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Timothy Erik Röhrig

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Die EU als internationaler Akteur, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Europäischen Union (EU) und der Welthandelsorganisation (WTO) - zwei Institutionen, die im internationalen System und somit auch für die Forschung der Internationalen Beziehungen immer bedeutender werden. Be ide haben in den letzten Jahren im Zuge der Auflösung der rein staatszentrierten Weltordnung enorm an Bedeutung gewonnen, sodass sich inzwischen immer mehr Themenbereiche überschneiden und es zu Problemen in Fragen der Zuständigkeit kommt. Zwei Kompetenzfragen werden sich wie ein roter Faden durch die Arbeit ziehen, wobei sich die eine von der EU nach innen, die andere nach außen richtet: 1.) Wie verteilen sich die Kompetenzen im Inneren der EU in bezug auf die Außenwirtschaftsbeziehungen und die WTO? 2.) Welche Faktoren beeinflussen die Beziehungen zwischen der EU und der WTO? Wie sind die Kompetenzen verteilt und wie beeinflussen die beiden Organisationen sich gegenseitig? Ist die EU für die WTO ein stepping oder ein stumbling stone? Mit dem Blick auf die Binnenstruktur der EU beginnt die Arbeit. Dabei geht es um die Verteilung der außenwirtschaftlichen Zuständigkeiten innerhalb der EU-Organe. Von besonderer Bedeutung ist hier das Zusammenspiel bzw. der Konkurrenzkampf zwischen den Mitgliedstaaten und den vergemeinschafteten Institutionen. Dabei geht es um die „zentrale Machtfrage in den EUAußenbeziehungen“: Ist es die EU-Kommission, die ihre Interessen stärker durchsetzten kann, oder sind es weiterhin die Mitgliedstaaten, die die Außenbeziehungen im EU-Rat maßgeblich gestalten? In diesem Sinne soll Licht in den nicht immer leicht verständlichen „verzahnten Dualismus“ gebracht werden. Für eine Annäherung an die zweite Frage wird der EUAgrarprotektionismus als eine Art Indikator herangezogen. Über ihn ist in der Vergangenheit immer wieder kontrovers diskutiert und vor allem von Entwicklungs- und Schwellenländern sowie Globalisierungsgegnern wie der NGO (non-governmental organisation) Oxfam oder scharf kritisiert worden. Die Entwicklung in diesem Bereich soll Aufschlüsse über die wechselseitigen Abhängigkeiten und Beeinflussungen geben. [...]

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Veröffentlichungsjahr: 2005

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