Einzige ihrer Art Teil 1 - Toni Zecca - E-Book

Einzige ihrer Art Teil 1 E-Book

Toni Zecca

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Beschreibung

Paul hat sich seinen Ängsten gestellt, es überwunden, dieses Gefühl, das bei ihm in der Seele sich manifestiert hat. Cain, der Herrscher der Schattenwelt, Befehlshaber der niederen Kreaturen, Vampire, Werwölfe jedem Getier, ihm ist es zu verdanken, dass sich Paul Rix aus dem Geisterjägerdasein zurückgezogen hat. Er ist nach jetzt 10 Jahren wieder als Geisterjäger zurück, durch ein kleines Abenteuer, so muss man es nennen, es war nur ein kurzes Gastspiel, nicht die Mächte mit denen er es sonst, in den Anfängen seiner Laufbahn, zu tun bekam. Es war ein Fall, in Irland, Peter Schmidt der Leiter des Instituts für Parawissenschaft, sein Auftraggeber, hat Paul Rix davon überzeugen können, diesen Fall zu übernehmen. Paul, der es nicht überwunden hat, dass Peter das Leben seiner geliebten Frau leichtfertig aufs Spiel gesetzt hat. Paul hat sich überzeugen lassen, da es sich um unschuldige junge Menschen handelte, nahm er den Fall an, er hat den Fall erfolgreich abgeschlossen. In Zukunft wird er wieder als Agent, wie er sich beschreibt, einer Organisation gegen den Kampf der Schattenwelt, dem Bösen, das Fürchten lehren.

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Seitenzahl: 100

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Inhalt

Wo um Himmelswillen ist Marc Rix

Amtsgericht

Wo ist Mark Rix

Paul Rix bricht auf in das Ungewisse

Nur ein böser Traum

Kontrolle am Flughafen

Ein fremdes Land

Der unheimliche Wald

Paul Rix am Zielort

Paul in Bedrängnis

Unbekannte Fähigkeiten

Die Villa

Dämmerung

Paul Verzweifelt

Susan lässt ihr bisheriges Leben zurück

Susan in Gefangenschaft

Susan, ein Abschied für immer?

Susan und Devil

Paul verurteilt Susans verhalten

Susan auf große Fahrt

Paul wieder in Bayern

Susan muss sich Beweisen

Eine Nacht im Mondschein

Lehrgeld

Piraten

Land in Sicht

Vorspann: Das Amulett des Amun-Ra

Wo um Himmelswillen ist Marc Rix

Der Brief

Es ist ein kalter Tag, im Februar 2018. Susan ist wie jeden Morgen, die Erste, die in ihrem Bett erwacht. Es ist in ihre Verantwortung, dass ihr Sohn, der jetzt 10 Jahre alt ist, seine Schule wie jeden Tag pünktlich erreicht. Widerwillig überwindet sie sich, ihr warmes Bett zu verlassen. Sie schaut nach draußen, die Scheiben ihres Wagens sind vereist, auch das noch, sie wäre am liebsten wieder zu Paul in das Bett gekrochen. Sie wollte ihrem Liebsten nicht Wecken, das braucht sie auch nicht, denn er war schon lange wach. Er packte fest zu, bevor Susan sich versah, lag sie auf ihn drauf. Paul nahm sie in die Arme, sagt: »Komm leg dich wieder hin.«

Susan: »Es geht nicht, Marc muss zur Schule.«

Er: »Schon gut ich werde es heute tun.«

Es ist schon lange her, dass Paul seinen Stammhalter, wie er ihn nannte, in die Schule gebracht hat.

Susan überrascht: »Du willst dich herablassen ihn zu fahren.«

Paul: »Ja wieso nicht?«

Susan: »Was ist denn in dich gefahren?«

Rix: »Weißt du Susan, bei meinem letzten Fall, habe ich anderen gepredigt was Kinder von ihren Eltern eigentlich wollen, ich bin nicht besser als jene. Solange ich noch die Möglichkeit habe, werde ich mich jetzt öfter um ihn kümmern.«

Susan: »Das hört sich gut an, aber du musst nicht denken, du wärst ein schlechter Vater. Nein im Gegenteil, du bist das Beste, was unser Sohn braucht, so wie du für mich der beste Ehemann bist. So nun mach hin, ich bereite das Frühstück und du kannst dich in Ruhe ankleiden, es ist kalt draußen, die Scheiben sind zu, mit einem schadenfrohen Lächeln.«

Paul mit einem na warte: »Ich wusste, dass du, wieder was im Schilde führst.«

Obwohl es jetzt zehn Jahre her ist, er liebte diese Frau über alles, nach wie vor. Er könnte sich nicht vorstellen sie zu verlieren. Eines macht ihm seit letzter Zeit, zu schaffen. Ein Traum, der immer wiederkehrt. Marc ist in Gefahr. Ein Alpha meldet sich und will Anspruch erheben, dass Marc die letzten Jahre als Kind, bei ihm in die Lehre geht. Da das Oberhaupt des Clans von Susan, ihr Vater vor einem Jahr gestorben ist. Es gibt jetzt nur noch einen Alphawolf, in England. Er will alle übrigen Clans zu einer Sippe vereinigen. Wer es nicht will, muss sterben, so sind nun Mal die Regeln. Niemand weiß über Susan Bescheid, dass sie auch ein Werwolf ist.

Es gab vor ihr keine, die wie sie ist. Gebissene, dass schon, die es schmerzhaft überlebten. Susan wurde gezeugt, wie ihr Sohn auch, deshalb steht ihm der Anspruch, auf das Erbe seines Großvaters, seinem Sohn zu. Paul widerstrebt das. Er will nicht, dass er so wird wie sein Großvater. Er war dabei, welchen Gefahren es gibt, für einen Alphawolf. Marc kam die Treppe heruntergelaufen, er liebt es mit Devil, seinen alten Begleiter, um die Wette zu laufen. Der Wolf war schon im Hause der Rix, als er geboren wurde. Jetzt ist er in die Jahre gekommen, ein alter grauer Wolf, einst war er ein prächtiges schwarzes Exemplar, von einem Tier.

Marc, zu Devil: »Du wirst langsam!«

Als Antwort ein Knurren, Devil dreht sich um, ging zu Susan. Wie jeden Morgen holt sich Devil seine Streicheleinheiten ab.

Sie sagt zu Devil: »Mach dir nichts draus, er ist noch jung.« Es klopft an der Tür, Marc ruft: »Ich geh schon.« Er ist ein kleiner Wildfang. »Mutter es ist nur der Briefträger, er braucht eine Unterschrift von dir!« Susan ging zu der Tür, sagte: »Kommen sie herein, es ist zu kalt, um die Tür offenzulassen.« Der Briefträger kam herein, er hat einen Brief, vom Amtsgericht, es geht um ihren Vater, er hat diverse Sachen, die nach einem Jahr seines Todes, geregelt werden müssten. Susan schluckte, sie hat gerade den Tod ihres Vaters verkraftet, jetzt werden die Wunden, erneut aufgerissen. Sie zeigt dem Brief, ihren Mann.

Paul sagte: »Wir fahren heute zu dritt, in die Stadt.«

Susan mit einem: »Gib mir einen Moment. Und Marc, ausnahmsweise schreibe ich dir eine Entschuldigung, aber nicht das du denkst, dass es Gewohnheit wird.«

Marc: »Können wir Devil mitnehmen.«

Susan: »Marc wie oft, muss ich es dir noch erklären, Devil ist kein Hund, er ist ein Wolf, die Menschen haben Angst vor ihm.«

Marc unverhohlen: »Wir sind auch Menschen, wir haben aber keine Angst vor Devil.«

Susan sagte: »Eines Tages werde ich es dir erklären, warum wir keine Angst, vor ihm haben müssen.« Devil knurrte kurz, er lief ins Freie, sodann in den Wald.

Amtsgericht

Paul, kratzte die Scheiben, seines Wagens frei. Er startete den Wagen, Susan und Marc, stiegen in das Auto. Paul sagte: »Marc du musst nicht mit in das Amt. Bleib du draußen im Wagen, du kannst etwas Spielen oder Musik hören. Rix zu Susan, was hältst du davon, Bayern den Rücken zu kehren. Das Haus zu verkaufen, es ist alles zu weit, zur Schule für Marc, er wird nie selbstständig, wenn er immer von uns, in die Schule gefahren wird.«

Susan sagte: »Immer dasselbe Thema, es muss doch jetzt noch nicht sein. Was willst du mit Devil machen, er kann nicht in die Stadt. Ich habe Devil mein Leben zu verdanken, hast du es vergessen.« Susan wurde Sauer, nichts war mehr, von ihrem Liebreiz zu spüren.

Susan sagte: »Reicht der Brief nicht, für heute, willst du meine momentane Schwäche ausnutzen.« Rix verstand nicht, warum man nicht mal darüber vernünftig, reden kann. Er blieb die ganze restliche Fahrt stumm. Es wurde eine lange Fahrt. Sie erreichten das Amt. Sie gingen zum Rechtspfleger, er kümmerte sich um das Anliegen von Susan. Sie haben Glück, normalerweise haben wir immer gutzutun, da wäre es besser, vorher mal durch zu klingeln.

Rechtspfleger: »Nun gut jetzt sind sie hier, ich habe Zeit. Es geht darum, dass ihr Vater kurz vor seinem Tod einen Brief und einen Schlüssel für sie deponiert hat. Der Brief sollte ein Jahr nach seinem Tod sie erreichen. Hier ist der Brief und der Schlüssel, alles Weitere entnehmen sie den Brief. Damit wären wir fertig, ich wünsche ihnen viel Erfolg und einen schönen Tag.«

Paul wartet ungeduldig im Wagen. Susan kam aus dem Amt, sie hat einen wehmütigen Gesichtsausdruck. Paul fragt: »So schlimm?« Er steigt aus dem Wagen, nimmt Susan in den Arm. Susan weint bitterlich, sie zittert am ganzen Körper.

Rix sagte: »Komm lasse uns heimfahren.«

Susan: »Nein wir müssen zur Bank, ich will wissen, was mein Vater, mir mitteilen wollte.«

Das Schließfach

Paul fuhr den Wagen zu ihrer Bank, sie zeigten den Schlüssel und das Schreiben, vom Amtsgericht vor. Susan sagte: »Paul, würde es dir etwas ausmachen, wenn ich erst einmal allein nachsehe, was Vater mir hinterlassen hat.«

Paul sagt: »Nein, sieh nach, es ist dein Erbe. Paul war nur überrascht, dass Susan ein Geheimnis daraus macht.«

Er ging zurück zu seinem Wagen, er wollte Marc fragen, ob sie ein Eis essen sollten, obwohl es draußen sehr kalt ist. Als er zu dem Wagen kam, war Marc nicht zu sehen, nur ein Zettel an der Scheibe. Es stand darauf, wenn sie ihren Sohn wiedersehen wollen, dann kommen sie nach England, die Adresse stand darauf, keine Polizei, kommen sie allein, ohne ihre Frau. Es ist eine Sache zwischen uns, sie verstehen schon. Paul Rix, sein Gesicht, Verfinsterte sich, auch das noch, was hat es zu bedeuten, dass alles passiert am Todestag von Schwiegervater. Susan kam aus der Bank, sie kam zum Auto.

Susan mit einem: »Wo ist Marc?«

Rix sagte: »Sie haben ihn!«

Susan: »Wer?« Paul gab ihr den Zettel. Susan liest diese Mitteilung, das war zu viel für sie, sie brach in Rix Armen zusammen. Paul setzte sie in den Wagen, er schnallte sie an, sie fuhren nach Hause. Paul denkt darüber nach, an seine Vorahnung, es geht um einem Alphawolf. Der sich das Recht nimmt, Marc weiter zu schulen, weil unser Clan keinen Alphawolf mehr hat. Die einzige Möglichkeit wäre, den Alphawolf herauszufordern und ihn zu töten, aber Rix, zweifelt daran, dass er die Kraft dazu besitzt. Paul nahm Susan, die diversen Hinterlassenschaften von ihrem Dad ab, ohne sie sich näher anzusehen, legte er sie auf dem Rücksitz. Er half Susan aus dem Wagen, er ruft einen alten Freund an, es ist Mustafa, er ist nun seit zehn Jahren mit der Familie befreundet. Er ist eine gute Seele. Er bittet ihn und seine Frau, zu ihnen nach Hause zu kommen. Sie möchten Susan, in den kommenden Tagen, nicht allein lassen, da er heute noch nach England aufbrechen muss. Sein Sohn befindet sich in Händen von Entführer. Mustafa, konnte nicht glauben, was Paul ihm mitteilte, er ist der Paten Onkel von dem Jungen.

Mustafa sagte: »Du kannst beruhigt sein, wir werden uns um Susan kümmern. Hole deinen Jungen wieder nach Hause.«

Paul hat eine Bitte, sagte zu Mustafa: »Sage meiner Frau, falls etwas mit mir passiert, ich habe sie stets geliebt.«

Mustafa antwortet: »Es wird alles gut werden, du weißt, wer du bist.«

Paul: »Dass schon, die Entführer sind nicht ohne. So ich packe meine Sachen, du hast ja einen Schlüssel und Mustafa ich danke dir für alles.«

Wo ist Mark Rix

Vor der Bank, Marc sah, wie seine Mutter und sein Vater in die Bank gehen, er ist vertieft in ein Spiel, das er auf seinem Smartphone spielen darf. Plötzlich hält ein schwarzer Kombi, neben den Wagen von seinem Vater, zwei maskierte Männer, steigen aus. Die Wagentür wurde aufgerissen, Marc war erschrocken, bevor er Hilfe rufen konnte, spürte er etwas an seinem Hals. Tiefe Bewusstlosigkeit, umgab ihn, mit einem Mal. Einer der Maskierten nahmen den Jungen, auf die Arme, ein anderer hat einen Zettel, den er unter die Wischblätter steckt. In weniger als einer Minute waren sie fort. Mit quietschenden Reifen fuhren sie Richtung Flughafen. Marc kam langsam zu sich. Er konnte nicht reden, als wären seine Stimmbänder betäubt. Ein Mann und eine Frau kamen zu Marc, sie gingen zu einem der Schalter, sie legten ihre Pässe vor. Sie wiesen sich als Familie Miller aus, unbehelligt durften sie in das Flugzeug einsteigen. Marc wollte schreien, sich aus den Händen, derer zu befreien, es gelang nicht, etwas hielt ihn zurück. Es war eine Lähmung in ihm, der nur seinen Oberkörper betraf. Eine Flugbegleiterin fragte, ob sie etwas für den Jungen tun könnte, da sagte die Frau, dass ihr Sohn an einer lähmenden Krankheit leidet, bedankte sich, aber sie benötigen nur ruhe. Marc, der alles mit anhörte, konnte nicht begreifen, was sie von ihm wollen, er ist doch nur ein normaler Junge.

Paul Rix bricht auf in das Ungewisse