Ein Leben, das nicht sein durfte - SK alias Lou - E-Book

Ein Leben, das nicht sein durfte E-Book

SK alias Lou

4,0

Beschreibung

Wie viel Leid und Schmerz muss ein Mensch ertragen, nur um Leben zu dürfen? Nun das kann euch eine Frau sehr genau erzählen. Sie hat ein Leben, das sie sich nicht freiwillig ausgesucht hatte. Dennoch musste sie zeigen, mit der Situation zurechtzukommen. Auf brutale Art und Weise erkannte sie, wie die eigene Familie, Sie nicht haben wollte. Oft wurde Ihr Herz, verletzt, zertrampelt, ausgenutzt und verraten. Wie sie lernen musste, dass es im Leben bergauf und bergab geht und einen harten und sehr steinigen Weg beschreiten muss. Sie kämpfte sehr, um Leben zu dürfen. Seid gespannt und gefesselt von ihre Geschichte.

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Seitenzahl: 259

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Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Kapitel 1: Die ersten Hürden

Kapitel 2: Ein Unglück kommt selten allein

Kapitel 3: Der Wohnort

Kapitel 4: Familie und Freunde

Kapitel 5: Der beginnende Schmerz

Kapitel 6: Die Schulzeit

Kapitel 7: Das Monster

Kapitel 8: Der vermeintliche Neustart

Kapitel 9: Das wahre Gesicht

Kapitel 10: Die eine Chance

Kapitel 11: Fantasie und Realität

Kapitel 12: Ein Neuanfang mit Hindernissen und die alte Heimat

Kapitel 13: Doofer Urlaub und eine unerwartete Begegnung

Kapitel 14: Die Berufswelt

Kapitel 15: Die verhasste Mutter und andere Idioten

Kapitel 16: Die neue Familie und meine beste Freundin

Kapitel 17: Die ersten Gefühle zu einem Mann

Kapitel 18: Es geht weiter... Der zweite Freund

Kapitel 19: Die doofe Tante und andere Katastrophen

Kapitel 20: Arbeitswelt ruft WM Zeit

Kapitel 21: wieder Zoff mit der Tante

Kapitel 22: Behördenwahnsinn und die Maßnahmen

Kapitel 23: Das Glück und das Pech liegen sehr nah beieinander

Kapitel 24: Großstadtleben und kurzer Kontakt aus der Vergangenheit

Kapitel 25: Unerwartete Überraschung

Kapitel 26: Ich und Mutter sein?

Kapitel 27: Die Depressionen

Kapitel 28: Der letzte Versuch

Kapitel 29: Mein Sohnemann und der Behördekrieg

Kapitel 30: Das Ende und der Neuanfang

Schlusswort

Vorwort

Bevor ich beginne meine Geschichte zu schreiben, möchte ich gleich ein paar Dinge klarstellen. Was meinen Namen betrifft: Es ist nur ein Spitzname, denn ich möchte, anonym bleiben, genau wie die Personen, die in der Geschichte vorkommen.

Erstens sind es einige der Personen nicht wert genannt zu werden, zweitens gebe ich Ihnen keine Möglichkeiten sich dazu zu äußern, den Sie werden von der Wahrheit abschweifen. Ich kenne, sie sehr gut, um das zu behaupten. Drittens wäre es mir eine Genugtuung zu wissen, wenn Leute meine Geschichte lesen und dann empört sind, mit welchen Monstern ich zusammenleben musste und was ich durchmachen musste. Noch ein Grund, warum ich die Geschichte aufschreibe und veröffentlichen möchte ist, wenn ich im TV oder Radio hören muss: „Ich hab mich geprügelt oder ich hab jemanden getötet, weil ich eine schlimme Kindheit gehabt habe. Oder „ Ich vergreife mich an Kinder, bin Alkoholiker oder drogensüchtig, weil ich aus einem schlechten Elternhaus komme.“

Das ist alles Blödsinn zu glauben, damit ist es entschuldigt, was man verbrochen hat! Denn alles, was einem widerfahren ist, ist nie ein Freifahrtschein dafür über einen Anderen zu urteilen, zu verletzen oder zu töten. Diejenigen, die, wie ich, Schreckliches erlebt haben, haben nicht das Recht Andere oder Kinder in irgendeine Art und Weise dafür verantwortlich zu machen. Denn die, die Dich nicht kennen, kennen auch nicht dein persönliches Leid. Klar kommen nach Jahren Rachegelüste auf, aber es bringt keine Linderung, wenn es die Falschen erwischt.

Glaubt mir, ich kenne mich damit sehr gut aus.

Ich hab mir eingeredet, was mir widerfahren ist, kann keinem Anderen passieren. Ich musste lernen, auch wenn es weh tut, egal wem was passiert, es ist für jeden das aller schlimmste Ereignis im Leben, sei es geschlagen worden oder von den liebsten Menschen getrennt oder missbraucht worden zu sein. Für Fremde hört sich das banal an, aber für sich ist es eine Qual. Deshalb ist Rache nie eine Lösung und: Ja ich weiß, wie schwer das fällt! Ich will Aufmerksamkeit erregen, das ist richtig, aber mich nicht damit bereichern. Ich will verstanden werden, auch ein Zeichen setzen und sagen „Ihr seid nicht alleine und jedes Leben ist kostbar. Egal wie viele Dir sagen Du bist nichts Wert, das stimmt nicht! Jeder Atemzug von Dir ist wertvoller, als alles Geld der Welt. So, wer mir nicht glaubt, dass ich die Hölle auf Erden hatte, der soll meine Geschichte lesen und dann das Maul zerreißen. Denn eines ist gewiss: Was ich erlebt habe, wünsche ich niemanden, das soll keiner erleben, aber leider kann man sich der Start ins Leben nicht selber aussuchen. Und ja, es war mir ein großes Bedürfnis darüber zu schreiben zu können und das tat meiner Seele gut.

Und jetzt beginnt meine Geschichte...

Kapitel 1 Die ersten Hürden

Hallo ich bin Lou und 28 Jahre alt. Ich bin eine normale Frau und normale Mutter, doch ich hab ein anormales Leben. Das ist noch harmlos ausgedrückt. Nein mein Leben war oder ist alles andere als harmonisch und voller Liebe. Klar, das kennt jeder, aber keiner kennt meine Erlebnisse und Erfahrungen, die möchte ich mit Euch teilen. Es ist wirklich interessant zu lesen, was ein Mensch erleben muss, um Leben zu dürfen. Seid aber bitte gewarnt, dass, was ich zu Berichten habe, ist nichts für schwache und sensible Nerven.

Meine Geschichte kann man mit einem Krimi, Thriller oder Horrorbuch vergleichen. Mit einem Unterschied, meine Geschichte ist nicht erfunden, sondern die reinste Realität und die unverblümte Wahrheit.

Alles, vom Säuglingsalter bis heute, sind perverse Qualen und Schmerzen. Diese Art und Weise, was mir angetan wurde, möchte ich niemand wünschen. Die Hoffnung die schöne Seite der Medaille zu erleben, habe ich längst aufgegeben, aber noch lange nicht mein Leben. Obwohl es sehr schwierig ist, darüber zu schreiben, habe ich all meinen Mut zusammengenommen. Doch ich schreibe mein Buch selbst und lasse es nicht schreiben. Denn kein Schriftsteller oder Ghostwriter könnte meine Gefühle aufs Papier bringen.

Alles begann 1984, als ich in einem Frauenhaus per Not-Kaiserschnitt auf die Welt kam. Da war ich nun, ein 3300 Gramm schweres und 52 cm großes Mädchen, das die ersten Schwierigkeiten des Lebens gerade so gemeistert hatte. Doch leider sollte es nicht bei diesen ersten Sorgen bleiben.

Ihr fragt euch bestimmt, warum ich in einem Frauenhaus geboren bin, nun ich kann nur so viel sagen, was ich erzählt bekommen habe. Meine Mutter war alles andere als ein liebevoller und treuer Mensch. Sie wurde urplötzlich aus ihrem Heim vertrieben und musste nach ihren Aussagen ins Frauenhaus flüchten. Ihr Ex-Mann sollte sie, während Sie mit mir schwanger war, verprügelt haben. Später, als ich älter wurde, bekam ich die Wahrheit heraus. Denn meine Mutter war eine Hure. Sie ging durch viele Betten und das gefiel ihrem Ex-Mann nicht. Wenn er zur Arbeit ging, war Sie mit dem Postboten oder mit dem Zeitungsjunge im Bett gewesen.

Wenn die Männer nicht reichten, nahm Sie die Herrschaften aus der Nachbarschaft mit ins Bett. Einen weiteren Grund, warum Sie aus der Wohnung flog war, weil meine Mutter mit dem Sex zu beschäftigt war, um die gemeinsame Wohnung sauber und aufgeräumt zu halten. Deswegen landete sie im Frauenhaus. Dort war ihr aber schnell langweilig, denn bis ich kam, dauerte es noch acht Wochen. Welch ein Glück sie hatte, denn es gab neben dem Frauenhaus ein Paradies für meine Mutter. Das Paradies nannte sich Asylheim für Russen und Polen, auf jeden Fall jede Menge Männer. Die ließ sich meine Mutter auch nicht entgehen. Das ist schon unglaublich, warte ab, es wird noch besser.

Als ich dann da war, war es für kurze Zeit vorbei mit dem Bett hüpfen und Rammeln-Spielchen. Die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses haben das Rum-treiben meiner Mutter mitbekommen, und als ich dann da war, haben Sie meine Mutter, schnell wie möglich eine Wohnung besorgt. Von nun an müsste Sie mich versorgen, doch das hatte Sie sich einfacher vorgestellt, als es war. Denn kaum eine Woche später, als die Wunde nicht mehr wehtat, konnte Sie die Rammeln-Spielchen wieder aufnehmen. Ich war schnell Nebensache, meine Mutter ließ mich stundenlang Schreien. Ob ich Hunger hatte oder die Windeln voll hatte, war ihr egal. Um die Schreie von mir zu unterdrücken, schloss meine Mutter die Kinderzimmertür zu und ging in einen anderen Raum. Um von mir gar nichts zu hören, drehte Sie die Musik lauter. Meine Ernährung bestand aus Wasser trinken und die Windel wurde auch nur einmal am Tag gewechselt. Ich bekam einen wunden Po, eine Bauchnabel-Entzündung und der Tod klopfte auch so langsam an der Tür.

Das ging drei Wochen lang so bis meine Großeltern zu Besuch kamen und meine Großmutter sich wunderte, warum ich so schreie. Meine Mutter erklärte, dass ich immer so schreien würde, daraufhin wurde meine Großmutter misstrauisch. Sie fühlte die volle Windel und wollte mich wickeln.

Als Sie mich auszog, sah sie die Katastrophe. Mittlerweile war mein Bauchnabel stark entzündet und eitrig, mein Po war mit roten offenen Hautpusteln übersät. „Ach ja, das geht wieder weg“, meinte meine Mutter. Meine Großmutter war entsetzt, doch das Schlimmere kommt noch.

Der Rest der Babykleidung wurde ausgezogen und der Schock war dann perfekt Mein vom Hunger ausgezehrter Körper: „Um Gottes willen, was hast Du mit deinem Kind gemacht?“ Sofort brachten meine Großeltern mich in eine Kinderklinik. Unterwegs beichtete meine Mutter, dass sie mir Wasser statt Milchnahrung gegeben hat, um Geld zu sparen. Meine Großmutter reagierte und schaltete das Jugendamt ein. Nach drei Tagen im Krankenhaus wurde ich auf Wunsch meines Großvaters entlassen. Da ich außer Lebensgefahr war, ging das auch, aber nur auf die Bitte des Krankenhauses sollte ich regelmäßig zum Kinderarzt gehen.

Sie wollten mich eigentlich noch nicht entlassen, nur für meine Großeltern war der Weg ins Krankenhaus zu weit, ohne Auto. Meine Mutter wollte mich zwar wieder haben, aber meine Großmutter gab dem Jugendamt zu verstehen, dass Sie mich nur bekommen, wenn meine Großmutter auf der Stelle sterben sollte, eher nicht. Ihre Worte „Wenn ihr das Kind haben wollt, nur über meine Leiche.“ Wow, klasse tolle Großeltern zu haben, wie? NEIN falsch gedacht. Denn das, was noch auf mich zu kommen sollte, wird noch viel grausamer und ekelhafter als es schon war.

In der neuen Familie war ich alles andere als Willkommen, nur geduldet. Warum?

Ein nettes Beispiel: Als ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde, waren die Sachen mit meinem wunden Po, der Bauchnabel Entzündung und dem ausgehungerten Körper noch nicht überstanden. Im neuen zu Hause angekommen, schrie ich viel vor Schmerzen und Hunger.

Was eigentlich nach solchen Strapazen normal ist, doch das war für meinen Großvater zu viel und ließ mich mit dem Kinderwagen auf den Dachboden stellen, so dass keiner meine Schreie hören konnte und es wieder friedlich im Haus war. „Da oben kann Sie schreien, da hört sie keiner.“ das war Großvaters Aussage, genau so.

Meine Großmutter kam zwischendurch, um mich zu füttern und meine Entzündungen mit Kamille Bad und Salben zu behandeln. Meine Schreie wurden nicht besser, eher schlimmer, weil ich so hungrig war. Der Kinderarzt gab meine Großmutter den guten Tipp. Die Milchnahrung verdicken und für das Abendessen Haferbrei dazu füttern. „Um Verstopfungen zu vermeiden, geben Sie ins Fläschchen Edelweißzucker.“ So bekam ich mittags verdickte Milchnahrung mit Edelweißzucker und abends Haferbrei.

Obwohl ich zu jung war für Brei, konnte nur dies mich sättigen. Bis sich bei mir alles wieder eingependelt hatte, dauerte halt seine Zeit. 12 Wochen blieb ich auf dem Dachboden, bis ich nicht mehr so viel schrie. Meine Wunden heilten und ich wurde immer proper. Das muss ich ja, um die Fassade beim Jugendamt zu bewahren. Denn ich hatte doch solche liebevolle Großeltern, die sich um ihr liebes Enkelkind kümmern. Ich muss ja überleben, sonst bekommt man ja für ein totes Kind kein Geld.

Ja richtig gehört, mein Großvater war nur an mir interessiert, weil es für mich Geld gab. Einmal Kindergeld und dann noch Pflegegeld. Das waren ungefähr 600 DM und ab dem fünften Lebensjahr zusammen ungefähr 800 DM. Das konnte er unmöglich dem Kinderheim überlassen. Dies war meine einzige Daseins Berechtigung und das sollte ich früh genug erfahren. Neben meine, Großeltern und mir lebten in der neuen Familie noch meine Tante und mein Onkel, die Jüngsten von fünf Kindern meiner Großeltern. Meine Tante war sieben Jahre älter als ich und mein Onkel zwei Jahre älter. Drei Kinder, um die sich meine Großmutter kümmern musste. Später mehr dazu.

Meine ersten 12 Lebensmonate waren nach den schwierigen Zeiten, nicht so, wie es bei einem gesunden Kind sein sollte. Ich hatte Hypotonie, das heißt von der Bewegung und Muskulatur, war ich sehr schwach. Ich sollte eine Maßnahme wie Frühförderung oder Krankengymnastik machen, doch das war für meinen Großvater zu anstrengend. Trotz allem hab ich mich gut entwickelt. Das Jugendamt kam auch nur noch, um mit meinem Großvater ein Schwätzchen zu halten. Ja ja das Jugendamt war sehr dick mit meinem Großvater befreundet. Hauptsache das Geld was sie monatlich als Gehalt auf dem Konto bekommen, war wichtig. Dem Jugendamt ging der Schutz der Kinder am Arsch vorbei. Oh ja ich darf das sagen, denn als ich sie am meisten gebraucht habe, hatten Sie mich eiskalt im Stich gelassen. Das wird in meiner Geschichte noch ausführlich beschrieben. Kommen wir zurück zur Kindheit.

Kapitel 2 Ein Unglück kommt selten allein

Drei grausame Schicksalsschläge für so ein junges Leben und der Vierte folgt zu gleich. Ich kam in das Kindergartenalter rein, aber den Kindergarten durfte ich nicht besuchen. Der war für meinen Großvater zu teuer. Ich bekam als Kind gesagt, ich wäre für den Kindergarten zu schlau, doch das stimmte nicht. Denn ich musste später zu einer Sprachtherapeutin gehen. Später mehr. Im Alter von vier Jahren, als ich aufrecht ging und die Welt entdecken wollte, passiert vorerst das schlimmste Ereignis. Es war kalter Winter, meterhoher Schnee und eisige Minus grade.

Ich hatte es gewagt beim Toben und Spielen Großvaters Lieblings Bierglas zu zerbrechen, als es mir versehentlich runter fiel.

Nach einer heftigen Tracht Prügel musste ich noch zur Strafe in Unterhöschen in den Schnee für vier Stunden. Nachdem mich meine Großmutter auszog, brachte mich mein Großvater raus. Da stand ich weinend und halb erfroren im Schnee. Einerseits tat mir mein Po weh von den Schlägen und andererseits war mir kalt. Doch zum Glück stand ich nur ein paar Minuten draußen, bis die Nachbarn mich entdeckt haben und ins Warme brachten. Die Worte „Zum Glück“ war ein sarkastischer Gedanke. Mir wurde erzählt, dass ich eine halbe Stunde draußen stand, aber das wäre unmöglich, das kann kein Kind überleben. Ich kann mich zwar daran erinnern, dass ich draußen war, aber wie lange nicht, da ich die Uhr noch nicht lesen konnte. Die Nachbarn versuchten meinen Großvater anzuzeigen und riefen die Polizei. Er spielte es runter und behauptete das ich mich nicht anziehen lassen wollte und dann nackt raus rannte.

Meine Großeltern waren auf der Suche nach mir und dachten ich hätte mich irgendwo im Haus versteckt. Da einer der Polizisten ein alter Schulfreund vom Großvater war, glaubte er auch seiner Geschichte. Ja, mein Großvater konnte den Leuten abenteuerliche Geschichten gut erzählen und die glaubten ihm auch. Es gab auch nur zwei Möglichkeiten: Entweder war man der Freund vom Großvater oder der Feind und als Feind möchte man ihn nicht haben.

Was ich bekommen habe nach der Geschichte, war eine dicke Lungenentzündung und 40°C Fieber und dass 14 Tagen lang. Denn eines ist gewiss, meines Großvaters Talente waren Menschen zu quälen und zu manipulieren. Das genoss er regelrecht.

Zum Beispiel: Er hat fünf Kinder, vier Töchter einen Sohn. Die drei Ältesten von ihm gewollte, tyrannisierte er bis aufs Blut. Wenn Sie aus der Schule kamen und Hausaufgaben machen sollten, war er sehr wachsam. Ein Apfel, den sie auf die Tafel malen sollten oder Rechenaufgabe lösen.

Ein Fehler und sie wurden in den Rücken getreten oder er nahm Ihre Köpfe und schlug sie auf dem Tisch auf. Das tat er so lang bis Sie es richtig gemacht haben und das konnte stundenlang so gehen. Oder hatten sie vom Einkaufen das Restgeld vielleicht 10 oder 20 Pfennige verloren, prügelte er auf sie ein, bis sie sagten, dass sie das Geld für Süßigkeiten ausgegeben haben. Obwohl das nicht wahr war.

Er prügelte sogar meine Großmutter. Egal wie, egal wann sogar in der Schwangerschaft, prügelte mein Großvater meine Großmutter mit einem schweren orthopädischen Schuh, die es damals gab.

Er war betrunken und hatte die Wahnvorstellung sie hätte Männer im Kleiderschrank versteckt. Oder wenn sie zum Arzt musste, warf er ihr vor, dass Sie nur mit den Ärzten Sex haben wolle.

Er schlug sie mal so heftig, dass Sie einen doppelten Kieferbruch erlitt. Im Krankenhaus sagte meine Großmutter zwar sie wäre die Kellertreppen runter gefallen, aber das hatten ihre Ärzten nicht geglaubt. Da bekam mein Großvater die erste und letzte Anzeige wegen häuslicher Gewalt. Er schüchterte meine Großmutter so sehr ein, dass sie Angst hatte, jemanden irgendwas zu erzählen und prügelt Sie nur so, dass man nichts sieht.

Die körperlichen und seelischen Grausamkeiten beherrschte mein Großvater perfekt, so konnte er die Kontrolle und die Macht über ein Lebewesen bewahren.

Darunter litt auch meine Mutter, wobei Sie schien es ja regelrecht zu genießen Prügel zu beziehen, sonst hätte Sie in der Kindheit kein Mist nachdem anderem gebaut.

Oder mein Großvater hatte Ihr zu viel guten Verstand aus geprügelt. Anders kann ich euch nicht die neun Beispiele in denen sie Mist baute erklären. Das weiß nur Sie alleine.

Beispiel eins: Wenn es zu Hause Mittag oder Abendessen gab, aß meine Mutter sehr viel, und wenn Sie raus ging zum Spielen, tat Sie das nur zum Vorwand.

Tatsächlich saß sie nicht mal 30 Minuten später bei den Nachbarn und futterte denen die Haare vom Kopf. Sie erzählte nebenbei, sie bekäme zu Hause nichts zu essen.

Entrüstet beschwerten sich die Nachbarn bei dessen Mutter. Worauf Sie später von Ihrem Vater eine Tracht Prügel bezog und sie musste sich bei den Nachbarn entschuldigen wegen der Lüge.

Beispiel Zwei: Sie entwendete einer älteren Nachbardame einen wertvollen Rosenkranz und behauptet zu Hause sie bekam die Kette geschenkt, bis die Polizei vor der Türe stand und das Gegenteil bewiesen. Schwups bekam sie wieder eine Tracht Prügel.

Beispiel Drei: Bestiehlt meine Mutter Ihre Mitschüler das Pausengeld und gab als Entschuldigung an, dass sie von zu Hause kein Pausenbrot bekommt. Das teilten die Lehrer meiner Großmutter mit und sie fand die Brote verschimmelt tief in der Schultasche versteckt.

Dann kommt, was kommen musste; Genau, Prügel.

Beispiel Vier: Wenn meine Mutter von der Schule aus Hausaufgaben aufhatte, wollte ihre Mutter Ihr helfen und meine Mutter hatte nichts Besseres zu tun als sie nur auszulachen, weil sie nicht lernen wollte.

Zur Bestrafung wurde meine Mutter auf einer Schule für lernschwache Schüler versetzt. Was umgangssprachlich Idioten Schule hieß. Ach ja nicht zu vergessen die Prügel, die Sie wegen der Faulheit bekam.

Beispiel Fünf: Erzählte meine Mutter den Leuten, dass meine Großmutter nicht dessen leiblich Mutter wäre, sondern die Pflegemutter. Die leibliche Mutter sei verstorben. Die Leute sprachen meine Großmutter daraufhin an und sie war sehr sauer. Da bekam meine Mutter mächtig Prügel.

Beispiel Sechs: Ging meine Mutter lieber auf den Spielplatz als zur Schule, denn der lag praktisch auf dem Schulweg. Das häufige Fehlen fiel auf und der Lehrer war gezwungen, die Mutter von ihrem Fehlen zu benachrichtigen. Prügel Nummer Sechs.

Beispiel Sieben: Auch zu Hause machte meine Mutter, meiner Großmutter das Leben schwer. Statt die dreckige Wäsche in die Waschküche zu bringen, versteckte Sie die lieber unter ihrem Bett. Bis meine Großmutter dem üblen Gestank nach ging. Da gab es ein Satz heiße Ohren, wenn ihr wisst, was ich meine.

Beispiel Acht: War meine Mutter sexuell frühreif und vergnügte sich gerne mit älteren Männern, das bekam mein Großvater mit, als er sie nachts suchen musste, weil Sie nicht nach Hause kam. Prügel, Prügel, Prügel und so weiter.

Das letzte Beispiel ist der Tropfen, der das Fass zum überlaufen lässt: Es stellte sich raus, dass meine Mutter mit 16 Jahren schwanger war. Sie klagte über Bauchschmerzen, daraufhin ging sie mit meinem Großvater ins Krankenhaus. Der behandelte Arzt hatte sie untersucht und die Schwangerschaft festgestellt. Da besitzt sie noch die Dreistigkeit zu sagen, dass der Arzt lügt. „Von wem soll ich schwanger sein, vom Besenstiel?“ Das waren ihre Worte. Doch der Arzt schloss einen Irrtum aus. Nach der Abtreibung gab es zu Hause noch eine gute Tracht Prügel.

So was nenne ich ein Fetisch auf Prügel, wer weiß. Als meine Mutter dann alt genug war, flog sie aus dem Elternhaus raus. Wie gut dass sie einen Kerl hatte, der sie aufnahm. Sie war raus, ich kam rein.

Kapitel 3 Der Wohnort

So, eine kleine Beschreibung des Hauses und der Umgebung, dass Ihr euch ungefähr vorstellen könnt, wie ich dort lebte. Das Haus lag auf einen Berghang, obwohl es kein Berg gab. Aber in Sicht eines Kindes war es ein Berg. Auf jeden Fall lag der Stadtteil, wo ich wohnte auf einer Erhöhung, so würde ich das nennen. Wenn man also die Straße nach oben ging und das letzte Haus auf der rechten Seite sah, das gehörte meinem Großvater. Mittlerweile stehen mehrere Häuser da. Im Säuglingsalter war das noch das letzte Haus. Vor dem Haus gab es einen kleinen Garten mit Gartenzaun und zwei Gartentürchen. Das erste Türchen führte bergab zum Hof und einem Eingang zur Erdgeschosswohnung. Wenn man den Eingang betrat, stand man im Hausflur.

Vor sich zwei Türen, die eine führte in die Wohnung und die andere in das Treppenhaus.

Da ging zu einem eine Treppe in den oberen Bereich und eine Tür in den Keller. Hinter dem Keller war noch ein Raum das war die Waschküche und da dahinter noch ein Raum das war der Heizungsraum.

Im Heizungsraum gab es noch eine Tür, die führte nach draußen in den Hof. Viele Türen und Räumen, nicht wahr? Zurück zum Treppenhaus, wenn man die Treppe nach oben ging, war auf der rechten Seite die Eingangstür zur Wohnung, wo wir wohnten.

Zur linken Seite ging ein kleiner Flur, der zu einer Tür führte, die nach draußen in wiederum den kleinen Garten führte und auf die Straße. Im kleinen Flur vor der Eingangstür ging links noch mal eine Treppe nach oben, die führte zum Dachboden. Da wurden verrückte Pläne geschmiedet und verrückte Dinge gemacht.

Meine Tante und ein Nachbarmädchen stellten sich vor, berühmt zu werden.

Durch eine Operation aussehen wie ein Star, verrückt halt. Wir spielten oft da, als ich größer wurde. Wenige Momente der Ruhe und Unbeschwertheit.

Die Erdgeschosswohnung war als Mietwohnung gedacht. Doch mein Großvater konnte die Mieter nicht lange halten, weil Sie sich nicht von ihm kontrollieren werden wollten. Wie viele Male die Wohnung vermietet wurde, weiß ich nicht. Ich weiß nur, als ich hier war, wurde sie vier Mal vermietet und ich kann mich an ein merkwürdiges Nachbarmädchen erinnern.

Sie war seltsam. Sie wollte mich immer befummeln, das konnte ich nicht leiden.

Sie hatte mich auch zum Hinfallen gebracht, als wir ein Wettrennen machen wollte und sie mir dann ein Bein stellte.

Das Mädchen tickte nicht so richtig, keine Ahnung. Hatte sie fast vergessen. Kleine Info: Großvaters Wohnung hatte vier Zimmer, Küche und Bad und die Mietwohnung drei Zimmer, Küche und Bad. So die Beschreibung der Räumen. Weiter mit dem Haus und der Umgebungsbeschreibung. Gehen wir zurück zum Eingang der Erdgeschosswohnung.

Also stehen wir mit dem Rücken zur Eingangstür, sehen wir nach links ging es zu einem großen Hof mit einem großen Garten. Dort konnte man das Haus von hinten sehen. Was man da sah, war gigantisch. Ich spreche von fünf Meter breiten Fenstern, die jeweils oben, wie unten der Wohnungen waren. Die Erdgeschosswohnung hatte noch eine Fenstertür, die direkt in die Wohnung führte und wieder in den Hof. Unsere Wohnung hatte einen großen Balkon, der halb ums Haus ging, der führte in eine Garage. Die wiederum, wenn man das Garagentor öffnete, zum vorderen Haus führte. Der Weg vom ersten Gartentürchen bis zum Hof war mit Steinen gepflastert.

Neben den Hof gab es einen großen Garten.

Um in den Garten zu kommen, musste man über eine große Rasenflächen gehen. Auf dem Rasen stand ein Hasenstall mit 50 Tieren, eine Kompostieranlage, ein Hundezwinger und ein Treibhäuschen. Unter dem Balkon führte ein Weg in den Heizungsraum. Zum Spielen gab es kaum was, auf dem Hof stand eine Schaukel, die mit einer kleinen Schiffschaukel kombiniert war. Das war alles.

Dazu wollte ich noch was schreiben. Als ich mit einem Spielkameraden auf dem Weg war zum Hof spielen, passierte mir ein kleines Missgeschick. Ich hab mir versehentlich in die Hose gemacht. Ich sagte meinen Kameraden Bescheid, dass ich schnell Hose wechseln gehe. Was ich nicht wusste, ich stand direkt unter dem Küchenfenster, wo mein Großvater es gehört hatte. Was gleich kommt, könnt Ihr ja euch vorstellen. Ich ging durch das Treppenhaus in die obere Wohnung, da riss mein Großvater schon die Tür auf und brüllte mich an. Wie ein Monster stand er da und da flog schon die Ohrfeige. Meine Großmutter half mir, mich umzuziehen. Mein Gott das kann jedem Kind passieren. Nein bei meinem Großvater nicht. Im Garten wurden Obst und Gemüse gepflanzt. Um Garten, Rasen und das oberer Gärtchen in Ordnung zu halten, wurde die ganze Familie eingespannt, ob man wollte oder nicht.

Meine Großmutter arbeitete sehr hart im Garten. Mein Großvater erledigte die leichten Gartenarbeiten, wie Rasen mähen und Blumen setzten. Meine Großmutter musste den Kompost mit dem Schubkarren in den Garten ziehen und verteilen. Ab und zu half meine Tante mit. Ich musste schon im kleinen Gärtchen mit einer Schere den Rasen schneiden. Mit einer Nagelschere wohl bemerkt, fast vier Stunden oder wenn die Sonne untergeht.

Den Hasenstall wurde auch regelmäßig gemistet, dass taten meine Tante und ich.

Haustiere hatten wir auch, nur konnte mein Großvater nicht viel mit Ihnen anfangen.

Zu Mindesten die kleinen Haustiere wie Katzen, Hamster und Wellensittiche hatten bei uns keine lange Lebensdauer gehabt.

Denn, wenn mein Großvater besoffen war, ertränkte er die Hamster im Eimer mit Wasser oder erschlug die Katzenkinder auf den Toilettenrändern. Der Wellensittichen drehte er den Kopf um und die Hasen wurden geschlachtet. Sie kamen dann auf den Essenstisch. Dies tat er im Beisein seiner Kinder, weil er ein Sadist war. Ich durfte zu sehen, wie eine oder andere tierische Freundin Ihr Leben ließ. Ob wir als Kinder davon einen seelischen Schaden bekamen, war ihm doch Scheiß egal. Nur den Hunden tat er nichts, weil Sie zum einem zu groß und zu schwer waren, um sie zu töten. Er besaß nur Schäferhunde, die waren alles andere als klein und hilflos. Er kaufte auch keine Welpen, sondern sie mussten schon ein Jahr alt sein und Kommandos beherrschen. Dafür gab er gerne Geld aus und dem lieben Alkohol nebenbei bemerkt.

Einmal bekam er einen Grau Wolf, ja einen richtigen Wolf. Doch der wurde schnell abgegeben, als mein Großvater merkte, dass der Wolf meine Großmutter mehr mochte als ihn. Sie war gerade dabei ihn zu füttern, als mein Großvater wütend auf sie los wollte. Der Wolf war nicht angeleint und das nutzte das Tier aus. Mit erheblichen Verletzungen machte mein Großvater den Rückzieher. Als ich in das Haus kam, gab es nur noch einen Schäferhund und Hasen.

Später legte sich mein Großvater ein Aquarium zu. 2,50m in der Länge und 80cm in der Breite. Ich hab gehasst, wenn es zum monatlichen Wasserwechsel kam. Ich musste immer mit helfen. Meine Großmutter mochte Fische, sie konnte sogar einige Fische streicheln. Das war lustig.

Zu der Umgebung des Hauses. Wenn man von der Vorderseite des Hauses den Berghang hochging, kam man direkt in den Wald.

Einer meiner Lieblingsorte in Kindertagen. In diesem Wald gab es einen Felsvorsprung. Er sah aus wie eine Höhle, war aber keine.

Trotzdem konnte man sich unterstellen, wenn es regnete. Die älteren Nachbarskindern nannten den Vorsprung Teufelsfelsen, um uns jüngeren Kinder Angst einzujagen. In der Umgebung gab es viele Wälder, je tiefer der Wald ging um so interessanter wurde er. Wenn wir in unserem Wald mit dem Teufelsfelsen weiter hineingehen, kamen wir auf einer großen Wiese raus. Mitte auf dieser Wiese verlief einen Bach, der bei Großvaters Haus endete. Ich schätze der war ungefähr drei Kilometer lang. Da war noch ein Steinweg, der ebenso so lang war. Der führte zu den Häusern, wo wir wohnten, zurück. Also die Rückseite der Häuser. Es gab auch einen Eingang zu einem Friedhof, der sich über die Hälfte der Wohnstraße streckt. Der Steinweg führte dann noch zu einem großen Parkplatz, der bei uns Kindern, der Treffpunkt war. Er war ringsum mit Hecken bepflanzt, da hatten wir uns gerne versteckt. Oder wenn wir vom Berghang mit dem Fahrrad runter sausten und die Kurve nicht erwischt haben, landeten wir dann in den Hecken. Das war lustig und die Verletzungen nahmen wir in Kauf.

Wir Nachbarskinder haben viel angestellt, was wir nicht machen sollten. Auch nicht, als auf dem Parkplatz eine große Baustelle war, war das für uns ein Paradies zum Spielen. Der Steinweg Richtung Friedhof wurde aufgerissen. Jeder musste als Mutprobe einmal ins tiefe Loch.

Meinem Großvater gefiel dies überhaupt nicht, dass ich mich schmutzig gemacht habe. Viele Baugeräte, Bagger, Anhänger und Werkzeugs lagen so Herum. Wir kletterten darauf Rum, obwohl wir das nicht durften. Einer der älteren Nachbarskinder passte nicht auf und trat auf einen Nagel. Der Nagel bohrte sich durch den Fuß. Von seiner Mutter gab es noch eine Tracht Prügel und dann ab ins Krankenhaus. Ab dem Zeitpunkt hielten wir uns fern von der Baustelle. Viele Mutproben musste ich schon machen, sei es Regenwürmer essen oder mit dem Fahrrad freihändig den Berg runter fahren. Es war immer lustig, obwohl es wehtat, wenn wir uns auf die Nase legten. Neben dem Parkplatz entlang war eine Straße und auf der anderen Seite Häuser. So ist meine Umgebung von damals kurz erklärt.

Kapitel 4 Familie und Freunde

Kommen wir zurück zu den Familienmitgliedern. Die drei ältesten Kinder waren aus dem Haus und nur meine Tante, mein Onkel und ich blieben.

Für meinen Großvater reichte es, um uns später zu quälen. Vor allem mein Onkel und ich mussten sehr darunter leiden. Ihr fragt euch bestimmt, warum seinen einzigen Sohn quälen? Das kann ich euch verraten, weil mein Onkel kein normales Kind war. Er hatte das Downsyndrom und er war für meinen Großvater nichts wert außer dem Geld. Eigentlich wäre meine Großmutter zu alt gewesen für ein Kind, aber mein Großvater wollte unbedingt einen Jungen haben. So gesehen ein Stammhalter. Doch als er dann da war, war der Schock auch groß als sie hörten er war behindert. Man wollte ihn wegbringen als Baby, doch meine Großmutter wollte ihren Sohn auf keinen Fall hergeben. Sie nahm die Herausforderung an.

Mein Onkel brauchte für einiges lange Zeit, sei es mit dem Krabbeln, dem Gehen, das Essen und das Sprechen. Das passte meinem Großvater nicht, dass meine Großmutter viel Zeit für Ihren Sohn opferte. Beklagen konnte er sich auch nicht, schließlich gab es für ein behindertes Kind Kohle. Geld regiert die Welt zumindest bei meinem Großvater. Mit meinem Onkel und mit mir hatte meine Großmutter aller Hand zu tun. Nur eine Person kam zu knapp. Für meine Tante war ich ein Dorn im Auge, weil schon allein für meinen Onkel viel Zeit in Anspruch genommen wurde und dann komme ich noch dazu. Das konnte sie nicht ertragen.

Meine Tante die vierte Tochter und meiner Ansicht der Liebling der Familie, sie bekam alles in den Arsch geschoben. Sie ist genauso wie mein Großvater, manipulierend und hinterlistig. Meine Tante und ich konnten uns schon in Kindertagen nicht leiden, das hat sich bis heute nicht geändert. Bei jeder passenden Gelegenheit verpetzte sie mich bei meinem Großvater und ich kassierte die Prügel ein. Auch wenn sie daran schuld war, drehte sie es so hin das Ich immer die Schuldige gewesen bin. Es wurde auch gleich meinem Großvater berichtet, wenn ich oder meine Großmutter etwas Falsches sagen. Sie war Papas rechte Hand ein Spitzel, eine verräterische Ratte.