Geile Frauen und sexy Männer - Anke Engel - E-Book

Geile Frauen und sexy Männer E-Book

Anke Engel

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14,99 €

  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2021
Beschreibung

Für viele ist ein ausschweifendes Sexleben zwar ein geheimer Wunsch, doch wird er all zu oft noch als großes Tabu angesehen. Manchmal hat man Angst seinem Partner von seinem Verlangen zu erzählen. Man möchte die Gefühle des anderen nicht verletzten. Tatsache ist aber, das die meisten Menschen den Wunsch nach Abwechslung hegen und es schöner ist, seine Lust auszuleben. Die Sexgeschichten handeln ausschließlich von toleranten und aufgeschlossenen Männer und Frauen. Die erotischen Geschichten sind nur für Leser ab 18 Jahren geeignet und beinhalten eine extrem vulgäre Aussprache. Bitte nur lesen, wenn man damit einverstanden ist.

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Seitenzahl: 187

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Anke Engel

Geile Frauen und sexy Männer

Brutal gute, erotische Stories rund um Erotik- und Sex

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Ich schob sie von mir runter

Sie saß mittlerweile im Schneidersitz vor mir und knetete meine Eier

Frisches Sperma ist immer wieder lecker

Endlich nahm er den ersten Finger

Ihre Haut war irre zart

Ehe ich mich versehen konnte

Impressum neobooks

Ich schob sie von mir runter

Wir übernachteten in einem der besten Hotels Mexikos, in einem Zimmer das ein eigenes Pool hatte. Nach dem Abendessen bestellten wir uns eine Flasche Sekt aufs Zimmer, ich sah’s mit einem Glas bereits im Wasser, Silvia kam später stieg hinein und setzte sich gleich mit dem Gesicht zu mir auf meinen Schoß, nahm ihr Glas und trank es in einem Zug aus. Danach begann sie mich zärtlich zu küssen ich erwiderte ihren Kuß und gleichzeitig begann ich ihre Brüste zu streicheln , sie begann ebenfalls an meinen Brustwarzen zuspielen , ich nahm ihre Nippel zwischen zwei Finger und zog sie fest daran , mein Schwanz war natürlich nach kurzer Zeit hart und drückte sich zwischen und Silvia griff nach ihm und schob ihm nach hinten das mein Schaft ihren ganzen Schlitz berührte , und begann ihr Becken hin und her zu bewegen so dass er über ihre gesamte Muschi rieb , nach einiger Zeit stellte sie ihre Füße neben meine Hüfte hob ihren hinter und lies meinen steifen nach vor gleiten mit einer Hand dirigierte sie meine dicke Eichel zu dem Eingang ihres Liebestunnels und setzte sich langsam drauf , ganz langsam spürte ich wie er sich in sie hinein bohrte , wie er ihre Futläppchen teilte und auseinander preßte um dann ganz oben in ihrer Liebesgrotte anzustechen , Silvias Mund löste sich dabei von meinen und sie stöhnte dabei laut auf , langsam begann sie sich selbst zu Ficken währen ich ihre Titten weiter massierte , ich nahm ihre harten erregten Nippel in den Mund und saugte fest daran um kurz danach nur mit der Zungenspitze darüber zu streicheln , sie schüttelte sich vor Erregung dabei und steigerte das Tempo ihres Beckens sie hob ihren hinter so weite hoch bis nur mehr die Eichel drinnen steckte um ihm sofort wieder ganz in ihrer heißen Möse verschwinden zulassen , ich griff mit beiden Händen nach ihren hinter um sie dabei zu unterstützen ,wobei ich ihr ihre Lustspalte noch weiter aus einander zog und wieder zusammen preßte , ich merkte dass sie das noch weiter aufgeilte denn ihr Arsch bewegte sich immer hektischer auf und ab , und nach kurzer Zeit kam es ihr auch , sie stöhnte dabei laut auf und fiel mir um den Hals , ich küßte sie zärtlich auf den Hals und Nacken während sie ihren Orgasmus genoß , und wahr froh das sie aufgehört hatte denn viel fehlte nicht und ich hätte ihr in die Möse gespritzt und ich wußte doch das sie das nicht unbedingt wollte.

Durch ihren heißen Ritt und durch das warme Wasser in dem wir saßen war ihr ziemlich heiß geworden sie nahm sich noch ein Glas Sekt , erhob sich und setzte sich auf den Beckenrand mit den Füßen im Wasser und leerte das Glas in einem Zug , beugte ihren Oberkörper zurück wobei sie ihren Venushügel nach vor preßte , da sie ihre Beine geöffnet hatte konnte ich ihren herrlichen Kitzler sehen der dick angeschwollen war so wie ihre Muschiläppchen ebenfalls rot angeschwollen hervor leuchteten.

Ich glitt ins Wasser und drängte mich zwischen ihre Beine die sie bereitwillig weiter öffnete , sie neben sich auf den Rand stellte und ich so ihre geile Möse verlockend vor meinen Gesicht hatte , vorsichtig begann ich mit meiner Zunge ihren Futschlitz entlang zu fahren um ihren Kitzler dann mit der Zungenspitze zu liebkosen , ich versuchte ihr meine Zunge in sie hinein zustecken um danach wieder über ihre ganze Möse zu schlecken , nach kurzer zeit hörte ich sie wieder laut stöhnen , ich spürte wie sie ihre Hände in meine Haare grub , mich daran hoch zog und sagt :“ so das reicht sonst komme gleich noch einmal“.

Ich lies von ihr ab und glitt mit den rücken voran an den gegen über liegenden Beckenrand ,und lehnte mich dagegen , Silvia rutscht ins Wasser kam zu mir und setzte sich auf einen meiner Oberschenkel , gab ihre Hände auf den Rand sah mich von oben mit einem spitzbübischen lächeln auf den Lippen an und begann ihren Kitzler an mir zureiben , sie schloß die Augen und genoß es mich damit aufzugeilen , ich begann mit meinen Fingerspitzen ihre Brustwarze zu streicheln bis sie wieder steif abstanden , nach einiger zeit öffnete sie die Augen sah mich mit geilem Blick an und sagte :“bitte Steck ihm mir wieder rein „.

Ich schob sie von mir runter , glitt mit ihr wieder zur Sitzgelegenheit und legte sie Rücklings darauf , stellte mich zwischen ihren Beinen auf und drang mit meinen Schwanz ohne widerstand in ihre nasse Möse ein , ich fickte sie von Anfang an gleich mit harten Stößen , wobei ich ihm ganz raus zog und dann bis zum Anschlag hart zustieß , so wie sie es gerne hatte das man sie Fickt wenn sie total geil war , dadurch kam es ihr auch relativ rasch.

Ich lies mich neben sie gleiten und Silvia drängte sich an mich, ich hielt sie so bis ihr Orgasmus abgeklungen war fest. dieses Mal war mir heiß geworden und ich kletterte aus dem Pool uns legte mich auf das Sonnenbett das dick gepolstert daneben stand. Als Silvia sah was ich machte kam sie mir mit zwei Gläser Sekt nach und setzt sich direkt auf meinen Schwanz drauf ohne sich ihm aber einzuführen , wir tranken die Gläser aus und stellten sie neben uns , Silvia beugte sich zu mir herab und steckte mir ihre Zunge zwischen die Lippen und Küßte mich stürmisch , währenddessen rieb sie wieder ihren Kitzler an meinen harten Schwanz , plötzlich spürte ich wie es auf meiner steifen Nille naß und feucht wurde , ich löste mich von ihr , sie setzt sich mit einem breitem grinsen wieder auf , ich sagte erstaunt zu ihr pisst du mich da etwa an „.

Lächelt antwortet sie mir:“ Natürlich, ich mußte dringend, wollte aber nicht aufhören, stört es dich vielleicht „. ich sagte noch zu ihr:“ Nein natürlich nicht ich möchte es nur gerne auch sehen wenn du mich anpisst „. Ich hatte noch nicht aus gesprochen da lehnte sie sich zurück gab ihre Beine neben meinen Unterkörper und streckte ihr Muschi hoch , ihre Pisse konnte dadurch in einem hohen bogen frei aus ihr heraus spritzen , sie griff mit einer Hand nach ihren Futläppchen und zog sie mit zwei Finger weit auseinander damit ich es noch besser sehen konnte wie ihr Strahl aus ihr heraus schoß und klatschend auf meinen Bauch und Brust nieder ging , ihre warm Pisse rann meinen gesamten Oberkörper und Hals runter und geilte mich noch weiter auf.

Als ihr Strahl leider dann versiegte, rutschte sie von mir runter, griff sie nach meinen Schwanz und sagte schelmisch:“ Das hat dir aber gefallen denn so hart und lang wird er nicht oft „. ich erhob mich und sagte zu ihr :“Sicher hat mir das gefallen , und dafür Fick ich dich jetzt auch von hinten „: Während ich das sagte nahm ich sie an den Hüften und richtete sie so ein das sie auf Knien und Händen , mit erhobenen Hintern , auf dem Bett in Position war , stellte mich hinter sie griff meinen wirklich dicken Schwanz , brachte meine Eichel an ihr Futloch und drückte ihm vorsichtig bis ich anstand in sie hinein , sie schrie leise Schmerz verzerrt auf und sagte dann :“ nicht so tief er ist mir so zu dick und zu lang das tut etwas weh „.

Ich begann ihm dann mit harten und langen Stößen in sie rein zu schieben , ich war so geil das ich nach einigen Stößen merkt das ich es nicht mehr lang zurück halten könnte und frug sie wo ich hin spritzen sollte , in ihre Möse oder auf ihren Rücken. Sie antwortete aber:“ Bevor es dir kommt zieh ihm raus und Spritz mir auf den Bauch so kann ich es sehen. kaum hatte sie ausgesprochen mußte ich auch schon raus aus ihr , ich lies ihm aus ihrer nassen warmen Möse heraus springen und schob ihm an ihrer Muschi entlang auf ihren Bauch , ich machte noch ein zwei Fickbewegungen und rieb dabei meine geile Eichel über ihre Muschihaare und schon schoß mein Sperma aus meiner Eichel mit einem dicken Strahl heraus und alles auf ihren Bauch , Silvia hatte den Kopf gesenkt und sah zwischen ihren herab hängenden großen Titten nach hinter wie ich sie in mehreren strahlen anspritzte.

Als ich endlich fertig gespritzt hatte setzt ich mich zurück, Silvia trete sich mit ihren angespritzten Bauch zu mir um und wichste mir den letzten Saft aus dem Schwanz währen ihr mein Sperma langsam über den Bauch runter rann.

Einer dieser Seitentritte

Denise schmiegte sich an mich undküßte mich leidenschaftlich. "Du bist wunderbar", sagte sie und legte ihren Kopf auf meine Brust. Ich war noch immer etwas außer Atem und genoß die kurze Pause, die mir meine Freundin gönnte.

Seit der Geburt unseres dritten Kindes fand ich Denise noch erotischer als es schon vorher der Fall war, und dabei führten wir eine Beziehung, die es so unter normalen Umständen gar nicht gegeben hätte.

Ich möchte mit dieser Erzählung eine Lücke schließen, die sich zwangläufig ergeben hatte. Und diese Lücke hat einen Namen - Sonja. Sonja gehört eindeutig zu meinem Leben, denn wenn es sie nicht gegeben hätte, dann würde es mich mit Sicherheit nict so geben wie ich heute bin.

Immer wieder las ich den Brief von Corinna, immer wieder zerknüllte ich ihn, immer wieder holte ich ihn aus dem Mülleimer und las ihn erneut. Glauben konnte ich noch immer nicht was dort stand, doch irgendwann wird auch der größte Schmerz erträglicher. Ganz verschwindet er nie, und die Wunden, die ihn verursacht hatten, bleiben eh als Narben deutlich spürbar. Ich lebte mein Leben, was in diesem Fall Arbeit bedeutete. Mein Studium schloß ich mit Auszeichnung ab, doch ich machte nichts daraus. Angebote führender Institute schmieß ich ungelesen in den Mülleimer, und irgendwann meldete sich auch mein Professor nicht mehr.

Doch ich verdiente zu dieser Zeit gutes Geld durch ehrliche Arbeit, denn nach wie vor war ich in dem Supermarkt beschäftigt, in dem ich schon zu Studentenzeiten ausgeholfen hatte. Hier war ich zur Führungskraft aufgestiegen, und da der Inhaber expandieren wollte half ich ihm tatkräfig dabei. Wir entwickelten Päne, besuchten die in Frage kommenden Objekte und studierten die Grundrisse. Drei Objekte kamen schließlich in die engere Wahl, und während ich eher für Randlage war, hier gab es nur ein Objekt und kaum nennenswerte Mitbewerber, war mein Chef wir eins in der Hamburger Innenstadt. Um das ganze abzukürzen - ich hatte die besseren Argumente und den richtigen Riecher, denn das Objekt in der Innenstadt erwies sie für spätere Mieter als ein Flop. Der neue Markt hingegen war vom ersten Tagan ein Erfolg, auch wenn er mir zu Beginn sehr kurze Nächte beschehrte.

Irgendwann erreicht der menschliche Körper jedoch einen Punkt, an dem er einfach nicht mehr will, und dieser Punkt kam bei mir unaufhörlich näher. Nur spürte ich es nicht.

Es war Sonja, die mcih im Auto sitzen sah. Draußen regnete es und sie saß plötzlich neben mir. "Ist dir nicht gut?" fragte sie und schaute mich besorgt an. Wir kannten uns nur flüchtig, sie war vor zwei Monaten in die Erdgeschoßwohnung eingezogen und hatte sich vor ein paar Wochen lautstark von ihrem Freund getrennt. Ich blinzelte und schaute sie dann an, konnte jedoch nichts sagen. "Hallo?" Noch immer konnte ich nichts sagen; ich befand mich in einer absoluten Blase. Sonja ergriff die Initiative. Sie mußte ahnen war mit mir los war, und als ich wieder klar denken konnte, da lag ich bei ihr in der Badewanne. "Was...." begann ich, dch Sonja, die am Beckenrand saß, schüttelte den Kopf. "Du bist wieder da, das ist gut. Komm erstmal zu dir, mit deinem Chef habe ich schon geredet. Du hast erstmal Urlaub." Noch immer nahm ich alles wie durch Watte war, doch Sonja hatte eine beruhigende Wirkung auf mich. Erst nachdem das Wasser unerträglich kalt wurde stieg ich aus der Wanne und wicklte mich in das große Handtuch, das auf einem kleinen Stuhl bereit lag. "Zurück von den Toten?" fragte mich Sonja und lächelte dabei. "Scheint so" antwortete ich und suchte nach meinen Klamotten. Nun erst wurde mir bewußt, dass Sonja mich ja ausgezogen hatte. "Der Groschen fällt ja spät" meinte sie und mußte lachen. "Kannst du Gedanken lesen?" fragte ich. Sonja stand auf, kam auf mich zu und umarmte mich. "Nur wenn sie dir deutlich im Gesicht stehen wie eben." Sie wollte mich wieder loslassen, doch ich genoß diesen Augenblick der Nähe so sehr, daß ich Sonja nun festhielt, was allerdings zur Folge hatte, dass das Handtuch zu Boden fiel. Wieder mußte Sonja lachen. "So hat noch niemand versucht mich rumzukriegen" sagte sie und schaute mich an. Und dann geschah alles wie von selbst. Während wir uns küßten zerrte ich Sonja aus ihren Klamotten. Und das meine ich genau so, denn am nächsten Morgen sammelten wir die Reste davon ein. Wir waren beide wie im Rausch, und als ich zum ersten Mal den üppigen Busen in Natur sah, da stöhnte ich unwillkürlich auf. Dieser Anblick verstärkte meinen Rausch nur noch, und scheinbar erging es Sonja nicht anders, denn kaum hatte ich sie komplett vom Stoff befreit, da drängte sie mich auf den Boden, setzte sich auf mich und griff nach meinem Schwanz. "Den brauch ich jetzt", sagte sie und führte ihn sich selbst ein.

Keiner von uns kann sich an dieses erste Mal erinnern, doch es blieb nicht bei der Nummer auf dem Boden, denn als wir Stunden später im Bett aufwachten, da tat mir nicht nur alles weh - ich hatte auch enen kompletten Filmriß. "Guten Morgen", hörte ich eine weibliche Stimme neben mir. Langsam drehte ich mich um und schaute in das Gesicht von Sonja. Nun, ganz langsam kehrten die Erinnerungen zurück. "Guten Morgen", sagte ich und lächelte. Sonja kam über mich und küßte mich zärtlich. "Komm mir jetzt aber nicht mit Beziehung oder so'n Quatsch", meinte sie, während sie unter der Decke mch zu massieren begann. "Auf sowas hab ich keinen Nerv mehr." Mit diesem Satz war die Zukunft unserer 'Beziehung' geklärt. Wir mußten diesen Pakt nur noch besiegeln, und das taten wir auf unsere spezielle Art und Weise. Sonja schmieß die Decke beiseite und setzte sich auf mich. "Mir geht es nur um den Sex", sagte sie und schaute mich dabei an, während sie meinen Schwanz platzierte. "Das kannst du haben", stöhnte ich und stieß zu. Sonja riß die Augen auf, denn sie schien zu ahnen auf was sie sich eingelassen hatte.

Rücksicht war fehl am Platz in diesem Augenblick, und vielleicht lag es auch an der Art unserer Beziehung. Keine Verpflichtungen, jede Freiheit, die man haben wollte. Nach mehr war mir auch nicht. Und genau deswegen nahm ich mir, was mir in diesem Augneblick angeboten wurde. Zärtlichkeiten waren in diesem Augenblick fehl am Platz, das wußten wir ohne es zu sagen. Immer wieder stieß ich kraftvoll zu, und immer wieder warf sich Sonja diesen Stößen entgegen bis wir beide völlig erschöpft und nach wie vor engverkeilt auf dem zerwühlten Bett lagen. Sonja hob ihren Kopf und schaute mich an. "Nicht dein Ernst", meinte sie und deutete auf meinen Schwanz, der nach wie vor in ihr war. An Kraft hatte er nur wenig eingebüßt, und das wunderte mich selbst, denn wir hatten uns nun wirklich alles gegeben. "Tja", meinte ich nur und begann mich ihren herrlichen Brüsten zu widmen. Sonja stöhnte auf als ich in ihre Spitzen biß, und sofort war der Zauber des Augenblicks wieder da. Jeden meiner Stöße quitierte Sonja mit einem lauten Schrei, und währendsie sie komplett ausfüllte verschrenkte sie ihre Beine so dermaßen um mich, das ich gar icht anders konnte als sie abermals mit meinem Saft zu überfluten.

Ja, die Beziehung zu Sonja war vom ersten Augenblick an eine ganz Besondere, und auch wenn wir Gefühle füreinander hatten, so sprachen wir doch nie darüber. Bezeichnend war auch die Tatsache, das es in unserer 'Beziehung' nur wenige Seitentritte gab. Es gab sie, denn ich hatte mich grundlegend verändert. Einer dieser Seitentritte, so nannten Sonja und ich es tatsächlich, war eine junge Dame, die in dem Geschäft neben meiner Arbeitsstelle arbeitete. Geflirtet hatten wir schon die ganze Zeit miteinander, doch irgendwann reichte es uns nicht.

Ich hatte den Supermarkt abgeschlossen und stand vor meinem Wagen um noch eine Zigarete zu rauchen als Judith gerade um die Ecke kam. "Noch nicht zuhause?" fragte ich sie erstaunt, denn eigentlich hatte sie schon seit zwei Stunden Feierabend. Judith schüttelte den Kopf. "Buchhaltung", sagte sie nur, und ich wußte genau, was sie eigentlich meinte. Immer dann, wenn sie Streß mit ihrem Freund hatte, machte sie die Buchhaltung. Er war ein negativ dominanter Ty, der mir sogar schon mal Schläge angedroht hatte, und es war übrigens diese Drohung, weswegen Judith und ich mit dem Flirten begonnen. "Noch was trinken?" fragte ich sie und deutete auf die Kneipe auf der anderen Straßenseite, doch Judith schüttelte den Kopf. "Die kennt er", meinte sie. Also war es mehr als nur Streß, und damit ein erhebliches Problem für Judith. "Steig ein", sagte ich und schloß meinen Wagen auf. Das Ziel war, wie sollte es anderes sein, meine Wohnung in Hamburg. Da Judtih im sogenannten Speckgürtel lebte, war es ziemlich unwahrscheinlich, dass ihr Typ sie dort finden würde. Außerdem, so meine Hoffnung, wußte Sonja eine Lösung. Soweit die Theorie, denn als wir vor ihrer Tür standen, da hörten wir, dass sie Besuch hatte. "Deine Freundin scheint kein Problem mit deinen Schichten zu haben", meinte Judith und grinste. "Sonja und ich schlafen nur miteinander", sagte ich zu Judith nachdem wir es uns in meiner Wohnung gemütlich gemacht hatten. Ich hatte eine Flasche Wein aufgemacht und diese leerten wir in Rekordgeschwindigkeit. Judith schien es wirklich schlecht zu gehen, doch hinderte sie nicht am Flirten. Sie hatte ihren Kopf auf meine Schulter gelegt, und bevor ich auch nur ein Stückweit reagieren konnte, hatte Judith meine Hose geöffnet und griff mit ihrer Hand hinein. Ich war von dieser Handlung absolut überrascht, doch als Judith meinen schwanz ergriff und zu massieren begann, da konnte ich nur aufstöhnen. Judith befreite meinen Schwanz aus seinem Gefängnis, beugte sich herunter und bgrüßte ihn mit ihrer Zunge. Zärtlich strich sie mit ihrer Zunge über die Spitze und kitzelte leicht das dünne Bändchen. "OOOHHH" Mehr konnte ich nicht sagen, denn im Grunde genommen befand ich mich mental längst woanders. Und Judith wollte mehr. Wesentlich mehr. Sie verstärkte ihre Liebkosungen und sorgte dafür, dass ich jeglichen Gedanke an eine Kontrolle verlor. Ich wollte noch was sagen, doch es war zu spät.

"MMMHHHHHHH" Mehr brachte ich nicht hervor als ich mich in ihrem Mund ergoß. "Lecker", meinte Judith. Sie kam wieder hoch und küßte mich leidenschaftlich. "Schmeckt nach mehr." Und da hatte sie absolut recht, denn meine Lust war nach diesem Erlebnis noch nicht gestillt. Im Gegenteil. Ich packte Judith und drehte sie um. Sie lächelte mich an als ich nun meinersteits ihre Hose öffnete und tief diesen süßlichen Duft einatmete. Sie war nicht feuch - sie war absolut naß. Ich befreite Judith von ihrer Jeans, zog ihr gleichzeitig auch den störenden Tanga aus und küßte sie genau an der Stelle, die sie fast zum Schreien brachte. Mit meiner Zunge drang in ihren Schoß ein und nahm diesen herrlichen Geschmack wahr. Pure Lust, das war Judith jetzt, und es dauerte nicht lange bis sie sich in meiner Schulter festkrallte während die Ekstase sie erfaßte. Willenlos wie sie in diesem Augenblick war, entledigte ich sie von den restlichen Klamotten. Judith stöhnte auf als ich mich ihren Brüsten widmete. "OOHHJJAAAAA" Ich streichelte die festen Hügel mit meiner Zunge und gab mich völligdem Ruasch hin, der mich langsam wieder erfasste. Ja, ich wollte diese Frau, und deswegen löste ich mich von Judith und entledigte mich der Klamotten. Judith schaute mich erwartungsvoll an und ihre Augen blitzten, als ich wieder zu ihr auf die Couch kam. Sie umarmte mich und sofort küßten wir uns wieder, und dann stöhnte Judith auf. Langsam glitt mein Schwanz in ihren nassen Schoß, und als ich sie vollstämdig ausfüllte, da verschrenkte sie ihre Beine um mich. "Machs mir",flüsterte Judith und ihre Stimme zitterte vor Erregung.

Erschöpft, doch absolut glücklich lagen wir in meinem Bett. Eigentlich hätten wir duschen müssen, denn wir waren nicht nur verschwitzt. Unsere Körper waren auch von unseren gemeinsamen Säften verklebt, doch darauf nahmen wir keine Rücksicht, denn wir waren einfach zu erschöpft in diesem Augenblick. Ja, wir hatten uns wirklich alles gegeben. Von Anfang an war uns klar, dass dieser Abend lang werden würde für uns. Immer wieder hatte ich Judiths Schoß bearbeitet, und immer wieder hatte ich Mühe mich der Ekstase zu verwehren, doch irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem es einfach kein zurück gibt. Gerade noch rechtzeitig konnte ich mich dem Klammergriff entziehen. Schub um Schub landete mein Saft auf Judith, die mich nanch einer Weile verwundert anschaute. Enganeinander lagen wir auf der Couch und küßten uns. Judith drehte sich um und verteilte meinen Saft auf unsere beiden Körper. Sie lächelte dabei und schaute mich an. "Beim nächsten Mal möchte ich das in mir haben", sagte sie, drehte mich auf den Rücken und setzte sich auf mich. Wir verfielen in eine wilde Knutscherei und Judith stöhnte mir in den Mund, als sie mich erneut in sich spürte.

Langsam öffnete ich die Augen und spürte den Kopf von Judith auf meiner Brust. Irgendwann waren wir tatsächlich eingeschlafen. Ich fühlte mich wohl So wohl wie schon lange nicht mehr.

Ich schrei, winde mich und krall mich an dir fest

Ich liege nun hier und bin wach, total geil auf dich und die nässe fliesst nur so aus mir raus. Du schläfst und ich will dich nicht wecken. Also winkle ich meine beine an und spreizte sie etwas. Ziehe die Bettdecke ein stück nach unten so, dass meine Brüste frei liegen.

Die ich auch sofort beginne zu massieren. Immer wieder blick ich zu dir hin, doch ich muss mir keine Gedanken machen, du schläfst.

Also lasse ich meine Hand nun unter die decke gleiten. Ich reib mir schön langsam aber mit einem gewissen druck übers Höschen, das sofort nass wird. Ich ziehe es etwas runter, in Knie höhe, und lass meine rechte Hand meine Schamlippen spreizten, mit meiner linken Hand, mit dem Mittelfinger fahre ich mir übers Pircing.