Ein Jahr voller Wunder - Karen Thompson Walker - E-Book

Ein Jahr voller Wunder E-Book

Karen Thompson Walker

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Beschreibung

Der internationale Bestsellererfolg

Das kalifornische Ehepaar Joel und Helen sitzt mit seiner Tochter Julia gerade am Frühstückstisch, als die Neuigkeit über sie hereinbricht: Die Erdrotation verlangsamt sich spürbar. Und auf einmal ist alles anders. Als sich Julia Hals über Kopf zum ersten Mal verliebt. Und Julias Vater mit dem Gedanken spielt, seine Frau für Julias Klavierlehrerin zu verlassen, die sich nicht von der allgemeinen Panik anstecken lässt. Und Julias Mutter gegen ihre Depressionen ankämpft. Was geschieht mit einer Familie, wenn sich plötzlich das Gefüge um sie herum verschiebt? Was könnte verhängnisvoller sein als der Zerfall einer Ehe? Was bewegender als die Gefühle eines verunsicherten Teenagers? Denn selbst wenn die Erde, wie manche voraussagen, vor ihrem Ende steht – das Leben muss doch weitergehen ...

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Karen Thompson Walker

Ein Jahr voller Wunder

Roman

Deutsch von Astrid Finke

Die amerikanische Originalausgabe erschien 2012 unter dem Titel »The Age of Miracles« bei Random House, New York.

1. Auflage

Copyright © 2012 by Karen Thompson Walker

All Rights Reserved.

Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe 2013 by btb Verlag in der Verlagsgruppe Random House GmbH, München

Satz: Uhl + Massopust, Aalen

ISBN 978-3-641-09510-9

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Für meine Elternundfür Casey

»Hier in den letzten Minuten, ganz am Ende der Weltzieht jemand eine Schraube an, dünner als eine Wimper,ordnet jemand mit schmalen Handgelenken Blumen …«

Noch ein Ende der Welt, James Richardson

1

Wir bemerkten es nicht sofort. Wir konnten es nicht spüren.

Wir nahmen, anfangs, die zusätzliche Zeit nicht wahr, die am glatten Rand jedes Tages anschwoll wie ein Tumor unter der Haut.

Wir waren damals abgelenkt, von Wetter und Krieg. Für die Drehung der Erde interessierten wir uns nicht. Immer noch explodierten Bomben auf den Straßen ferner Länder. Hurrikane zogen vorüber. Der Sommer ging zu Ende. Ein neues Schuljahr begann. Die Uhren tickten wie üblich. Sekunden fädelten sich zu Minuten auf. Minuten wuchsen zu Stunden an. Und nichts deutete darauf hin, dass diese Stunden sich nicht weiterhin zu Tagen ansammelten, jeder von derselben, unveränderlichen, allen Menschen bekannten Länge.

Aber es gab jene, die später behaupten würden, die Katastrophe schon vor uns anderen bemerkt zu haben. Das waren die Nachtarbeiter, die Schichtdienstler, die Regalauffüller und Hafenarbeiter, die Fahrer der Sattelzüge oder die Träger anderer Bürden: die Schlaflosen und die Sorgenschweren und die Kranken. Diese Leute waren daran gewöhnt, auf das Ende der Nacht zu warten. Aus blutunterlaufenen Augen bemerkten einige eine gewisse Beharrlichkeit der Dunkelheit an den der Meldung vorausgehenden Morgen, doch jeder missdeutete sie als die persönliche Sinnestäuschung eines einsamen, verstörten Geistes.

Am sechsten Oktober gingen die Experten an die Öffentlichkeit. Das ist selbstverständlich der Tag, an den wir alle uns erinnern. Es habe eine Veränderung stattgefunden, sagten sie, eine Verlangsamung, und so nannten wir es von da an: die Verlangsamung.

»Wir können noch nicht einschätzen, ob diese Tendenz sich fortsetzen wird«, sagte ein schüchterner, bärtiger Wissenschaftler auf einer hastig einberufenen, inzwischen berüchtigten Pressekonferenz. Er räusperte sich und schluckte. Blitzlichter blendeten ihn. Dann kam die Passage, die hinterher so häufig wiederholt wurde, dass die spezielle Sprachmelodie dieses Wissenschaftlers – die Senkungen und die Pausen und der schwache mittelwestliche Akzent – unauflöslich mit der Meldung selbst verknüpft bleiben sollte. Er sprach weiter: »Aber wir befürchten, dass sie sich fortsetzen wird.«

Unsere Tage waren über Nacht um sechsundfünfzig Minuten angewachsen.

Zu Anfang standen die Menschen an Straßenecken und beschworen lautstark den Weltuntergang. Seelsorger kamen in die Schule, um mit uns zu sprechen. Ich weiß noch, dass ich Mr Valencia von nebenan dabei beobachtete, Konservendosen und Wasserflaschen in seiner Garage zu stapeln, als bereitete er sich auf eine, wie es mir heute erscheint, viel geringfügigere Katastrophe vor.

Die Supermärkte waren bald leer, die Regale blank wie abgenagte Hühnerknochen.

Die Schnellstraßen waren sofort verstopft. Die Leute hörten die Nachrichten, und sie wollten weg. Familien quetschten sich in Minivans und überquerten Staatengrenzen. Sie huschten in alle Richtungen wie kleine Tiere, die plötzlich von einem Licht erfasst werden.

Aber natürlich konnte man nirgendwo auf der Erde hin.

2

Die Meldung wurde an einem Samstag veröffentlicht.

Bei uns zu Hause zumindest hatte die Veränderung unbemerkt stattgefunden. Wir schliefen noch, als die Sonne an jenem Morgen aufging, und deshalb nahmen wir nichts Ungewöhnliches im Zeitablauf wahr. Diese letzten Stunden, bevor wir von der Verlangsamung erfuhren, sind mir – selbst nach all diesen Jahren – im Gedächtnis erhalten geblieben, als wären sie hinter Glas eingeschlossen.

Meine Freundin Hanna hatte bei mir übernachtet, und wir lagen in Schlafsäcken auf dem Wohnzimmerfußboden, wo wir schon hundert andere Nächte nebeneinander geschlafen hatten. Beim Aufwachen hörten wir das Schnurren von Rasenmähermotoren und das Bellen von Hunden, das leise Quietschen eines Trampolins, auf dem die Zwillinge nebenan sprangen. In einer Stunde trügen wir beide blaue Fußballtrikots – die Haare aus dem Gesicht gebunden, Sonnenmilch aufgetragen, klackernde Stollen auf dem Fliesenboden.

»Ich hatte letzte Nacht einen total seltsamen Traum«, sagte Hanna. Sie lag auf dem Bauch, den Kopf auf einen Ellbogen gestützt, ihre langen blonden Haare klemmten zerzaust hinter den Ohren. Sie hatte eine gewisse dünne Schönheit, die ich auch gern gehabt hätte.

»Du hast immer seltsame Träume«, sagte ich.

Sie zog den Reißverschluss ihres Schlafsacks herunter und setzte sich auf, drückte die Knie an die Brust. An ihrem schmalen Handgelenk klimperte ein Bettelarmband mit vielen Anhängern. Darunter: die Hälfte eines kleinen Messingherzens, dessen andere Hälfte mir gehörte.

»In dem Traum war ich bei mir zu Hause, aber es war nicht unser Haus«, fuhr sie fort. »Ich war bei meiner Mutter, aber sie war nicht meine Mutter. Meine Schwestern waren nicht meine Schwestern.«

»Ich erinnere mich fast nie an meine Träume«, sagte ich und stand dann auf, um die Katzen aus der Garage zu lassen.

Meine Eltern verbrachten den Morgen so, wie sie jeden Morgen verbrachten, sie lasen am Esszimmertisch die Zeitung. Ich sehe sie noch dort sitzen: Meine Mutter in ihrem grünen Bademantel und mit nassen Haaren überflog rasch die Seiten, während mein Vater schweigend und vollständig angezogen alle Artikel in der Reihenfolge las, in der sie abgedruckt waren, und sich die Spalten in seinen dicken Brillengläsern spiegelten.

Mein Vater bewahrte die Zeitung jenes Tages noch lange auf, weggeräumt wie ein Erbstück, ordentlich gefaltet neben der vom Tag meiner Geburt. Die Seiten dieser Samstagsausgabe waren schon gedruckt, bevor die Nachricht gemeldet wurde, und berichten von steigenden Immobilienpreisen in der Stadt, der fortschreitenden Erosion an mehreren Stränden der Gegend und Plänen für eine neue Autobahnüberführung. In jener Woche war ein Surfer von einem Weißen Hai angegriffen worden; Grenzschutzbeamte entdeckten einen fünf Kilometer langen Drogenschmuggel-Tunnel zwei Meter unter der Grenze zwischen den USA und Mexiko; und die Leiche eines lange vermissten Mädchens wurde unter einem Haufen weißer Steine begraben in der weiten, leeren Wüste im Osten gefunden. Die Uhrzeiten von Sonnenaufgang und Sonnenuntergang an diesem Tag stehen in einer Tabelle auf der letzten Seite, Voraussagen, die natürlich nicht eintrafen.

Eine halbe Stunde, bevor wir die Meldung hörten, fuhr meine Mutter Bagels kaufen.

Ich glaube, die Katzen spürten die Veränderung vor uns. Es waren beides Siamkatzen, aber unterschiedliche Züchtungen. Chloe war schläfrig und zart und lieb. Tony war das Gegenteil: ein altes und ängstliches Geschöpf, möglicherweise geistig gestört, ein Kater, der sich das eigene Fell in Büscheln ausriss und im Haus hinterließ wie winzige, über den Teppich treibende Steppenläufer.

In jenen letzten Minuten, während ich Trockenfutter in ihre Schüsseln schüttete, kreiselten die Ohren beider Katzen nervös zum Vorgarten herum. Vielleicht spürten sie es, irgendwie, eine Verschiebung in der Luft. Sie kannten beide das Geräusch des in die Einfahrt biegenden Volvos meiner Mutter, aber später fragte ich mich, ob sie außerdem das ungewöhnlich schnelle Drehen der Reifen hörten, als meine Mutter eilig das Auto parkte, oder die Panik in dem lauten Knirschen der Handbremse, die sie mit einem Ruck anzog.

Bald schon konnte sogar ich die Stimmungslage meiner Mutter am Stampfen ihrer Füße auf der Veranda erkennen, am planlosen Rasseln der Schlüssel an der Tür – sie hatte die inzwischen nur allzu bekannten ersten Berichte auf der Heimfahrt vom Bagelladen im Autoradio gehört.

»Stell sofort den Fernseher an.« Sie war atemlos und verschwitzt. Den Schlüssel hatte sie im Schloss stecken lassen, wo der Bund den ganzen Tag baumeln sollte. »Da passiert etwas Grauenvolles.«

An die Ausdrucksweise meiner Mutter waren wir gewöhnt. Sie schwang große Reden. Sie wetterte. Sie übertrieb und überspitzte. Grauenvoll hätte alles heißen können. Es war ein ausgedehntes Netz von einem Begriff, das tausend Möglichkeiten fasste, die meisten davon harmlos: heiße Tage und Verkehrsstaus, undichte Rohre und lange Schlangen. Selbst Zigarettenrauch, wenn er zu dicht heranwehte, konnte wirklich und wahrhaftig grauenvoll sein.

Wir reagierten nur langsam. Mein Vater in seinem fadenscheinigen gelben Padres-T-Shirt blieb am Tisch sitzen, eine Hand auf der Kaffeetasse, die andere um den Nacken gelegt, und las einen Artikel im Wirtschaftsteil fertig. Ich öffnete die Bagelstüte und ließ das Papier zwischen meinen Fingern knistern. Selbst Hanna kannte meine Mutter gut genug, um einfach mit dem fortzufahren, was sie gerade tat – im untersten Fach des Kühlschranks nach dem Frischkäse zu wühlen.

»Seht ihr euch das an?«, fragte meine Mutter. Taten wir nicht.

Meine Mutter war einmal Schauspielerin gewesen. Ihre alten Werbespots – hauptsächlich für Haarpflegemittel und Küchenprodukte – waren alle in einem niedrigen Stapel staubiger schwarzer Videokassetten begraben, der neben dem Fernseher stand. Mir wurde ständig erzählt, wie schön sie als junge Frau gewesen war, und ich konnte es noch an ihrer ebenmäßigen Gesichtshaut und den hohen Wangenknochen erkennen, aber sie hatte in mittleren Jahren zugenommen. Nun unterrichtete sie einen Schauspielkurs und vier Geschichtskurse an der Highschool. Wir wohnten hundertfünfzig Kilometer von Hollywood entfernt.

Sie stand auf unseren Schlafsäcken, einen halben Meter vor dem Fernseher. Wenn ich jetzt daran denke, stelle ich mir vor, dass sie eine Hand auf den Mund gelegt hatte, wie sie es immer tat, wenn sie sich Sorgen machte, aber damals war mir nur peinlich, dass die schwarzen Gummisohlen ihrer Turnschuhe Hannas Schlafsack zerknitterten, ein Modell aus zarter Baumwolle, rosa und gepunktet und nicht für die raue Umgebung eines Zeltplatzes, sondern ausschließlich für die dicken, weichen Teppiche beheizter Häuser gedacht.

»Habt ihr mich gehört?« Meine Mutter drehte sich zu uns um. Ich hatte den Mund voller Bagel mit Frischkäse. Ein Sesamsamen hatte sich zwischen meinen Schneidezähnen verklemmt. »Joel!«, schrie sie meinen Vater an. »Im Ernst. Das ist schauderhaft.«

Da blickte mein Vater von der Zeitung auf, hielt aber immer noch den Zeigefinger fest auf die Seite gedrückt, um seine Stelle zu markieren. Woher hätten wir wissen sollen, dass die Mechanismen des Universums das Feuer der Worte meiner Mutter schließlich gerechtfertigt hatten?

3

Wir waren Kalifornier und daher an die Bewegungen der Erde gewöhnt. Uns war klar, dass der Boden erbeben und erschauern konnte. Wir hatten immer Batterien in unseren Taschenlampen und Wasserflaschen in den Schränken. Wir nahmen hin, dass Risse in unseren Bürgersteigen auftauchen konnten. Swimmingpools schwappten manchmal wie Wasserschüsseln über. Wir waren sehr geübt darin, unter Tischplatten zu kriechen, und wir wussten, dass wir uns vor fliegenden Glassplittern zu hüten hatten. Zu Beginn jedes Schuljahrs packten wir eine große Tüte mit unverderblichen Lebensmitteln, für den Fall, dass wir durch das Große Beben in der Schule festsäßen. Aber wir Kalifornier waren auf dieses spezielle Unglück nicht besser vorbereitet als jene, die ihr Heim auf beständigeren Boden gebaut hatten.

Als wir an jenem Morgen endlich begriffen, was los war, rannten Hanna und ich nach draußen, um den Himmel nach Indizien abzusuchen. Doch der Himmel war nur der Himmel – ein normales, wolkenloses Blau. Die Sonne schien unverändert. Eine vertraute Brise wehte vom Meer her, und die Luft roch, wie sie damals immer roch, nach gemähtem Gras und Jelängerjelieber und Chlor. Die Eukalyptusbäume wedelten noch wie Seeanemonen im Wind, und der Krug Sonnentee meiner Mutter sah beinahe dunkel genug zum Trinken aus. In der Ferne hinter unserem Gartenzaun hallte und brummte nach wie vor die Schnellstraße. Die Stromleitungen summten weiter. Hätten wir einen Fußball in die Luft geworfen, hätten wir möglicherweise nicht einmal bemerkt, dass er ein bisschen schneller nach unten fiel, dass er ein bisschen fester auf dem Boden aufschlug als früher. Ich war elf Jahre alt in der Vorstadt. Meine beste Freundin stand neben mir. Ich konnte nicht einen einzigen Gegenstand entdecken, der nicht in Ordnung oder nicht da war, wo er hingehörte.

In der Küche überprüfte meine Mutter schon die Regale auf Lebensnotwendiges, zog Schranktüren auf und inspizierte Schubladen.

»Ich will nur wissen, wo die ganzen Notvorräte sind«, sagte sie. »Wir wissen nicht, was passieren kann.«

»Ich glaube, ich sollte lieber nach Hause gehen«, sagte Hanna, immer noch in ihrem lila Schlafanzug, die Arme um die winzige Taille geschlungen. Sie hatte sich das Haar nicht gekämmt, dabei brauchte es Zuwendung, da es seit der zweiten Klasse nicht mehr geschnitten worden war. Aus irgendeinem Grund hatten alle mormonischen Mädchen lange Haare. Hannas hingen bis zur Taille und liefen unten spitz zu wie eine Flamme.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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