraf bis dato sämtliche Erwartungen sowohl der Aktionäre als auch aller Interessierten.
Angesichts der hervorragenden Kapitalstruktur des großen Riesen des Online-Handels tauchen immer wieder Verlautbarungen über Zukäufe kleinerer Firmen auf, um die kontinuierliche Weiterentwicklung der Unternehmensbereiche zu forcieren.
Doch warum funktioniert dieses Geschäftsmodell so ausgezeichnet?
Wie lange währt dieser „Geldregen“ noch?
Welche Problemfelder sind in Hinsicht der Sicherheit zu bewältigen?
