Verlag: Loewe Kategorie: Für Kinder und Jugendliche Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2013

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E-Book-Beschreibung Escape - Jennifer Rush

Du kannst nicht mehr nach Hause. Du musstest deinem Vater schwören, nie wieder zurückzukommen. Alles, woran du bisher geglaubt hast, entpuppt sich als Lüge.Du weißt weder, wer du bist, noch, wem du trauen kannst. Du weißt nur eins: Du rennst um dein Leben! Wer sind die vier jungen Männer, die im Keller von Annas Haus gefangen gehalten werden? Tag für Tag führen Anna und ihr Vater im Auftrag der "Sektion" medizinische Tests mit ihnen durch. Und Nacht für Nacht schleicht sich Anna in den Keller, um sich heimlich mit Sam, dem Anführer, zu treffen. Denn in ihn ist sie verliebt. Niemand weiß, warum die vier für diese Versuche ausgewählt wurden. Am wenigsten sie selbst, denn ihre Erinnerung reicht nur exakt fünf Jahre zurück. Als sich für Sam und die anderen die Gelegenheit zur Flucht ergibt, schließt Anna sich ihnen an. Es beginnt eine atemlose Jagd quer durch die Vereinigten Staaten, immer auf der Suche nach der wahren Identität der vier Jungen. Und die einzige Spur, die sie haben, ist ein rätselhaftes Tattoo auf Sams Rücken. "Escape" ist der erste Band einer Reihe.

Meinungen über das E-Book Escape - Jennifer Rush

E-Book-Leseprobe Escape - Jennifer Rush

Für JV, weil er an mich glaubt

1

Fast vier Jahre lang hatte ich das Labor nicht betreten dürfen. Es hatte mich aber nicht davon abgehalten, jede Nacht heimlich hinunterzuschleichen. Und obwohl ich nun nicht mehr um Mitternacht aufstehen musste, um die Jungs zu besuchen, war meine innere Uhr immer noch so getaktet.

Ich saß auf der Bettkante, die nackten Füße fest auf die Holzdielen gestellt, und rieb mir den Schlaf aus den Augen. Mondlicht stahl sich durch das Fenster, die Schatten der Ahornbäume glitten hin und her.

Dad hatte mich vor acht Monaten gebeten, ihn im Labor zu unterstützen. Seitdem durfte ich nach unten gehen, wann immer ich wollte. Doch die Jungs mit Erlaubnis zu besuchen, war nicht dasselbe, wie im Dunkeln zu ihnen zu schleichen. Und nicht annähernd so aufregend!

Schon lange wusste ich auswendig, welche Dielen im Flur, eigentlich sogar im gesamten Haus, knarrten. Die mied ich nun auf meinem Weg durch Wohnzimmer und Küche und sprang schnell die Kellertreppe hinunter, immer zwei Stufen auf einmal nehmend.

Die Treppe endete in einem kleinen Vorraum. Neben einer Automatiktür befand sich an der Wand ein Nummernblock, dessen Tasten im Dunkeln leuchteten. Dafür, dass Dad für eine geheime Organisation arbeitete, war er äußerst nachlässig, was seine Sicherheitscodes anging. Als ich vor fünf Jahren das erste Mal in das Labor eingebrochen war, hatte ich gerade mal eine Woche gebraucht, um die Zahlenkombination zu knacken. Seitdem hatte Dad sie nicht mehr geändert.

Ich tippte nacheinander die sechs Zahlen ein, die Tasten piepten bestätigend. Zischend öffnete sich die Tür und schon umgab mich der schale Geruch von gefilterter Luft. Meine Atmung beschleunigte sich. Jeder Nerv meines Körpers summte vor Vorfreude.

Schnell lief ich durch einen kurzen Korridor, der direkt in das Labor mündete. Es wirkte klein und gemütlich, erstreckte sich jedoch weit über die Grundfläche des Hauses hinaus. Dad hatte mir erklärt, dass zuerst das Labor gebaut und dann das Farmhaus daraufgesetzt worden war. Der Sektion war offenbar sehr daran gelegen gewesen, das Experiment, also die Jungs, tief in den Äckern New Yorks zu verbergen.

An der rechten Wand befand sich Dads Schreibtisch und direkt daneben mein eigener. Links stand ein Kühlschrank, daran schlossen Reihen von Aktenschränken an und eine mit allen möglichen Utensilien vollgestopfte Kiste. Direkt gegenüber vom Korridor lagen die Zimmer der Jungs: vier Zellen nebeneinander, jeweils durch eine Backsteinmauer voneinander getrennt und nach vorn durch eine dicke Plexiglasscheibe abgeschlossen.

Trevs, Cas’ und Nicks Zellen waren dunkel, ein schwaches Licht fiel nur aus Sams, der zweiten Zelle von rechts. Als er mich bemerkte, stand er sofort von seinem Schreibtischstuhl auf. Mein Blick folgte den Linien, die seine Muskeln auf seinen Oberkörper zeichneten, den ausdefinierten Bögen oberhalb der Hüften. Er trug die graue Schlafanzughose aus Baumwolle, die die anderen Jungs auch hatten, sonst nichts.

»Hallo«, sagte er, seine Stimme gedämpft durch die winzigen Luftlöcher in der Scheibe.

Wärme kroch von meinem Hals Richtung Wangen und ich gab mir Mühe, unbeteiligt – normal – auszusehen, während ich näher kam. Schon als ich die Jungs das erste Mal getroffen hatte, litten sie unter Amnesie, ein ungewollter Nebeneffekt der genetischen Modifizierungen. Dennoch hatte ich das Gefühl, sie mittlerweile gut zu kennen, zu wissen, was ihr innerstes Wesen ausmachte. Alle außer Sam. Er zeigte nur, was er für absolut notwendig hielt. Alles, was ihn wirklich ausmachte, blieb sein Geheimnis.

»Hallo«, flüsterte ich. Ich wollte die anderen nicht aufwecken, wenn sie denn schliefen, deshalb ging ich so leise wie möglich. Plötzlich nahm ich unangenehm stark meine spitzen Ellbogen, knubbligen Knie und lauten Schritte wahr. Sam war genetisch verändert worden und deshalb übermenschlich, was sich an jedem leistungsstarken Muskel seines Körpers ablesen ließ. Es war nicht leicht, dem etwas entgegenzusetzen.

Selbst seine Narben waren perfekt. Eine kleine befand sich auf seiner linken Brust, die weißlich erhabenen Linien verliefen zackig und verzweigten sich auf eine Art, die mehr gewollt als zufällig aussah. Ich fand, die Narbe sah aus wie ein R.

»Es ist schon nach Mitternacht«, sagte er. »Ich vermute mal, du bist nicht hier, um diese schöne Dauerwerbesendung mit mir zu gucken.«

Mein leises Lachen klang selbst in meinen Ohren nervös. »Nein, stimmt. Ich brauche keine Küchenmaschine.«

»Dachte ich’s mir doch.« Er wechselte seine Position, presste einen Arm über seinem Kopf gegen die Scheibe, damit er sich weiter herunterbeugen konnte. Zu mir. »Was treibt dich denn heute hier nach unten?«

Ich probierte in Gedanken ein Dutzend möglicher Antworten aus. Ich wollte etwas Kluges sagen, etwas Originelles, etwas Interessantes. Wenn Trev mir diese Frage gestellt hätte, wäre meine Antwort »Ich brauch Ablenkung« gewesen und schon hätte er mich mit ein paar Zitaten seiner liebsten historischen Persönlichkeiten unterhalten. Oder wenn es Cas gewesen wäre, hätten wir uns eine Packung Stifte geteilt und alberne Zeichnungen an die Scheibe gemalt. Und Nick … Nun, Nick nahm mich äußerst selten zur Kenntnis, weshalb ich seinetwegen sicher niemals hergekommen wäre.

Aber dies hier war Sam, also zuckte ich mit den Schultern und antwortete, was ich immer antwortete: »Ich kann nicht schlafen und wollte deshalb fragen, ob du Lust auf eine Partie Schach hast.«

Ich fummelte unbeholfen mit den Händen vor meinem Bauch herum, während ich auf seine Reaktion wartete.

»Dann hol das Brett«, sagte er schließlich. Ich wandte mich ab und lächelte dabei still in mich hinein.

Ich suchte alles zusammen, was wir brauchten, und schob meinen Schreibtischstuhl vor die Scheibe. Er tat dasselbe auf seiner Seite. Ich baute einen kleinen Klapptisch auf und legte das Brett darauf, Sam bekam Schwarz, ich Weiß.

»Kann’s losgehen?«, fragte ich, woraufhin er nickte. Ich zog den Springer auf F3.

Er musterte das Schachbrett, die Ellbogen auf die Knie gestützt. »Turm, D5.« Ich stellte seine Figur auf das gewünschte Feld. Es folgten ein paar hoch konzentrierte Züge, bis Sam fragte: »Wie war das Wetter heute?«

»Kalt. Beißend kalt.« Ich setzte eine meiner Figuren. Weil er nicht sofort konterte, sah ich auf –direkt in seine Augen.

Ihr schlichtes Grün ähnelte der Farbe von Flüssen und eigentlich waren sie nichts Besonderes. Das änderte sich jedoch schlagartig, wenn sie einen betrachteten. Sams Blick, in solch ruhigen Momenten wie diesem, brachte alles in mir zum Beben.

»Was denn?«, fragte ich.

»Der Himmel –mit welcher Farbe hättest du ihn gemalt?«

»Azur. Dem Blau, das man fast schmecken kann.«

Aus irgendeinem Grund hatte alles, was ich in Sams Gegenwart sagte oder machte, ein ganz anderes Gewicht. So als könnte seine bloße Anwesenheit meine Seele erschüttern, mich dazu bringen, dass ich fühlte. Er genoss jedes noch so kleine Detail, das ich ihm erzählte, als wäre ich seine letzte Verbindung zu der Welt da draußen. Und auf gewisse Weise war ich das sogar.

»Manchmal«, sinnierte er, »frage ich mich, wie sich die Sonne angefühlt hat.«

»Du wirst sie wieder spüren. Eines Tages.«

»Vielleicht.«

Ich wollte erwidern: Doch, das wirst du auf jeden Fall, das verspreche ich dir, und wenn ich dich dafür eigenhändig befreien muss! Ich versuchte mir vorzustellen, wie es wohl wäre, die Codes einzutippen und sie alle laufen zu lassen. Ich könnte das. Unter Umständen würde ich damit sogar ungestraft davonkommen. Es gab hier im Labor nämlich weder Überwachungskameras noch Tonmitschnitte.

»Anna?«, fragte Sam.

Ich blinzelte und fokussierte wieder das Schachbrett vor mir. Hatte er mir seinen nächsten Zug genannt? »Entschuldige, ich war …«

»Ganz woanders.«

»Ja.«

»Es ist schon spät. Wollen wir morgen weiterspielen?«

Ich wollte gerade protestieren, doch ein Gähnen überraschte mich, bevor ich es unterdrücken konnte. »Also gut. Dann habe ich mehr Zeit, meine Strategie zu überdenken.«

Er machte ein Geräusch, das irgendwo zwischen einem Lachen und einem Schnauben lag. »Viel Erfolg.«

Ich schob den Tisch wieder in die hinterste Ecke des Raumes und machte einen Schritt Richtung Flur. »Dann bis morgen früh.«

Das Licht aus dem Badezimmer fiel auf seine dunklen, kurz geschorenen Haare und gab ihnen einen Moment lang einen silbrigen Ton, bevor er zurückwich. »Gute Nacht, Anna.«

»Gute Nacht.« Ich winkte noch kurz aus dem Vorraum, dann schob sich auch schon die Automatiktür zwischen uns und sofort spürte ich wieder diese Leere.

So richtig gehörte ich nicht zu ihrer Welt, der Welt der Jungs. Aber genauso wenig gehörte ich in die echte Welt da draußen. Ich hatte keine Freunde, weil ich viel zu große Angst davor hatte, jemanden nah an mich heranzulassen. Was, wenn sie etwas über das Labor und die Jungs herausfanden? Ich wollte nicht der Grund dafür sein, dass die Sektion das Projekt umsiedeln musste. Und ganz besonders wollte ich nicht riskieren, Sam zu verlieren. Selbst wenn unsere Beziehung nicht über Tests, das Labor, meine Zeichnungen und mitternächtliche Schachpartien hinausging, so konnte ich mir doch mein Leben ohne ihn nicht vorstellen.

2

Jeden Mittwoch machte mein Vater morgens einen Krug Zitronenlimonade –frisch gepresst mit viel Zucker– und ich backte Kekse. Das war unsere Tradition, und an Traditionen mangelte es bei uns sonst ein wenig.

Das Eis klirrte im Glas, als Dad es mir reichte. »Danke«, sagte ich und nahm einen Schluck. »Perfekt.«

Dad stellte den Krug in den Kühlschrank. »Schön, schön.«

Ich rutschte auf dem Stuhl am Küchentisch hin und her, den Blick auf den Wald gerichtet, der an unseren Garten grenzte, bemüht, etwas zu finden, das ich noch sagen konnte. Irgendetwas, damit er noch eine Minute länger hierbleiben würde. Dad und ich waren beide nicht sonderlich gesprächig. Und in letzter Zeit schien uns nur noch die Arbeit im Labor zu verbinden.

»Hast du heute schon Zeitung gelesen?«, fragte ich, obwohl ich genau wusste, dass er sie bereits gelesen hatte. »MrHirsch hat die Apotheke gekauft.«

»Ja, hab ich gelesen.« Dad platzierte den Messbecher in die Spüle und fuhr sich dann mit der Hand über den Hinterkopf, um seine mittlerweile immer grauer werdenden Haare zu glätten. Das machte er oft, wenn er unruhig war.

Ich setzte mich auf. »Was ist los?«

Die Fältchen um seine Augen vertieften sich, während er beide Hände an die Kante der Spüle legte. Für einen Moment glaubte ich wirklich, er würde verraten, was ihn beschäftigte, doch dann schüttelte er nur den Kopf und sagte: »Nichts. Ich habe heute bloß einiges zu erledigen, deshalb gehe ich schon mal runter. Kommst du später nach? Nick muss heute wieder Blut abgenommen werden.«

Dad gehörte nicht zu den Leuten, die anderen ihr Herz ausschütteten, deshalb zwang ich ihn auch nicht dazu, selbst wenn ich es gern getan hätte. »Klar, sobald ich mit den Plätzchen fertig bin.«

»Gut.« Er nickte kurz, bevor er die Küche verließ. Dann hörte ich nur noch seine Schritte auf der Kellertreppe. Schon war unsere gemeinsame Zeit wieder vorbei. Dad ging vollkommen in seiner Arbeit auf, das hatte ich vor langer Zeit akzeptieren müssen. Trotzdem würde ich mich nie daran gewöhnen.

Ich schnappte mir das Tagebuch meiner Mutter von der Arbeitsplatte, wo ich es nach dem Runterkommen hingelegt hatte. Darin hatte sie ihre Lieblingsrezepte, ihre Gedanken und alles, was sie inspirierend fand, aufgeschrieben. Im hinteren Teil des Buches befanden sich die Plätzchenrezepte. Außer diesem Buch besaß ich nichts von ihr, weshalb es mir so viel bedeutete wie kaum etwas anderes.

Vor ein paar Monaten hatte ich angefangen, eigene Gedanken und Zeichnungen auf die noch freien Seiten zu kritzeln. Das hatte ich mich lange nicht getraut, weil ich fürchtete, das Buch damit zu verschandeln. So als würden meine Ergänzungen das zerstören, was schon da war. Doch auch ich hatte Ideen und Sehnsüchte und es gab nichts auf dieser Welt, wo ich sie lieber festgehalten hätte.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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