Fick Sklavin - Irena-Sara Meister - E-Book

Fick Sklavin E-Book

Irena-Sara Meister

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  • Herausgeber: epubli
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2019
Beschreibung

Für BDSM-Leser … Lust hatte ich eigentlich immer. Doch als ich ankam, ging ich auf eine ungeahnte Reise, die mich bis in eine dunkle Welt aus lustvollen Schmerzen führte. Mein Master führte mich. Er machte mich glücklich. Doch das Glück hatte stets zwei Seiten. Auch das musste ich auf meiner Reise lernen … Ein Buch das mit Erotik, Lustschmerzen und BDSM-Techniken spielt und die reale Welt mit den fantasievollen Vorlieben mischt.

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Seitenzahl: 174

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Fick SklavinLustvoller Schmerzaus der Dunkelheit

Sara-Irena Meister

Der Inhalt

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 15

Kapitel 1

In meiner Kindheit schleppten meine Eltern mich gerne zum FKK-Strand. Damals hatte ich es wenig genossen. Mit 12 Jahren war der Anblick von weiblichen und männlichen Geschlechtsteilen, die teilweise wie der Wind durch die Gegend baumelten, nicht wirklich faszinierend. Ganz im Gegenteil. Ich sah als Kind vieles, was mich danach am Abend im Schlaf begleitete, manchmal sogar regelrecht zum Alptraum wurde.

Erst als ich meine Eltern eines Morgens beim Frühstück fragte, wieso der ältere Mann gestern am Strand seine Schniedeputz zwischen die Beine einer Frau drängte, beschlossen beide, mich nicht mehr mitzunehmen. Schniedeputz, ja den Ausdruck hatte ich von meinem Vater. Schon ganz zu Beginn, da war ich vielleicht 8 oder 9 Jahre alt, fragte ich meinen Vater, was da immer zwischen seinen Beinen hin und her baumelte. Vermutlich hatte er den Begriff vom Schniedelputz (vom Pferd) abgeleitet.

Einmal hatte ich sogar Angst bekommen, in einem unbemerkten Augenblick unter der sommerlichen Sonne, wuchs dieses wackelnde Etwas plötzlich an. Damals konnte ich das gar nicht verstehen. Mein Vater erklärte mir nur, dass es ein Schniedeputz war. Was genau dieser konnte und ob er auf das Wort gehorchte wie ein Hund, hatte er mir damals nie erklärt. Doch diese Zeiten als naive kindliche Begleitung waren längst vorbei. Es kommt nicht oft vor, doch ein- bis zweimal im Jahr zog es mich zum FKK-Strand. Mitten in einer kleinen und sehr dichten Naturlandschaft befand sich ein relativ beliebter Badesee, an dem Nacktbaden erlaubt war. Meistens waren Menschen so um die 30 Jahre anzutreffen, weniger die ältere Zielgruppe.

Ich genoss das nackte Bad in der Menge aus vielerlei Gründen. Besonders gerne spielte ich dabei mit meinen Reizen. Die wärmende Sonne auf meinem nackten Body zu spüren, ohne störende Textilien war einfach sagenhaft. Zum anderen törnte es mich an, wenn sie mich beobachteten und sich dabei so verhielten, als würden sie mich gar nicht bemerken.

Ich liebte das Spiel mit der Erotik. Erst letztens hatte ein junger Mann ganz ungeniert, verdeckt hinter seinem Buch, ein Roman über den Weltuntergang, mich immer wieder angestarrt. Immer wenn ich dann zu ihm blickte, duckte er sich und tat so, als ob er ganz vertieft sein Buch lesen würde. Das waren dann so Momente, wo ich meine Beine ein wenig spreizte. Aber immer nur so weit, dass er umrissartig erkennen konnte, welche Verlockungen da unter verborgen sein könnten. Doch an diesem Tag sollte es nur der Beginn einer erotischen Begegnung sein.

Mein Interesse zog ein gut gebauter Mann auf sich, der plötzlich an mir vorbei marschierte, mich allerdings nicht wahrnahm. Ich ihn hingegen schon. Seine Männlichkeit faszinierte mich. Dunkle Augen, ein richtiger Wuschelkopf und seine beharrte Brust, unter der sich ein muskulöser Körper verbarg. Ein richtiger Leckerbissen dachte ich mir. Nun war ich diejenige, die ganz still und heimlich zur Beobachterin wurde und dabei jedes sich bietende Detail förmlich verschlang. In mir brodelte es leicht.

Ich hatte plötzlich Lust, Verlangen auf ein sündiges Abenteuer. Meine Gedanken kreisten dabei schon fantasiereich in meinem Kopf. Ob sein kleiner Schniedeputz wohl auch so groß und kräftig werden konnte, wenn er nur die richtige Motivation bekam …

Da er sich ein wenig abseits legte, versteckte ich mich hinter einem kleinen Gebüsch. Leider nahm mir das die Sicht auf weitere Details. Also entschloss ich mich zu einem Spaziergang. Dabei versuchte ich möglichst unbemerkt an seinem Liegeplatz vorbeizugehen, um weitere Details erblicken zu können. Von meiner Fantasie geleitet, spazierte ich so innerhalb von wenigen Minuten gleich mehrmals an seinem Liegeplatz vorbei. Ja, ich konnte immer wieder kleine Details erhaschen. Der junge Mann, ich schätzte ihn auf vielleicht 35 Jahre, lag auf dem Rücken, sein Schniedeputz hatte ebenfalls die Liegeform eingenommen und glänzte wie ein kleiner Diamant in der funkelnden Sonne. Vermutlich hatte er ihn vorsorglich besonders gut eingecremt. Mhhh, wie er wohl schmeckte und sich anfühlen würde, waren nur einige meiner kleinen Gedanken. Vor Wallungen fing ich sogar an, leicht zu schwitzen, besonders in dem Moment, als er mich bemerkte und direkt mit seinen dunklen tiefen Augen quasi anvisierte.

Eigentlich wollte ich gerade weitergehen, doch da erschien dieses männliche und doch so süße Hallo von dem Unbekannten, der nun seinen Oberkörper vorbeugte, wobei sein Glied leicht verrutschte und nun eine andere Position einnahm. Ich erwiderte sein Hallo. Dann passierte alles wie von Sinnen. Ich sah seine aufsteigende Lust. Sein kleiner Freund, der gerade noch völlig friedfertig in gekrümmter Position dalag, wurde nun ganz steif und dick.

Plötzlich packte mich der fremde Mann, drehte mich und drückte mich an den Baum, der links neben mir wie aus dem nichts erschien und vermutlich schon seit Jahrzehnten versuchte zum Himmel zu ragen. Ich spürte an meinen Rücken seine warme Haut und vernahm seinen Atem, in Form eines Luftzuges, der langsam meinen Hals hoch wanderte. Ich hätte mich wehren können, Nein sagen können. Doch da war es schon zu spät. Ganz, ohne zu fragen, drückte er sein mittlerweile vollständig erigiertes Glied von hinten in meine Muschi. Ich spürte, wie er mit viel Kraft seine volle Männlichkeit in mich drückte, was kleinere Schmerzen in mir verursachte. Er fragte nicht, seine muskulösen Arme drückten mich beharrlich immer noch gegen den Baum. Sein ganzer männlicher Stolz war nun in mir und bewegte sich ruckartig hin und her.

Seine ganze Geilheit wurde auf seinen wilden Rhythmus übertragen, die nun kein Halten mehr kannte. Leise stöhnte er dazu. Auf diese Art und Weise genommen zu werden, gefiel mir plötzlich. Ich sagte nichts, ich stellte keine Fragen, ich ließ ihn walten. Seine kräftigen und großen Hände umrissen sanft und doch irgendwie brutal meine Brüste, während ich mich mit beiden Händen am Baum festhielt. Ich war ganz sein, ihm völlig ergeben. Mir wurde immer wärmer, gleichzeitig hatte ich aber auch Gänsehaut.

Meine Scham wurde immer feuchter. Die Lust quoll in mir und nahm überhand. Dann plötzlich bemerkte ich, wie er mich fest mit seinen Armen umarmte und immer fester drückte. Sein Stöhnen wurde für einen kurzen Moment lauter und ich spürte, dass er meine Vagina mit seinem Saft beglückte.

Dieser Moment hielt nur einen kurz. Ohne weitere Worte zog er sein immer noch steifes Glied aus meiner Muschi heraus, streifte seine Hände nun beinahe schon sanft von meinen Brüsten und zog sich auf sein Liegehandtuch erschöpft zurück. Meine Hand fasste nach unten und ich spürte diese wohlig cremige Flüssigkeit, die tröpfchenweise aus mir heraus floss. Auch ich ging, ohne ein weiteres Wort zu verlieren, von ihm ...

So hatte ich Sex noch nie erlebt. Der Mann, dessen Name ich nie kennenlernen sollte, nahm mich einfach. Er fragte nicht, er sagte nichts. Wenig später trennten sich unsere Wege für immer. Als ich erneut versuchte, einen Blick auf ihn zu erhaschen, war es bereits zu spät. Völlig unbemerkt ging er seines Weges. Ich war erleichtert aber doch irgendwie auch traurig.

Seitdem hatte ich ihn nie wieder gesehen, aber noch oft denke ich in der Nacht an seine Männlichkeit und seine Dominanz, die mir am Ende einen kleinen Glücksmoment mit Gänsehaut verschafften.

Kapitel 2

Meine Wohnung verfügte über einen kleinen Balkon, gerade ausreichend für ein paar Blumen und eine gemütliche Liege. Wenn die ersten Sonnenstrahlen kamen, zog ich mich gerne an diesen Platz zurück und genoss die Freiheit unter den wärmenden Strahlen. Eigentlich lag mein Balkon recht uneinsehbar, so dass ich hin und wieder ohne Kleidung unter die Sonne gehen konnte. Nur auf der gegenüberliegenden Seite ragt eine Dachwohnung ein wenig höher empor, bislang war diese jedoch unbewohnt.

So nutzte ich auch an diesem frühen Abend, gerade von meiner Arbeit heimgekommen, die stillen Stunden, um noch ein wenig Sonne zu tanken. Arglos stellte ich meine Liege auf dem kleinen Balkon auf, suchte ein bequemes Handtuch und orientierte mich an der Sonne, die immer noch mit großer Kraft viel Wärme abgab.

Ganz ungeniert zog ich mich aus und legte mich direkte auf meine Liege. Natürlich hatte ich mich zuvor gut eingecremt. Heute war so ein Tag, wo die Sonne aus ganzer Kraft strahlte und das noch spät am Nachmittag. Ich gab mich meinen schönsten Tagträumen hin. Dachte an den unbekannten Mann, der als Aushilfskraft neu in der Bäckerei um die Ecke arbeitete. Er hatte ein unglaublich tolles Lächeln. - Weiße, sehr gepflegte Zähne und –soweit ich das beurteilen konnte- eine gute Figur. Bei ihm würde ich mehr als Brötchen kaufen.

Dieser Gedanke gefiel mir und gerade wollte ich mich meiner neuen Fantasie hingeben, also ich im Haus gegenüber kleinere Bewegungen am Fenster bemerkte. Nein, das konnte unmöglich sein, dachte ich. Immerhin sollte die Wohnung im Dachgeschoss mit dem emporragenden Erker erst noch saniert werden. Das könnte noch Monate dauern. Mein Sommer, nackt auf dem Balkon, sollte eigentlich gesichert sein.

Vermutlich spiegelte sich die Sonne einfach nur in den Fenstern der Wohnung. Gerade wollte ich wieder meine Fantasie gedanklich hervorholen, als ich erneut eine Bewegung an einem der Fenster bemerkte. Sollte ich etwa doch einen heimlichen Zuschauer, einen Spanner haben, der meine ungenierte Nacktheit ausnutzen wollte? Mhhh, dieser Gedanke gefiel mir. Ich stellte mir gerade vor, wie es sei, wenn mich ein Mann beim Sex oder bei der Selbstbefriedigung beobachten würde.

Was wäre, wenn es der Aushilfsbäcker vom Shop um die Ecke wäre. Der Gedanke daran machte mich richtig geil. Und just in diesem Moment sah ich wieder eine kleine Bewegung. Viel konnte ich nicht erkennen, aber umrissartig schien es sich um einen Mann zu handeln, der mich vermutlich von einem der Erkerfenster beobachtete. Ein Spanner!

Doch so einfach wollte ich mich nicht von meinem geliebten Ort der Freiheit vertreiben lassen. Wenn er schon so heimlich zusah, wollte ich ihm wenigstens eine Show bieten. Vielleicht war es ja doch der Mann aus der Bäckerei, der genau in diesem Moment, beim Anblick meines durchtrainierten und nackten Körpers so erregt wäre, dass er sein Glied hervorholen würde und sich in rasender Fantasie selbst befriedigte?

Diese Vorstellung gefiel mir. Die Sonne strahlte immer noch so warm, dass ich innerlich in Wallungen geriet. Ohne über die Situation nachzudenken, begann ich langsam mit meinen Händen, meinen Oberkörper sanft zu streicheln. Mit leichtem Druck massierte ich meine Brüste.

Die Brustwarzen erhoben sich und signalisierten mir, meine Bereitschaft auf ein fantasievolles Abenteuer. Dabei stellte ich mir die ganze Zeit vor, dass der heißblütige Mann aus der Bäckerei als Spanner jedes kleinste Detail von mir beobachten würde. Das machte mich nur noch geiler. Ich liebte es, mich selbst zu berühren. Jedes Mal konnte ich mir eine ganz eigene Symphonie meiner Lust gestalten und in den heißen Gedanken, einen Mann ausmalen, der mir genau das gibt, was ich brauchte. Dabei ließ ich mir viel Zeit. Bis zum Höhepunkt vergingen manchmal 20 Minuten, gelegentlich aber auch mehr Zeit. Ich genoss diesen Moment, einen Augenblick, der nur dazu dient, um meinen aufregenden Körper vollends zu befriedigen und am Ende mit einem gewaltigen Höhepunkt den Abschluss erleben zu können. Ich spürte bereits, wie ich unten feuchter wurde und die Lust meinen Körper und meine Gedanken übernahm.

Langsam kreisten die Finger meiner Hand um meinen Mund, sie berühren sinnlich meine feuchten Lippen. Ich drückte meine Zungenspitze aus dem Mund leicht hervor, so dass meine Finger alles spüren und ertasten konnten, während meine andere Hand immer noch meine Brust umfasste und mit ein wenig Druck leidenschaftlich massiert. Mein ganzer Körper bäumte sich immer wieder leicht auf, ich stöhnte, wenn auch nur ganz leise.

Ich stellte mir vor, wie der heimliche Spanner bereits sein bestes Stück in der Hand hatte, es zu seiner vollen Größe ausgewachsen war und er vor lauter Geilheit gar nicht anders konnte, als an mich zu denken. Meine Hände glitten nun wieder über meinen sanften Körper. Alles fühlt sich so seidig an.

Meine Gedanken zogen mich zu meiner kleinen, engen Muschi. Doch ich nahm mir Zeit und genoss meine eigenen Berührungen in einem derartigen Ausmaß, das mein Liebessaft immer spürbarer wurde. Meine zarten Hände erforschten langsam meinen Body, liebkosten ihn sprichwörtlich. Ich wurde ganz verrückt, wenn ich die Innenseiten meiner Oberschenkel berührte. Überall fing es an, zu kribbeln. Zwischendurch saugte und knabberte ich immer wieder an meinem Finger. Was mein Spanner wohl gerade machte. Ob er schon zum Orgasmus gekommen war, einfach in die Gegend vor lauter Geilheit abspritzte oder genauso wie ich das Spiel genoss und die Lust Minute für Minute steigerte?

Jetzt wagte ich mich voran. Die zärtlichen Streicheleinheiten führen mich geradezu zu meiner intimsten Stelle, die vor lauter Feuchtigkeit, schon auf die Ankunft meiner Finger wartete.

Noch einmal hatte ich meine Finger mit meinem Mund ein wenig angefeuchtet, nun glitten sie schon langsam um meine Genitalien und steigerten meine Lust ins Unermessliche. Meine eigene Geilheit kannte kaum noch Grenzen. In mir brodelte es. Ich hob meine Hüfte immer wieder leicht an. Mein ganzer Körper bebte. Alle meine Fantasie drehte sich nun um ihn. Was wäre, wenn er nun neben mir stände, mir sein bestes Stück zeigen würde und ich ihm langsam den Weg zu meinem himmlischen Eingang weisen würde.

Genau das spürte ich im Augenblick. Ganz zart und mit nur leichtem Druck sanken meine Finger an den Schamlippen vorbei, mitten in meine pure Lust. Ich spürte, wie mein warmer Liebessaft langsam an meinen Finger entlang lief. Neugierig führte ich meine Finger wieder zu meinem Mund, schmeckte meine eigene Lust und ließ mich wie von Sinnen von diesem Geschmack betören. Lustschweiß rannte über meinen ganzen Body. Die Sonne strahlte mit einer Kraft, die meine sexuelle Fantasie zusätzlich verstärkte. Wie in Trance bewegte sich mein Finger nun in meiner Muschi und entdeckt alle die Wunderbarkeiten, die von so viel feuchter Lust umgeben waren.

Meine Augen waren geschlossen. Ich war ganz meiner Lust verfallen. Es schien beinahe so, als ob sich meine Hände, mein Körper wie von selbst bewegten und jene Orte ergründeten, die mir schier die schönsten Lustgefühle verschafften. Die Tiefe meiner Vagina hielt so viele Geheimnisse bereit. Kleine und leise Lustschreie in der prallen Sonne und mein vor lauter Lust verschwitzter Körper brachten mich immer weiter zur absoluten Ekstase. Ich fühlte mich immer schmutziger und genoss diesen Zustand der puren Ekstase. Der Duft von Sex lag in der Luft. Ich spürte diesen Druck, ich winkelte meine Beine an und es war beinahe so, als ob mein Liebessaft einfach rausspritzen will und damit meine Bereitschaft mich ganz meinen Gefühlen hinzugeben signalisieren wollte. Vielleicht machte es mich auf einfach so geil, weil der Spanner von nebenan vielleicht doch der knackige Kerl aus der Bäckerei sein könnte und nun ganz unverhohlen und frech nach allem gierte, was meine feuchten Finger tief in mir erkundeten.

Ich spüre, wie ich kam. Es war gleich so weit. Mein Körper bäumte sich immer mehr. Immer wieder spannte sich meine Bauchmuskulatur und ich war meinen Berührungen vollkommen verfallen. Das pulsierende Gefühl in meiner Scheide nahm zu. Beinahe so, als ob sie immer mehr anschwoll. Ich drang so tief, wie ich nur konnte in meine Muschi ein. Alles war so feucht, wie in einem Ozean spürte ich meinen süßen Liebessaft, der auch äußerlich meine Schamlippen in ein glänzendes Meer der puren Verlockung eincremte. Ich konnte nicht mehr. So groß war die Lust, die mich in jedem Teil meines Körpers überkam. Unbemerkt wurden meine Lustschreie immer lauter.

Es war mir mittlerweile egal, ob ein Nachbar unter mir durch sein offenes Fenster von meinem unaufhaltsamen Stöhnen gestört wurde. Ich war in einer ganz anderen Welt. In voller Trance spiegelten sich in meinen Gedanken die schönsten Bilder. Immer und immer wieder sah ich, wie mich der heiße Kerl aus der Bäckerei bis zur Bewusstlosigkeit fickte. Meine Finger wurden immer schneller und nehmen sich das, was meine Gedanken forderten. Meine Pobacken waren angespannt. Ich spürte, wie die Lust mich ergriff und ich mich ihr vollkommen hingab. Wie in einer perfekten Symphonie schrie ich nach Lust und innerhalb weniger Sekunden entlud sich diese zu einem unglaublichen Höhepunkt, der durch meinen ganzen Körper zog und mich von den lustvollen Quallen der Ekstase befreite. Ich kostete jede einzelne Bewegung aus.

Mein Atem wurde immer schneller und immer schwerer. Jetzt gerade kam die erste Welle meines Orgasmus.

Sie durchrieselte mich. Vor lauter Wollust verkrampfte ich. Meine Finger streichelten immer noch meinen Kitzler und sorgten so für einen strammen Kitzler, der noch einmal dafür sorgte, dass ich wie von einem Wasserfall getrieben auf der Welle der absoluten Lust nun meinen Höhepunkt erlebte. Es war so, als wären Himmel und Hölle just in diesem Moment vereint.

Ich kam!!!

Beim Orgasmus wölbte sich mein Becken nach oben, während sich mein Kopf in das flauschige Kissen auf der Sonnenliege grub und ich langsam wieder zu Sinnen kam. Die wollüstigen Krämpfe wurden langsam weniger, vollkommen außer Atem und erschöpft sank ich in mich zusammen. Ich war vollkommen fertig, aber immer noch in den Gedanken meiner Lust gefangen. Erst jetzt öffnete ich langsam wieder meine Augen und bemerkte, wie sehr mich die Sonne plötzlich blendet, wie nass mein ganzer Körper durch meinen Lustschweiß war und wie vollkommen entspannt ich plötzlich wurde.

Ich fing wieder an, meine Umgebung wahrzunehmen, und blickte gierig auf das Erkerfenster. Ob mein Spanner immer noch da war, und sah wie ich vollkommen verschwitzt und erschöpft nach einem gewaltigen Orgasmus zusammengesackt war.

Was gäbe ich dafür, würde er sich jetzt zeigen, zu mir kommen und meinen nach Lust duftenden Körper mit seiner heißen Zunge erkunden und mich so noch einmal zu einem gewaltigen Höhepunkt führen. Stattdessen übernahmen meine Hände eine letzte Streicheleinheit und spürten die nassen Schamlippen, die meinen gesamten Liebessaft preisgegeben hatten. Sinnlich und ganz sanft rieb ich die Reste an meinem Oberschenkel ein und führte danach meine Hand erneut zu meinem Mund, um diesen einzigartigen Duft schmecken zu können …

Ob mein Spanner mich bis zur letzten Sekunde beobachtet hatte, vermochte ich nicht zu sagen. Ich konnte keine Bewegungen gegenüber mehr registrieren. Nach ein paar Minuten der Entspannung und Bewegungslosigkeit stand ich auf und begab mich unter eine lauwarme Dusche, die mich von den Resten meiner unsagbaren Lust befreite. Eines war mir klar, das war mit Sicherheit nicht mein letztes Abenteuer auf meinem kleinen Balkon, der bei der wärmenden Sonne zu einem wollüstigen Paradies der Sünde wurde.

Kapitel 3

Der Tag im Büro war anstrengend. Lange und komplizierte Telefonate mit Kunden forderten meine ganze Aufmerksamkeit. Einer war sogar richtig harsch am Telefon. Dazu kam noch der ganze Papierkram, der sich auf meinem Schreibtisch sammelte und ebenfalls abgearbeitet werden musste. Für den Abend wollte ich mir eine kleine Belohnung gönnen. Ich dachte an leckere Drinks und Entspannung. So konnte ich mich für die letzten Stunden noch ausreichend motivieren. Zwischendurch schrieb ich Isabel, meine beste Freundin, eine kurze SMS, ob sie nicht Lust hätte mich zu begleiten. Ich ging fest von einem Ja aus. Leider wurde ich einige Minuten später dann doch durch ein kurzes Nein enttäuscht, dass meine Motivation ein wenig in Frage stellte. Dennoch freute ich mich auf den Abend.

Ich liebte Cocktails über alles und in einer Bar in der Innenstadt gab es die leckersten. 3 Stunden später war meine Arbeit getan. Ich habe alles fein säuberlich abgelegt, bearbeitet und in die EDV eingetragen. Fröhlich machte ich mich auf den Weg nach Hause. Das Wetter war mild, kleinere Luftzüge waren zu spüren und umspielten leicht mein langes Haar. In meiner Wohnung machte ich mir noch einen kleinen Snack, ging kurz unter die Dusche und suchte nach einem legeren Ausgehoutfit. Ich fand eine gemütlich Boyfriend Jeans und einen leichten Pulli, der meine Oberweite entsprechend betonte. Ich war bereit. Mit einem Blick auf die Uhr war es bereits 19 Uhr. Perfekt dachte ich mir. Kurzerhand rief ich ein Taxi, das etwa 10 Minuten später vor meiner Tür stand.

Ein netter, älterer Mann, hielt mir freundliche die Beifahrertür auf und machte mir ganz ungeniert sehr liebenswürdige Komplimente. Mit einem Blick auf seine Hand erkannte ich seinen Ehering. Ich mag es, wenn Männer mir herzliche Sachen entgegenbringen, weiß aber natürlich auch, was sie dabei im Hinterkopf wollen. Der Taxifahrer war schon ein wenig betagt, ich schätzte ihn auf vielleicht 60 Jahre. Ein kleines Bäuchlein, dass er sich in dem Alter durchaus verdient hatte, formte seine Figur. Ich dankte ihm für die Komplimente, war aber auch froh, als ich 15 Minuten später die Innenstadt erreicht hatte. Von hier aus waren es nur noch wenige Minuten bis zur Bar und ich dachte bereits an meinen ersten leckeren Cocktail, den ich ganz entspannt und langsam genießen würde.