frivole Fetisch-Ferkeleien - Stephanie Kruger - E-Book

frivole Fetisch-Ferkeleien E-Book

Stephanie Krüger

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  • Herausgeber: BookRix
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2016
Beschreibung

Traust du dich?Willst du mal etwas Neues ausprobieren?Stehst du auf Lack?Wirst du gern geschlagen, erniedrigt oder gefesselt?Hier wartet eine neue Welt auf dich...

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Seitenzahl: 93

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Stephanie Kruger

frivole Fetisch-Ferkeleien

Von Peitschen, Lack und Fesselspielen...

BookRix GmbH & Co. KG80331 München

1.

 

 

Tina konnte nichts sehen. Er hatte ihr einfach mehrfach hässliches braunes Paketklebeband um den Kopf und über die Augen gewickelt und dabei überhaupt keine Rücksicht auf ihr langes mittelblondes Haar genommen, für dessen Pflege sie sonst oft mehrere Stunden im Bad opferte.

 

Sie saß auf einem Fliesenboden, dessen Kälte sie besonders spürte, da sie inzwischen weder ihren Rock noch ihren Slip anhatte. Sie war mit dem Rücken gegen die Wand gelehnt. Ihre linke Hand war mit dem verhassten Paketklebeband an ein billiges Bettgestell gebunden und die rechte Hand klebte an etwas, was sie dem Gefühl nach als einen alten Rippenheizkörper identifizierte.

So saß sie nun schon seit Stunden hier. Sie war das inzwischen gewohnt aber die Warterei hasste sie immer noch. Bald würde sich die Tür des heruntergekommenen Hotelzimmers öffnen und sie würde aus dieser schrecklichen Herumsitzerei erlöst werden.

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte sie endlich das Geräusch einer sich öffnenden Tür. Meistens nahmen die Kerle ihr als erstes die Fesseln ab oder kümmerten sich um ihre zugeklebten Augen, um sich dann zumindest kurz bei ihr vorzustellen.

Dieses Mal war es aber anders. Sie hörte Schritte auf sich zukommen und vernahm dann direkt vor sich das ungeduldige Schnaufen eines offenbar stark erregten Mannes. Dann hörte sie, wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnete und spürte kurz darauf einen sehr harten Penis, mit dem sie der Mann zunächst im Bereich ihres linken Wangenknochens und danach über die Nase, den Mund und das Kinn streichelte.

 

„Mach dein Maul auf, kleine Schlampe“, hörte sie eine fordernde und etwas heisere Stimme sagen, die offenbar keinen Widerspruch duldete.

 

Sie hatte aber auch nicht vor, sich gegen diese Anweisung zu wehren. Es gab inzwischen kaum etwas, was ihr mehr Freude machte, als an einem großen harten Glied herumzulutschen und zu saugen, bis das Sperma herausspritzte.

 

Bereitwillig öffnete sie ihre knallrot geschminkten Lippen und spürte daraufhin sofort, wie sich ein dicker und harter Penis in ihren Mund schob. Er glitt immer tiefer an ihrer Zunge entlang in Richtung Rachen und schien ziemlich lang zu sein.

 

Sie hatte gleich den Drang, dieses große Glied zu lecken und daran zu saugen, aber in diesem Moment fing der Mann vor ihr schon an, schnell und fest zuzustoßen. Er rammte Tina seinen Penis immer wieder so fest und tief in den Hals, dass sie inzwischen etwas Angst bekam, daran zu ersticken.

 

Obwohl sie sich in dieser Situation fast übergeben musste, fand sie es doch unheimlich anregend. Sie spürte, wie ihre Brustwarzen immer härter und ihre Schamlippen immer feuchter wurden. Der Mann, der sie gerade so erregt benutzte, schien eine unheimliche Ausdauer zu haben. Er stieß immer wieder zu und sein Glied machte auf Tina überhaupt nicht den Eindruck, als ob es irgendwie erweichen könnte.

Tina war in ihrer gefesselten Position völlig hilflos, aber genau das war es, was sie besonders genoss. Sie liebte es, wie ein wertloser Gegenstand einfach benutzt zu werden.

In diesem Moment konnte sie nichts anderes tun, als den Mann, der vor ihr stand und rücksichtslos zustieß, einfach gewähren zu lassen. In ihrem Mund sammelte sich immer mehr Flüssigkeit. Er hatte zwar noch nicht gespritzt, aber die Reizung ihres Rachens führte dazu, dass ihr Speichelfluss stark erhöht wurde.

 

Tina merkte, wie ihr die Spucke aus dem Mund floss und am Kinn herunter lief. Die Stöße des Mannes wurden jetzt immer fester und schneller.

 

Dann war er endlich soweit. Sein Glied zuckte in ihrem Mund und sie fühlte und schmeckte eine offenbar recht große Menge Sperma, die sich im Mund mit ihrem Speichel zu einer noch größeren Menge schleimiger Flüssigkeit vermischte. Als er endlich sein inzwischen etwas weicheres, aber immer noch großes Glied langsam herauszog, konnte sie endlich einen großen Teil der Soße herunterschlucken. Sie fühlte, dass sich ein Faden aus Sperma zwischen ihren Lippen und dem Penis des Mannes zog. Als der Faden vom Glied abriss, spürte sie, wie er in den Ausschnitt ihrer Bluse fiel und das Sperma von dort aus zwischen ihre Brüste unter den schwarzen BH floss. Sie genoss das Gefühl und schluckte den Rest des Samens herunter, der noch durch ihren Mund lief.

 

„Los, leck meinen Schwanz richtig sauber, du Drecksau“, befahl ihr seine heisere Stimme.

Sie glaubte, aus der Stimmlage eine große Erleichterung herauszuhören und schloss daraus, dass dieser Mann bestimmt schon lange keinen richtigen Orgasmus mehr erlebt hatte.

Zum weiteren Nachdenken kam sie aber nicht, denn sofort spürte sie wieder seinen weichen klebrigen Penis an ihren Lippen. Es roch nach Sperma. Sie atmete genussvoll ein und öffnete den Mund weit. Sofort schob sich das verschmierte Glied wieder tief in ihre Mundhöhle und sie fing bereitwillig an, vorsichtig zu saugen und versuchte dabei, so gut sie es konnte, mit ihrer Zunge den Samen einzusammeln.

Nachdem sie eine Weile gelutscht, gesaugt und geschluckt hatte und der Penis langsam wieder steifer zu werden begann, zog der Mann zu Tinas Bedauern sein Glied wieder aus ihrem Mund zurück. Aber er trat nicht zurück und so nutzte sie die Gelegenheit, zunächst einfach einen zärtlichen Kuss auf die nasse, blitzblank geschleckte Eichel zu drücken. Der Mann lies sie einfach gewähren und rührte sich nicht von der Stelle.

Tina hatte den Drang, diesen Penis, den sie nun ja von allen Seiten mit ihrer Zunge erkundet hatte, auch anzufassen und zu einem weiteren Höhepunkt zu bringen. Sie versuchte mit aller Kraft, die Klebebänder an ihren Handgelenken abzureißen aber es gelang ihr einfach nicht.

Um ihrem Wunsch nach einer Zugabe Nachdruck zu verleihen, schubste sie einfach mit ihrer Zunge sein Glied zur Seite und leckte über seine Hoden. Sie fühlte dort kurze Haarstoppeln auf der Zungenspitze und konnte daraus schließen, dass er zwar seine Schamhaare wegrasiert hatte, dieses aber schon wieder einige Tage her sein musste.

 

Dann war es plötzlich vorbei. Der Mann trat zurück und Tina konnte am Geräusch des Reißverschlusses erkennen, dass er seine Hose schloss. Dann hörte Tina ein metallisches Klickgeräusch, welches sie nicht sofort einordnen konnte. Als dann aber kurz nacheinander beide Handgelenke freigegeben wurden, war ihr klar, dass er ein Klappmesser geöffnet, und das Klebeband zerschnitten hatte.

 

Kurz darauf hörte sie seine Schritte, die sich von ihr zu entfernen schienen und das Schlagen der Zimmertür. Dann war es still.

 

„Hallo, sind Sie noch da?“ Tina fühlte sich trotz der gelösten Fesseln irgendwie allein und hilflos.

Es blieb absolut still. Sie war offenbar allein im Zimmer. Das Schlimme daran war für Tina, dass sie durch die Geschehnisse selbst unheimlich stark erregt war. Bevor sie sich um ihre immer noch verbundenen Augen kümmerte, legte sie sich nun erstmal flach auf den kalten Fliesenboden und fing an, ihre Klitoris mit kreisenden Bewegungen ihrer Fingerspitzen zu streicheln. Ihre Schamlippen und die Oberschenkel waren komplett nass. Dann schob sie sich zwei Finger tief in die Vagina und bewegte die Hand so lange vor und zurück, bis auch sie zuckend zum Höhepunkt kam.

Sie blieb eine Weile auf dem Rücken liegen, um sich zu erholen.

 

Als sie sich etwas ausgeruhter fühlte, stand sie auf und tastete das Bett ab, neben dem sie inzwischen einige Stunden auf dem Boden gesessen und gelegen hatte. Dort fand sie einen Stoffrucksack, den sie öffnete. Heraus fischte sie ein kleines Maniküre-Etui, welches sie öffnete. Sie nahm sich die Nagelschere und tastete ihr Gesicht ab. Vorsichtig schnitt sie zwischen ihren Augen durch das Paketklebeband. Sie löste es langsam von der Haut und konnte nun endlich wieder etwas sehen.

 

 

Nachdem sich die Augen endlich an das grelle, durchs Fenster scheinende Sonnenlicht gewöhnt hatten, verschaffte sich Tina einen Überblick über ihre Situation.

 

Sie war wirklich ganz allen im Zimmer. Zu ihren Füßen befand sich eine ziemlich große Pfütze aus Sperma, Speichel und Vaginalsekret. Ihr Gesicht, ihre Bluse und der gänzlich unbekleidete Unterkörper waren total verschmiert und klebrig.

 

Tina fischte aus ihrem Rucksack, in dem sich neben Schminke, Duschgel und einer Bürste auch eine komplette Garnitur frischer Dessous und Oberbekleidung befand, eine Schachtel Zigaretten und ein Feuerzeug.

 

Sie setzte sich aufs Bett und zündete sich eine Zigarette an. Nachdem sie diese in aller Ruhe zu Ende geraucht hatte, ging sie ins Badezimmer und warf den noch qualmenden Rest ihres Glimmstengels in die Toilette.

2.

 

Sie stand nun schon seit einer Ewigkeit unter der Dusche. Das Badezimmer war klein, die Fliesen waren teilweise gebrochen und die Fugen wiesen diverse Schimmelstellen auf.

Tina gingen aber genug andere Sachen durch den Kopf. Daher störte sie der lausige Zustand der Hotelunterkunft im Augenblick überhaupt nicht. Wichtig war nur, dass genug warmes Wasser aus dem verkalkten Duschkopf kam. Und das war glücklicherweise der Fall.

Sie hatte ihre Haare fast eine Stunde in den warmen Wasserstrahl halten müssen, bis sich endlich auch die letzten Reste des Paketklebebandes entfernen ließen. Danach seifte sie ihren Körper von oben bis unten mit Duschgel ein und ließ den Schaum unter dem warmen Wasserstrahl an sich herunter gleiten.

 

Tinas Sexleben hatte sich in den letzten Wochen erheblich verändert. Sie liebte es inzwischen, sich von Männern auf jede erdenkliche Art benutzen zu lassen. Sie genoss es genauso, sich danach wieder in aller Ruhe zu waschen, zu pflegen und zu schminken, um mit ihrem Erscheinungsbild dann möglichst bald beim nächsten erotischen Erlebnis Männern zu einem unvergesslichen Höhepunkt zu verhelfen.

Als sich plötzlich die Tür des Badezimmers öffnete, ohne dass sich der unangemeldete Besucher zuvor per Klopfzeichen oder Rufen bemerkbar gemacht hatte, war Tina nicht besonders überrascht. Sie schob den billigen Duschvorhang zu Seite und schaute erwartungsvoll zum Türrahmen.

 

Michael schaute genau so erwartungsvoll zurück. “Und, war es geil?“

 

„Hammergeil. Der Typ hat mir so feste im Hals rumgerammelt, dass ich fast gekotzt habe. Und dann hat er soviel gespritzt, dass ich gar nicht alles schlucken konnte.

Aber dann hat sich das Arschloch einfach verpisst. Ich musste es mir hinterher noch selbst besorgen, weil ich viel zu geil war.“

 

Michael grinste: „Hört sich an, als ob du einen schönen Nachmittag hattest…“

 

„Eigentlich schon. Aber die Scheiße mit dem Klebeband kannst du ruhig nächstes Mal lassen. Ich hab’ den Mist fast nicht aus den Haaren gekriegt…“

 

In diesem Moment fiel ihr ein, dass sie gerade wohl etwas Falsches gesagt hatte...

 

„Du undankbare Fotze. Ich überrede stundenlang irgendwelche Typen, dich vollzuspritzen und miete dafür extra ein Hotelzimmer an und du pisst dich so an wegen Kinderkram. Ich glaub’, ich suche mir bald ne andere Schlampe, wenn du so weiter machst….“ Michael schien ernsthaft beleidigt zu sein.

 

„Sorry, es war nicht so gemeint. Komm her, ich mach’ es wieder gut, ja…..“ Tina presste demonstrativ ihre großen, festen Brüste zusammen und schaute ihn dabei lustvoll an

 

Ihr Anblick schien ihm zwar zu gefallen, aber zu Ende war diese Unterhaltung noch nicht.

„Nächstes Mal nehme ich richtiges Gewebe-Tape, damit du mehr davon hast.“

 

„Ja, ist ok, Michael“, sagte Tina kleinlaut. Sie leckte sich über die Finger und fing dann an, langsam ihre Klitoris zu streicheln.