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Au weia! Jojo hat sich total in den Romantiker Benedikt verliebt. Ausgerechnet! Dabei ist sie doch das personifizierte Chaos, das alles durcheinanderwirbelt. Doch zum Glück hat sie Lucilla, die weltbeste Romantik-Expertin, an ihrer Seite. Da steht einem perfekten Date doch nichts mehr im Weg, oder? Eine Jojo-Geschichte Freche Mädchen – freche Bücher!
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Veröffentlichungsjahr: 2014
Au weia! Jojo hat sich total in den Romantiker Benedikt verliebt. Ausgerechnet! Dabei ist sie doch das personifizierte Chaos, das alles durcheinanderwirbelt. Doch zum Glück hat sie Lucilla, die weltbeste Romantik-Expertin, an ihrer Seite. Da steht einem perfekten Date doch nichts mehr im Weg, oder?
© privat
Hortense Ullrich redet gern, lacht gern und schreibt gern. Und zwar über alles, was das Leben an Lustigem und Komischem zu bieten hat. Sie schreibt einfach auf, was bei ihr zu Hause tagtäglich passiert. Allerdings nie die volle Wahrheit, denn die würde ihr ohnehin niemand glauben. Ihre Töchter Allyssa und Leandra sind die Vorbilder für Jojo und ihre Schwester Flippi. Jojos überbesorgte, kochunfähige Mutter hat rein zufällig große Ähnlichkeit mit der Autorin. Nur Hortense Ullrichs Mann und die beiden Hunde kommen ungeschoren davon. Noch. Acht Jahre verbrachte Hortense Ullrich mit ihrem Mann und ihren Kindern in New York, inzwischen lebt sie in Bremen.
Als Lucilla die Haustür öffnete, hatte sie eine Großpackung Papiertaschentücher unter dem Arm und den mitleidigsten Ausdruck auf dem Gesicht, zu dem sie fähig war.
»Hast du die Schokolade?«, fragte sie.
Als Antwort hielt ich ihr die bereits aufgerissene Tafel entgegen.
Dann sah sie mich an und fragte erschrocken: »Was ist passiert?«
Ihre Reaktion kam daher, dass ich strahlte. Wie ein Honigkuchenpferd. Und das hatte sie nicht erwartet. Sie war darauf vorbereitet, mich zu trösten, mir Mut zuzusprechen, meine Tränen zu trocknen und meinen Liebeskummer zu mildern. Der letzte Stand ihrer Informationen war, dass ich am Boden zerstört war, weil ich keine Chance mehr sah, dass Benedikt mich irgendwie gut finden könnte. Denn darauf hatten wir die letzten Wochen hingearbeitet. Ich wollte Benedikt beeindrucken und hatte einiges dafür getan. Wie etwa denselben Kochkurs zu besuchen, in dem auch er war, und vorzugeben, dass mich Kochen brennend interessiert. Ich hatte mich bemüht, mein Chaos auf ein Minimum zu reduzieren, denn Benedikt war etwas chaosallergisch. Als wir feststellten, dass er ein Romantiker war, versuchte Lucilla, die Königin der Romantik, mir die Grundbegriffe der Romantik beizubringen. Aber wir waren nicht sehr weit gekommen; ich war einfach unbegabt. Es war, als würde man versuchen, einem Frettchen beizubringen, wie man mit Tellern jongliert.
Schließlich war es Lucilla und mir gelungen, Benedikt zu einem Kochtreff außerhalb des Kurses zu überreden. Leider bei mir zu Hause. Fehler, wie ich dann feststellen musste, denn meine kleine Schwester Flippi platzte, während er danebenstand, mit der Information heraus, dass ich diesen Kochkurs nur wegen ihm mache, weil ich ihn so toll finde. Das war derart oberpeinlich, dass ich auf der Stelle den Raum verließ und nun versuchte, mit der Tatsache klarzukommen, dass ich ab sofort Benedikt nie wieder begegnen dürfte, denn diese Schmach war einfach zu groß. Ich litt also gleichzeitig unter einer Jahrhundertblamage und unter Liebeskummer. Sehr schlechte Kombination. Das konnte ich nicht alleine durchstehen. Deshalb hatte ich mich bei Lucilla angemeldet, um mich bei ihr auszuheulen.
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