Erotische Sex-Kurzgeschichten - Kleiner Nimmersat - Hannah Rosenberg - E-Book

Erotische Sex-Kurzgeschichten - Kleiner Nimmersat E-Book

Hannah Rosenberg

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3,49 €

  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2021
Beschreibung

Natürlich ist Romantik, Kerzenschein und Kuschel Sex auch manchmal schön. Aber normalerweise ist die körperliche Befriedigung beim Sex das Wichtigste. Diese Lustgewinnung entsteht bei den meisten Menschen durch das Ausleben der eigenen Bedürfnisse. Da kann es auch mal härter zur Sache gehen. Was ist erlaubt, was ist pervers? Das darf jeder im Bereich der Erotik selbst entscheiden und ausleben. Hannah Rosenberg schreibt nur erotische Kurzgeschichten für Erwachsene. Keine Soft Erotik. Hier dreht sich alles nur um Sex. Bitte nur lesen wenn man harte Sex-Geschichten mag. Alle Erotik-Geschichten sind in einer deutlichen Ausdrucksform geschrieben und eignen sich nur für Leser*innen über 18 Jahren. Inhaltlich Themen: Erotik Roman erotische Liebesromane erotische Geschichten Sex Geschichten Erotik deutsch Erotik Ebooks deutsch Erotische Love Stories Sexgeschichte gratis kostenlose Sex-Geschichten ab 18 Jahren Analsex Wifesharing Cuckold Milf M.I.L.F. erotische Romane ab 18 unzensiert Erotika Erotik ab 18 unzensiert erotische Liebesromane deutsch Sexgeschichten ab 18 unzensiert erotische Kurzgeschichten Sex Deutsch Sexgeschichten ab 18 Erotiesch Cuckolding Wifesharer Sexgeschichten ab 18 Dirty Talk Erotik ab 18 unzensiert kostenlos Liebesromane deutsch Erotik ab 18 Erotische Literatur Erotik Bücher Cuckold deutsch Erotische Romane Sex Stories Erotik Romane Erotiek Buecher Erotiek Romane Bestseller Sexbücher mit Leseprobe

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Seitenzahl: 105

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Hannah Rosenberg

Erotische Sex-Kurzgeschichten - Kleiner Nimmersat

Sexgeschichten voll ungeahnter Lüsternheit

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Paare-Abend im Pornokino

Nur eine Fantasie

Mit allen Mitteln

Glory Hole Sex

Die MILF im Hotel

Mein Liebhaber

Schlechtwetter als Kuppler

Irgendwie spürt man sowas...

Mein erstes Mal

Manchmal ist es ganz anders, als man denkt

Impressum neobooks

Paare-Abend im Pornokino

Kleiner Nimmersatt

von Hannah Rosenberg

Viele Frauen stehen echt auf Pornofilme. Ich gehöre definitiv dazu. Mich erregt das bestimmt im gleichen Maße wie einen Mann. Darum zieht es mich auch hin und wieder mal ins Pornokino. Neulich war wieder Paare Abend im Kino und wir waren dort. Im Prinzip ist so ein Abend ähnlich wie im Swingerclub. Die Frauen haben sexy Outfits an und die anderen tragen normale Sachen (im Club tragen Männer meist sexy Unterwäsche). Im Kino sind mehrere Monitore mit Pornos und passenden Sitzgelegenheiten. Auch gibt es einen Darkroom. Und genau da beginnt auch mein geiles Abenteuer.

Im Dunkeln spürte ich irgendwann eine fremde Hand an meinem Po. Zu uns hat sich ein junges Pärchen gesellt. Die Gunst des Augenblicks nutzend griff er gleich an meine Pobacken. In meiner Muschi macht es sofort „flutsch“. Ich mag aber Sex im Dunkeln nicht so, darum fragte ich, die beiden ob wir alle vier woanders hingehen wollen, wo mehr Licht ist und gerade ein geiler Sexfilm läuft.

Schnell fanden wir ein freies Sofa und machten es uns gemütlich. Erst jetzt sah ich, wie hübsch die Blondine war. Sie hatte ein kurzes schwarzes Kleid an und man sah darunter ihre Strapse. Ein Höschen hatten wir beide nicht an. Er war ein kräftiger junger Mann. Seine enge Hose ließ erahnen das da auch genug drin ist. Wir waren alle sowas von aufgegeilt, das schnell die Kleider aus waren. Wir Mädels befummelten gleich gegenseitig unsere Fotzen und die Männer griffen uns an die Titten.

Wir geilten die Jungs mit unserer Bi Einlage zusätzlich auf. Ihre Pimmel ragten steil nach oben. Ich griff nach dem fremden Schwanz und wichste ihn. Der fühlte sich total hart und groß an. In mir kam gleich das Verlangen hoch den Schwanz auch in meinem Mund zu schmecken. Ich öffnete meine Lippen und ließ den Pimmel in meinem Mund verschwinden. Kaum zu glauben… Aber davon wurde der Schwanz noch härter. Die anderen zwei waren mittlerweile auch beim Oralsex angekommen. Christian lag unten und sie darüber. In der 69er Stellung. Sie nuckelte an seinem Pimmel und er besorgte es ihr mit der Zunge.

Wie sich schnell rausstelle gehörte sie zu den seltenen Frauen die echt abspritzen können. Christian steckte ihr ein paar Finger in die Fotze und stimulierte so ihren G – Punkte. Dabei schrubbte ich ihren Kitzler und der andere bumste mich von hinten. Und plötzlich spritze sie ab… Ich bekam wie bei einem Mann alles ins Gesicht. Man, das war der Hammer. Nachdem sie so gekommen war, musste sie Christian ficken. Sie zerrte den armen Kerl zu sich und schob sich selbst seinen Schwanz in ihre nasse Fotze. Dem gefiel das natürlich und er bumste sie hart und fest durch.

Ich bekam es immer noch im Doggy Style besorgt. Das ist auch meine Lieblingsstellung. Mir kam es heftig und schnell. Nach meinem Abgang zog der andere seinen Pimmel aus mir raus, streifte das Gummi ab und spritzte mir seine Ficksahne auf den Arsch und auf den Rücken. Ich merkte wie er mich total einsuddelte. Dem anderen Mädel kam es auch. Sie schrie auf, bäumte ihr Becken nach oben – blieb so eine Zeitlang – und fiel dann erschöpft nach unten.

Erst dann zog Christian seinen Prügel aus ihrem Loch. Er kletterte auf sie drauf, sodass er mit seinem Po auf ihrem Bauch saß und hatte seinen Pimmel zwischen ihren Titten. So fickte er sie noch kurz bis auch er seine Ladung zwischen die Brüste und sogar bis in ihr Gesicht spritzte. Das war echt geil. Ich hatte noch die ganze Ficksahne auf dem Po und auf dem Rücken, trotzdem beugte ich mich zu ihr vor und leckte das frische Sperma von ihrer Haut.

Erst jetzt erfuhren wir von den beiden das sie sowas zum ersten Mal gemacht haben und das Ihre Namen Tanja und Daniel sind.

Wenn das nicht mal ein geiler Start ins Swingerleben war.

Nur eine Fantasie

Am frühen Nachmittag duschte ich ausgiebig unter dem heißen Wasserstrahl, beflügelt von wilden Phantasien, rieb ich mich zum ersten Orgasmus Mit einem Gefühl der bis dahin nicht gekannten Erregung wählte ich mein Outfit für den Abend aus: Ein luftiges Sommerkleid mit Spagettiträgern. Auf Unterwäsche verzichtete ich. Noch nie war ich ohne Unterwäsche aus dem Haus gegangen und allein schon dieser Umstand lies meine Fotze feucht werden. Ich prüfte noch mal mein Aussehen im Spiegel. Als besonderes „Add On“ stellte ich bei dieser Gelegenheit fest, dass der Stoff des Sommerkleidchens im Gegenlicht fast transparent war und sich die Konturen meines Körpers deutlich abzeichneten. Ich war mir sicher, dass es eine geile Nacht werden würde.

Immer wieder malte ich mir während der Fahrt aus, wie ich derb und rücksichtslos von wildfremden Kerlen in alle Löcher gefickt wurde. Angekommen, stellte ich den Wagen in einem Parkhaus ab und gingen in die Fußgängerzone. Ich hatte mir eine fremde Stadt ausgesucht, um nicht am Ende zufällig irgendwelchen Bekannten zu begegnen.

Eine ausgelassene Gruppe junger Leute fragte ich, wo etwas los sei und einstimmig kam; „auf dem Volksfest steppt der Bär“. Aha - auch nicht schlecht. Bereits nach wenigen Minuten war ich auf dem Festplatz und ging direkt in das große Festzelt. Da es noch früh war, herrschte noch kein Gedränge und ich beschloss erst mal einen kleinen Spaziergang über den Festplatz zu unternehmen. Immer wieder stoppte ich um mir das bunte Treiben bei den Fahrgeschäften anzusehen als mich plötzlich ein großer Mann in den mittleren Jahren ansprach: „Na, magst du auch mal mitfahren?“

„Ich weiß nicht…“ antwortete ich zunächst schüchtern, dann ergänzte ich: „Eigentlich nicht“. „Hab dich nicht so, kostet doch nichts“ und schon zog er mich zum Fahrzeug und setzte mich in eine Gondel. „Ich sammle hier nämlich die Chips ein“ sagte er mit stolzem Unterton und drückte mir dabei den Haltebügel auf meinen Bauch. Nachdem er bei andern Fahrgästen die Chips eingesammelt hatte, kam er wieder zu mir und stellte sich außen auf den Einstieg und machte, trotz der immer schneller werdenden Fahrt keine Anstalten ab zu springen, wie er es bei den anderen Gondeln vorher immer getan hatte. Plötzlich wurde mir klar warum; durch den Fahrtwind und meine tiefe Sitzposition war mein Kleidchen nach oben über die Schenkel gerutscht und er konnte mir genau auf meine blank rasierte Möse starren, was er im auch ausgiebig tat. Ihn betrachtend, öffnete ich wie von selbst meine Beine und gewährte ihm so einen offenen Einblick.

Schnell war die Fahrt vorbei und ich wollte wieder aussteigen, als sich mir mein „Spender“ selbstbewusst in den Weg stellte. „Ich habe gleich Pause, willst du was mit mir unternehmen?“ war seine direkte Frage.

Ich witterte meine Chance. „Ne – mit dir allein eher nicht“, hörte ich mich sagen und schob sofort, „wenn du noch ein paar Kumpels hättest, dann klar“, nach. Mit trockenem Mund krächzte er ein „Na klar, warte mal hier kurz“ und verschwand schnell im Kassenhäuschen ohne mich dabei aus den Augen zu verlieren.

Wild gestikulierend stand er im Kassenhäuschen und deutete dabei immer wieder in meine Richtung. Es schien mir ziemlich eindeutig, was er da gerade erzählte, denn der Kassierer starrte nun auch grinsend in meine Richtung. Na mach schon, dachte ich bei mir und merkte wie ich vor Vorfreude feucht geworden war.

Schnell war er wieder da: „Dann komm mal mit!“ sagte er zu mir und zog mich auch schon entschieden am Arm. Zwischen zwei Fahrgeschäften befand sich ein schmaler Durchgang und ehe ich mich versah waren wir hinter den Buden und Fahrgeschäften.

Hart griff er an meine Schulter und dann drängte er mich plötzlich an eine Wand und griff mit zwischen die Beine, die ich bereitwillig öffnete. Ich schloss die Augen und spürte seinen rauen Finger, die sich tief in meine Möse bohrten. „Mann bis du ein geiles Stück, jetzt werde ich’s dir erstmal richtig besorgen!“ hörte ich in krächzen als er mich in die Knie zwang.

Schnell hatte er seine Hose geöffnet und hielt mir seinen Schwanz vors Gesicht „Ja du geiles Stück jetzt fick ich dich erst mal in dein Maul“ und schon schob er mir seinen dicken, aber noch halbsteifen Prügel in meinen Mund. Immer tiefer und schneller stieß er und ich begann schon zu würgen, als er plötzlich von mir abließ. „Hier bin ich!“ hörte ich ihn rufen. Kaum war ich wieder zu Atem gekommen, standen da fünf Kerle um mich herum und betrachteten mich von oben wie Geier. Natürlich war ich durch den Mundfick schon ein wenig mitgenommen und hatte noch etwas Tränenwasser vom Würgen in den Augen. Einer der Kerle verteilte den Speichel, der mir noch am Kinn hing, in meinem Gesicht, um mir dann drei seiner Finger in den Mund zu stecken. Ich schmeckte kalten Rauch. Mit seinen Fingern drang er tief in meinen Rachen vor. Wieder musste ich würgen und wollte mich seiner Hand entziehen, aber eine weitere Hand an meinem Hals verhinderte es. Mit halb geschlossenen Augen sah ich, wie jeder der Kerle seinen Schwanz aus der Hose geholt hatte und die Meute schickte sich an, mir zum Auftakt reihum in den Mund zu ficken. Wie ein Schraubstock lagen die Hände an meinem Kopf während ich abwechselnd von ihnen in den Mund gefickt wurde.

Sie machten mich unsagbar geil. Schon ganz benommen von diesem wilden Vorspiel bekam ich endlich die erste Wichse. Ich schluckte alles runter. Ein anderer schien es nicht erwarten zu können und ergoss sich auf mein Gesicht. Unter lautem Gejohle machten es ihm noch zwei andere nach.

„Auf zum Hänger, da können wir noch weiter machen“ raunte einer und schon befand ich mich zwischen zwei starken Amen wieder, die mich zu einer anderen Location brachten. „Die Sau hat nicht mal was drunter!“, jauchzte einer und zog mir mein Kleid über den Kopf, was ich tatsächlich sehr begrüßte, da ich schließlich noch zu meinen Wagen musste und nicht unbedingt in einem vollgewichsten und zerrissenen Kleid durch die Stadt gehen wollte.

Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl, komplett nackt und hilflos ausgeliefert zwischen wildfremden Kerlen zu sein, die offensichtlich auch hemmungslos genug waren eine Frau zu ficken ohne auf sie Rücksicht zu nehmen.

Hochgehoben von groben Händen fand ich mich auf einer Holzkiste wieder, die von den Abmessungen eher einem Esstisch entsprach. Rau und kalt fühlte sich das Holz unter mir an und ich hoffte, dass sich noch eine weiche Unterlage finden würde, da bereits meine Knie von der Blasorgie wundgescheuert waren.

„Die Sau ist schon nass bis an die Knie, guck mal wie die vor Geilheit zittert“ hörte ich einen Bären von Kerl sagen. Ich zitterte tatsächlich vor purer Geilheit und konnte es kaum erwarten von ihm wie ein Stück Vieh behandelt und gefickt zu werden. Seine Aussprache und Körperhaltung ließ mich jedenfalls hoffen.