Endlich frei von Flugangst - Allen Carr - E-Book

Endlich frei von Flugangst E-Book

Allen Carr

4,4
6,99 €

oder
  • Herausgeber: Goldmann
  • Kategorie: Ratgeber
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2014
Beschreibung

Unbeschwert und entspannt fliegen – Bestsellerautor Allen Carr macht es möglich! Er informiert verlässlich darüber, wie sicher das Fliegen wirklich ist und leitet dazu an, wie man Flugangst Schritt für Schritt hinter sich lässt. Dazu beschreibt er viele ermutigende Beispiele von Menschen, die es geschafft haben, sich von ihren Befürchtungen zu befreien. Mithilfe seiner Methode kann schließlich jeder wieder problemlos selbst in den Flieger steigen.

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Seitenzahl: 205

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Buch

Unbeschwert und entspannt fliegen – für manchen Reisenden ist das ein Traum. Flugangst ist eine weit verbreitete Phobie mit zahlreichen Facetten wie zum Beispiel Klaustrophobie oder Höhenangst. Allen Carr wendet seine erfolgreiche Methode, mit der schon Millionen Menschen auf der ganzen Welt ihre Ziele erreicht haben, auf die Befreiung von diesen Ängsten an. Er entkräftet überzeugend die Gründe für die Angst vorm Fliegen und verändert mit seinen einfachen Regeln die innere Einstellung der Betroffenen. Dieses Buch bietet alles, was man dazu wissen muss: verlässliche Informationen über das Fliegen und die Flugsicherheit, Anregungen zum positiven Denken und vor allem Verständnis für die Menschen, die vor jedem Flug Todesängste ausstehen.

Autor

Der Bestsellerautor Allen Carr hat mit seinen Büchern weltweit Millionen Menschen von Nikotinsucht, Übergewicht und Flugangst befreit, indem er ihnen zeigte, wie sie mit seiner einzigartigen Methode ganz einfach und wie von selbst ihre Probleme hinter sich lassen. Durch den großen Erfolg seiner Selbsthilfe-Methode erlangte Carr internationales Ansehen. Weltweit gibt es »Allen-Carr-Standorte« mit speziell ausgebildeten Trainern.

Außerdem von Allen Carr im Programm

Endlich Nichtraucher! ( auch als E-Book erhältlich)

Endlich Nichtraucher! Für Frauen ( auch als E-Book erhältlich)

Endlich Nichtraucher! Der Ratgeber für Eltern

Endlich Nichtraucher für Lesemuffel

Endlich Nichtraucher für Lesemuffel – für Frauen

Endlich Nichtraucher! Ohne Gewichtszunahme. Mit Entspannungs-CD

Endlich Nichtraucher! Quick & Easy ( als E-Book erhältlich)

Endlich ohne Alkohol!

Endlich Wunschgewicht!

Für immer Nichtraucher!

Allen Carr

Endlich frei von Flugangst!

Der einfache Weg, die Angst vorm Fliegen zu überwinden

Aus dem Englischen von Gabriele Zelisko

Dieser Band ist unter der Nummer 16288 bereits im Goldmann Verlag erschienen.Alle Ratschläge in diesem Buch wurden vom Autor und vom Verlag sorgfältig erwogen und geprüft. Eine Garantie kann dennoch nicht übernommen werden. Eine Haftung des Autors beziehungsweise des Verlags und seiner Beauftragten für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ist daher ausgeschlossen.

5. AuflageVollständige Taschenbuchausgabe Februar 2014Wilhelm Goldmann Verlag, München,in der Verlagsgruppe Random House GmbH© 2000, 2014 der deutschsprachigen Ausgabe Mosaik Verlag München, in der Verlagsgruppe Random House GmbH© 2000 Allen CarrOriginaltitel: The Easy Way to Enjoy FlyingOriginalverlag: Penguin Books Ltd, LondonUmschlaggestaltung: Uno Werbeagentur, MünchenUmschlagillustration: FinePic®, MünchenRedaktion: Regina KonradSatz: DTP Service Apel, Hannover; Uhl + Massopust, AalenCB · Herstellung: IHISBN 978-3-641-13892-9www.goldmann-verlag.deBesuchen Sie den Goldmann Verlag im Netz

Für Adelle Mirer, durch die mir klar wurde, für wie viele Menschen Fliegen kein Vergnügen, sondern ein Albtraum ist.

Inhalt

Vorwort

1. Wer reist schon gern ins Ausland?

2. Von Befangenheit zu Panik

3. Meine Methode

4. Die Verwirrung und die Gehirnwäsche

5. Der Fragebogen

6. Meine Erfahrungen mit Eugine

7. Angst

8. Eine anfängliche Flugangst ist natürlich und rational

9. Wenn wir zum Fliegen geschaffen wären, hätten wir Flügel

10. Ein typischer Start

11. Ausfall eines Triebwerks

12. Was passiert, wenn sich eine Tragfläche löst?

13. Turbulenzen

14. Menschliches Versagen

15. Fluglotsen

16. Entführung und Sabotage

17. Nebel und Treibstoff

18. Höhenangst

19. Klaustrophobie

20. Mein erster Flug

21. Versuchen Sie nicht, die Maschine selbst zu fliegen

22. Mein letzter Flug

23. Der Tag des Abflugs

24. Der Start

25. Genießen Sie den Flug

26. Die Schlussfolgerung

ANHANG

FRAGEBOGEN

DIE ANWEISUNGEN

Allen Carr’s Easyway International

Vorwort

Ich war über 20 Jahre lang eingeschworene Kettenraucherin mit einem Konsum von 60 Zigaretten pro Tag. Wie die meisten Raucher hatte ich bereits mehrmals versucht aufzuhören. Zu Beginn glaubte ich, dies sei mit Willenskraft möglich. Ich brauchte nicht lange, um zu erkennen, dass ich keine hatte. Bei späteren Anläufen verlegte ich mich auf Akupunktur, Hypnose, Nikotinkaugummis und -pflaster. Alle diese Methoden schienen nur eine gewisse Zeit zu wirken. Es war nicht unbedingt zum Die-Wände-Hochgehen, doch konnte ich das Gefühl, eine Raucherin zu sein, die nicht mehr rauchen darf, nie ganz ablegen. Wie bei den meisten ehemaligen Rauchern wurde das Verlangen nach einer Zigarette manches Mal so unwiderstehlich, dass ich bald wieder bei meinen 60 Stück pro Tag angelangt war.

Von Allen Carr hatte ich schon gehört. Ich hatte ihn im Fernsehen gesehen und kannte auch einige Leute, die nach einem Besuch eines seiner Kurse erfolgreich aufgehört hatten. Mein Mann hatte mir sogar eines seiner Bücher gekauft. Heute komme ich mir sehr töricht vor, dass ich mich damals nicht weiter darum gekümmert und es nicht sofort gelesen habe, doch ich bin von Natur aus sehr skeptisch. Dass das Rauchen mich umbringen würde und ein Vermögen kostet, wusste ich ohnehin bereits. Das Aufhören war nicht mein Problem. Ich konnte jederzeit aufhören zu rauchen, doch konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie ein Buch dieses Gefühl beseitigen sollte, eine Stütze und einen Freund verloren zu haben.

Etwa drei Jahre später – ich suchte eigentlich etwas ganz anderes – fiel mir zufällig wieder das Buch in die Hand. Damals hatte ich weitere Versuche aufzuhören längst aufgegeben. Ich weiß nicht, warum ich überhaupt angefangen habe, es zu lesen, aber es packte mich. Was ich da las, waren nicht die Erfahrungen von Allen Carr, es war meine eigene Lebensgeschichte. Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte, rauchte ich meine letzte Zigarette und verspürte seither kein einziges Mal mehr den Wunsch, mir eine anzustecken.

Neben dem Rauchen gab es zwei weitere Dinge, die mir das Leben schwer machten. Eines war eigenartigerweise ein dauernder Kampf mit meinem Gewicht, der Anfang 20 begonnen hatte. Was daran eigenartig ist, wo doch die meisten verheirateten Frauen mittleren Alters mit zwei Kindern dasselbe Problem haben? Nun, ich hatte immer behauptet, ich hätte nur angefangen zu rauchen, um abzunehmen.

Allen Carr war mein Guru geworden. Doch als ich hörte, er hätte seine Methode auch auf das Abnehmen erweitert und es sei ebenso einfach und genussvoll, genau das Gewicht zu erreichen, das man sich wünscht, wie mit dem Rauchen aufzuhören, war ich erneut skeptisch. Denn, wie Allen selbst sagt:

Rauchen ist abstoßend und giftig und führt zum Tod, Essen dagegen ist ein Genuss, ein wunderbarer, lebenserhaltender Vorgang.

Es tut mir Leid, dass ich meine Zweifel hatte. Er hat völlig Recht. Mein drittes Problem war, wie Sie sich vielleicht schon denken können, eine panische Angst vor dem Fliegen. Allen zerpflückt sämtliche Lügen und Selbsttäuschungen, in die Raucher, Alkoholiker und andere Drogenabhängige sich flüchten müssen. Meinen Leidensgenossen brauche ich nicht zu erläutern, dass diese im Vergleich zu jenen, die mit Flug-angst einhergehen, unbedeutend sind. Ich habe nicht die Absicht, hier die Panik, die mich schon beim bloßen Gedanken an das Fliegen befiel, und das komplizierte Netz aus Lügen, in das ich mich verstrickte, um nur ja nicht fliegen zu müssen, zu beschreiben. Dies wird in den folgenden Kapiteln ausführlich behandelt. Heute weiß ich, dass ich mit diesen Lügen weder mich selbst noch meine Familie und meine Freunde täuschen konnte. Sie waren nur zu höflich und hatten zu großes Mitleid, um es mich spüren zu lassen, ganz zu schweigen von den schönen Erlebnissen, die nicht nur mir selbst, sondern auch ihnen durch meine Flugangst entgangen sind.

Als Allen mir erzählte, er habe früher beim Gedanken an das Fliegen unter den gleichen Panikattacken gelitten und würde sich heute auf einen Flug freuen, und zwar nicht, weil er nach dieser Furcht einflößenden Nervenprobe denUrlaub im Ausland genießen könne, sondern weil der Flug interessanter, angenehmer und aufregender Bestandteil eben jenes Urlaubs oder einer Geschäftsreise sei, fragte ich ihn, wie dieser Wandel zustande kam. Mein Vertrauen in ihn war inzwischen so groß, dass ich keinen Anlass zur Skepsis mehr hatte. Rauchen und unmäßiges Essen sind schließlich Dinge, auf die man eigentlich lieber verzichten würde. Fliegen ist genau das Gegenteil – man würde es gerne genießen, ist dazu aber nicht in der Lage.

Wir unterhielten uns zwei Stunden lang. Sie müssen wissen, dass ich bis dahin noch nie geflogen war und nicht einmal den Mut aufgebracht hatte, einen Flughafen zu besichtigen, geschweige denn darüber nachzudenken, vielleicht einmal einen Flug zu buchen. Als wir unser Gespräch beendeten, hatte ich Tränen in den Augen, Freudentränen. Ich konnte es kaum erwarten, eine Reise ins Ausland zu buchen, nicht weil ich dringend Urlaub brauchte, sondern weil ich nach diesem Gespräch meine Flugangst völlig abgelegt hatte und dies auch so schnell wie möglich beweisen wollte.

Adelle Mirer

1 Wer reist schon gern ins Ausland?

Es war zu einer Zeit, als Urlaub in sonnigen Gefilden wie auf Mallorca, den Kanarischen Inseln, Teneriffa und, wenn man entsprechend gut situiert war, in Florida und auf den Bahamas, noch nicht die Regel war, sich aber wachsender Beliebtheit erfreute und zunehmend billiger wurde.

Ich besaß seit kurzem meine Zulassung als Wirtschaftsprüfer. Mit meinem Einkommen, meinem Auto und meinem Haus lag ich etwas über dem Durchschnitt meiner Freunde, meine Kreditbelastung lag etwas darunter. Doch während ich noch immer zwei Wochen in einem etwas besseren englischen Ferienlager als den Traumurlaub schlechthin betrachtete, gönnten sich meine Freunde luxuriöse Aufenthalte am sonnigen Mittelmeer.

Warum machte ich diese Mode nicht mit? War es aus Loyalität gegenüber der britischen Tourismusindustrie? Nein. War das Wetter in Bognor Regis, unserem Urlaubsdomizil, besser als am Mittelmeer? Mitnichten. Konnte ich mir nichts Schöneres vorstellen als zwei Wochen in einem Ferienlager? Ich will nicht borniert klingen, aber auch darauf lautet die Antwort nein. Lag es am Essen? Das Essen war mit Sicherheit ebenso gut und nahrhaft wie in den exotischen Urlaubsländern, dennoch freute ich mich nach den Ferien am allermeisten auf das Essen zu Hause. Dann waren es wohl die Kosten? Zwei Wochen im Ferienlager in Bognor waren sicher um einiges billiger als zwei Wochen am Mittelmeer. Doch erstaunlicherweise verhielt es sich genau umgekehrt. Als ich endlich genügend Mut fasste, diesen ersten Flug auf mich zu nehmen (ich bitte um Entschuldigung, ich mache mir schon wieder selbst etwas vor, denn es muss richtiger lauten: als ich zum ersten Mal zu diesem schrecklichen Flug gezwungen wurde), bekamen wir zwei Wochen Mallorca inklusive Flug und Vollpension im Vier-Sterne-Hotel zum Preis von 90 Mark pro Erwachsenem und 50-prozentiger Ermäßigung für die Kinder.

Ich muss mich wie eine Figur aus einem Monty-Python-Film anhören: »Das waren noch Zeiten, als man sich für einen Zehner mit einem Vierspänner zu Romano’s und dann zum Ballett in Covent Garden fahren lassen konnte, anschließend ein Abendessen im Ritz einnahm und dann immer noch Wechselgeld übrig hatte.« Tatsache ist, dass mich ein gleichwertiger Urlaub in Bognor mehr als doppelt so viel gekostet hätte wie die Reise nach Mallorca, was sicher auch der Grund war, warum der Reiseveranstalter schließlich pleite ging. Das war aber dessen Problem und nicht meines. In Wahrheit hatte ich einen Auslandsurlaub nie ernsthaft in Erwägung gezogen, weil ich noch nie in einem Flugzeug gesessen und Angst vor dem Fliegen hatte, obwohl ich mir dieser Tatsache damals nicht wirklich bewusst war. Nach über 30 Jahren fällt es mir schwer, mich genau an meine Gefühle zu erinnern, und ich kenne die Fähigkeiten von Alkoholikern, Rauchern und anderen Drogenabhängigen nur zu gut, wenn es darum geht, sich selbst etwas vorzumachen.

Ich nehme an, dass jeder, der sich die Zeit nimmt, dieses Buch zu lesen, in Bezug auf das Fliegen mehr als Angst verspürt und es schon eher Panik nennen würde. Doch ich kann mit Sicherheit behaupten, dass meine damaligen Gefühle eher als Befangenheit denn als wirkliche Angst bezeichnet werden sollten. Immerhin hatte ich mich freiwillig dafür entschieden, meinen Wehrdienst bei der Luftwaffe abzuleisten und nicht etwa beim Heer oder der Marine. Allerdings war das einzige Flugzeug der Luftwaffe, das ich während meiner zweijährigen Dienstzeit zu sehen bekam, eine stillgelegte Spitfire, die im Eingangsbereich meines Stützpunktes stand. Damals bewarb ich mich sogar für eine Pilotenausbildung. Unnötig zu sagen, dass ich nicht genommen wurde. Ich will damit nur deutlich machen, dass ich mich nicht beworben hätte, wenn ich damals schon unter echter Flugangst gelitten hätte.

Zurück zu meinem Urlaub. Es war der Vorschlag eines anderen Paares gewesen, und als ob das Schicksal es so gefügt hätte: Zwei Wochen inklusive Flug und Vollpension für 90 Mark waren ein Angebot, das man einfach nicht ausschlagen konnte. Vor dem Urlaub trafen wir uns mehrmals und verbrachten sehr anregende Abende mit der Planung und der Vorfreude auf die wundervolle Zeit, die wir miteinander verbringen würden. Das kann ich übrigens Ihnen allen wärmstens empfehlen. Ein noch so sorgfältig geplanter Urlaub kann ein völliger Reinfall werden, doch die Aufregung und Vorfreude (auf den Urlaub, nicht auf den Reinfall!) hat man dann zumindest ausgekostet. Warum mich die Angst vor diesem Flug in den sonnigen Süden trotzdem nicht loslies, erfahren Sie im nächsten Kapitel:

Von Befangenheit zu Panik.

2 Von Befangenheit zu Panik

Es war für uns alle, einschließlich unserer Kinder, nicht nur der erste Flug, sondern auch der erste Auslandsurlaub überhaupt. Für mich waren die Treffen vor der Reise alles andere als aufregend, sie entwickelten sich zur reinsten Hölle. Lange vor dem Reisetermin wandelte sich die Befangenheit in echte Angst und schließlich sogar Panik. Mir war klar, woher die Angst kam. Obwohl ich wusste, dass rein statistisch gesehen Fliegen die sicherste Art der Fortbewegung ist, verfolgten mich Horrorvorstellungen, was alles schief gehen könnte. Unzählige Gefahren schienen zu lauern, und in 10000 Meter Höhe reichte schon eine einzige aus.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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