Felix oder Zehn Dinge, die ich an dir liebe - Hannah Simon - E-Book
Beschreibung

Felix Parland ist erfolgreicher Architekt, der seinem Chef auch manchmal den Hintern rettet und lügen kann wie gedruckt, wenn es der Karriere nützt. Ihm fehlt nur noch die Beförderung. Doch als die entscheidend näher rückt und Felix seiner Traumfrau begegnet, geschieht das Unwahrscheinliche: Mitten in seiner Glückssträhne bricht er zusammen. In der Notaufnahme versteht Felix nicht viel von all dem medizinischen Fachchinesisch. Sicher ist nur: Er reagiert allergisch auf hochemotionale Situationen. Übersetzt für den Laien: Er hat eine überaus seltene Glücksallergie. Felix' perfektes Leben ist nun bedroht: Wie soll er erfolgreich im Job sein und mit seiner Hollywood-Schönheit anbandeln, ohne sich übermäßig zu freuen? Da ihn die Anti-Allergika viel zu müde machen, um seine täglichen Überstunden zu bewältigen, beschließt er kurzerhand, sich selbst unglücklich zu machen, um seine Glücksanfälle in Schach zu halten. Und da kommt es gerade recht, dass ihm bei einem wichtigen Bauprojekt die ebenso kratzbürstige wie unverschämte Ruby als Bauherrin vor die Nase gesetzt wird, mit überraschenden Folgen … »Felix oder Zehn Dinge, die ich an dir liebe« ist ein frecher Unterhaltungsroman, in dem nicht nur der Protagonist um sein Lebensglück kämpft, sondern auch der Leser selbstvergessen in ein beglückendes Lektüreerlebnis abtaucht. Ein wunderbar unterhaltendes Sommerbuch.

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Über dieses Buch:

Felix Parland ist erfolgreicher Architekt, der seinem Chef auch manchmal den Hintern rettet und lügen kann wie gedruckt, wenn es der Karriere nützt. Ihm fehlt nur noch die Beförderung. Doch als die entscheidend näher rückt und Felix seiner Traumfrau begegnet, geschieht das Unwahrscheinliche: Mitten in seiner Glückssträhne bricht er zusammen. In der Notaufnahme versteht Felix nicht viel von all dem medizinischen Fachchinesisch. Sicher ist nur: Er reagiert allergisch auf hochemotionale Situationen. Übersetzt für den Laien: Er hat eine überaus seltene Glücksallergie.

Felix’ perfektes Leben ist nun bedroht: Wie soll er erfolgreich im Job sein und mit seiner Hollywood-Schönheit anbandeln, ohne sich übermäßig zu freuen? Da ihn die Anti-Allergika viel zu müde machen, um seine täglichen Überstunden zu bewältigen, beschließt er kurzerhand, sich selbst unglücklich zu machen, um seine Glücksanfälle in Schach zu halten. Und da kommt es gerade recht, dass ihm bei einem wichtigen Bauprojekt die ebenso kratzbürstige wie unverschämte Ruby als Bauherrin vor die Nase gesetzt wird, mit überraschenden Folgen …

»Felix oder Zehn Dinge, die ich an dir liebe« ist ein frecher Unterhaltungsroman, in dem nicht nur der Protagonist um sein Lebensglück kämpft, sondern auch der Leser selbstvergessen in ein beglückendes Lektüreerlebnis abtaucht. Ein underbar unterhaltendes Sommerbuch.

10 DINGE AUS DER ARCHITEKTUR- UND DESIGNWELT

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_______________ 20. September _______________

Liebe Blog-Leser,

die Zeit wird knapp. Ich kämpfe immer noch mit allen Mitteln darum, SIE wiederzufinden. Ich habe es noch nicht geschafft. Und jetzt bleiben nur noch wenige Tage. Wenn ich nicht in den nächsten 72 Stunden mit ihr reden kann, dann ist alles zu spät.

Es geht immer noch um mein Leben. Oder besser gesagt um etwas, das diese Bezeichnung nicht mehr verdient.

Trotzdem: Danke für die vielen Kommentare zu meinem letzten Eintrag. Ich weiß, es war seltsam, statt meiner üblichen »10 Dinge« plötzlich einen Suchaufruf auf der Webseite vorzufinden. Viele von Euch haben sich gefragt, wie es dazu kam. Und auch wenn ich mein Privatleben nicht im Internet ausbreiten wollte – jetzt sind diese Mitteilungen die einzige Chance, die ich noch habe.

Vielleicht liest sie es und versteht.

Oder vielleicht liest es jemand, der sie kennt und weiß, wo sie ist. Oder vielleicht sagt ihr jemand, dass sie sich bei mir melden soll, denn sie ist – nun ja, sie ist mein Glück. Und wenn sich einer mit Glück auskennt, dann ich. Ich bin nämlich inzwischen ein verdammter Experte auf diesem Gebiet. Und das noch nicht mal freiwillig. Wie es dazu kam, werde ich Euch hier aufschreiben.

Und zwar ganz ehrlich und schonungslos. Ich habe beschlossen, die Ereignisse so zu schildern, wie sie für mich wirklich waren – auch wenn mich das in einem ziemlich schlechten Licht erscheinen lässt. Heute verstehe ich, was ich falsch gemacht habe, aber damit ihr – und vor allem SIE – es versteht, ist die absolute Wahrheit nötig.

(Das wird jetzt wahrscheinlich der längste Blog-Eintrag der Welt.)

Die Geschichte fing am 26. August vor einem Jahr an. Und zwar mit der vollen Bauchtanztruppe. Volle Bauchtanztruppe nennen wir es, wenn wir bei einer Präsentation für einen wichtigen Bauherrn alles auffahren: Die Entwürfe werden groß auf Pappen aufgezogen, ein armer Praktikant muss die ganze Nacht hindurch ein Modell von dem geplanten Bau fertigbasteln, das Frühstücksbuffet sieht aus, als hätte Feinkost Käfer eine Filiale in unserem Konferenzzimmer aufgemacht, und wir treten in einer so großen Gruppe an – obwohl natürlich nur einer präsentiert –, dass man meinen könnte, es käme ein wichtiger Staatsbesuch ins Architekturbüro Schneider & Partner. Dass wir an diesem Montagmorgen mit so vielen Mitarbeitern und zwei Praktikanten auftraten, war eine strategische Maßnahme, denn der Bau des Kaufhauses wurde von acht verschiedenen Menschen (inklusive Frau Huber) finanziert und entschieden. Wir mussten einfach dagegenhalten und mit mindestens genauso vielen Leuten auftreten, damit es nach etwas aussah.

Und so kam es, dass Arno hinter unseren Chefs Adrian und Georg das Zimmer betrat, die letzte Pappe feierlich vor sich hertragend (bei seiner geringen Körpergröße verschwand er fast dahinter), um sie gleich mit dem Rücken zu uns gegen die Wand zu lehnen. Denn so eine Pappe enthüllt man erst mit großem Tamtam, wenn man in der Präsentation die Spannung ein bisschen aufgebaut hat. Aber der Hornochse Arno lief so an uns vorbei, als wir uns alle um den Kaffee und die Croissants drängelten, dass Herr und Frau Huber in der Schlange vor mir einen guten, langen Blick auf den Entwurf werfen konnten. Und erblassten.

Falls jemand Herrn Huber nicht kennt (was ich bezweifle): Das ist der, der in den Zeitungen immer als dieses hohe Tier im Bankenvorstand auftaucht. Und über den gemunkelt wird, er wolle demnächst in einen Fußballclub als Investor einsteigen. Seine Ehefrau steht nie in der Presse, aber sie ist dennoch immer mit von der Partie. Auch bei dieser Präsentation würde sie wieder einiges zu sagen haben, das wusste ich schon. Hinter den Kulissen nannten wir das: Die wichtigen Entscheidungen werden »in der Küche« getroffen, sprich, von der Ehefrau. Denn als es um das neue Privathaus ging, das die Hubers gerade bei uns in Auftrag gegeben hatten, war es ganz genauso. Eigentlich hatte ich ja gedacht, dass wir allein deswegen einen Stein im Brett bei den beiden hätten. Aber ich hatte mich getäuscht.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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