Eve & Caleb 3 - Kein Garten Eden - Anna Carey - E-Book

Eve & Caleb 3 - Kein Garten Eden E-Book

Anna Carey

4,5

Beschreibung

Wie weit würdest du für deine Freiheit gehen? Es scheint, als hätte Eve alles verloren. Ohne Caleb und ohne Kontakt nach außen lebt sie im Palast und spielt die brave Königstochter. Doch im Geheimen plant sie ihre Flucht - und den Mord ihres Vaters. Als die Pläne der Rebellen aufgedeckt werden, muss Eve schnell handeln und alles auf eine Karte setzen. Doch es steht mehr auf dem Spiel als nur ihr eigenes Leben! Wahre Freundschaft, Liebe und Freiheit sind es, wonach sich Eve und Caleb sehnen - doch im Neuen Amerika muss man um diese Rechte kämpfen. Anna Carey erschafft in ihrer ersten Jugendbuch-Trilogie eine fesselnde Dystopie für Mädchen ab 14 Jahren, bei der neben der Frage nach Grundrechten wie Freiheit und Selbstbestimmung auch viel Platz für Romantik bleibt. "Kein Garten Eden" ist der letzte Band der Eve & Caleb-Trilogie. Die beiden Vorgängertitel lauten "Wo Licht war" und "In der gelobten Stadt".

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Seitenzahl: 350

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Beliebtheit




Für dich, den Leser –

EINS

Charles’ Hand lag auf meinem Rücken, während wir unter den Augen der Gäste ein Mal, dann ein zweites Mal durch das Konservatorium wirbelten. Ich hielt den Blick über seine Schulter gerichtet, um seinem schweren Atem auszuweichen. Der Chor stand am hinteren Ende des Kuppelsaals und trällerte die ersten Weihnachtslieder des Jahres. »Frohe Weihnachten«, sangen sie und ihre Münder bewegten sich in völligem Einklang, »frohe frohe frohe frohe …«

»Lächle wenigstens«, flüsterte Charles nah an meinem Hals, als wir eine weitere Runde über die Tanzfläche drehten. »Bitte?«

»Tut mir leid, mir war nicht klar, dass mein Unglück dir etwas ausmacht. Ist es so besser?« Ich hob mein Kinn und lächelte ihn mit weit aufgerissenen Augen an. Amelda Wentworth, eine ältere Dame mit rundem, wächsernem Gesicht, starrte uns fragend an, als wir an ihrem Tisch vorbeikamen.

»So war das nicht gemeint, und das weißt du auch«, sagte Charles. Wir drehten uns schnell weiter, damit Amelda nicht noch mehr sah. »Es ist nur … die Leute bemerken es. Sie reden schon über uns.«

»Sollen sie doch«, gab ich zurück, auch wenn ich in Wahrheit viel zu erschöpft war, um mich zu streiten. In den meisten Nächten erwachte ich noch vor Sonnenaufgang aus meinen Albträumen. Seltsame Schatten zogen sich um mich zusammen und umzingelten mich, immer wieder rief ich nach Caleb, weil ich vergaß, dass er fort war.

Das Lied dudelte weiter vor sich hin. Charles wirbelte mich erneut über die Tanzfläche. »Du weißt, was ich meine«, sagte er. »Du könntest es wenigstens versuchen.«

Versuchen. Darum bat er mich ständig: Dass ich versuchen sollte, mich in der Stadt einzuleben, dass ich versuchen sollte, über Calebs Tod hinwegzukommen. Konnte ich nicht versuchen, den Turm zu verlassen und jeden Tag ein paar Stunden an die Sonne gehen? Konnte ich nicht versuchen, alles was passiert war, hinter mir, hinter uns zu lassen?

»Wenn du willst, dass ich lächle«, entgegnete ich, »sollten wir vielleicht nicht gerade diese Unterhaltung führen – nicht hier.«

Wir bewegten uns zur anderen Seite des Saals, wo die Tische mit blutroten Tischtüchern bedeckt und mit Weihnachtskränzen geschmückt waren. Die ganze Stadt hatte sich in den vergangenen Tagen verwandelt. Lichterketten wanden sich um die Laternenpfähle und Baumstämme, die die Hauptstraße säumten. Nachgemachte Plastiktannen, deren dünne Zweige kahle Stellen aufwiesen, waren vor dem Palast aufgestellt worden. Wo immer ich hinkam, stand ein dämlich grinsender Schneemann oder hing eine grellbunte Schleife mit Goldrand. Mein neues Zimmermädchen hatte mich für den heutigen Abend in ein rotes Samtkleid gesteckt, als wäre ich Teil der Dekoration.

Es war zwei Tage nach Thanksgiving, einem Feiertag, von dem ich schon gehört, den ich jedoch vorher noch nie gefeiert hatte. Der König hatte an einer langen Tafel gesessen und sich darüber ausgelassen, wie dankbar er für seinen neuen Schwiegersohn Charles Harris war, den Entwicklungsleiter der Stadt aus Sand. Er war dankbar für die anhaltende Unterstützung der Bürger des Neuen Amerika. Er hatte sein Glas erhoben, die von dunklen Schatten umrahmten Augen auf mich gerichtet und betont, wie außerordentlich dankbar er für unsere Wiedervereinigung sei. Ich glaubte ihm kein Wort, nicht nach allem, was geschehen war. Und auch er war misstrauisch, er ließ mich nicht aus den Augen, als warte er beständig auf ein Anzeichen von Verrat.

»Ich verstehe nicht, warum du das durchgezogen hast«, flüsterte Charles. »Was hat das für einen Sinn?«

»Was hatte ich denn für eine Wahl?«, entgegnete ich und wandte den Blick ab, in der Hoffnung, dass unser Gespräch damit beendet wäre. Manchmal fragte ich mich, ob er hinter die Wahrheit kommen würde: die regelmäßigen Interviews, die ich mit Reginald führte, der am Tisch meines Vaters saß und als sein Pressechef auftrat, in Wahrheit jedoch Moss, der Anführer der Rebellen, war. Ich weigerte mich, im selben Bett wie Charles zu schlafen, und wartete stattdessen jede Nacht, bis er sich auf die Couch der Suite zurückzog. Ich hielt seine Hand nur in der Öffentlichkeit und ging so weit wie nur irgend möglich auf Abstand zu ihm, sobald wir allein waren. Erkannte er nicht, dass die vergangenen Wochen, ja, seine ganze Ehe nur Tarnung waren?

Das Lied ging zu Ende und die Musik wurde von vereinzeltem Klatschen hier und da abgelöst. Die Bediensteten umkreisten die Tische mit Tabletts voll rot glasiertem Kuchen und dampfendem Kaffee. Charles hielt weiter meine Hand, während er mich zu der langen Tafel zurückführte, an der der König saß. Mein Vater war standesgemäß gekleidet, die offene Jacke seines Smokings gab den Blick auf einen blutroten Kummerbund frei. An seinem Revers steckte eine Rose, deren Blütenblätter an den Rändern bereits welkten. Moss saß zwei Plätze weiter. Ein seltsamer Ausdruck lag auf seinem Gesicht. Er stand auf, um mich zu begrüßen. »Prinzessin Genevieve«, sagte er und bot mir seine Hand an. »Darf ich um den nächsten Tanz bitten?«

»Ich vermute, Sie wollen mir wieder eine Bemerkung über den schönen Abend abringen«, antwortete ich mit einem nervösen Lächeln. »Also gut. Aber treten Sie mir diesmal nicht auf die Zehen.« Ich legte meine Hand in die von Moss und hielt erneut auf die Tanzfläche zu.

Moss wartete, bis wir uns in der Mitte des Raumes und rund zwei Meter entfernt vom nächsten Tanzpaar befanden, bevor er zu sprechen begann. »Du wirst immer besser«, sagte er und lachte. »Andererseits kann man wohl sagen, du hast vom Meister persönlich gelernt.« Er sah anders aus, kaum wiederzuerkennen. Es brauchte einen Moment, bis mir klar wurde, woran das lag – er lächelte.

»Stimmt«, flüsterte ich und warf einen prüfenden Blick auf seinen Ärmel, an die Stelle, wo sein Manschettenknopf befestigt war. Ich erwartete, ein kleines Giftpäckchen an seinem Handgelenk zu sehen. Ricin. Moss wartete seit Monaten auf das Mittel, das ihm ein Rebell aus den Außenbezirken beschaffen sollte. »Deine Kontaktperson ist durchgekommen?«

Moss blickte zum Tisch des Königs. Meine Tante Rose unterhielt sich angeregt und wild gestikulierend mit dem Leiter der Finanzabteilung, während mein Vater ihr zusah. »Besser«, entgegnete er. »Das erste Lager ist befreit worden. Die Revolte hat begonnen. Ich bin heute Nachmittag vom Pfad informiert worden.«

Das waren die Neuigkeiten, auf die wir seit Monaten gewartet hatten. Nun, da die Jungs in den Arbeitslagern frei waren, würden die Rebellen auf dem Pfad sie in den Kampf führen. Es gab Gerüchte, dass sich im Osten eine Armee von Verbündeten aus den Kolonien sammelte. Bis zur Belagerung der Stadt konnten es nicht mehr als ein paar Wochen sein. »Eine gute Nachricht. Aber du hast immer noch nicht von deiner Kontaktperson gehört.«

»Sie haben es für morgen angekündigt«, antwortete er. »Ich muss dann nur noch einen Weg finden, um es an dich weiterzugeben.«

»Es wird also wirklich passieren.« Obwohl ich zugestimmt hatte, meinen Vater zu vergiften – ich war die Einzige, die unbewacht Zugang zu ihm hatte –, konnte ich mir nicht vorstellen, was es bedeuten würde, den Plan tatsächlich durchzuführen. Er hatte so viele Menschenleben auf dem Gewissen, darunter auch Calebs. Die Entscheidung hätte mir leichtfallen müssen, ich hätte es mir stärker wünschen müssen. Doch nun, da es unmittelbar bevorstand, breitete sich ein dumpfes Gefühl in meiner Magengrube aus. Er war mein Vater, mein Blutsverwandter, der einzige Mensch außer mir, der meine Mutter geliebt hatte. Lag in dem, was er zu mir gesagt hatte, nicht doch ein Körnchen Wahrheit, selbst jetzt, nach Calebs Tod? War es möglich, dass er mich tatsächlich liebte?

Wir drehten eine langsame Runde um die Tanzfläche, wobei wir versuchten, möglichst leichtfüßig zu wirken. Mein Blick blieb für einen Moment am König hängen, der über etwas lachte, das Charles gesagt hatte. »In ein paar Tagen ist es vorbei«, flüsterte Moss so leise, dass er über dem Klang der Musik kaum zu hören war. Ich wusste, was es bedeutete. Kämpfe entlang der Stadtmauern. Revolten in den Außenbezirken. Weitere Tote. Ich konnte noch immer die flüchtige Rauchwolke sehen, die erschienen war, als Caleb erschossen wurde, konnte noch immer den Gestank des Blutes auf dem Betonboden des Flugzeughangars riechen. Wir waren gefasst worden, als wir aus der Stadt fliehen wollten, nur Minuten bevor wir in einen der Tunnel hatten hinabsteigen können, die die Rebellen gegraben hatten.

Moss sagte, sie hätten Caleb nach seiner Verwundung in Gewahrsam genommen. Der Gefängnisarzt stellte den Tod um elf Uhr dreißig an jenem Morgen fest. Ich erwischte mich immer wieder dabei, wie ich die Uhr zu dieser Zeit beobachtete und darauf wartete, dass sie für eine Minute auf den Ziffern stehen blieb, während der Sekundenzeiger leise seine Runde zog. Caleb hatte so viel Raum in meinem Leben eingenommen, dass es mir nun vorkam, als gebe es nichts, was die allumfassende Leere in mir füllen könnte. In den vergangenen Wochen hatte ich sie bei allem, was ich tat, gespürt. Sie lag in dem unsteten Strom meiner Gedanken, den Nächten, die ich nun alleine verbrachte, den kalten Laken neben mir. Das war sein Platz, dachte ich jedes Mal. Wie soll ich nur mit dieser Leere leben?

»Die Soldaten werden nicht zulassen, dass die Stadt eingenommen wird«, sagte ich, während ich versuchte, die Tränen wegzublinzeln, die mir plötzlich in die Augen gestiegen waren. Ich heftete meinen Blick auf meinen Vater, der seinen Stuhl zurückgeschoben hatte und nun durch den Ballsaal ging. »Es spielt keine Rolle, ob er tot ist oder nicht.«

Moss schüttelte kaum merklich den Kopf, um anzuzeigen, dass jemand in Hörweite war. Ich sah über meine Schulter. Keinen Meter von uns entfernt tanzte Clara mit dem Leiter der Finanzabteilung. »Ihr habt recht, der Palast scheint um diese Zeit des Jahres regelrecht zum Leben zu erwachen«, sagte Moss laut. »Schön gesagt, Prinzessin.« Als das Lied endete, trat er einen Schritt von mir zurück, ließ meine Hand los und verbeugte sich rasch.

Einige Menschen in der Menge applaudierten, während wir die Tanzfläche verließen. Ich brauchte einen Moment, bis ich meinen Vater ausgemacht hatte. Er stand am Hinterausgang und sprach mit einem Soldaten.

Moss folgte mir, und nachdem wir einige Schritte gegangen waren, kam das Gesicht des Soldaten in Sicht. Ich hatte ihn seit über einem Monat nicht mehr gesehen, aber seine Wangen waren immer noch eingefallen, sein Haar immer noch kurz geschoren. Seine Haut hatte von der Sonne ein tiefes Braun angenommen, das leicht ins Rötliche ging. Der Lieutenant starrte mich an, während ich meinen Platz an der Tafel einnahm. Er senkte die Stimme, aber bevor das nächste Lied anfing, konnte ich hören, wie er etwas über die Arbeitslager sagte. Er war gekommen, um die Nachricht von der Revolte zu überbringen.

Der König hatte den Kopf geneigt, sodass sein Ohr auf gleicher Höhe war wie der Mund des Lieutenants. Ich wagte es nicht, Moss anzusehen. Stattdessen hielt ich den Blick auf die Spiegelwand mir gegenüber gerichtet, wo ich das Spiegelbild meines Vaters sehen konnte. In seinem Ausdruck lag eine Nervosität, wie ich sie nie zuvor an ihm gesehen hatte. Er hatte die Hand ans Kinn gelegt und seine Wangen hatten sämtliche Farbe verloren.

Ein neues Lied setzte ein und das Konservatorium füllte sich mit den Stimmen des Chors. »Auf die Prinzessin«, sagte Charles und hielt einen schmalen Kelch mit Apfelwein in die Höhe. Ich stieß mit ihm an, dachte dabei jedoch nur an Moss’ Worte.

Binnen einer Woche würde mein Vater tot sein.

ZWEI

Zunächst war ich nicht sicher, was ich hörte: Das Geräusch waberte durch die verschwommene Welt meiner Träume. Ich zog die Decke unters Kinn, doch der Lärm hielt an. Langsam nahm das Zimmer um mich herum Gestalt an. Der Kleiderschrank und die Stühle wurden von dem sanften Licht erhellt, das von draußen hereinfiel. Charles schlief wie immer auf der Couch in der Ecke, wobei seine Füße ein Stück über das kurze Polster hinausragten. Immer wenn ich ihn so daliegen sah, zusammengerollt, die Gesichtszüge im Schlaf entspannt, überfiel mich ein schlechtes Gewissen. Dann musste ich mir wieder bewusst machen, wer er war, warum wir beide hier waren und dass er mir nichts bedeutete.

Ich setzte mich auf und lauschte. Das schrille Quietschen von Bremsen, das hin und wieder erklang, war von hier oben nur schwach wahrzunehmen, aber doch unverkennbar. Ich hatte es gehört, als wir westwärts Richtung Califia gezogen waren, und immer wieder auf der langen Fahrt in die Stadt aus Sand. Ich ging zum Fenster und sah auf die Hauptstraße hinunter, wo sich eine Reihe von Regierungsfahrzeugen durch die Stadt schlängelte und mit ihren Scheinwerfern die Nacht erhellte.

»Was ist los?«, fragte Charles.

Von hier oben, viele Stockwerke über der Erde, konnte ich gerade noch die schattenhaften Gestalten auf den Ladeflächen ausmachen. »Ich glaube, sie bringen die Leute aus der Stadt«, antwortete ich, während ich zusah, wie die Jeeps sich langsam auf der Straße in Richtung Süden fortbewegten. Die Fahrzeugschlange erstreckte sich in beide Richtungen, so weit das Auge reichte; ein Wagen reihte sich an den nächsten.

Charles rieb sich den Schlaf aus den Augen. »Ich hätte nicht gedacht, dass sie das tatsächlich tun würden«, murmelte er.

»Was meinst du?« Ich drehte mich zu ihm um, aber er weigerte sich, mich anzusehen. »Wohin bringen sie sie?«

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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