Feuchtoasen 2 | Erotische Bekenntnisse - Anna Lynn - E-Book

Feuchtoasen 2 | Erotische Bekenntnisse E-Book

Anna Lynn

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Beschreibung

Dieses E-Book entspricht 192 Taschenbuchseiten ... Anna Lynn berichtet weiter aus ihrem wilden, erotischen Leben. Es ist voll von sexueller Gier, Wollust und wilden Sexpraktiken. Anna Lynn kann immer, will immer und macht es immer … Sex! Chorknaben, Mathelehrer, Heilpraktiker, Opernsänger, Taxifahrer, Tennisluder & Co. Alle müssen ran! Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

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Impressum:

Feuchtoasen 2 | Erotische Bekenntnisse

von Anna Lynn

 

Anna Lynn liebt das Leben, nimmt es leicht und locker und ist ein fröhlicher Mensch. Annas Lieblingsfach in der Schule war Deutsch, ihre Aufsätze immer die besten. Sie wurde Redakteurin der Schulzeitung, verfasste aber auch Artikel für die heimische Presse. Mit einem Einser-Abitur in der Tasche studierte sie Journalismus und schrieb nebenbei frivole Bücher. Nach Abschluss ihres Studiums ging sie einige Jahre nach Boston und arbeitete dort als Journalistin.Annas Geschichten stecken voller Lebenslust, Sex und Erotik. Einige ihrer frivolen Bücher wurden inzwischen unter den Titeln „FeuchtOasen 1–4“ und „Die geilen PapstTöchter“ veröffentlicht.

 

Lektorat: Nicola Heubach

 

 

Originalausgabe

© 2010 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: © Maksim Shmeljov @ istock.com

Umschlaggestaltung: Matthias Heubach

 

ISBN 9783940505958

www.blue-panther-books.de

Vorwort

Meine Vorgängerin Judy, der ich meinen Mann Frank und das neue Leben, das ich jetzt führe, zu verdanken habe, ist tot. Jedenfalls sagt man das …

Was mich betrifft, so bin ich mir sicher, nicht genauso spurlos zu verschwinden, wie sie. Und wenn doch, dann wird das eine Lawine lostreten, an der sich alle Schuldigen den Hals brechen werden! Ich habe mich abgesichert, und das werde ich in einem Gespräch meinem geliebten Gatten Frank noch einmal klarmachen. Er hat mir versprochen, an einem der nächsten Abende Zeit für mich zu haben.

Auf meiner Hochzeitsreise, die ich allein auf einem der Schiffe meines Mannes, die nun auch in meinen Besitz übergegangen sind, verbrachte, hatte ich viel Spaß, und meine Muschi und ich sind voll auf unsere Kosten gekommen. Es war wie im Paradies!

Meine Muschi ist schon wieder hungrig – ich auch! Auf sexuellem Gebiet lässt mir mein Mann alle Freiheiten, jedoch unter einer Bedingung: Sein guter Ruf darf nicht geschädigt werden. Alles muss diskret vor sich gehen – kein Aufsehen, keine Pannen, keine Kompromittierung, sonst ist alles aus. Allerdings gibt es für den Fall einer Trennung eine riesige Abfindung, die mir ein sorgenfreies Leben garantiert.

Anna: AnfangsSchwierigkeiten

Während meiner Abwesenheit hatte mein Mann eine Hausdame eingestellt. Hierbei handelte es sich um Nadja, eine Medizinstudentin aus Russland.

Pflichtbewusst packte sie meine Koffer aus, und ich half ihr dabei. Nadja war ein hübsches, junges Ding. Sie hatte gerade ihre High School hinter sich gebracht und brauchte einen Job, um Geld neben ihrem Medizinstudium zu verdienen. Ich war gespannt, wie sie sich anstellen würde. Auf jeden Fall war es für mich angenehm, eine eigene Hilfe zu haben. Dass sie auch noch hübsch war, eine gute Figur mit einem strammen Arsch, wohlgeformten Beinen und hübsche runde Titten besaß, machte die Sache für mich noch angenehmer.

Stumm legte Nadja meine Sachen auf das Bett und ich verräumte sie im Schrank. Ich war noch müde von der Reise, und hatte keine Lust zum Reden. Dass die Unterredung mit Frank erst morgen Abend stattfinden sollte, darüber war ich sehr froh, denn heute wäre das mir zu anstrengend gewesen.

»Wo bist du untergebracht?«, fragte ich Nadja schließlich.

»Im Gartenhaus, wo der Chauffeur und der Gärtner wohnen.«

»Morgen Vormittag wirst du umziehen. Bei den beiden hast du nichts verloren. In meiner Etage sind zwei Gästezimmer, davon bekommst du das Größere mit einem hübschen Bad, schönem Bett, großen Balkon und herrlichem Blick auf den Park.«

Nadja strahlte. »Vielen Dank!«

***

Am nächsten Morgen erledigten Nadja und ich den Umzug, wobei uns Dave, der Gärtner, mit einem sauertöpfischen Gesicht dabei half. Wahrscheinlich hatte er Nadja schon als sichere Beute für sich vereinnahmt. Pech gehabt, mein Lieber, dachte ich zufrieden. Die Kleine gehörte erst mal mir!

Ich wollte mir sehr wohl überlegen, ob ich den Gärtner Dave und den Chauffeur Burt so einfach an mich ranließ. Judy, die erste Frau von Frank, hatte es damals getan. Doch bei mir musste schon Not am Mann sein …

Mein Mann Frank hatte nichts dagegen gehabt, dass die beiden Männer Judy zu jeder Tages- und Nachtzeit bestiegen haben, und auch bei mir sah Frank diese Großzügigkeit vor. Die beiden Männer waren allerdings, so auch bei mir, zum Schweigen verurteilt, sonst würden sie sofort ihren Job verlieren.

Was mir Judy so von den beiden erzählt hatte, war ungeheuerlich. Sie mussten wohl ihre Qualitäten haben. Der Gärtner sollte mit seinem langen dünnen Schwanz ein echter Arschficker sein. Ich dachte darüber nach und es klang sehr reizvoll für mich. Meine Muschi wurde nass, oh, oh …

Ich konzentrierte mich wieder auf das Einsortieren von Nadjas Sachen.

***

Nachdem Nadjas Umzug vollbracht war, wollte ich ihr erst einmal auf den Zahn fühlen. Dazu setzten wir uns auf meine Terrasse und ich schenkte uns Orangensaft ein.

»Nadja, ich möchte dich gern näher kennenlernen, erzähl doch ein bisschen aus deinem jungen Leben. Wer bist du, woher kommst du, was kannst du, was hast du so vor?«

Sofort begann sie. »Ich bin in einem Ort in der Nähe von Kiew geboren. Meine Eltern haben eine Gärtnerei, und mein Vater stellte sich vor, dass ich dort arbeiten könnte und die Gärtnerei eines Tages übernehmen würde. Doch ich wollte lieber Medizin studieren. Es gab großen Streit zu Hause. So habe ich meine Eltern eines Tages einfach vor vollendete Tatsachen gestellt und gesagt, dass ich nach Amerika möchte, um dort auf die High School zu gehen. Da mein Englisch, das ich als Wahlfach hatte, schon immer recht gut war, traute ich mich zu diesem Schritt und reiste in die USA. Vor kurzem schaffte ich meinem High School-Abschluss und möchte nun Medizin studieren. Dazu wollte ich mir ein paar Dollar nebenbei verdienen, und zufällig las ich die Anzeige Ihres Mannes, in der er eine Hausdame für Sie gesucht hatte. Und so bin ich hergekommen.«

»Und deine Eltern?«

»Ich telefoniere regelmäßig mit ihnen. Meine Mutter ist sehr stolz auf mich, und mein Vater versucht sich noch immer mit der Situation abzufinden.«

Wir schwiegen beide.

Dann sagte Nadja leise: »Ich bin Ihnen dankbar, dass Sie mich hier in Ihre Nähe geholt haben, denn die beiden Herren, die im Gartenhaus wohnen, waren mir irgendwie unheimlich. Vor allem der Chauffeur. Vielleicht bin ich ja auch nur überempfindlich oder übertreibe ...«

»Die beiden sollen eigentlich sehr nett und verbindlich sein. So lange kenne ich sie auch noch nicht. Die erste Frau meines Mannes hat nie etwas Negatives über sie erzählt. Aber ich bin auch froh, dich in meiner Nähe zu wissen. Jeder halbwegs normale Mann muss auf andere Gedanken kommen, wenn er eine so schöne junge Frau als Zimmernachbarin im gleichen Haus hat. Deine knackige Figur, dein schöner runder Po und deine blonde Mähne machen die Männer einfach an! Du sprühst ja nur so vor Sex!«

Nadja wurde blass und rang um Fassung.

»Was ist los?«, fragte ich. »Habe ich etwas Falsches gesagt?«

»Das nicht«, erwiderte Nadja, »nur …«

»Sprich dich aus. Mir kannst du vertrauen«, versicherte ich.

»Also, ich finde Sex … abstoßend und eklig!«

»Oh!« Mehr wusste ich nicht zu sagen.

Nadja sprang auf. »Ich will nichts mit Männern zu tun haben! Und jetzt möchte ich gehen, will nicht weiter über dieses Thema sprechen.«

»Wie du meinst«, sagte ich etwas ratlos und ließ sie aus dem Zimmer stürmen.

Was hatte ich nur verkehrt gemacht? Ich sah auf die Uhr. In ein paar Stunden hatte ich den Besprechungstermin mit meinem Mann Frank, auf den ich mich noch vorbereiten wollte.

***

Punkt neunzehn Uhr trafen wir uns im Esszimmer. Ich war ein wenig nervös. Doch wir aßen erst, was mich beruhigte. Es gab eine Hummercremesuppe, Lachsfilet auf Blattspinat und zum Dessert meine Lieblingssüßspeise: Schokoladenpudding mit Vanillesoße. Dass Frank daran gedacht hatte – alle Achtung!

Beim Essen ließ er sich von meiner Solo-Hochzeitsreise berichten. Er war schon traurig darüber, dass er wegen eines wichtigen Termins nicht hatte dabei sein können. Von daher erzählte ich auch nur das, was ihn nicht kränken würde. Es war ein richtig harmonisches Abendessen wie bei ganz normalen Ehepaaren.

Nach dem letzten Löffel Pudding fragte Frank mich freundlich: »Was hast du denn auf dem Herzen, Anna?«

Jetzt wurde mir doch etwas flau, ich begann zögerlich: »Ich bitte dich um Verständnis für das, was ich dir jetzt sagen werde.«

Er nickte.

»Deine erste Frau Judy ist ja unter mysteriösen Umständen verschwunden. Kein Mensch weiß, ob sie noch lebt, ob sie tot ist. Vielleicht weißt du es ja. Ich möchte dir nichts unterstellen. Das einzige was ich möchte, ist, dass du weißt, sollte mir etwas zustoßen, dann wird nach mir gesucht, bis ich oder meine Leiche, samt Mörder und die, die dahinter stecken, gefunden sind. Für die Schuldigen wird es kein Entrinnen geben.«

Frank blieb gelassen. Das einzige, was er sagte, war: »Schenk mir bitte einen Cognac ein.«

Er trank ruhig mit kleinen Schlucken. Nach einer Weile äußerte er sich mit einem Schmunzeln: »Du bist ja mit allen Wassern gewaschen! Was du dir da zurechtgelegt hast, ist klug und durchdacht. Aber in einer Sache muss ich dich leider enttäuschen: Ich habe mit dem Tod Judys nichts zu tun!« Er beugte sich in seinem Stuhl zu mir nach vorn und sagte: »Anna, du musst dir wirklich keine Sorgen machen, in meinem Haus wird dir nichts passieren! Wir haben Verträge, die alle ausschließlich zu deinen Gunsten geschlossen wurden. Halte dich einfach nur an sie, und dir wird nichts geschehen. Ein angenehmeres Leben kannst du kaum führen!«

Er sah auf die Uhr. »Und jetzt entschuldige mich bitte, es ist schon spät, Gute Nacht, meine Liebe.« Er küsste mich leicht auf die Stirn und verließ das Esszimmer.

Mir fiel ein Stein vom Herzen. Erstens war ich froh, dass ich es hinter mir hatte, und zweitens war ich erleichtert, dass Frank so nett reagiert hatte.

Anna: TaxiFick

Ich ging auf mein Zimmer. Dort lief ich unruhig hin und her. Ich brauchte Ablenkung, ich brauchte etwas für meine Muschi. Am liebsten wäre ich eben über meinen Mann hergefallen, aber da er impotent ist, haben wir keinen Sex.

So zog ich mir einen leichten Mantel über und ging nach draußen. Irgendetwas musste passieren – aber was?

Eine Weile lief ich durch die nächtlichen verlassenen Straßen, als plötzlich ein Auto von hinten herankam. Ich drehte mich um. Ein Taxi. Ich winkte. Der Fahrer hielt sofort. Ein toller Typ! Schwarze Locken, hübsches Gesicht ...

»Wo soll es denn hingehen?«, fragte er lächelnd.

Ich reiche ihm einhundert Dollar und sagte: »Egal! Wohin du willst.« Meine Muschi fing an zu tropfen, und zwischen meinen Beinen wurde es feucht. Ich war scharf, wollte so schnell wie möglich sein Ding in meiner Möse haben. Ich setzte mich in das Taxi.

Er starrte mich mit offenem Mund an.

»Nun mach schon«, schnaubte ich. »Fahr dahin, wo uns keiner sieht und dann fick mich!«

Er fuhr los, bog irgendwann von der Hauptstraße ab und landete auf einem großen Parkplatz direkt an einem Fluss. Hier konnte uns wirklich niemand sehen, denn es war stockdunkel. Er legte beide Lehnen um, zog mir erst meinen Slip aus, dann seine Hose und schon war er drin. Wie ein Hengst stach er zu, rührte in meiner Möse herum, bis es schon nach kurzer Zeit bei mir kam. Er fickte weiter, zauberte noch zwei Orgasmen aus mir heraus und fragte dann, ob ich das immer so machte.

»Nein«, antwortete ich, »das war eine Ausnahme, wegen eines besonderen Anlasses. Wenn du willst, kannst du noch ein wenig in meiner Möse spielen, ich hab noch nicht genug. Wenn dir einer hochkommt, steck ihn ruhig noch einmal rein.«

Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Sofort wühlte er sich mit Mund und Nase in meine Muschi hinein, während ich mir sein Gerät schnappte und es mit geübtem Griff in kurzer Zeit wieder hochjubelte.

»Steig aus«, sagte der Fahrer. »Bück dich, ich will dich von hinten nehmen.«

Auch gut, dachte ich und tat, was er wollte. Wie geschmiert glitt er in meine Muschi hinein, was sie ja auch war. Wenn meine Muschi eine Stimme gehabt hätte, hätte man sie über den ganzen Parkplatz vor Lust schreien hören.

Sein Ding bewegte sich herrlich rhythmisch in mir herum, bis ich noch einen Höhepunkt bekam, und mein Taxifahrer auch.

Langsam entfernte er sich aus meiner Muschi, gab mir einen leichten Klaps auf meinen schönen Hintern. Dann knöpfte er seine Hose zu und fragte, wo ich jetzt hinwollte.

»Setz mich einfach in der Stadt ab, ich muss noch ein Stück zu Fuß gehen. Übrigens, dein schöner Schwanz hat mich wirklich wunderbar gevögelt.«

»Stets zu Diensten«, sagte er und gab mir seine Karte. »Egal, ob nur zum Fahren oder zum Vögeln. Es hat Spaß mit dir gemacht.«

Der Fahrer hielt in der Stadt. Ich strich noch einmal über seinen Penis, dann stieg ich aus und lief nach Hause, wo ich gegen Mitternacht ankam. Alles war dunkel. So schlich ich mich hinein, als ob ich etwas zu verbergen hätte.

Ich dachte an den Taxifick. Mein Verstand musste mir heute Abend einen Streich gespielt haben … Aber schön war es trotzdem gewesen – hatte ich es doch so nötig gehabt!

Anna: Verschiedene SexAnsichten

Früh am Morgen wurde ich wach. Irgendetwas hatte mich geweckt. Als ich die Augen aufschlug, stand Frank vor meinem Bett. Ich wunderte mich, denn das hatte er noch nie gemacht.Ruhig setzte er sich auf meine Bettkante und schaute mich an. »Ich habe die ganze Nacht über unser Gespräch von gestern Abend nachgedacht. Ich habe Verständnis für deine Befürchtungen, obwohl sie grundlos sind. Ich möchte unser Zusammenleben so harmonisch wie möglich gestalten, und dazu gehört, dass wir neben unseren Abmachungen näher zusammenrücken – nicht nur nach außen.

Wir werden zwar kein gemeinsames Schlafzimmer haben, sondern du behältst im Haus dein eigenes Reich, und Nadja kann auch direkt neben dir wohnen, aber ich werde dir körperlich nicht näher kommen. Das hatten wir bereits besprochen.«

Ich nickte.

»Allerdings«, fuhr Frank fort, »würdest du mir eine Freude bereiten, wenn du morgens mit mir frühstücken würdest, mich öfter auf meinen Geschäftsreisen begleiten würdest, mit mir ab und zu ins Theater gingest, und dich somit öfter mit mir in der Öffentlichkeit sehen lassen könntest.« Nach einer Pause fügte er hinzu: »Wirst du darüber nachdenken?«

Ich bejahte.

Langsam fuhr er mit der Hand unter meine Bettdecke und streichelte ganz sacht meine Muschi. Er lächelte. Dann verschwand er.

Ich war gerührt, beinahe kamen mir die Tränen, und ich war gewillt, über alles nachzudenken. Ich nahm mir vor, Frank gleich morgen früh mit einem gemeinsamen Frühstück zu überraschen. Zufrieden stand ich auf und ging ins Bad.

Als ich angezogen war, kam Nadja blass und offenbar unausgeschlafen in mein Zimmer.

»Was ist los mit dir?«, fragte ich sie.

»Ich muss mit Ihnen reden, am besten gleich«, stieß sie hervor.

»Gut. Geh in die Küche und hol uns ein Frühstück, dann kannst du mir gleich sagen, was du auf dem Herzen hast.«

***

Nadja holte Brötchen, Butter, Marmeladen und Kaffee. Sie trank lediglich einen Schluck, rührte ihr Brötchen nicht an, stattdessen begann sie zu erzählen: »Ich habe die ganze Nacht nicht schlafen können, unser Gespräch hat mich so aufgewühlt. Von Sexualität haben wir wohl völlig verschieden Ansichten. Ich finde Sex eklig, es tut weh und dient nur, um Männern Lust zu bereiten und Frauen zu quälen. Ich hasse Sex!

Mit dieser Einstellung passe ich sicher nicht zu Ihnen, und ich bin zum Schluss gekommen, zu kündigen und Ihr Haus auf dem schnellsten Wege zu verlassen.«

Mir blieb fast der Bissen im Hals stecken. »Nun mal langsam, junge Dame, da stimmt doch was nicht!«

»Richtig, nichts stimmt! Nichts mit mir, und nichts mit den Männern und mir! Darüber möchte ich aber nicht sprechen. Ich möchte nur wissen, ob ich eine Kündigungsfrist einhalten muss, oder ob ich sofort gehen kann.«

»Und wohin, wenn ich fragen darf?«

»Das weiß ich noch nicht.«

»Hör zu, Nadja, ich mache dir einen Vorschlag: Als erstes frühstücken wir jetzt in aller Ruhe, dann fahren wir in mein Landhaus am See, wo uns kein Mensch stört. Dort werden wir uns mal so richtig aussprechen, und danach entscheidest du dich, ob du bleiben oder gehen möchtest.«

Nadja sah mich mit großen Augen an.

»Möchtest du mal mit mir reden?«

Nadja war einverstanden und nickte erleichtert.

***

Wir fuhren zum Landhaus. Ich hatte Frank noch ein paar Zeilen auf seinen Schreibtisch gelegt, wo ich ihm mitteilte, dass ich mit Nadja erst morgen zurückkäme. Für übermorgen versprach ich ihm mein Erscheinen zum Frühstück.

»Ist das Ihr Landhaus?«, fragte Nadja begeistert.

»Nicht direkt meins … es ist offiziell das Gästehaus der Reederei, wird aber ausschließlich von mir genutzt.« Ich klopfte mit der Hand auf den Sofaplatz neben mir. »Aber jetzt zu dir, komm setz dich und sprich dich aus. Ich vermute, du hast etwas Schlimmes erlebt. Du kannst es dir gern von der Seele reden, ich werde dir gut zuhören.«

Nadja wurde wieder unsicher und setzte sich mir gegenüber schüchtern auf einen Sessel.

Nadja: Der MatheLehrer

Stockend begann Nadja zu erzählen.

Es hatte eine riesige High School-Abschlussfeier in einer der Hörsäle gegeben, mit einem kalten Buffet und reichlich Alkohol, während eine Band spielte. Die Stimmung war super, und es wurde reichlich getrunken: Wein, Sekt, Brandy, Bier. Alles war da und jeder trank, was ihm schmeckte.

Nadja saß an einem Tisch mit einigen Freundinnen, einem guten Mitschüler und zwei Lehrern. Die Unterhaltung war gut, und mit flotten Sprüchen garniert.

Die Lehrer wechselten jede Stunde ihre Plätze, damit jeder von ihnen zum Abschied an allen Tisch ein Mal gesessen hatte. Gegen Mitternacht kam Nadjas heimlicher Liebling, und auch vieler anderer Mädchen, nämlich der Mathematik-Lehrer Mr Peter Grosso. Er war vierzig Jahre alt, besaß eine Superfigur und sah blendend aus. Zwar war er nicht nur Nadjas Lieblingslehrer, doch neben sie setzte er sich nun, obwohl auf der anderen Seite des Tisches neben Michelle viel mehr Platz gewesen wäre. Nadja war begeistert. Das Gespräch drehte sich zwar um ihre Zukunftspläne, doch ihn in seiner Nähe zu haben, war großartig. Dass Nadja nicht studieren würde, war ihm unfassbar. Er bat sie, es sich noch mal zu überlegen. Chris, der an Nadjas rechter Seite saß, nickte bestätigend.

Irgendwann hörte die Band auf zu spielen und die Gesellschaft löste sich auf.

»Eigentlich habe ich noch keine Lust nach Hause zu gehen«, sagte Peter Grosso. »Hat noch jemand Lust auf etwas zu trinken? Ich kenne da eine nette Bar, ganz in der Nähe.«

Sieben Leute gingen mit, und es wurde eine lustige Runde. Doch nach und nach hatte Nadja genug Alkohol intus, und wollte nach Hause. Bei all der Trinkerei hatte sie die Zeit völlig vergessen. Die Metro fuhr nicht mehr und vierzig Kilometer mit dem Taxi waren ziemlich teuer, auch wenn sie den Fahrpreis mit Chris geteilt hätte.

Da sprang der schöne Mathelehrer für sie in die Bresche: »Ich rufe meine Frau an«, rief er. »Sie kann uns abholen. Nadja, Sie und Chris können bei uns schlafen, wir haben genügend Platz.«

Sie war froh, und nahm die Einladung dankend an.

***

Nach zwanzig Minuten war Mrs Grosso da. Sie sah blendend aus, passte vom Äußeren her genau zu ihm. Allerdings gefiel sie Nadja nicht. Ihre Augen waren kalt und ihre Art wirkte abweisend – Nadjas Freundin konnte sie sicher nicht werden. Sollte sie ja auch nicht, denn Nadja wollte lediglich ein Mal dort schlafen, und würde diese Frau wahrscheinlich nie wiedersehen.

Also fuhren alle los. Peter Grosso nahm mit Nadja hinten Platz, Chris setzte sich neben Mrs Grosso. So direkt neben Peter Grosso zu sitzen, davon hatte Nadja lange geträumt. Jetzt müsste er mich küssen, dachte sie. Tat er aber nicht, dafür strich er mit seiner Hand über ihr Knie, streichelte es und versuchte, mit unter ihren Rock zu kommen. Sie schob seine Hand beiseite und rückte von ihm ab. Er grinste.

So haben wir nicht gewettet, dachte Nadja. Sie würde ihn zwar gern einmal küssen, mehr aber auch nicht. Letztendlich war er verheiratet, und sie war außerdem noch Jungfrau, was sie gern so lange noch bleiben wollte, bis der Richtige käme.

***

Zu Hause angekommen, führte Mrs Grosso alle ins Wohnzimmer ihres wunderschönen Hauses. Ihr Mann ging in den Keller und holte Wein herauf. Die Trinkerei nahm wohl an diesem Abend überhaupt kein Ende.

Nachdem die Gläser eingeschenkt waren, sagte Mrs Grosso: »Lasst und Brüderschaft trinken. Ihr seid jetzt aus der Schule heraus, euer Mathelehrer ist also keine Respektsperson mehr für euch.«

Alle stießen an. Sofort schnappte Mrs Grosso sich Chris, und ihr Mann nahm Nadja in die Arme, küsste sie so wild, wie sie es noch nie erlebt hatte. Seine Hand ging zu ihrem Busen, den er zärtlich streichelte. Nadja wurde ganz schwindlig. Sie entwand sich seiner Umarmung, wollte auch mit Chris ihren Brüderschaftskuss austauschen. Der bemerkte das aber überhaupt nicht, denn Mrs Grosso hatte ihm die Hose aufgeknöpft und wühlte zwischen seinen Beinen herum. Chris betätigte sich an ihrem Slip, war dabei, ihn ihr auszuziehen. Peter grinste.

»Komm«, sagte er, »wir wollen die beiden nicht stören.«

Völlig verstört folgte Nadja ihm in sein Arbeitszimmer. Dort stand eine riesige Couch, auf die er Nadja warf. Ungestüm drehte er sie rum und zog sie aus. So schnell konnte sie überhaupt nicht folgen, immerhin war sie ziemlich betrunken. Inzwischen war auch er nackt. Nadja sah einen riesigen Penis, wollte schreien, strampelte mit Händen und Füßen. Doch er legte sich auf sie, spreizte mit seinem Knie ihre Beine, als sie schon einen kleinen stechenden Schmerz spürte. Er war in sie gedrungen, hatte ihr ihre Unschuld geraubt. Sie war entsetzt!

Er rührte und bewegte sich hin und her in ihrer Vagina, immer schneller, immer brutaler, ohne Rücksicht. Schließlich ergoss er sich in sie, stöhnte und schrie wie ein Stier. Nur sein Ding blieb stocksteif stehen. Ohne Pause machte er weiter, und schrie Nadja an: »Beweg deinen Arsch! Lass mich nicht alles allein machen!«

Jetzt wollte er sie wieder küssen, steckte seine Zunge in ihren Mund, dass sie bald daran erstickte. In Nadjas größter Not biss sie zu. Peter schrie vor Schmerz, Blut lief aus seinem Mund.

Da kam seine Frau angerannt, wahrscheinlich vom Schrei angelockt, und sah die Bescherung. Sie giftete Nadja an: »Dafür wirst du mir büßen!« und nahm Nadjas gesamte Sachen – ihre Unterwäsche, den Rock, die Bluse – und schloss anstatt die Sachen, Nadja ein.

Nadja hörte, wie Mrs Grosso mit dem Notarzt telefonierte. Kurz darauf kamen die Stimme von Mrs Grosso und das Jammern von ihrem Mann im Flur zu hören. Eine Tür knallte. Dann war es still. Erschöpft schlief Nadja ein.

***

Gegen Mittag wurde sie wach, und hatte einen fürchterlichen Kater. Sie zuckte zusammen, als sie Chris vor ihrem Bett bemerkte. Dieser grinste sie an und sagte: »Ich bin scharf, lass uns ein bisschen vögeln.«

»Auf keinen Fall!«, rief Nadja. »Meine Vagina tut noch tierisch weh. Außerdem möchte ich duschen.«

Chris sagte Mrs Grosso Bescheid. Sofort war sie zur Stelle und begleitete Nadja ins Bad. Dort zog Mrs Grosso sich aus und ging mit Nadja unter die Dusche. Wortlos wusch Mrs Grosso sie ab – von oben bis unten, dann intensiv zwischen den Beinen.

»Lassen Sie das!«, fuhr Nadja sie an.

»Erstens sind wir per Du und zweitens will ich Spaß haben. Ich bin scharf auf dich! Außerdem hast du einiges gutzumachen. Mein Mann liegt mit Fieber im Bett und kann kaum sprechen, weil sie seine Zunge gestern genäht haben.«

»Mit mir gibt es keinen Spaß«, antwortete Nadja. »Ich werde Ihren Mann wegen Vergewaltigung anzeigen.«

Sie fing laut an zu lachen. »Da bringt mein Mann arglos so ein Flittchen wie dich mit nach Hause, weil es kein Geld für eine Taxe hat, die ihn dann verführt und sich nach Strich und Faden von ihm vögeln lässt, ihm vor Geilheit fast die Zunge abreißt und zum Dank erfolgt eine Anzeige wegen Vergewaltigung?! Glaubst du vielleicht, es gibt einen Richter oder Anwalt, der dir das glaubt?« Lachend schleppte sie Nadja in ihr Schlafzimmer, wo Peter im Bett lag, und schleuderte sie mit einem einzigen Handgriff neben ihn. Dann beugte sie sich über Nadjas Vagina, schob ihre Beine auseinander und sagte: »Nun pass genau auf, wie das geht. Denn gleich wirst du dasselbe mit bei mir machen!«

Sie ging mit ihrem Gesicht ganz nahe an Nadjas Vagina, steckte ihre Zunge hinein und leckte darin herum wie eine Wahnsinnige. Erst war es Nadja unangenehm, sie fand es sogar abscheulich, aber nach ein paar Augenblicken wurde es angenehm. Ein wohliger Schauer lief durch ihren Körper. Sie begann sich zu bewegen, und hatte kurz darauf einen riesigen Orgasmus. Sie schämte sich vor sich selbst. Aber Mrs Grosso ließ ihr keine Zeit zum Hadern, kniete sich über Nadjas Gesicht und schrie: »Zunge raus, leck’ mich!«

Nadja drehte ihr Gesicht zur Seite. Sie konnte das nicht, ekelte sich. Da nahm Mrs Grosso ihren Kopf so zwischen ihre Schenkel, dass Nadja keine Luft mehr bekam. Verzweifelt trommelte sie mit ihren Fäusten auf die Frau ein. Endlich lockerte die über ihr Sitzende die Umklammerung und höhnte: »Leck oder erstick!«

Nadja steckte ihre Zunge in die sich ihr bietende Vagina und leckte in höchster Not kräftig darin herum.

»Oh, Nadja, das ist ja schrecklich!«, rief Anna mitten in Nadjas Bericht. »Bitte entschuldige, ich muss kurz zur Toilette. Bin gleich wieder da.« Anna wankte ins Bad, während Nadja ihr hinterhersah.

Anna: SchnellBefriedigung

Ich wankte ins Bad, war von der Schilderung Nadjas so erregt, dass ich mich kaum noch beherrschen konnte. Ich zog meinen durch und durch feuchten Slip aus, steckte zwei Finger in meine Muschi und holte mir einen runter, dass die Wände wackelten. Ich stöhnte vor Lust, konnte kaum genug kriegen. Wenn es mir jetzt nicht noch zweimal käme, würde ich über Nadja herfallen. Einen Höhepunkt hatte ich gerade aus mir herausgekitzelt, da erschien Nadja.

»Entschuldigen Sie, ich muss auch mal.«

»Komm, ich mach Platz für dich«, sagte ich und ging zurück ins Zimmer. Ich hatte mich einigermaßen wieder beruhigt, und als Nadja ebenfalls zurück war, konnte sie weitererzählen, und das ohne Gefahr für ihr Fötzchen – obwohl es mich schon gereizt hätte!

Nadja: Geiles, böses MistStück | Teil 1

Die böse Mrs Grosso turnte über Nadja herum wie ein Derwisch. Sie stöhnte und winselte, und schrie auf einmal: »Leck mich schneller, du kleines Flittchen, mach mich fertig! Ich will mehr, mehr, mehr …«

Nach dem nächsten Orgasmus fiel sie kraftlos um, setze sich auf die Bettkante und atmete schwer. Da sah sie den riesigen Penis ihres Mannes, der trotz Fieber und Schmerzen steil in die Höhe stand.

»Hast du Lust auf das Flittchen?«, fragte sie.

Er nickte leicht.

»Setz dich auf ihn, reite ihn in die Hölle«, befahl Mrs Grosso.

»Ich kann nicht mehr«, jammerte Nadja.

»Und ob du kannst! Meinst du, ich hätte nicht gemerkt, dass du Spaß am Vögeln hast? Los, mach ihn fertig!«

Nadja setzte sich auf ihn. Sein Schwanz glitt in sie hinein. Es tat weh, und es war eklig – sie schämte sich.

Wie wild stieß er zu und hatte nach kurzer Zeit einen Orgasmus. In der Ekstase hatte er sich wohl wieder seine Zunge verletzt, denn er wimmerte und zeigte auf seinen Mund.

»Du geiler Bock!«, schimpfte seine Frau. »Dass du nie genug kriegen kannst.« Sie holte ihm Mull und steckte ihm den in den Mund. »Halt deine scharfe Zunge still, dann hört das auch wieder auf.«

Chris stand noch immer nackt mit steifen Penis neben dem Bett.

Als Mrs Grosso das sah, rief sie: »Nimm dir das Flittchen, knall ihr dein Ding rein! Sie muss richtig eingeritten werden.«

»Bitte nicht«, bettelte Nadja, »meine Vagina tut so weh.«

»Dann fick sie in den Arsch«, schrie Mrs Grosso.

Nadja hatte keine Chance. Die beiden warfen sie auf den Teppich vor dem Ehebett. Dort musste Nadja sich hinknien, während Chris sie bei den Hüften packte und versuchte, seinen Dicken Penis in ihren Darm einzuführen. Das ging aber nicht.

»Es geht nicht, ich komme nicht rein!«, keuchte Chris.

»Dein Flittchen ist verkrampft«, grinste die böse Frau, »aber warte, das haben wir gleich.« Sie ging in die Küche und holte eine Flasche Olivenöl mit einem Gießer drauf, den es auch auf einer Schnapsflasche gab, und steckte Nadja diesen hinten hinein. Sie drückte auf die Plastikflasche und ein dicker Strahl landete in Nadjas Hintern.

»So, jetzt knall dein Ding rein«, grölte Mrs Grosso. »Das wird ihr guttun.«

Er packte Nadja wieder bei den Hüften. Sein Penis glitt tatsächlich in sie hinein, es tat auch nicht weh – war aber trotzdem ekelhaft, fand sie. Er bewegte sich hin und her, rein und raus …

Nach einiger Zeit entlud er sich. Dann zog das ekelhafte Ding aus ihr heraus und setzte sich auf die Bettkante. Sein Penis war immer noch steif.

Mrs Grosso sah das. Sofort nahm sie ihn erst in die Hand, dann in den Mund und leckte voller Genuss an ihm herum. Als er wieder zu Orgasmus kam, schluckte sie das alles herunter.