Fire&Ice 5.5. - Jack Dessen - Allie Kinsley - E-Book
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Fire&Ice 5.5. - Jack Dessen E-Book

Allie Kinsley

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Beschreibung

Jack hat alles verloren. Sein Leben besteht aus seiner Karriere und seiner Freundschaft zu Alexa. In Boston angekommen lernt er Tina kennen und ist vom ersten Moment an von ihr fasziniert. Tina hat mit der Männerwelt abgeschlossen und widmet ihre gesamte Freizeit ihrem Hobby Lesen. Doch Jack lässt nicht locker, sodass sie ihm schlussendlich doch nachgibt. Können zwei verletzte Seelen einen gemeinsamen Weg finden?

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Seitenzahl: 118

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Fire&Ice

Band 5.5

Jack Dessen

Allie Kinsley

Bereits erschienen:

Fire&Ice 1 - Ryan Black

Fire&Ice 2 - Tyler Moreno

Fire&Ice 3 - Shane Carter

Fire&Ice 4 - Dario Benson

Fire&Ice 5 - Brandon Hill

Fire&Ice 5.5 - Jack Dessen

Fire&Ice 6 - Chris Turner

Fire&Ice 6.5 - Gregor Zadow

Fire&Ice 7 - Logan Hunter

Fire&Ice 7.5 – Jonas Harper

Fire&Ice 8 - Julien Fox

Fire&Ice 9 - Luce Suarez

Fire&Ice 10 - Joey Parker

Fire&Ice 11 - Matthew Fox

Fire&Ice 12 - Fabio Bellini

Fire&Ice 13 - Alex Altera

Fire&Ice 14 - Taylor Falk

Sweet like Candy

Divided like Destiny

Protect Me - Brian

Protect Me - Ash

Protect Me - Ray

Protect Me - Dante

Protect Me - Chase

Protect Me - Levin

Protect Me - Dean

Protect Me - Thomas

Yearn for Adam

Yearn for Slade

Copyright © 2014 Allie Kinsley

All rights reserved.

Cover Foto: bigstockphoto.com, Wisky

Lektorat: Brunhilde Witthaut

1 Wer bist du denn

JACK

Boston war definitiv eine Stadt, an die Jack sich gewöhnen könnte. Alles hier war ganz anders als in Deutschland. Doch die wichtigste Konstante in seinem Leben war gleich geblieben. Alexa. Besser konnte es eigentlich nicht laufen!

Sie waren jetzt gerade eine Woche in Amerika und den ersten Tag in Boston. Die Firma, in der Brandon, Alexas Lebensgefährte, arbeitete, gefiel Jack ausnehmend gut. Das Gebäude war ein imposanter Glasbunker und beherbergte neben JB-Industrials auch mehrere Wohnungen für die Mitarbeiter.

Die Firma gehörte Ryan Black, den sie vom Mittelalterfestival in Talin kannten. Jedes Jahr waren sie dort zusammen mit ihrer Gruppe, den Setarips, für 14 Tage. In diesem Jahr hatten sie sich zum ersten Mal mit einer anderen Gruppe zusammengetan.

Begonnen hatte dieser Zusammenschluss bereits im Jahr zuvor, als Sky, eine langjährige Freundin, eine Affäre mit Ryan hatte.

Ryan war nicht nur der Chef von JB-Industrials, sondern auch Mitglied der Gruppe Fire&Ice, die mit ihrer Feuerspuckershow jedes Jahr in Talin auftrat.

Die Gruppen vermischten sich von Treffen zu Treffen mehr. Immer mehr der Mitglieder hatten in der anderen Gruppen ihren Partner gefunden.

Er nicht.

Ist ja auch schwierig, wenn Fire&Ice nur aus Männern besteht! ... Vielleicht ist ja einer für Jonas dabei, dachte er und lächelte über seinen eigenen Gedanken. Er war rundum zufrieden mit seinem Leben und hatte keinerlei Interesse an einer festen Beziehung.

Eigentlich war sein Leben mit Alexa perfekt gewesen. Sie waren wie für einander bestimmt … nur eben sexuell nicht.

Aber so genoss er alle Vorzüge einer festen Beziehung mit seiner Seelenverwandten und gleichzeitig das abwechslungsreiche Sexualleben eines Singles.

Leider hatte Alexa vor drei Monaten ihren Seelenverwandten inklusive perfektem Sexleben gefunden. Alexa und Brandon zogen das gesamte Beziehungsprogramm gerade im Schnelldurchlauf ab.

"Also dann, auf zu Sky", sagte Alexa und erhob sich schwerfällig auf ihre Krücken.

Jack kannte sie bereits lange genug, um zu sehen, dass sie beim Gehen an den Krücken deutlich Schmerzen hatte. Er wusste aber auch, dass er dieses Thema in einer ruhigen Minute und unter vier Augen ansprechen musste.

In bestimmten Beziehungen, gerade, wenn es um das Thema Bevormundung ging, musste man sie mit Samthandschuhen anfassen.

Bran auf die Fährte ihrer kaputten Handgelenke zu locken, war alles andere als eine gute Idee.

Brandon Hill war überfürsorglich und Jack kam sich manchmal so vor, als bestünde sein Leben nur noch daraus, zwischen den beiden zu vermitteln und ihnen aus dem Weg zu gehen, wenn sie sich versöhnten.

Der Weg zu Sky war Gott sei Dank nicht allzu weit, sodass er das Elend, das Alexa darstellte, nicht lange ertragen musste.

Nach dem Verlassen des Aufzugs betraten sie durch eine große Glastür einen Vorraum, von dem aus mehrere Bürotüren abgingen. In der Mitte des Raumes stand ein großer Schreibtisch, hinter dem eine kleine blonde Schönheit saß.

Mann oh Mann … heiß!!

Das Lächeln, das auf ihrem hübschen, runden Gesicht lag, war echt und ansteckend. Ein Lächeln, wie er es meist nur von Alexa kannte. Es war nicht affektiert oder aufgesetzt, sondern strahlte von innen heraus.

Sie stand auf und kam um den Tisch herum. Sie war klein. Maximal einen Meter fünfzig. Ihre kinnlangen blonden Locken wippten bei jedem Schritt um ihre vollen Wangen.

Sie war herrlich weiblich und hatte Kurven an den richtigen Stellen. Sie eilte zielstrebig auf Brandon zu und ihre vollen Brüste bewegten sich bei jedem ihrer Schritte ein klein wenig auf und ab. Wie magisch wurde sein Blick erst von ihnen, dann von ihren weich schwingenden Hüften angezogen.

Heilige Mutter Gottes. Ein echtes Prachtweib!

Wenn er könnte, würde er sie auffordern, sofort zurück zum Tisch zu gehen, damit er auch diesen göttlichen Hintern schwingen sehen konnte.

"Guten Morgen! Mr. Hill, was treibt Sie zu uns?", fragte sie und schüttelte seine Hand. Sie blickte lächelnd zu Bran hinauf.

Zu sehr lächelnd. Sie sollte ihn so anlächeln. Nicht Brandon! Reichte es nicht, dass Bran ihm Alexa wegnahm? Musste er auch noch dieses Highlight der weiblichen Schöpfung umgarnen?

Nein, nein, nein. No Way!! MEINS!

"Hallo Tina. Wir kommen, um Sky zu besuchen. Die beiden hier sind Freunde von ihr. Das ist ..."

Jack unterbrach Brans Vorstellung abrupt. Sie war perfekt und wer wusste schon so genau, was Bran sagen würde. Am Schluss machte er noch alles mit einer Schwuler-bester-Freund-Nummer kaputt!

"Ich bin Jack. Das ist Alexa. Schön Sie kennenzulernen, Tina."

Tina … allein ihr Name fühlte sich toll an in seinem Mund! Ihr Lächeln vertiefte sich noch ein Stückchen und kleine Grübchen entstanden auf ihrer Wange. Beinahe hätte dieser Anblick Jack in die Knie gezwungen.

Das Lächeln ihrer vollen rosa Lippen, zusammen mit der kleinen Stupsnase und den strahlend blauen Augen, war fast zu viel für ihn.

"Hi Jack", sagte sie und gab ihm die Hand. Die Berührung durchfuhr ihn wie ein Stromschlag, nur um gebündelt in seinem Schwanz zu landen.

Sie war perfekt. Plötzlich glitt ihre Aufmerksamkeit von ihm weg. Das war nicht gut. Zwar hatten sie die sechs Sekunden Augenkontakt bereits überschritten, trotzdem wollte er nicht, dass sie irgendetwas ablenkte.

Ihr Lächeln wurde weich und vielleicht ein kleines bisschen wehmütig, als sie Alexa in Brans Armen sah. Freute sie sich für die beiden, oder war sie einer von den von Grund auf freundlichen Menschen, von denen es viel zu wenige auf dieser Welt gab?

Aber einen Menschen zu finden, der sowohl äußerlich als auch innerlich perfekt war, war doch zu viel verlangt … zumindest zweimal in einem Leben.

Natürlich entsprach Tina nicht der klassischen Norm in Sachen Figur. Aber Jack hatte in dieser Beziehung einfach eine andere Definition von perfekt als das, was die Medien vorgaben.

Sie verschwand hinter einer der Türen, durch die kurz darauf eine quiekende Sky stürmte. Sie begrüßte erst Alexa und wandte sich dann ihm zu. Er drückte sie an sich, beobachtete aber über Skys Schulter hinweg Tina.

Sie kam gerade von ihrem Schreibtisch zurück. Sie war schlichtweg hinreißend. Er liebte die natürliche Art, mit der sie sich bewegte.

"Wir reden heute Abend auf dem Monatstreffen in Ruhe", sagte Sky, während Jack sich unauffällig in ihre Richtung schob. Der Gedanke, wie sie wohl riechen würde, ließ ihn nicht mehr los.

"Es ist noch nicht sicher, dass wir kommen", schaltete Bran sich in das Gespräch ein. "Lass uns mal sehen, wie es dir dann geht."

"Gut!", sagte Alexa und rollte gleichzeitig mit Bran mit den Augen.

Jack lachte laut los und deutet mit seinem Finger zwischen den beiden hin und her.

"Platz eins im Synchron-Augenrollen geht an Team BrAl!"

Tina und Sky fielen in sein Lachen mit ein. Tinas Lachen war melodisch, weich und warm. Definitiv ein Ton, den er noch viel öfter hören wollte.

Endlich stand er neben ihr. Er lächelte sie an und auch, wenn sie ein klein wenig verwirrt wirkte, lächelte sie zurück. Ihr Duft traf ihn unvorbereitet. Süß, aber nicht zu schwer. Herrlich blumig. Es fiel ihm sehr schwer, sich zusammenzureißen und nicht einfach seine Nase an ihrem Hals zu vergraben.

Dann wurde es bereits Zeit für Alexas Therapie. Leider. Gern wäre er noch länger geblieben.

Bald!, schwor er sich.

TINA

Jack … verdammt heiß!

Genau so stellte sie sich den Cowboy aus ihrem aktuellen Liebesroman vor. Groß, schlank, durchtrainiert. Sehnig war vielleicht das richtige Wort.

Seine kurzen dunklen Haare waren gerade lang genug, um sich darin festzukrallen … Gesetzt den Fall, dass sie so etwas außerhalb ihrer Fantasie tun würde. Sein Gesicht war klassisch schön. Ausdrucksstarke dunkle Augen. Eine schmale gerade Nase und hohe Wangenknochen.

Auf seinen Wangen lag ein gepflegt wirkender Dreitagebart. Gerne würde sie mit ihren Fingern hindurch fahren, um zu wissen, wie hart die kurzen Stoppeln waren.

Sein Geruch … hinreißend. Herb, männlich, frisch. Genau die richtige Mischung aus Aftershave und Mann. So, dass sie gern ihre Nase an seine Brust drücken würde, um mehr davon inhalieren zu können.

An seine Brust, denn höher kam sie nicht einmal mit ihren höchsten Absätzen.

Der Gipfel des Eisbergs war dieses hinreißende Lächeln. Ein Lächeln, das ihre Knie weich werden ließ!

Tina war mehr als froh, als die drei endlich wieder gehen mussten. Viel hätte nicht mehr gefehlt und sie hätte zu sabbern begonnen.

JACK

Liebend gern hätte er Alexa zu ihrem Frühstück mit den anderen Frauen begleitet. Und genau hier lag der Haken. Es waren nur Frauen. Da konnte er sich bei Gott nicht einschleichen, ohne jemandem eine Erklärung zu schulden.

Aber er musste Tina wiedersehen. Seit er sie am Nachmittag zuvor getroffen hatte, ging sie ihm nicht mehr aus dem Kopf.

Er war mehr als nur dankbar, dass Ryan ihm einen Wagen organisiert hatte. In Cathrin Blacks Hotel festzusitzen, hätte ihn den Verstand gekostet.

Mittags konnte er sich nicht mehr halten. Er duschte und rasierte sich. Dann schlüpfte er in die helle Jeans, von der Alexa immer behauptete, dass er darin einen Knackarsch hätte. Konnte ja nicht schaden. Dazu ein weißes Hemd und einen dunkelblauen Pullover mit V-Ausschnitt.

Die Ärmel krempelte er hoch, damit es nicht zu streng wirkte. Perfekt.

Mit langen Schritten eilte er zu dem 3er BMW und ließ sich schwungvoll auf den Sitz des schwarzen Wagens gleiten. Die Fahrt dauerte nicht allzu lang und er parkte den Wagen in der Tiefgarage von JB-Industrials.

"Hey, Jack, was treibst du denn hier?", hörte er Shanes vertraute Stimme, als er aus dem Wagen stieg.

Ähm ... ja, was genau eigentlich?

"Ich ... wollte sehen, ob Alexa schon zurück ist", sagte er schließlich und bemühte sich um einen lockeren Ton. Ein Lächeln erschien auf Shanes Gesicht.

"Dario hat gerade unter deutlichen Protesten die Rückfahrt angemeldet. Hab ich über Funk gehört."

"Du sitzt hier vor der Zentrale und hörst dem Funk zu?", fragte Jack ungläubig. So ein Verhalten passte einfach nicht zu dem Sunnyboy.

"Nein, das war nur Zufall, weil ich selbst gerade angekommen bin. Aber ich nutze solche Momente gern, um das kommende Spektakel zu beobachten. Setz dich und genieße!"

Shane klopfte neben sich auf die kleine Sitzbank vor der Zentrale der Buddy-Bereitschaft.

Offiziell hieß der Bereich unter Tyler Moreno Secret Services. Da die Personenschützer aber intern immer nur Buddys genannt wurden, wurde auch der Bereitschaftsdienst umgetauft.

Jack hatte Shanes Humor lieben gelernt, also setzte er sich ohne weitere Nachfrage neben ihn.

Die Sicherheitstür zu den Aufzügen piepte. Shane legte einen Finger auf seinen Mund zum Zeichen, dass Jack still sein sollte.

Ryan stieg aus dem Aufzug und scannte einmal die Reihe der Wagen, ehe er hinter einen trat und den Kofferraum öffnete. Er steckte seinen Kopf hinein und suchte nach etwas.

"Was tut er?", flüsterte Jack.

Shane grinste und flüsterte zurück: "Strategie Undercover."

Das Tor zur Tiefgarage ging im selben Moment auf, wie die Aufzugtüren. Ty stiefelte in großen Schritten direkt auf die beiden Fahrzeuge zu, die in die Garage einfuhren.

Der kleine Bus war noch nicht ganz zum Stehen gekommen, da hatte Ty bereits die Tür aufgerissen und Nina in seine Arme gezogen.

Shane gluckste leicht und erläuterte: "Strategie Offensiv. Aber warte den Rest ab!"

Während die Frauen sich von einander verabschiedeten, zog Ryan seinen Kopf aus dem Kofferraum.

"Oh Sky, was für ein Zufall!"

Sky zog eine Augenbraue nach oben. "Die ersten fünf Mal hätte ich dir das fast noch abgekauft, Ryan. Langsam wird es lächerlich!", gab sie zurück, streckte sich zu ihm und küsste ihn auf die Wange. "Ich liebe dich trotzdem."

Sie strich über seine Brust und ging zusammen mit Alexa und Tina zum Aufzug, während Ryan entschuldigend mit den Schultern zuckte und sich den Nacken rieb.

Carry und Dario waren schon wieder in eine heftige Diskussion verwickelt, während Brain und Maya auf die Zentrale zugesteuert kamen.

"Meine Strategie nenne ich 'Das Genie'", sagte Shane und zwinkerte Jack zu.

"Du bist so ein Kindskopf, Shane Carter! Hör auf, dich über deine Freunde lustig zu machen!", sagte Maya lächelnd und schlug ihm spielerisch auf die Brust.

"Nein, nicht dass es dir noch langweilig wird mit mir", gab Shane zurück, fing grinsend ihre Hand ab und küsste die Innenseite ihres Handgelenks.

"Wie geht's meinen beiden Lieblingen?", fragte er in einem für ihn ungewöhnlich sanften Ton.

"Bettreif", gab Maya zurück und lehnte sich an ihn.

"Willst du mit nach oben fahren, Jack?", fragte Maya dann.

"Ja, aber ich steig bei Sky aus, ich wollte noch ein wenig mit ihr quatschen."

Jack war froh, dass sie jetzt ins Gebäude gingen. Dieses ganze Familien-Heile-Welt-Ding drehte ihm den Magen um.

Tina saß in irgendwelche Unterlagen vertieft vor ihrem Schreibtisch. Immer wieder fuhr sie sich mit ihrer Hand durch die kurzen Haare und strich sie nach hinten. Kurz darauf fielen sie ihr wieder ins Gesicht. Die vielen silbernen Armreifen an ihrem Handgelenk klimperten dabei.

Alexa trug nie Schmuck. Es war einfach zu unpraktisch und im Umgang mit den Pferden auch einfach zu gefährlich. Hätte sie es von sich aus nicht abgelehnt, so hätte Jack notfalls auch eine ernste Auseinandersetzung mit ihr riskiert.

Bei Tina sah das silberne Geklimper sehr schön aus. Weiblich eben. Auch die Ohrringe, die sie trug, gefielen ihm. In diesem Moment sah sie auf und ihr hübsches Gesicht, das sich kurz vor Schreck verzog, zeigte gleich darauf wieder dieses atemberaubende Lächeln.

"Hallo Jack!", sagte sie fröhlich. Legte ihre Akten ab und kam auf ihn zu. Sie schüttelte seine Hand und die Berührung fuhr durch seinen ganzen Körper.

"Tina", sagte er und ließ sich ihren Namen abermals auf der Zunge zergehen. Ihr Lächeln änderte sich um Nuancen.