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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Institut für Psychologie und Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: EGA-Seminare, Sprache: Deutsch, Abstract: Da die Arbeitsgruppe, selbst oft chattete und das Gefähl einer "Ich-Losigkeit" erlebte, stellte sich bald die Frage, oft dieses "Flowerleben" auch empirisch zu beweisen wäre. Diese Arbeit richtet sich vor allem an empirisch interessierte Menschen.
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Veröffentlichungsjahr: 2004
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Inhaltsverzeichnis
Seite 1: Deckblatt
Seite 2: Inhaltsverzeichnis
Seite 3: I. Einleitung
Seite 4: II. Theoretischer Hintergrund und Fragestellung
II. a) Infokasten: Was ist Chatten
Seite 6: II. b)Hypothesen
Seite 9: III. Methode
III. a) Das Erhebungsinstrument
Seite 12: III. b) Erhebungsgröße
Seite 13: III. c) Pretest
Seite 14: III. d) Datenerfassung und Datenaufbereitung
Seite 18: IV. Ergebnisse
Seite 34: V. Diskussion
V. a) Hypothesenbewertung
Seite 37: V. b) Gesamtanalyse
Seite 39: VI. Literatur
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I. Einleitung
Motivation für die Erarbeitung und Untersuchung des folgenden Themas war der Lehrauftrag durch die Fakultät für Sozialwissenschaften an der Universität der Bundeswehr München. Im Fach „Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaftlicher Anteil“(EGA) ist für die Studenten der Staats- und Sozialwissenschaften ein Forschungsprojekt vorgesehen. Den Studenten soll hier die Möglichkeit gegeben werden ihre neuerworbenen Fähigkeiten in Statistik und „Empirische Sozial-Forschung“(ESF) anzuwenden.
Im Rahmen dieser Projekte sollen Forschungshypothesen aufgestellt und anhand von Fragebögen empirisch untersucht werden. Die Arbeitschritte, sowie die Ergebnisse wurden in Vorträgen und einer Posterpräsentation vor einem Plenum vorgestellt.
Hier liegt nun der Abschlussbericht vor. Dieser wird den gesamten Verlauf des Projektes darstellen.
Unter der Leitung von Frau Dr. Doris Lewalter hatte sich unsere Gruppe -Sebastian Georg, André Günther, Sebastian Hecht und Alexander Salatzkat - mit dem Thema „Flowerleben beim Chatten“ auseinander gesetzt. Da wir selbst oft chatteten, lag für uns der Entschluss nahe, eben dieses hinsichtlich des „Flows“ zu untersuchen. Ausgangspunkt unserer Untersuchung war dabei der subjektive Eindruck den wir selbst beim chatten h atten. Wir bemerkten bei uns deutliche Ausprägung (Gefühl für die Zeit geht verloren, Ich-losigkeit) des „Flows“, doch nur durch ein Untersuchung konnten wir den subjektiven Eindruck auch verifizieren.
