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Dem Leben einen Sinn geben – mit Zen-Meister Thich Nhat Hanh Wir alle wollen, dass unser Leben sinnvoll ist. Wenn wir in Kontakt kommen mit unseren tiefsten Wünschen, gibt uns das die Energie und eine klare Ausrichtung, um ein erfülltes Leben zu leben. Mit inspirierenden Meditationen und Achtsamkeitsübungen erklärt der bekannte Zen-Meister - wie wir mit unserem tiefsten Wunsch in Kontakt kommen, - jeden Moment des täglichen Lebens zu einem sinnvollen Moment machen, - unser Bestreben mithilfe einer Community lebendig halten. Indem wir lernen, gut für uns zu sorgen, haben wir die notwendige Stabilität und Kraft, um auch im Außen Veränderungen anzustoßen. So können wir das bewirken, was unsere Gesellschaft so dringend braucht: einen Bewusstseinswandel für mehr Frieden und Miteinander. Das perfekte Achtsamkeitsgeschenk für ein sinnvolles Leben Dieses liebevoll illustrierte Buch im bibliophilen Taschenformat ist viel mehr als ein Ratgeber, es ist eine Einladung, unser Leben zutiefst lebenswert zu machen – und andere damit zu inspirieren, dasselbe zu tun.
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Seitenzahl: 50
Veröffentlichungsjahr: 2026
Thich Nhat Hanh
Aus dem Englischen von Ursula Richard
Mit 20 Illustrationen von Jason DeAntonis
Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG.
Dem Leben einen Sinn geben – mit Zen-Meister Thich Nhat Hanh
Wir alle wollen, dass unser Leben sinnvoll ist. Wenn wir in Kontakt kommen mit unseren tiefsten Wünschen, gibt uns das die Energie und eine klare Ausrichtung, um ein erfülltes Leben zu leben. Mit inspirierenden Meditationen und Achtsamkeitsübungen erklärt der bekannte Zen-Meister
wie wir mit unserem tiefsten Wunsch in Kontakt kommen,
jeden Moment des täglichen Lebens zu einem sinnvollen Moment machen,
unser Bestreben mit Hilfe einer Community lebendig halten.
Indem wir lernen, gut für uns zu sorgen, haben wir die notwendige Stabilität und Kraft, um auch im Außen Veränderungen anzustoßen. So können wir das bewirken, was unsere Gesellschaft so dringend braucht: einen Bewusstseinswandel für mehr Frieden und Miteinander.
Das perfekte Achtsamkeitsgeschenk für ein sinnvolles Leben
Weitere Informationen finden Sie unter: www.droemer-knaur.de
Einfach sinnvoll
Ein Feuer in unserem Herzen
Die tiefste Art von Verlangen
Ein Ball aus Energie
Das tiefste Verlangen des Buddha
Der Buddha-Samen
Genau hinschauen
Die Kraft des unheilsamen Wollens
Die beste Art von Traum
Glücklich sein
Bodhicitta: das große Bestreben
Verwandlung geschieht sofort
Träume werden wahr
Was will ich mit meinem Leben?
Mit dem sitzen, was in uns lebendig ist
Achtsamkeit erfahren
Achtsamkeit lässt uns ganz werden
Achtsamkeit: Das Herz unseres tiefsten Traums
Drei lebenswichtige Energien
Selbst aktiv werden
Ein konkreter Weg
Unser Bewusstsein verändern, um die Welt zu verändern
Die Weisheit der Nichtunterscheidung
Eins
Ein Traum, den wir verwirklichen können
Ein vielversprechendes Zeichen
Unser Mitgefühl zum Ausdruck bringen
Sanft arbeiten
Einfach und glücklich leben
Ein Moment des Lebens
Uns Zeit nehmen
Reich an Inspiration
Kräfte der Befreiung
Kein Mittel zum Zweck
Gemeinsam den Weg der Praxis gehen
Sei die Veränderung
Ein Vorbild zu werden braucht Zeit
Unsere Verzweiflung transformieren
Frieden möglich machen
Unsere Träume vermitteln
Frieden ist sofort mit dir
Immer ein anderes »Dies«
Hoffnung kann ein Hindernis sein
Ein wichtiger Wunsch
Frieden macht uns stark
Frieden ist der Weg
Auf dem richtigen Weg
Einen anderen Kurs einschlagen
Gute Entscheidungen treffen
Wir brauchen eine größere Vision
»Frag das Pferd!«
Sich nicht mehr abhetzen
Unser wahres Verlangen
Die Kunst des Innehaltens
Gewohnheitsenergien und Achtsamkeit
Innehalten, verstehen
Spirituelle Unterstützung
Eine gute Freundin
Die geliebte Gemeinschaft
Keine individuelle Angelegenheit
Das lebendige Dharma
Leben in Harmonie und Achtsamkeit
Meine Wahrheit
Die Praxis wird leicht und natürlich
Spiritueller und sozialer Bereich
Eine Gemeinschaft des Widerstands
Die Kraft des Handelns
Handeln basiert auf Nicht-Handeln
Rechtes Denken, Sprechen und Handeln
Klare Kriterien für rechtes Handeln
Kollektives Karma
Unser Streben lebendig halten
Unser eigenes Kunstwerk schaffen
Freude schaffen
Den Geist der Liebe nähren
Die Sangha fördert Bodhicitta
Die Barriere des Individualismus durchbrechen
Die Augen der Zusammengehörigkeit
Die globale Gemeinschaft
Die Kraft, Linderung zu bringen
Die Fünf Achtsamkeitsübungen: Eine Quelle der Energie
Ein Weg für die Menschheit
Die Wirkung des Traums eines Menschen
Orientierung für Sinnsuchende
Die Fünf Achtsamkeitsübungen
Die erste Achtsamkeitsübung: Ehrfurcht vor dem Leben
Die zweite Achtsamkeitsübung: Wahres Glück
Die dritte Achtsamkeitsübung: Wahre Liebe
Die vierte Achtsamkeitsübung: Liebevolles Sprechen und tiefes Zuhören
Die fünfte Achtsamkeitsübung: Nahrung und Heilung
Was ist unsere größte Hoffnung, unser tiefstes Sehnen, wenn nicht ein Traum? In jedem Moment unseres täglichen Lebens können unsere Träume immer mehr Wirklichkeit werden.
Vertrauen, Streben, Erwachen – sogar nur ein großer Traum – können eine kollektive Energie erzeugen, die stark genug ist, um unsere Gesellschaft an das Ufer von Sicherheit und Hoffnung zu bringen. Ich weiß, dass in unser aller Herzen ein Feuer brennt. Lassen wir uns von unseren Träumen weit tragen und uns von allen einschränkenden Hindernissen befreien.
Ein tiefes Verlangen oder Streben ist notwendig, damit wir leben können. Der Buddha hatte einen Namen für diese Art von Verlangen: Willenskraft oder Wollen. Das Leben eines Menschen wird davon angetrieben; unser Wollen ist die tiefste Art von Verlangen, die wir haben.
Wollen ist die treibende Kraft hinter unserem Denken, Sprechen und Handeln. Sie bestimmt alles. Die meisten von uns haben ein Ziel, das sie anstreben. Wir wollen in unserem Leben etwas erreichen. Wir spüren einen Ball aus Energie in uns, eine gewaltige, kraftvolle Energiequelle. Wir wollen uns wirklich lebendig fühlen.
Bevor Siddhartha zum historischen Buddha wurde, folgte er sechs Jahre lang einem harten, asketischen Übungsweg, um ein freier Mensch zu werden, um Erleuchtung und Befreiung zu erlangen. Er hatte viel Leid in seiner Familie, seiner Gesellschaft und seinem Land gesehen. Und er verließ schließlich seine Familie und seine Position als Prinz im Königreich seines Vaters, aber ihn motivierte die Liebe, so zu handeln, nicht der Wunsch, sich aus der Verantwortung zu stehlen. Siddhartha wollte das Leiden in sich selbst entwurzeln, um auch anderen einen Ausweg zu zeigen. Das war sein tiefster Wunsch, der ihn mit enormem Glück erfüllte und ihm den Mut und die Kraft gab, viele Schwierigkeiten zu überwinden.
Als ich klein war, sah ich eines Tages eine Zeichnung des Buddha auf dem Cover einer Zeitschrift. Der Buddha saß ganz friedlich im Gras, sein Gesicht strahlte große Ruhe aus und er lächelte. Ich war sehr beeindruckt und sagte mir: »Ich möchte so sein wie er – frisch, lächelnd, friedvoll.« Allein der Anblick der Zeichnung machte mich glücklich, denn so viele Menschen um mich herum wirkten damals nicht sehr ruhig oder glücklich.
