Gesetze & Gesetzmäßigkeiten - Peter vom See - E-Book

Gesetze & Gesetzmäßigkeiten E-Book

Peter vom See

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Beschreibung

Immer schon dagewesene Persönlichkeits- und Lebensrechte, um Deine Recht- und Lebensposition zu stärken und mehr Freiraum zu erhalten. Zur grundlegenden Recht- und Lebenspraxis, einer Struktur bedingten aber mehr freien Lebensgestaltung und gemeinschaftlich wieder näher zusammenführend, wichtige Rechtimpulse für den Berufs- und Geschäftsalltag. Ein weiterer Auszug über das Leben eines Neuen Bewusstseins. Aus Erfahrungen, Erkenntnissen und Wegvarianten, und Halt einer sich mehr und mehr neuausrichtenden Welt. Weitere Schriften auf: www.liebe-kraft-freude.de

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Seitenzahl: 99

Veröffentlichungsjahr: 2018

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Mit der Feststellung, dass immer mehr Menschen ihrer Rechte und Werte beraubt, ihre Lebenskraft missbraucht wird, ist es Zeit eine höhere Lebensebene und ureigene Rechts- und Lebenshaltungen einzunehmen.

Damit es gesetzliche Widerstände abbaut und gerechte und mehr lebensnatürliche Arbeitsweisen fördert, Wert und Würde der Menschen wieder hervorruft, Leben und Arbeiten ausgeglichen möglich werden, allen gleich dienend.

Du bestimmst dass dies geschieht. Hierzu wesensnahe Verordnungen und Gesetzmäßigkeiten, deren Auszüge sind dir gegeben um sie im Recht und Berufsalltag wieder weise einzusetzen.

Tu dies rechtzeitig um unnötigen Energieverlust zu verhindern und dein Leben lebensfähig zu machen.

Inhaltsverzeichnis:

Lebensrechte – Erklärung

Natürliche Lebensgesetzmäßigkeiten

Grundrechte laut BRD-Grundgesetz

Gesamtdeutsche Reichsverfassung

Grundrechte der Charta der Europäischen Union (EU)

Menschenrechte, Allgemeine Menschenrechte und Grundrechte Vereinter Nationen – UN-Resolution 217

Menschenrechtskonvention*

Grundsätze lebbar machen

Praxisbeispiel

* Menschenrechtsbildung und -training

Erinnerung an Deine Rechte als Mensch

- höhernatürliche, menschliche und weltliche Gesetze, Ordnungen und Gesetzmäßigkeiten sind Menschen gegeben um dem persönlichen und aller Zusammenleben zu Ehren.

Deine Lebensanrechte wahrnehmen

Wenn deine Kräfte durch Gesetze gebunden sind kannst du wenig bewegen – doch durch mutig-beherzte Schritte werden sie frei, um die ureigene Lebensexistenz zu erhalten.

Dabei kannst du dieser RECHTE bewusstwerden und beginnen sie dort einzubringen wo du gerade bist. Nicht weil du´s musst sondern es deinem WERT entspricht.

… damit geschehen kann was du erwartest ~ ein würdiger Umgang mit dir und anderen als MENSCH. Dafür ist dir innige LIEBE, KRAFT und FREUDE zum LEBEN gegeben.

LEBENSRECHTE

Das Recht auf Leben ist dir auf allen Ebenen gegeben. Niemand kann es dir nehmen, es sei denn du lässt dies zu. Recht auf Leben und Dasein bedeutet: dies Recht im Inneren zu wahren und von dort aus alles zu erhalten was du zum Leben brauchst. Um somit eigenmitgebrachte Potenziale zu entwickeln und zu leben.

SELBSTBESTIMMUNGSRECHT

Recht zur ureigenen Bestimmung ist dir ebenso gegeben. Um a) ungute Auswirkungen auf Person und Leben zu vermeiden bzw. zu korrigieren und b) ein Alltagsleben nach deinem besten Wohl zu gestalten. Nimmst du es nicht wahr oder überlässt es (leichtfertig) anderen, kann dein Wohlergehen in Manipulation, in Mangel oder Gefahr geraten (aufgrund Minderwertigkeit, Angst, Schuld, Mitleid, ect.). Dann bist du aufgerufen BEWUSST ZU WERDEN, die Zügel wieder in die eigene Hand zu nehmen und abgegebenes Recht in bessernde, mehr eigene Bahnen zu lenken.

VÖLKER- UND MENSCHENRECHTE

Sind Rechte, die für ein praktizierbares und gesundes Leben unabdingbar und unumgänglich sind. Sie leiten sich aus dem generellen Recht auf Leben und den daraus folgenden Selbstbestimmungsrechten ab. Und sichern lebensnotwendige Freizügigkeit, Gleichstellung und selbstbestimmtes Arbeiten zum eigenen Lebenserhalt zu.

Hierin liegen GRUNDREGELN, wie dies am besten möglich ist. Was du ebenso beachten kannst und im Falle der Verweigerung berichtigen bzw. einfordern musst.

STAATS- UND LÄNDERRECHTE

Rechte, um Strukturen und Ordnungen zwischen zusammenschließenden Gruppen und Menschen festzulegen. Es erlaubt ihnen jedoch nicht, in deine höherstehenden Rechte einzugreifen. Du bist gefordert dies am allermeisten deutlich zu machen und bei unguten Tendenzen dich von schadenden Überzeugungen oder Macharten loszumachen – und wieder selbst-bestimmt zu sein.

GESETZE UND VERORDNUNGEN

Sie sollen der Maßgabe dienen um erste Orientierungshilfen zu bieten, nicht ganz fehlzutreten und um auf menschlich-machbare Wege zurückzufinden. Um eben aus Angst, Schuld, Minderwertigkeit oder Gutgläubigkeit (Liebe) zu anderen Menschen, Institutionen und Unternehmen, herauszukommen. Besonders, wenn sie dich überzeugen mögen, dass dieserart Rechte „höchsten“ Wohl- und Sittlichkeitsansprüchen genügen würden. Du über noch mehr Rechte nicht verfügen kannst.

Hier beginnt (D)ein Weg, Unlauteres, Verdrehtes, Nichtwahres und Lebensverneinendes umzudrehen, somit zu höheren – lebbaren – Sphären zurückzukehren.

Lebensgesetze gehen mit allem Leben einher, sie sind und gehen Normalgesetzlichem voraus. Rechts- und Staatsgesetze stehen dem nach. So sind alle Gesetzesanwendungen den Menschen gleichgestellt.

Wann immer du also gezwungen sein wirst, dich oder andere kleinzuhalten, du dies Menschwidrige spürst, übe dich darin größer zu werden, indem du ureigenen Rechten zusprichst, zu ihnen stehst wie zu Dir im innersten Selbst.

› Lebensgesetze ‹

Ob bewusst oder unbewusst, erschaffst und gestaltest du dein Leben!

Gewohnheiten, sich mehr an Strukturen und Gesetze dieser Welt zu halten, sich einzig daran festzuklammern, ließ aller Orten Leben und Ordnungen auseinanderfallen.

Vielleicht magst du´s daher Gewohnheit werden lassen wirkende LEBENSGESETZE mit einzubeziehen, dich daran auszurichten; und für eine bestimmte Zeit ein ›Lebensgesetz‹ vordergründig zu betrachten. Den Verhalt darüber im eigenen Leben nachzuprüfen, dich in aufrichtiger Weise darin zu sehen, um allem was damit zusammenhängt gerechte Verbesserungen zu üben.

Achte soher jeden Tag, in jeder Situation – bewusst – darauf, was von Dir ausgeht und was dir widerfährt. Führe Tagebuch, warum nicht: „Kein Gedanke, kein Wort und keine Tat sind jemals umsonst.“

Die Gesetze des LEBENS*

Die Gesetze des Lebens sind die Basis eines natürlichen Lebens! Inwieweit bin ich bereit, sie im Alltag zu ergründen? Was erlebe ich dabei? Wie und wo bringt es mich weiter? (!)

Gesetz der ENTWICKLUNG

Alles, was mir widerfährt, will mir und meiner persönlichen, meiner inneren Entwicklung dienen. Wie verhalte Ich mich diesbezüglich?

Gesetz der POLARITÄT

Alles hat zwei Seiten. Bin ich von negativen Ereignissen berührt, so sehe ich genauer hin. Denn sie haben mit mir zu tun.

Doch nichts währt ewig. Habe ich die Unstimmigkeiten an der Wurzel gepackt, leitet eine Ausrichtung nach Vorne – die Wende ein.

Wie werte ich also die vor mir stehende Situation? Welcher Art betrifft es mich persönlich?

Gesetz der ENTSCHEIDUNG

Meine täglichen Entscheidungen bestimmen die Richtung meines Lebens! Nach welchen Entschlüssen – privat oder beruflich – verlangt mein Alltagsleben derzeit? Die Zeit, um mir darüber klarzuwerden, habe ich.

Gesetz der Logik

Obwohl kein Lebensgesetz, so ist doch die Frage wichtig: Bin ich zu arg im Kopf, oder nutze ich meine unterbewussten Fähigkeiten schon? Wie sehr vertraue ich meinem intuitiven Bauchgefühl?

Gesetz von URSACHE UND WIRKUNG

In jedem Augenblick eines jeden Tages setze ich, mit meinem Denken, Sagen und Handeln, Ursachen! Mehr bewusst nehme ich dies wahr.

Dienen meine verursachten Dinge meinem gewünschten Ergebnis? Wie verhalte ich mich? Lasse ich mich eher von anderen lenken?

Gesetz der AUFMERKSAMKEIT

Alles, worauf ich mich konzentriere, dem ich meine Aufmerksamkeit schenke, wächst und verwirklicht sich. Ich wähle! Mag ich nur das was nicht funktioniert sehen, oder mehr Das was mich weiter bringt? Welche angenehmen Wahrnehmungen mache ich?

Gesetz des WIDERSTANDS

Allem, dem ich mich widersetze, das bleibt bestehen. Akzeptieren der Ist-Situation ist ein erster Schritt.

Gibt es noch Dinge, an denen ich festhalte oder gegen die ich mich auflehne, obwohl sie mir nicht länger gefallen bzw. sie wehtun? Wie kann ich dies ändern? Was hindert mich daran, eine Veränderung herbeizuführen? Zuerst blicke ich in mein Inneres!

Gesetz des DENKENS

Der Mensch denkt sich sein Leben herbei. Alles ist möglich. Was beschäftigt mich den Tag über am meisten? Achtung: Ich konzentriere mich unbewusst darauf. Darum besinne ich mich einmal mehr – auf Mich.

Gesetz vom GEBEN UND NEHMEN

Alles was ich weggebe, kommt anderweitig, aber gleichwertig zu mir zurück! Handle ich großzügig oder geizig, ehrlich oder manipulativ, liebevoll oder gefühlskalt? Beziehe ich andere und mich gleichermaßen mit ein?

Mein Tun, tue ich mit ganzem Herzen! Da meine Liebe alle und alles erreichen darf – mich und andere, die ebenso dafür offen sind.

Gesetz des Ärgerns

Auch hier wende ich ›das Gesetz vom Geben und Nehmen‹ an. Welchen Ärger trage ich in mir und warum? Beschimpfe ich andere, und schiebe die Schuld ab? Es geht um meine Gesundheit. Daher möchte ich mich WOHLFÜHLEN, bei allem was ich tue!

Gesetz der IMAGINATION

Die Vorstellungen und Bilder, die ich tief in mir trage, kreieren mein Leben. Wie sehe ich meine Alltagswelt? Macht es mich glücklich – sie so zu sehen wie ich sie sehe. Wenn nicht, korrigiere ich meine inneren Bilder. Wo träume ich demnach zusehr? Und wo sind meine Träume verwirklichbar!

Gesetz der FREIHEIT

Im Grunde meines Wesens bin ich frei! Aber: Wie frei fühle ich mich? Wieviel Freiheit kann ich mir erlauben? Tue ich Dinge, die mir ein frei-lebendes Gefühl geben?! Nicht Geld allein verhilft mir dazu.

So kann ich schon jetzt damit anfangen, mich freier zu fühlen! Darin übe ich mich, in kleinen Dingen. Damit löse ich mich von alten Blockaden, werde freier und gelassener.

Gesetz der FÜLLE

Es ist genug da. Wie z.B. Geld oder Liebe. Die Frage ist: Wie viel davon nehme ich wahr? Sehe ich den Reichtum in den gewöhnlichen Dingen des Alltags?! So entsteht mehr Gefühl für Fülle. In vielfältigen kleinen Momenten tritt sie dann in mein Leben,.

Gesetz der SCHWINGUNG

Alles schwingt. Niedrige Energie ist träge, macht wenig Freude. Je höher meine Lebensenergie schwingt, umso müheloser und freudvoller kann ich den Tagesverlauf gestalten. Was fördert also meine Freude! Damit beschäftige ich mich. Einfach weil es mir guttut, es meine kreative Seite anspricht.

Alsbald kann ich davon leben. (!)

Gesetz der RESONANZ

Ähnliches zieht Ähnliches an. Treffe ich vorwiegend auf Menschen und Umstände die mich eher behindern? Wichtig: Mein Gegenüber ist mein „Spiegel“. Wie sehe ihn bzw. sie, misstrauisch oder vertrauend, ängstlich oder liebevoll. Baut es mich auf oder ab?

Ich bin dafür dankbar, dass andere mir mit ihrem Verhalten aufzeigen, wo ich gerade stehe? So kann ich es – an mir – ändern. Danach verändern sich auch meine Umstände.

Gesetz des GLAUBENS

Wovon bin ich zutiefst überzeugt? Wirken sich meine Glaubenssätze in meinem Leben gut aus? Mein WOHLFÜHLEN ist mein Maßstab.

Angst: sie lähmt, verhindert und zerstört schlimmstenfalls! Die Angst versteckt sich gern. Allerdings sehe ich sie anhand meiner Unsicherheit im Handeln. Somit geschehen kaummehr brauchbare Lebenseigenschaften.

Doch: Ängste kann ich auflösen, indem ich sie mir ansehe, und dann mitten hindurch gehe. Mutig kann ich dies in kleinen Schritten bewältigen; um freier und liebevoller zu werden.

Liebe: sie befreit sosehr, lässt zu und heilt! Wahre Liebe drückt sich in einer gefühlten Verbundenheit zu mir selbst aus.

Handlungen, die von Liebe wie ungezwungener Freude motiviert sind, fördern mein Weiterkommen immer.

Wenn ich nur meine Liebe fließen lasse, weicht alles angstvoll Befürchtende. Es verändert mein Erleben. Es ist mehr Platz für Lebensfreude und Glück, überall in meinem Körper kann ich es spüren. Die Eigenliebe zu fühlen, ist wirkliches LEBEN.

Gesetz der ERFAHRUNG

Alle Erfahrungen in meinem Leben waren und sind wichtig, haben einen Grund. Konnte ich die notwendigen Schlüsse und Erkenntnisse gewinnen? Oder wiederholt sich eine leidige Erfahrung? Sie weist mich darauf hin, etwas übersehen zu haben. Doch kann ich es in meinem Inneren korrigieren. Um danach neue Erfahrungen zu machen.

Gesetz des RHYTHMUS

Alles im Leben folgt bestimmten Rhythmen. Ich unterscheide: folge ich einem künstlichen oder natürlichen Rhythmus.

Dabei hat jedes Ereignis, das ich umwandeln möchte, seine Zeit. Bin ich zu schnell oder zu langsam, wird nichts richtig zusammenpassen.

Daher: Höre ich auf meine „innere Stimme“?! Sie mag mich zum Gleichgewicht in allen Angelegenheiten führen. Es fühlt sich dann zusehens besser an. Die Dinge gehen mir so einfacher und leichter von der Hand.

Gesetz des DANKENS

Meine Dankbarkeit ist echt, wenn sie mit dem Gefühl der Liebe aus mir spricht. Sie wirkt anziehend, das Leben wirkt dann für Mich.

Bin ich dafür offen? – für solch segensreiche Erfahrungen. Ich erkenne dies an den kleinen Wundern, die ich ständig erleben darf.

Zuversicht und Lebensmut kann ich damit aus mir schöpfen. In der LIEBE ZUM LEBEN.

* Kurzauszug aus dem Buch: LEBENSWISSEN – eine Grundlage zur Lebensgestaltung.

Erläuterung und Wegbahn

Alle Grundrechte des Menschen sind gottnatur- und wesensgegeben. Was hiernach bestimmt macht Menschen aus. Dies soll weder aberkannt noch unterlaufen werden. Denn es bildet den Boden um ebengleiche und würdige Lebensfähigkeit zu sichern. Dieser Grundsatz gilt in Behörden und Gerichten wie außerhalb davon, ist urgleiches Recht für einen jeden.