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Gott als Vater sehen – viele tun sich heutzutage damit schwer. Warum eigentlich? Menschliche Väter haben oft ein eher negatives Image. Er aber ist die Liebe. Daraus ergibt sich, dass man Ihn mit ganz anderen Augen betrachten muss. Dieses Buch hilft dabei, einen neuen Blick auf Gott zu bekommen und Seine Vaterschaft als etwas Erfreuliches zu begreifen.
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Seitenzahl: 14
Veröffentlichungsjahr: 2015
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Andrea Pirringer
Gott, der liebende Vater
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Einleitung
Die Begegnung mit Gott Vater am 14. Juli 2015
Die Konsequenzen aus dieser Begegnung
Die Vaterschaft Gottes
Was ist das für ein Gott?
Jesus als Mittler zum Vater
Das Vaterbild in der Bibel
Gotteskindschaft
Impressum neobooks
Seit dem 15. August 2014, dem Fest Mariä Himmelfahrt, darf ich persönliche Begegnungen mit Gott Vater erleben. Nach diesem ersten Erlebnis machte Er sich am 23. und 24. Januar 2015, sowie am 14. Juli 2015 erneut bei mir bemerkbar, wobei letzteres Ereignis besonders eindrücklich und berührend für mich war.
Schon länger hatte ich erwogen, einmal ein Buch über Gott, den Vater, zu schreiben. Ich wollte jedoch abwarten, bis Er selbst mir den richtigen Zeitpunkt dafür zeigen und Er mir die Inhalte für dieses Buch eingeben würde. – Nun ist es soweit.
Wir leben in einer Zeit, in der darüber diskutiert wird, ob man „der“ oder „das“ Gott sagen soll. Dies ist ein Indikator für das hohe Maß an Verwirrung und Unsicherheit, welches sich hinsichtlich dieses Themas in der Gesellschaft breit gemacht hat und selbst vor Glaubenden nicht Halt macht. – Über die Frage, wer oder was Gott Vater eigentlich ist, herrscht mehr Uneinigkeit denn je.
Manche meinen sogar, Gott als „Vater“ zu bezeichnen wäre rückschrittlich, frauenfeindlich und würde nur dazu dienen, patriarchale Strukturen zu zementieren. Diese Haltung entlarvt, welch negatives Vaterbild in den Köpfen und Herzen der Menschen vorherrscht. Es ist eine diffuse (manchmal auch ganz konkrete) Furcht vor einem Über-Vater, der alles sieht, alles hört und alles kontrolliert. – Bei einigen dürfte hier durchaus auch das schlechte Gewissen mitschwingen …
