Eheberatung mit dem Rohrstock - P.A.I.N. Stefanie - E-Book

Eheberatung mit dem Rohrstock E-Book

P.A.I.N. Stefanie

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3,49 €

  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2021
Beschreibung

Eheberatung mit dem Rohrstock Corinna und Robert vor dem Spanking Gericht Die jungen Eheleute Corinna und Robert haben ein Problem. Er würde es ihr so gerne mal durch die Hintertüre besorgen, aber sie weigert sich beharrlich. Der Streit darüber droht ihr junges Glück zu zerbrechen. Doch dafür gibt es ja den Spanking Gerichtshof, vor dem solche Probleme ganz leicht besprochen und geklärt werden können. Und ich bin der Richter, der sich beide Parteien anhört und dann entscheidet. Denn oft bedarf es nur des Anstoßes von einer dritten Seite, um solche Dinge auszusprechen und zu klären. Damit das Ganze auch in Erinnerung bleibt, wird der (oder die) Verurteilte einer heftigen körperlichen Bestrafung unterzogen, die gleich an Ort und Stelle vollzogen wird. Mit dieser Regel haben sich beide Parteien vor Prozessbeginn einverstanden erklärt. Ich muss ehrlich zugeben, dass eine Frau wie Corinna ganz selten als Beschuldigte vor mir steht. Doch nach Prüfung der Sachlage kann ich gar nicht anders, als sie ganz streng abzuurteilen. Sie muss sich nackt ausziehen und sich dann auf einen Tisch legen. Ihr nacktes wohlgeformtes Hinterteil ist nun bereit für die Bestrafung. Doch etwas Seltsames geht hier vor. Sie scheint auf eine ganz spezielle Art und Weise die Züchtigung sogar zu genießen und ich muss schnell feststellen, dass sie ganz nass und geil ist. Was geht hier vor? Welches Spiel wird hier gespielt? Steckt hinter dieser mysteriösen Anklage mehr, als die beiden zugeben wollen? Nun denn... Ich werde es herausfinden.... Ich lasse Paddel und Rohrstock über die nackte Haut tanzen. Wie sie sich unter den Schmerzen windet.... Sie wird früher oder später ihr Geheimnis schon noch lüften.....

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Seitenzahl: 43

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Eheberatung mit dem Rohrstock

Corinna und Robert vor dem

Spanking Gericht

IMPRESSUM

Stefanie P.A.I.N

CanLaon Road km 4,5

Ulay, Vallehermoso

Negros Oriental

The Philippines

[email protected]

Über die Autorin:

Mein Name ist Stefanie. Stefanie P.A.I.N.

Ich bin 24 Jahre alt und lebe derzeit auf den Philippinen. Ich bin eine Digitalnomadin und lebe mein Leben gerade immer nur da, wo es mir gerade gefällt. Freunde habe ich Gott sei Dank viele überall auf der Welt und derzeit lebe ich bei einer sehr guten Freundin auf den Philippinen.  

Ich beschäftige mich mit Softwareentwicklung und das Schöne daran ist, dass ich meine Aufträge überall auf der Welt abarbeiten kann, wo ich eine vernünftige Internetverbindung habe.  

Und nebenbei schreibe ich auch erotische Literatur. Aus eigener Veranlagung heraus sind das hauptsächlich Fetisch und sadomasochistische Werke. Ich schließe die Augen und schon beginne ich zu träumen. Da geht es um heftigen Sex. Um gegenseitiges Vertrauen und sich fallen lassen. Natürlich auch um Schmerzen (da ist mein Name auch Programm). Ich versuche dabei immer wieder neue Dinge zu entdecken, die mich reizen und die auch Euch als meinen Lesern hoffentlich gefallen.  

Doch nun genug der Vorrede….  

Ich wünsche Euch viel Spaß mit dem vorliegenden Werk 

Eure

Stefanie

Sie sah so völlig unschuldig aus, niemand würde ihr zutrauen, weswegen sie hier vor meinem Gerichtshof stand. Und doch war es so. Vielleicht sollte ich aber zunächst erklären, worum es sich hierbei handelt. Es geht hier nicht um das Strafgesetzbuch im üblichen Sinne. Und es handelt sich auch nicht um eine Zivilsache. Es war etwas ganz etwas anderes. Und das liegt ganz einfach daran, dass es so viele Probleme zwischen Mann und Frau, zwischen Partnern in der Ehe gibt, die die üblichen Gerichte belasten, wo sie doch eigentlich viel einfacher auf eine ganz spezielle Art und Weise geregelt werden können. Wie oft werden wichtige Dinge nicht angesprochen, wie oft streiten sich Mann und Frau über Nichtigkeiten um sich dann irgendwann vor einem Scheidungsgericht wiederzusehen, weil sich Kleinigkeiten zu einem großen Problem aufgehäuft haben. Und genau hier komme ich ins Spiel. Ich gebe auch durchaus zu, dass mein Gerichtshof nicht alltäglich ist. Ich gebe ferner zu, dass meine Methoden eher als ungewöhnlich zu bezeichnen sind. Wer vor meinem Gerichtshof steht, der muss vorher anerkennen, dass er oder sie sich meinem Urteil bedingungslos beugt. Ganz egal wie es auch ausfallen wird. Ob es ihm (oder ihr) nun gefällt oder nicht. Und ich bin nicht nur die Judikative, sondern gleichzeitig auch die Exekutive. Also Richter und Vollstrecker in einer Person. Denn meine Urteile bestehen aus körperlicher Bestrafung. Aber... Ich bin neutral. Eine Bestrafung, die von meiner Hand erfolgt ist ganz anders, als wenn ein Ehemann seine Ehefrau schlagen würde. Und ich glaube ferner, dass es an meinem Gerichtshof gerecht zugeht. Denn hier wird nicht stur nach Paragraphen sondern nach dem gesunden Menschenverstand geurteilt. Und, wenn man es sich näher überlegt.... So viele Dinge könnten auf diese schnelle Weise geregelt werden. Die Überfüllung der Gefängnisse könnte verhindert werden. Das Urteil wird in der Regel binnen einer oder zwei Stunden gefällt und die Strafe folgt gleich auf dem Fuß. Innerhalb maximal eines Vormittags ist demnach alles entschieden.

Es ist eines klar.... Bevor es zur Verhandlung kommt und bevor ich einen Fall akzeptiere (es gibt durchaus Fälle, die ich aufgrund besonderer Schwere oder wegen Aussichtslosigkeit ablehne) müssen beide einen Gerichtsvertrag unterschreiben. Der oder die Beschuldigte akzeptiert, dass sie sich dem gefällten Urteil unterwerfen muss, denn es gibt keine Berufungsinstanz. Allerdings muss auch der Ankläger damit rechnen belangt zu werden. Denn wenn ich zu der Entscheidung komme, dass eine Beschuldigung haltlos ist, dann wird der Ankläger der Strafe unterworfen. Das finde ich nur gerecht. So ein Prozess findet also in beiderseitigem Einvernehmen statt. Wenn einer der beiden Prozessbeteiligten diese Vorschriften ablehnt, dann sehe ich mich leider außerstande weiterzuhelfen.

Soweit nun der Vorrede........

Zurück also zu meinem ersten Fall an diesem Tag. Es war ein junges Ehepaar. Nicht einmal zwei Jahre verheiratet. Und schon liegen sie sich derart in den Haaren, dass sie mich bemühen müssen. Eine Schande ist das. Aber nun gut. So ist es eben. Ich schaute mir die Beschuldigte in aller Ruhe an. Sie war mittelgroß, schlank und relativ zierlich. Mit einer extrem weißen Haut, aber das kann natürlich bei Rothaarigen öfter mal vorkommen. Ihre Brüste waren eher klein, aber ziemlich fest (zumindest soweit ich das von meinem Richtersitz aus beurteilen konnte. Sie war bekleidet mit einem kurzen karierten Rock und einer knappen weißen Bluse, und lächelte mich unschuldig an. Ihre Augen waren frei von Bösartigkeit und Boshaftigkeit; sie sah nicht schuldig aus. Ob sich dieser erste Eindruck bestätigte, das würde sich allerdings erst im Verlauf des Verfahrens herausstellen. Natürlich war sie ein wenig nervös und natürlich wusste sie auch, was ihr im Falle einer Verurteilung blühen konnte.

Nun schaute ich zu ihrem Ankläger, der in diesem Falle gleichzeitig auch ihr Ehemann war. Er war mit dem feinsten Zwirn gekleidet und sah durchaus stattlich aus. Ich winkte Ankläger und Beschuldigte nach vorne. Sie gehorchten und nahmen vor mir Aufstellung.