Verlag: Carlsen Kategorie: Für Kinder und Jugendliche Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2012

Edward - Auf den ersten Blick (Bella und Edward ) E-Book

Stephenie Meyer  

4.58695652173913 (92)

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E-Book-Beschreibung Edward - Auf den ersten Blick (Bella und Edward ) - Stephenie Meyer

Sein Gesicht war fast überirdisch schön, doch sein Blick war stechend und hasserfüllt. Die erste Begegnung zwischen Bella und Edward bringt sie stärker zum Frösteln als der kalte Wind. Doch was denkt und fühlt Edward, als er Bella zum ersten Mal sieht? Die erste Begegnung zwischen Bella und Edward - diesmal aus Edwards Perspektive.

Meinungen über das E-Book Edward - Auf den ersten Blick (Bella und Edward ) - Stephenie Meyer

E-Book-Leseprobe Edward - Auf den ersten Blick (Bella und Edward ) - Stephenie Meyer

Von Stephenie Meyer im Carlsen Verlag erschienen:Biss zum Morgengrauen Biss zur Mittagsstunde Biss zum Abendrot Biss zum Ende der Nacht Biss zum ersten Sonnenstrahl Seelen CARLSEN-Newsletter Tolle neue Lesetipps kostenlos per E-Mail!www.carlsen.de Alle Rechte vorbehalten. Unbefugte Nutzungen, wie etwa Vervielfältigung, Verbreitung, Speicherung oder Übertragung, können zivil- oder strafrechtlich verfolgt werden. Copyright © by Carlsen Verlag GmbH, Hamburg 2006 Originaltitel: FIRST SIGHT (additional chapter to TWILIGHT by Stephenie Meyer – for promotional use only) Aus dem Englischen von Sylke Hachmeister Lektorat: Barbara König Covergestaltung: formlabor unter Verwendung der Fotos von s11, Van., Cernasite / photocase.com E-Book-Umsetzung: Dörlemann Satz, Lemförde ISBN 978-3-646-92507-4 Alle Bücher im Internet unterwww.carlsen.de

Auf den ersten Blick

Nie wünschte ich mir sehnlicher, schlafen zu können, als zu dieser Tageszeit.

Schule.

Oder sollte ich lieber Hölle sagen? Wenn es mir jemals gegeben wäre, für meine Sünden zu büßen, müssten mir diese Stunden angerechnet werden. An die Langeweile würde ich mich nie gewöhnen– jeder Tag erschien mir noch eintöniger als der vorherige.

Vermutlich war das meine Form des Schlafs– wenn man Schlaf als einen Zustand der Untätigkeit zwischen aktiven Phasen definiert.

Ich starrte auf die Risse im Putz an der gegenüberliegenden Wand der Cafeteria und stellte mir Muster vor, die gar nicht da waren. Das war eine Möglichkeit, die Stimmen auszublenden, die wie ein endloser Strom in meinem Kopf rauschten.

Hunderte dieser Stimmen ignorierte ich aus Desinteresse. Was menschliche Gedanken betraf, hatte ich alles schon gehört, und das nicht nur einmal. Heute drehten sich alle Gedanken um ein ziemlich banales Schauspiel, eine neue Schülerin an der kleinen Schule. Läppisch, doch es genügte, um sie in Aufregung zu versetzen. Ich hatte das neue Gesicht immer wieder und aus allen möglichen Blickwinkeln in den Gedanken der anderen gesehen. Ein ganz gewöhnliches Mädchen. Der Wirbel um ihre Ankunft war auf ermüdende Weise vorhersehbar– als wenn man einem kleinen Kind einen glitzernden Gegenstand hinhält. So einfältig waren die Jungen, dass die Hälfte von ihnen im Geiste schon in sie verliebt war, nur weil sie den Augen einen neuen Reiz bot. Ich verstärkte meine Bemühungen, die Stimmen auszublenden.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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