Verlag: epubli Kategorie: Erotika Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2018

Heiße Begegnung auf der LEIPZIGER BUCHMESSE E-Book

Holger Brüns  

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E-Book-Beschreibung Heiße Begegnung auf der LEIPZIGER BUCHMESSE - Holger Bruns

Anja ist eine Frau in den besten Jahren und hat eine große Vorliebe: Sex – in allen Variationen. Nach der heißen Begegnung mit Peter im vergangenen Jahr in Frankfurt, hofft sie dieses Jahr auf Ähnliches in Leipzig. Diesmal haben sie alles zusammen geplant – doch nicht alles lässt sich wirklich planen. Was hat es mit der rothaarigen Anhalterin auf sich? Was macht man zu zweit auf einem Gynstuhl? Und was, wenn sich im SM-Keller ein Vögelchen in einem Käfig befindet?

Meinungen über das E-Book Heiße Begegnung auf der LEIPZIGER BUCHMESSE - Holger Bruns

E-Book-Leseprobe Heiße Begegnung auf der LEIPZIGER BUCHMESSE - Holger Bruns

Heiße Begegnung auf der LEIPZIGER BUCHMESSE

Titel Seite

Heiße Begegnung auf der LEIPZIGER BUCHMESSE

-

Eine erotische Kurzgeschichte

von

Felicitas Dakota

&

Holger Bruns

IMPRESSUM

Text: © 2018 Felicitas Dakota, felicitas.dakota@gmx.at & Holger Bruns, holghp71@t-online.de

Cover-Bild: © Bianca Holzmann, Cover Up - Buchcoverdesign, Röweland 5, 22419 Hamburg

Verlag: Holger Bruns, Schützengraben 26, 37269 Eschwege

Druck: epubli – ein Service der Neopubli GmbH, Köpenicker Straße 154a, 10997 Berlin

Printed in Germany

Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt.Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung des Werkes oder Teilen daraus, sind vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf ohne unsere schriftliche Genehmigung in irgendeiner Form (Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren), auch nicht für Zwecke der Unterrichtsgestaltung, reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Personen und Handlung sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Die Orte und Institutionen existieren wirklich.

Jeder Heilige hat eine Vergangenheit,

jeder Sünder hat eine Zukunft.

Oscar Wilde

Geschafft! Endlich konnte es losgehen. Die Klamotten waren gepackt und zusammen mit Notebook, ein paar Fachbüchern und einer Flasche Champagner im Kofferraum meines Autos verstaut. Außerdem hatte ich mir für die Fahrt ein paar Flaschen Wasser und zwei Brötchen eingepackt. Für die Unterhaltung dienten mir einige ausgewählte CDs. Im Moment stand ich wieder total auf den sogenannten „Love Metal“ der finnischen Darkrocker „HIM“ und die Musik einiger ihrer Landsleute wie z. B. „The Rasmus“, „Negative“ oder „Sunrise Avenue“. Ich mochte diesen gefühlvollen Rock total gerne, vor allem die Balladen dieser Bands hatten es mir voll angetan. Und da es ziemlich gut zu dem Zweck meiner Reise passte, habe ich mir eine Handvoll dieser Scheiben mit auf die Fahrt genommen. Sozusagen zur Einstimmung – zur Einstimmung auf ein weiteres Wochenende mit Anja. Sie ist eine befreundete Autorin aus Österreich und ich bin ihr Lektor. Über diese berufliche Beziehung haben wir uns kennen und lieben gelernt. Na ja, wir liebten gegenseitig unsere Körper und die körperliche Liebe miteinander. Oder um es deutlicher auszudrücken: Wir liebten den gemeinsamen SEX – und dieses Wochenende stand wieder nur eins auf dem Programm: FICKEN! Vielleicht nicht nur, aber das war zu unserer großen Leidenschaft geworden, seitdem wir uns vor einem knappen halben Jahr das erste Mal getroffen haben. Das war zur Frankfurter Buchmesse. Anja war damals beruflich dort und ich überraschte sie mit meinem Besuch. Durch unseren monatelangen Online-Kontakt waren wir uns schon vorher sehr sympathisch gewesen und hatten auch schon einige explizite Details ausgetauscht, bevor wir uns das erste Mal persönlich trafen. Wir hatten es im Vorfeld geschafft, dass wir uns nicht nur mochten, sondern richtig geil aufeinander waren und das endete dann in einer regelrechten Sex-Orgie und das nicht nur zu zweit ...

Mittlerweile hatte ich meinen Heimatort verlassen und befand mich auf dem Weg zur A38 Richtung Leipzig. Das Ziel meiner Fahrt: Die Leipziger Buchmesse 2019. Und schon waren meine Gedanken wieder bei Anja, der Frau, die mich von Anfang an faszinierte und die es schaffte, meine Wünsche und Träume problemlos zu erfüllen. Wir würden uns in wenigen Stunden endlich wiedersehen, wenn ich sie am Leipziger Flughafen abholte. Diesmal hatten wir gleich ein Hotelzimmer zusammen gebucht. Während unsere Begegnung in Frankfurt mehr eine Überraschung sein sollte, haben wir uns dieses Jahr bei der Planung perfekt verständigt. Anja hatte die Hotel-Reservierung übernommen, da sie für sich den Flug von Wien nach Leipzig eh buchen musste. Ich brauchte nur rechtzeitig in Leipzig zu sein. Und in meinem Gepäck befanden sich reichlich Kondome, ein sehr aromatisches Massageöl und mein Penisring, für noch mehr Durchhaltevermögen. Ich war also bestens gerüstet und voller Vorfreude.

Wenige Augenblicke bevor ich die Autobahn erreichte, machte ich eine Entdeckung am Straßenrand. Ich nahm sofort mein Fuß vom Gaspedal und betätigte automatisch die Bremse. Das konnte doch gar nicht wahr sein, denn so was hatte ich lange nicht mehr gesehen. Ich dachte, diese Rasse wäre in der heutigen Zeit bereits ausgestorben. Doch ich hatte mich wohl getäuscht, es gab sie tatsächlich noch. Und ich hatte ein Prachtexemplar direkt vor mir. Schlank, lange Beine, roter Wuschelkopf und ein breites Grinsen mitten im Gesicht. Und auf ihrem Pappschild, was sie mir entgegenhielt, stand: L E I P Z I G. Es war tatsächlich eine Anhalterin, die hier meinen Weg kreuzte und ich brauchte nicht lange nachdenken. Ich zögerte keine Sekunde, setzte den Blinker rechts und stoppte meinen Ford direkt neben dieser ungezähmten Schönheit. Noch bevor ich die Seitenscheibe der Beifahrerseite herunterfahren konnte, öffnete sie bereits die Beifahrertür und lächelte mich an.

„Du fährst nicht zufällig nach Leipzig?“, fragte sie mich mit einer rauen Stimme, die ich ihr gar nicht zugetraut hätte.

„Zufällig doch“, erwiderte ich und versuchte mir ein charmantes Lächeln in mein Gesicht zu zaubern.

„Nimmst du mich mit? Ich bin auch ganz pflegeleicht. Wenn du magst, dann stöpsele ich mir meine Kopfhörer ein und du bemerkst bis Leipzig gar nicht, dass ich überhaupt da bin.“

„Das wäre aber schade ...“, brachte ich nur grinsend hervor und meine zukünftige Mitfahrerin sogleich zum Lachen.

„Okay, du hast es so gewollt. Dann texte ich dich eben zu bis nach Leipzig.“

„Schon besser“, sagte ich lachend. „Komm, steig ein.“

Sie warf ihren Rucksack auf die Rückbank und setzte sich neben mich, nachdem ich meine dort liegenden Lebensmittel ebenfalls nach hinten verfrachtete.

„Dann auf nach Leipzig“, verkündete ich mit einem Augenzwinkern, setzte den Blinker links und fuhr kurze Zeit später auf die A38 in Richtung Halle/Leipzig.

„Übrigens ich heiße Peter.“

„Ich bin Susi, also eigentlich Susanne, aber alle nennen mich nur Susi. Das ist schon seit dem Kindergarten so.“

„Na, das ist ja bei dir auch noch nicht so lange her, oder?“, fragte ich sie grinsend und bemerkte, wie sie mich – etwas gespielt – aufgebracht anstarrte.

„Hey! Was glaubst du denn, wie alt ich bin? Komm! Trau dich ...“

„Na ja, Kindergarten war gerade erst ... hhmm ... noch ein bisschen Schule ... ich sag mal: 19!“

„Gar nicht so schlecht junger Mann. Einen Versuch hast du noch.“

„Okay! Dann eben: 21!“

„Ach komm, sehe ich wirklich noch so jung aus? Egal, aber bevor du dich hier noch weiter mit deiner Zahlenreihe abmühst ... ich bin schon 29 und gar nicht mehr weit von der 30 entfernt.“

Ich schaute Susi nur kurz an und konzentrierte mich dann schnell wieder auf die Straße.

„Jetzt bist du wohl sprachlos?“

„Nicht ganz, aber schon etwas überrascht. Das hätte ich jetzt nicht gedacht, dass du schon kurz vor der dritten 0 stehst.“

„Danke für das Kompliment! Aber ehrlich gesagt, das höre ich öfter“, entgegnete sie grinsend.

„Das glaube ich dir aufs Wort.“

„Aber Peter, jetzt mal was ganz anderes. Was treibt dich heute nach Leipzig und woher kommst du eigentlich? Kennzeichen HF kenne ich gar nicht. Ich kenne nur HEF für Kreis Hersfeld-Rotenburg.“

„Das HF steht für Kreis Herford in Ostwestfalen, da habe ich 8 Monate lang gewohnt und habe das Kennzeichen dann mitgenommen. Aber ich wohne in Eschwege und bin hier im Werra-Meißner-Kreis auch geboren. Und du?“

„Ich wohne in Hebenshausen und bin von dort bis hierher zur Autobahnauffahrt gelaufen. In der Hoffnung, dass ich hier jemanden finde, der mich mit nach Leipzig nimmt. Und siehe da – es hat schneller geklappt als gedacht.“

„Das ist doch klasse! Und zu deiner zweiten Frage: Ich bin unterwegs zur Leipziger Buchmesse.“

„Du auch? Wie geil ist das denn? Ich auch ...“

„Als Besucherin?“

„Ja ... ähm, nee ... eigentlich nicht ...! Ich hab hier ein Manuskript in meinem Rucksack und das möchte ich auf der Messe anbieten. Also selbst geschrieben natürlich!“

„Na das ist ja interessant. Ich bin auch Autor – wobei hauptsächlich beschäftige ich mich mit Korrektorat und Lektorat. Ich korrigiere diese sogenannten Manuskripte vor der Veröffentlichung.“

„Echt? Hammer! Das hätte ich vorher wissen müssen, dann hättest du bei mir auch mal reinschauen können.“

„Na allein mit reinschauen ist es nicht getan. Das ist richtig Arbeit und dauert auch alles seine Zeit. Wie viel Seiten Manuskript hast du denn geschrieben?“

„Das sind ganz genau 204 Seiten.“

„Und was meinst du mit: Du willst es auf der Messe anbieten? Wie stellst du dir das vor? Gehst zu einem Verlag und sagst: ‚Hey! Hier bin ich und das ist mein Manuskript! Wollt ihr es veröffentlichen?‘ Oder wie denkst du dir das?“

„Ähm, ja, so oder so ähnlich. Glaubst du nicht, dass das funktioniert?“

„Nein! Ganz sicher nicht. Wenn das so einfach wäre, würde es jeder so machen.“

„Shit! Und jetzt?“

„Wie lange willst du denn in Leipzig bleiben, Susi?“

„Keine Ahnung! Ich wollte auf die Messe und je nachdem wie lange die Aktion dauert, mir vielleicht noch ein Zimmer suchen.“

„Da bist du aber mutig. Es ist Buchmesse und bekanntermaßen ist in Leipzig und Umgebung so ziemlich alles ausgebucht. Ich hab mir mit meiner Bekannten zusammen schon vor Monaten ein Zimmer gebucht.“

„Ach Mann, hier läuft aber auch alles schief.“

„Pass auf, ich mach dir einen Vorschlag. Während der Fahrt erzählst du mir ein bisschen was über deine Geschichte oder liest mir was vor. In Leipzig setze ich dich dann bei einem Park&Ride ab, gebe dir meine Visiten-Karte und die Adresse meines Hotels. Und wenn wirklich alles schief läuft, dann meldest du dich. Dann finden wir eine Lösung. Okay?“

„Danke! Das ist echt lieb von dir.“

Susi beugte sich nach hinten, holte ihren Rucksack vor, entnahm ihm ein dickes Bündel Papier und gab mir erst mal eine grobe Zusammenfassung ihrer Geschichte. Dann begann sie zu lesen. Ich musste grinsen, denn bei Susis Manuskript handelte es sich um eine Erotik-Geschichte und denen, die meine Freundin Anja schrieb, gar nicht so unähnlich. Es ging eben um Sex und das in allen Variationen. Doch es machte Spaß Susi zuzuhören. Die Geschichte war wirklich gut und sehr flüssig geschrieben, noch dazu in Susis rauchig erotischer Stimme vorgetragen. Tja, da meldete sich das erste Mal seit meiner Abreise der kleine Mann in meiner Hose. Er fühlte sich direkt von Susis Geschichte und auch von Susi direkt angezogen. Ich ignorierte mein kleines sexuelles Lustwerkzeug und konzentrierte mich wieder auf die Fahrbahn und auf Susis Text.

Die Zeit verflog, noch bevor meine Mitfahrerin ihre Lesung beenden konnte, erreichten wir Leipzig und ich konnte Susi absetzen. Wie versprochen überreichte ich ihr meine Karte und notierte ihr auf der Rückseite Name, Adresse und Telefonnummer des Hotels. Dann verabschiedeten wir uns voneinander und sicherten uns gegenseitig zu in Verbindung zu bleiben. Dann nahm mich Susi in den Arm und drückte mir einen Kuss auf den Mund.

„Danke, das war echt lieb von dir“, säuselte sie mir noch ins Ohr und dann verschwand sie ohne sich noch einmal umzudrehen.

Ich setzte meinen Weg fort und bemerkte nach einem Blick auf die Uhr, dass ich gleich ohne Umwege zum Flughafen fahren konnte. Dort stellte ich meinen Wagen auf den Kurzparker-Parkplatz und betrat das Terminal. Kurze Zeit später befand ich mich am verabredeten Treffpunkt und konnte es kaum erwarten, Anja endlich wieder in meine Arme zu schließen. Ich schaute zur Uhr! Das Flugzeug musste bereits vor 20 Minuten gelandet sein. Also durfte es nur noch wenige Minuten dauern, bis meine geliebte Autorin vor mir stand. Ich wurde zusehends nervöser. Die ganze Fahrt über war ich durch Susis Anwesenheit abgelenkt gewesen, aber jetzt kam die Nervosität durch. Eigentlich grundlos, denn unser Verhältnis hatte sich seit unserer letzten Begegnung nicht verändert, im Gegenteil, unsere Lust aufeinander war durch die Erlebnisse in Frankfurt noch größer geworden. Anja hatte so eine sexuelle Anziehungskraft auf mich, wie ich sie lange nicht erlebt hatte. Was Ähnliches hatte ich erst ein Mal erlebt, das war vor einigen Jahren in der Reha und der Zeit danach. Aber das ist lange vorbei.

„Hallo junger Mann! Warten Sie auf mich?“, hörte ich plötzlich eine Stimme in nur allzu bekanntem Akzent zu mir sprechen.

Ich wirbelte herum und sah ein wundervolles Lächeln und zwei strahlende Augen mir direkt gegenüber.

„Anja ...“, begrüßte ich sie mit einem breiten Grinsen und nahm sie in meine Arme. Sofort küssten wir uns leidenschaftlich. Ich öffnete meinen Mund leicht und meine Zunge liebkoste ihre Lippen, bis auch sie ihren Mund leicht öffnete und meiner Zunge Einlass gewährte. Nach einigen innigen Minuten mussten wir erst mal Luft holen.

„Hallo Anja, da bist du ja endlich. Ich habe dich so vermisst.“

„Hallo Peter! Ich habe dich auch vermisst.“

„Wie war dein Flug?“

„Viel zu lang. Ich hatte so große Sehnsucht nach dir und konnte es kaum erwarten, endlich zu landen und dich zu sehen.“

„Jetzt hast du es doch geschafft. Komm! Lass uns zum Auto gehen und zum Hotel fahren. Ich nehme dein Gepäck.“

„Okay! Dann lass uns gehen“, erwiderte Anja und drückte mir noch einen zärtlichen Kuss auf meinen Mund.

„Ja, schnell ins Hotel. Da ist noch jemand, der dich begrüßen möchte.“

„Echt? Wer denn?“

„Lass dich überraschen.“

Ich schnappte mir Anjas Gepäck und wir machten uns auf den Weg zum Parkplatz. Dort luden wir Anjas Tasche in den Kofferraum und schließlich fuhren wir auf dem kürzesten Weg zum Hotel. Nach dem wir eingecheckt hatten, fragte ich Anja: „Hast du Hunger? Wollen wir erst was essen oder magst du vorher noch jemanden begrüßen?“

„Ich bin für eine kurze Vorstellungsrunde! Wo denn?“

„Auf unserem Zimmer natürlich. Dann komm. Lass uns hochfahren.“

Als wir unser Zimmer betraten, schaute sich Anja gleich neugierig um. Doch so sehr sie auch suchte, sie konnte nichts und niemanden entdecken, den sie begrüßen sollte. Also wendete sie sich mir zu, stellte sich auf Zehenspitzen und küsste meine Lippen fordernd. Ich erwiderte ihren Kuss, umarmte sie, streichelte ihren Rücken und kniff ihr schließlich in den Po.

„Hey du Frechdachs! Hat dir keiner Manieren beigebracht?“

„Nein ...“, sagte ich lachend und ließ meine Hände unter ihre Bluse gleiten.

„Ich glaub, ich hab dich durchschaut, du Lustmolch“, entgegnete sie ebenfalls lachend und fasste mir in den Schritt, „hier ist doch jemand, den ich unbedingt noch begrüßen sollte, oder?“

Anja öffnete den Reißverschluss meiner Jeans und streifte sie nach unten. Ich warf meine Schuhe in die Ecke und strampelte mir die Hose von den Beinen. Sie fasste meine Hüften und drehte mich so, dass sie auf der Bettkante sitzen konnte und meine ausgebeulte Shorts direkt vor sich hatte. Vorsichtig strich sie über mein Höschen und ich stöhnte leicht auf.

„Na da hat aber jemand Sehnsucht nach mir und feucht ist das Höschen auch schon. Na, so was!“

Anja schob ihre Finger langsam unter meinen Hosenbund und berührte ganz sanft meinen Penis. Ich stöhnte wieder auf. Seit unserem letzten Treffen hatte ich keinen Sex mehr gehabt und ich war schon wieder so geil auf diese Frau. Und sie machte weiter. Langsam zog sie meine Shorts nach unten und mein Schwanz schnellte heraus und richtete sich auf. Kerzengerade stand er direkt vor Anjas Mund. Und diese ließ sich nicht lange bitten.