Feuchte Blütenträume - Tia S. Voegler - E-Book

Feuchte Blütenträume E-Book

Tia S. Voegler

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Beschreibung

Der Kauf einer Blume regt ihre Fantasie massiv an ... ... sie hätte nicht gedacht, was für Träume sie davon bekommt! Es macht sie so sehr an, dass sie sich bald jemanden sucht, der ihr hilft, den heißen Sex in die Realität umzusetzen! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 25

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Feuchte Blütenträume

Versaute Sexgeschichte

Tia S. Voegler

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Die Wintermonate neigten sich allmählich dem Ende entgegen. Froh darüber, dass die dunkle Jahreszeit bald der Vergangenheit angehörte und ich mich wieder über Schneeglöckchen und Märzenbecher freuen konnte, betrat ich einen Blumenladen. Ich wollte mir einen schönen Frühlingsstrauß binden lassen, doch mein Blick wurde magisch von einer Blume angezogen die einen prächtigen, langen Stiel und eine sich verjüngende Blütenspitze aufwies.

«Das ist eine Amaryllis», sagte der Florist zu mir, «diese Blume trägt bis zu vier Blüten gleichzeitig, sie ist sehr langlebig.»

«Hm», sagte ich nur und schaute immer wieder auf diese interessante Blume. Ich hatte sie natürlich schon mal gesehen, nur nie bewusst wahrgenommen. Etwas an ihr irritierte mich. Ich wollte wissen, was es war.

«Die nehme ich», sagte ich zu dem Floristen und tippte auf ein Prachtexemplar, das, soweit ich es beurteilen konnte, noch mitten im Wachstum begriffen war. «Die sieht gut aus.»

«In der Tat, eine gute Wahl», meinte der Florist, «sie hat noch Potenzial, befindet sich noch mitten im Wachstum. Sie werden sehen, der Blumendocht wird kräftig, prall und rund.»

Groß und rund wurden meine Augen, denn so wie er es sagte und wie er über den Stängel dieser Blume strich, das ließ mich nicht kalt. Irgendetwas passierte mit mir. Warum wurde meine Klit so feucht und wieso hatte ich plötzlich das Gefühl, mich diesem Mann sofort hingeben zu müssen?

Ich musste raus aus dem Blumenladen. Schnell nahm ich die Blume an mich, zahlte und verließ einigermaßen aufgelöst das Blumengeschäft.

«Was war das denn?», fragte ich mich, «es kann doch nicht sein, dass eine einzige Blume solche Gefühle erzeugen kann?» Ich musste mich erst einmal setzen.

In Ermangelung etwaiger Sitzgelegenheiten in der freien Natur, suchte ich mir ein kleines Café und bestellte einen großen Milchkaffee. Sinnierend was da gerade mit mir passiert war, genoss ich meinen Kaffee. Ich würde es schon herausfinden, ganz sicher. Leider neigte ich dazu, mich erst mit etwas zufriedenzugeben, wenn ich mich detailliert mit der Sache auseinandergesetzt hatte. Da krallte ich mich fest, das hakte ich erst ab, wenn ich gefunden hatte, wonach ich suchte, und sei es noch so belanglos.

Nun also stand meine Amaryllis auf dem Couchtisch in meinem Wohnzimmer. Wie es mir der Florist mit auf den Weg gegeben hatte, nicht zu sonnig, das mag sie nicht.

Okay. Bis jetzt sah ich Folgendes vor mir: Einen langen, recht imposanten Stiel, der wohl noch wachsen sollte. Eine sich nach oben hin verjüngende, bis jetzt geschlossene Blüte sowie einen relativ großen Wurzelballen, der mich an etwas ganz anderes erinnerte und das wiederum beunruhigte mich doch sehr.