Gelüste OHNE Grenzen - Götz von Martin - E-Book

Gelüste OHNE Grenzen E-Book

Götz von Martin

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  • Herausgeber: BookRix
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2017
Beschreibung

Sie träumen von Sex, Lust, Hingabe? Sie wollten sich schon immer mal tabulos und ohne Scham dem Partner hingeben? Dann genießen Sie hemmungslose Lust, gepaart mit einer Prise sinnlichem Humor. Treten Sie ein in ein Wechselbad aus Orgasmen und sinnlicher Romantik. "Gelüste OHNE Grenzen" entführt Sie in ein Reich der Sinne. Doch Vorsicht, da bleibt kein Höschen trocken ...

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Seitenzahl: 68

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Götz von Martin

Gelüste OHNE Grenzen

BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Gelüste OHNE Grenzen

LETTEROTIK

 

 

Gelüste OHNE Grenzen

 

von

 

 

Götz von Martin

 

 

LETTEROTIK 

 

***

 

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© LETTEROTIK 2015/2017

 

 

***

 

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Erwachseneninhalt

Das Autokino

Das Autokino

Endlich ist das Wetter wieder schöner und man kann sich den angenehmen Dingen des Lebens widmen. Bei uns in der Nachbarschaft öffnete im letzten Jahr ein neues Autokino. Ich hatte schon immer mal vor, dorthin zu gehen, jedoch passte es bisher nie so. Wenn ich abends mit dem Hund laufe, bin ich schon mal des Öfteren dort vorbeigegangen. Ich kann immer sehen, wie auf dem großen Parkplatz ein paar Autos stehen. Merkwürdig finde ich, da das Kino doch in den Wintermonaten geschlossen hat. Aber wahrscheinlich sind es auch nur ein paar Hundebesitzer, die dort den Platz zum Auslaufen nutzen. Bei einigen scheint aber wohl die Heizung defekt zu sein, ansonsten kann ich mir nicht erklären, warum alle Scheiben beschlagen sind.

Sie fragen sich jetzt vielleicht, wer ich bin und warum ich Ihnen das erzähle. Also mein Name ist Manfred, ich bin 42 Jahre alt. Bis vor kurzem wohnte ich noch bei Mutti zuhause. Leider ist sie letztes Jahr verstorben, deshalb war ich auch noch nicht im besagten Kino, denn eigentlich mag ich Kino sehr. Aber meine Trauer war zu groß. Jetzt bin ich langsam darüber weg und wieder bereit mich ins Leben zu stürzen. Naja, mein Ins-Leben-stürzen besteht mehr daraus, mit meinem Hund zu laufen und das eine oder andere nette Gespräch zu führen. Eine echte Freundin hatte ich erst einmal. Ist aber schon etwas her.

Nun haben wir also Ostern und endlich macht das Autokino wieder auf. Es ist eine Art gemischtes Kino. Am Ende der insgesamt neun Parkreihen steht eine große Theke, an der man sich auch ohne Auto hinsetzen kann, um den Film anschauen. Hier sind Kopfhörer an den Theken angebracht, die man gegen Gebühr nutzen kann. Ich habe es mir also gegönnt, mich dort ein wenig umzusehen während des Films. Eintritt gezahlt, Gebühr abgedrückt und eine Fanta bestellt. Nun kann der schöne Abend beginnen.

Es ist gut besucht, die Hälfte der Parkplätze sind besetzt und auch hinten an der Theke ist viel los. Es sind auch einige aus den Autos ausgestiegen und haben sich zu uns nach hinten gesellt. Leider musste ich schnell feststellen, dass ich den Film schon kenne und irgendwie scheint es vielen so zu gehen. Zumindest wird es immer leerer auf dem Parkplatz und vor allem hinten an der Theke. Ich lasse meinen Blick in die Runde schweifen und entdecke weiter vorne, etwa in der dritten, vierten Reihe einen amerikanischen Sportwagen. Ich liebe amerikanische Sportwagen.

Ich machte mich also auf den Weg weiter nach vorne. Ich komme an vielen Autos vorbei, wo es anscheinend auch Probleme mit der Heizung gibt. Manche strecken mir im Nebel des Inneren einfach Ihren Hintern entgegen. Also ein Benehmen haben die! Das ist mir alles sehr suspekt. Vielleicht liegt es auch an den Stromverbindungen zum Auto hin, dass die so beschlagen. Naja, nicht mein Problem, ich gehe fröhlich weiter mit meiner Fanta.

Endlich angekommen in der vierten Reihe, steht er also da. Ein Traum von einem Auto. Ich selbst habe ja leider keines, ich fahre mit dem Fahrrad und dem Bus. Kann mir das nicht leisten. Aber ich spare schon. Ich bleibe lieber etwas auf Distanz zum Wagen, schließlich will ich die Leute da drin nicht verärgern oder aufschrecken, wenn dort plötzlich ein Mann mittleren Alters in seiner grünen Leinenhose und orangefarbenen Pullover steht und sich das Auto anschaut.

Plötzlich öffnet sich eine Autotür, auch in diesem Auto ist es leicht beschlagen, aber die gute Klimaanlage muss wohl besser funktionieren als bei den anderen, es war weniger schlimm.

Wenn ich mir überlege, wie wenig sie anhaben, kann es im Auto eigentlich gar nicht so kalt sein. Seltsam. In der dritten Reihe stehen sonst keine Autos mehr und ich kann mich unbemerkt dem Wagen wieder nähern; zu neugierig bin ich auf das Auto. Die beiden Insassen machen es sich nun auf der Motorhaube bequem. Also mir persönlich wäre es zu frisch am Hintern. Sie hat doch nur einen sehr dünnen Schlüpfer an, eigentlich mehr einen Faden. Was der da soll, weiß ich auch nicht. Obenrum hat die Frau auch lediglich einen schwarzen BH um, allerdings nicht so etwas wie Mutti immer trug, sondern einen fast durchsichtigen. Naja, sie kann es auch tragen, bei Mutti hätte es komisch ausgesehen, aber bei ihr ist es nett. Soviel muss er auch nicht halten. Der Mann, dieses Ferkel, ist ganz nackt. Ich bin doch sehr erzürnt, wie man so in der Öffentlichkeit rumlaufen kann, wenn das Kinder sehen! Wobei das um 23 Uhr eher nicht der Fall ist, aber nicht jeder ist so tolerant wie ich.

Als sie zu mir herüberblicken, fährt mir die Röte ins Gesicht. Mist. Nun bemerken sie, dass ich mir das Auto doch aus der Nähe ansehe. Die Frau winkt mich zu sich rüber. Warum nur? Kaum angekommen, greift sie meine Hand und öffnet damit Ihren BH. Ich kann gar nicht so schnell wegsehen. Uiuiui. Ich spüre plötzlich eine leichte Regung in meiner Leinenhose. Ich glaube die Fanta will raus, aber als ich gehen will, hält sie Frau mich fest. Sie öffnet meine grüne Leinenhose und lacht. Sie ist wohl erfreut über meine neue Unterhose. Ein toller Goofy schaut sie an. Ich mag Goofy. Schon in der Schule nannten sie mich immer Doofy in Anlehnung an Goofy. Dieser Goofy in meiner Hose hat eine sehr große Nase bekommen, sie steht etwas von ihm ab, sieht ein wenig aus wie Pinocchio. Aber das gefällt mir auch gut, denn ich mag auch Pinocchio.

Ich gehe dann aber doch schnell, ohne mich groß zu verabschieden, ich glaube, die beiden haben kein großes Interesse an meiner Gesellschaft. Als ich noch einmal einen Blick zurückwerfe, liegen sie auch schon übereinander auf der Motorhaube. Das arme Auto! Vermutlich hat er zu viel getrunken und ist gefallen. Die arme Frau wedelt mit ihrem Faden in der Hand. Ich glaube, sie hat sich dabei ihren Schlüpfer zerrissen. Neben mir eilt schon ein Mann zu Hilfe. Er hat wohl auch eine Fanta zu viel, zumindest sah es so aus, als wenn sich bei ihm eine Beule in der Hose auftat. Dieser Mann kann Ihnen sicher erzählen, wie es weiterging, denn ich werde müde und muss meine Fanta wegbringen.

***

Hi, ich bin der Götz. Wisst er was, es gibt schon komische Typen. Letztens im Autokino haben wir einen Film für MDH gedreht. Es durften auch User mitmachen. Es sollte als eine Art Casting für einen größeren Film dienen. Wir haben es so realistisch wie möglich gemacht. Ich bin mit meinen Wagen in die dritte Reihe gefahren, wir wollten es ordentlich krachen lassen, meine Süße und ich. Ich fummelte uns ein wenig im Auto warm, und es wurde ziemlich innig. Meine Süße hat tolle Brüste. Sie sind nicht so aufgeplustert wie in den Ami-Filmen. Eine gute Handvoll, genau richtig für mich. Ich entschloss, schnell nach draußen zu gehen und es auf der Motorhaube zu treiben. Da stand da doch plötzlich so ein Heini rum. Klamotten hässlich wie die Nacht. Meine Süße lockte ihn noch, ließ sich ihre Titten befreien und spielte ihm kurz an der Hose, oh, mein Gott. Der Typ hatte eine Goofy-Buchse drunter. Hilfe. Wir lachten uns tot. War der peinlich! Mir wäre fast die Lust vergangen.