Verlag: Ripperger & Kremers Verlag Kategorie: Gesellschafts- und Liebesromane Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2015

Geneviève – Ein französischer Sommer E-Book

Gerd Pfeifer

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E-Book-Beschreibung Geneviève – Ein französischer Sommer - Gerd Pfeifer

'Geneviève – Ein französischer Sommer' – Dieser kleine, feine Roman beschreibt die Stimmung und das sommerliche Lebensgefühl auf einer privaten Insel in der Bretagne, am Strand im Golf von Saint Malo in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Für die junge Geneviève ist es der letzte Augenblick der Freiheit vor ihrer Heirat. Da trifft sie auf Gérard, den großen, blonden Deutschen. – Fünfzig, fast sechzig Jahre später wendet sich ihre gleichnamige Enkelin nach dem Fund nicht abgesandter Liebesbriefe an Gérard und konfrontiert ihn mit dem fast vergessenen Sommer in der Bretagne. Die Leichtigkeit, mit der Gerd Pfeifer diese heiter-melancholische Liebesgeschichte erzählt, erinnert an Kurt Tucholskys 'Schloss Gripsholm'. 'Sie haben Grand-mère ein Geschenk gemacht. Es muss etwas Wertvolles gewesen sein, aber sie konnte sich nicht entschließen, es zu beschreiben oder auch nur beim Namen zu nennen,.'

Meinungen über das E-Book Geneviève – Ein französischer Sommer - Gerd Pfeifer

E-Book-Leseprobe Geneviève – Ein französischer Sommer - Gerd Pfeifer

 

 

 

 

 

 

Erste Auflage eBook

© Ripperger & Kremers Verlag, Berlin 2015

Alle Rechte vorbehalten

 

Umschlaggestaltung: Vera Eizenhöfer

ISBN: 978-3-943999-80-8 (Buch)

ISBN: 978-3-943999-51-8 (EPub)

ISBN: 978-3-943999-64-8 (mobi)

 

www.verlag-ripperger-kremers.de/

 

Über dieses Buch:

»Geneviève« beschreibt die Stimmung und das sommerliche Lebensgefühl auf einer privaten Insel in der Bretagne, am Strand im Golf von Saint Malo in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Für die junge Geneviève ist es der letzte Augenblick der Freiheit vor ihrer Heirat. Da trifft sie auf Gérard, den großen, blonden Deutschen. – Fünfzig, fast sechzig Jahre später wendet sich ihre gleichnamige Enkelin nach dem Fund nicht abgesandter Liebesbriefe an Gérard und konfrontiert ihn mit dem fast vergessenen Sommer in der Bretagne.

Die Leichtigkeit, mit der Gerd Pfeifer diese heiter-melancholische Liebesgeschichte erzählt, erinnertan Kurt Tucholskys »Schloss Gripsholm«.

Über Gerd Pfeifer:

Gerd Pfeifer war weltweit als Investmentbanker tätig, bevor er nach seinem Rückzug ins Privatleben mit dem Schreiben begann. Für »Geneviève – Ein französischer Sommer« erhielt er den Preis der Vontobel-Stiftung in Zürich.

* * *

Cher Gérard,

so oft während der letzten Wochen habe ich diese Anrede gelesen, dass ich sie heute ganz unbefangen und wie selbstverständlich benutze, obgleich Sie mich nicht kennen und ich Sie nie gesehen habe.

Nicht einmal ein Foto von Ihnen gibt es hier auf der Insel.

* * *

G

érard – wie lange ist es her, dass mich jemand Gérard genannt hat? Fünfzig, fast sechzig Jahre!

Zweiundzwanzig war ich damals. Seit zwölf Monaten durfte ich – endlich volljährig – ohne Sondergenehmigung auf dem Börsenparkett in Frankfurt mein Spielertalent ausleben. Und nun war ich plötzlich in Paris. Die Frankfurter Wertpapierbörse knüpfte nach Einführung der Deutschen Mark erste internationale Kontakte. Ich war der jüngste Händler meiner Bank, besaß ein paar Sprachkenntnisse, einen dunkelblauen Anzug, mehrere Krawatten, war lang aufgeschossen, ohne Grund selbstbewusst, eloquent, vorlaut und galt bei meinen Vorgesetzten als unverdorbener Repräsentant der altehrwürdigen Börsenbank.