Grundlagen der Assemblerprogrammierung - Philipp Hänicke - E-Book

Grundlagen der Assemblerprogrammierung E-Book

Philipp Hänicke

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Beschreibung

Zusammenfassung aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Programmierung, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Zusammenfassung enthält die wichtigsten Grundlagen für die Assemblerprogrammierung mit dem Programm DOS-Box. Geeignet für Schüler und Einsteiger.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Impressum:

Copyright (c) 2015 GRIN Verlag / Open Publishing GmbH, alle Inhalte urheberrechtlich geschützt. Kopieren und verbreiten nur mit Genehmigung des Verlags.

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Inhalt

 

Abschnitt 1: Die Arbeitsumgebung

Abschnitt 2: Prozessarchitektur und Registerarten

Abschnitt 3: Bedingte und unbedingte Sprünge

Abschnitt 4: Einseitige und Zweiseitige Auswahl

Abschnitt 5: Wiederholungen

Abschnitt 6: Makros

Abschnitt 7: Interrupts

Abschnitt 7.1: Der Interrupt 16h

Abschnitt 7.2: Der Interrupt 10h

Abschnitt 8: Bibliotheken

Abschnitt 9: Funktionen (Methoden)

Abschnitt 10: Befehlserklärung

Quelle

 

Abschnitt 1: Die Arbeitsumgebung

Die Arbeitsumgebung ist die DOS-Box, die im Gegensatz zum cmd-Programm von Windows auch im Vollbild-Modus (Tastenkombination: ALT + Enter) betrieben werden kann.

Editor der Dateien ist das Notepad++. In ihm werden die Dateien geschrieben und als .asm-Dateien abgespeichert.

Umgang mit der DOS-Box:

Zuerst wird der Ordner hinzugefügt (englisch: hinzufügen à mount), indem

mount c Ordnerpfad

eingegeben wird.

Der Ordnerpfad meint dabei den Pfad, in dem später die Programmdateien gespeichert werden.

Umwandlung in der .asm in .exe (macht die Dateien ausführbar):

TASM Dateiname – wandelt die .asm-Datei in eine .obj-Datei um („Compiler“)

TLINK Dateiname – wandelt die .obj-Datei in eine ausführbare .exe-Datei um („Linker“)

Umwandlung mit Hilfe einer „BAT-Datei“:

Mit dem Notepad++ erstellt man eine leere Datei mit dem Namen asm.bat (.bat als Dateiformat) und fügt dort folgenden Quelltext ein:

@echo off

if exist %1.obj del %1.obj

if exist %1.exe del %1.exe

@echo on

tasm %1.asm

tlink %1.obj

Damit erspart man sich das Kompilieren und Linken. Um eine Datei zu Kompilieren und zu Linken gibt man nach dem Mounten (siehe oben) ein: asm Dateiname

Um die Datei zu starten gibt man danach einfach nur noch den Dateinamen ein.

! Hinweis: Kursiv gedruckte Wörter müssen durch bestimmte Werte oder Namen oder ähnliches ersetzt werden, z.B. der oben genannte Dateiname durch den selbstgewählten Namen der Datei, die später ausgeführt werden soll.

! Hinweis: Dunkelblau unterlegte Abschnitte sind Programmauszüge und können direkt ins Programm kopiert werden.

!

Abschnitt 2: Prozessarchitektur und Registerarten

Die sogenannten „Register“ werden bei Computern zum festen Speichern von Bits verwendet, mit denen der Prozessor arbeitet. Windows verwendet 64-Bit (alle Spalten), in dieser Anleitung werden nur die Register mit 16-Bit verwendet (die 2 rechten Spalten).

Registerarten:

Es gibt verschiedene Arten von Registern. Das eine sind die Grundregister. Diese sind:

AX (Akkumulator), BX, CX, DX (diese können auch kleingeschrieben werden)

Außerdem gibt es noch andere Register, wie: