Heilung - Carsten Schmelzer - E-Book
Beschreibung

Glauben Sie, dass Gott Krankheiten heilt? Sehnen Sie sich nach Heilung? Durch die Geschichte der Kirche hindurch bis heute stellen sich Christen die Frage, ob sie mit dem heilenden Wirken Gottes rechnen dürfen, und wenn ja, unter welchen Voraussetzungen. Carsten "Storch" Schmelzer gibt einen umfassenden Überblick und beleuchtet Theologie, Geschichte sowie medizinische Aspekte. Vor allem aber beschäftigt er sich damit, wie wir in der Praxis weise mit diesem Thema umgehen können. Zeugnisse von Heilungen und andere Erfahrungsberichte bereichern dieses gut lesbare, ausgewogene und profunde Buch.

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Seitenzahl:359

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ISBN 978-3-417-22677-5 (E-Book)

ISBN 978-3-417-26552-1(lieferbare Buchausgabe)

Datenkonvertierung E-Book:

CPI – Ebner & Spiegel, Ulm

© 2013 SCM R.Brockhaus im SCM-Verlag GmbH & Co. KG · Bodenborn 43 · 58452 Witten

Internet: www.scm-brockhaus.de; E-Mail: info@scm-brockhaus.de

Die Bibeltexte sind, soweit nicht anders angegeben, folgender Ausgabe entnommen:

Elberfelder Bibel 2006, © 2006 by SCM R.Brockhaus im SCM-Verlag GmbH & Co. KG ·

Bodenborn 43 · 58452 Witten

Weiter wurden folgende Übersetzungen verwendet:

Neues Leben. Die Bibel, © 2002 und 2006 SCM R.Brockhaus im SCM-Verlag

GmbH & Co. KG, Witten (NLB).

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 1980 Katholische Bibelanstalt, Stuttgart (EÜ).

Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung. Copyright © 2009 Genfer Bibelgesellschaft,

CH-1204 Genf. Wiedergegeben mit der freundlichen Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten (NGÜ).

Bibeltext der Schlachter Bibelübersetzung. Copyright © 2000 Genfer Bibelgesellschaft.

Wiedergegeben mit der freundlichen Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten (SCH).

Unrevidierte Elberfelder Bibel (Unrev. ELB)

Umschlaggestaltung: Yellow Tree – Agentur für Design und Kommunikation

www.yellowtree.de

Satz: Burkhard Lieverkus, Wuppertal | www.lieverkus.de

Die Juden fordern Zeichen,

die Griechen suchen Weisheit.

1. Korinther 1,22; EÜ

 

Ich erwarte noch eine Ausgießung des Heiligen Geistes.Diese muss kommen, wenn es

mit unserer Christenheit anders werden soll.

Ich spüre es, so ärmlich darf’s nicht fortgehen.

Johann Christoph Blumhardt

Inhalt

Inhalt

Einleitung

Teil 1: Die Theorie

1 Will Gott heilen?

Wie Jesus mit Krankheit umging

Rettung – ein ganzheitlicher Begriff

Steht uns Heilung zu?

Was Gott kann und will

2 Krankheit und Heilung in der Bibel

Wunder im Alten Testament

Krankheit im Alten Testament

Heilungen im Neuen Testament

3 Heilung bei den Kirchenvätern

Der Montanismus

Irenäus von Lyon

Origenes

Die Kappadokier

Augustinus

Von der Krankensalbung zur Letzten Ölung

4 Skepsis gegenüber Heilung von der Reformation bis zur Neuzeit

Die Reformatoren

Der Dispensationalismus

Rudolf Bultmann (1884–1976) und die moderne Theologie

5 Bekannte Heilungsprediger in der Neuzeit

Johann Christoph Blumhardt (1805–1880)

John Alexander Dowie (1847–1907)

Smith Wigglesworth (1859–1947)

Hermann Zaiss (1889–1958)

Kenneth Hagin (1917–2003)

6 Medizin und Glaube

Glaube vs. Medizin

Medizin vs. Glaube

Göttliche Heilung und medizinische Forschung

Ist es überhaupt möglich, ein Wunder festzustellen?

7 Ganzheitlich gesund

Ursachen von Krankheit

Systemische Heilung

Teil 2: Die Praxis

8 Grundsätzliche Fragen

Kann Jesus wirklich unser Vorbild sein?

Können alle Christen für Kranke beten?

Es ist ein langer Weg

9 Für Kranke beten

Ein Kurs schreibt Geschichte

Kranken begegnen

Der juristische Rahmen

10 Heilung – die Wichtigkeit einer ausgewogenen Theologie

Glaube

Gottes Reich

Barmherzigkeit

11 Mit Krankheit leben

Krankheit als Segen Gottes?

Krankheit und Vertrauen

Nachwort

Dank

Literatur

Anmerkungen

[ Zum Inhaltsverzeichnis ]

Einleitung

Wer ein Sachbuch schreibt, muss drei Fragen beantworten: „Warum ist das Thema wichtig, über das ich schreibe? Was ist das Besondere an meinem Buch? Was erwartet denjenigen, der das Buch liest?“

Die erste Frage ist leicht zu beantworten. Heilung ist ein Thema, das jeden interessiert. In Ländern, in denen man damit rechnen kann, eines natürlichen Todes zu sterben, wird dieser meist von einer Krankheit verursacht. Trotz einer guten medizinischen Versorgung ist der Tod nicht abgeschafft. Jede Generation hofft, dass der medizinische Fortschritt in ihrer Zeit die großen Krankheiten besiegen wird.

Am 21. Dezember 1898 entdeckten Marie und Pierre Curie ein neues chemisches Element: das Radium. Die Entdeckung versprach, die Welt für immer zu verändern, und löste eine regelrechte Radiumeuphorie aus. 1910 schrieb Everard Hustler:

Es besteht aber gar kein Zweifel darüber, dass wir zu der Annahme berechtigt sind, die Zukunft werde dem Radium ein Zeitalter völliger Krankheitslosigkeit danken. Noch seltsamer als alle diese Wunderkuren muss uns die sichere Aussicht erscheinen, dass auch das Alter künftighin seinen Einfluss auf unseren Organismus verlieren und dass es kein Altern mehr geben wird. Die kommenden Geschlechter werden ewig junge Menschen hervorbringen, Menschen voll physischer Kraft und voll Schönheit, Menschen, die vom Kranksein nichts wissen und alle Berichte über Krankheiten und Seuchen als seltsame Märchen einer fernen, fernen, vergessenen Welt betrachten werden.1

Sicher hat sich in den hundert Jahren, die seit dem Aufsatz vergangen sind, einiges geändert. „Der Würger der Menschheit“, wie Hustler die Tuberkulose nannte, ist tatsächlich besiegt oder mindestens heilbar – allerdings nicht durch Radium. Dafür gibt es Krankheiten, von denen die Utopisten des letzten Jahrhunderts nicht einmal geträumt haben – wie zum Beispiel AIDS, das in Afrika extrem verbreitet ist. Die große Hoffnung unserer Zeit heißt „Stammzellenforschung“. „Das Backrezept für Unsterblichkeit“2 titelte Die Zeit, als 2012 John Gurdon und Shinya Yamanaka den Nobelpreis für Medizin bekamen. Sie hatten eine Möglichkeit gefunden, die Lebensuhr von Zellen auf null zurückzusetzten. Die Hoffnung besteht also bis in unsere Zeit hinein.

Der Tod ist ein Feind, den die Menschheit seit frühester Zeit zu besiegen versucht. Laut Paulus ist er der letzte Feind, der besiegt wird (1. Korinther 15,26) – es ist wohl nicht damit zu rechnen, dass wir diesen Sieg noch erleben werden. Überdies ist es unwahrscheinlich, dass er dabei an medizinischen Fortschritt dachte. Solange es Krankheiten und Tod gibt, werden sich Menschen dafür interessieren, sie zu besiegen. Moderne Staaten geben unvorstellbar viel Geld für Forschung und medizinische Versorgung aus. Kaum ein anderes Thema beansprucht die öffentliche Aufmerksamkeit mehr als Gesundheit. Bei allen Fortschritten sind wir allerdings weder glücklicher noch gesünder geworden. Wir können Symptome bekämpfen, sodass es uns leichter fällt, mit manchen Krankheiten zu leben. Dafür leiden wir zunehmend unter Zivilisationskrankheiten, die sich immer weiter ausbreiten. Viele dieser Krankheiten haben seelische Ursachen, Stress und Depressionen sind auf dem Vormarsch. In diesem Klima gedeiht nicht nur die Schulmedizin; auch alternative Ansätze bis hin zu schamloser Scharlatanerie erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Die Verknüpfung von Glaube und Wissenschaft wird in diesem Zusammenhang immer eingehender untersucht. Die Zahl wissenschaftlicher Studien und Metastudien3 geht bereits in die Tausende. Esoterische Gruppen aller Art werben mit Heilsversprechen und Wunderheiler öffnen ihre Praxen. „Was auch immer die Deutschen von Gott und den Heiligen halten mögen, in einer Umfrage 2006 erklärten 56 Prozent, an Wunder zu glauben – unabhängig von Konfession, Alter, Bildungsgrad. Die Zahl der hierzulande praktizierenden Wunderheiler wird auf 7000 geschätzt, die ihrer […] Patienten auf bis zu elf Millionen.“4 Esoterische Zeitschriften widmen dem Thema ganze Ausgaben, in denen es um Auren, Alchemie, Magnetismus oder Pendeln geht. An einem einzigen Wochenende kann man in einem Kurs lernen, Krebs zu heilen.5 Diesen Entwicklungen muss das Christentum etwas Fundiertes entgegensetzen. Daher ist es Zeit, dass wir uns auf unsere Wurzeln besinnen und den Reichtum der christlichen Tradition gerade im Bereich der Heilung entdecken. Auch wir haben eine Alternative oder Ergänzung zur Medizin anzubieten.

Die Zeiten haben sich gewandelt. Noch 1941 schrieb Rudolf Bultmann: „Man kann nicht elektrisches Licht und Radioapparat benutzen, in Krankheitsfällen moderne medizinische und klinische Mittel in Anspruch nehmen und gleichzeitig an die Geister- und Wunderwelt des Neuen Testamentes glauben.“6 Heute geht der Trend in Deutschland zumindest teilweise in die Gegenrichtung: Christen nehmen die Bibel wieder ernster und entdecken in ihren Heilungsgeschichten neu einen Auftrag Gottes. Heilung ist wieder ein Thema für Kirchen und Gemeinden geworden. Wie kann man einen Erlöser predigen, der sich nur um das Seelenheil kümmert, nicht aber um das Wohlbefinden der Menschen hier auf der Erde? Tatsächlich hat die Bibel viel darüber zu sagen.

Das ist die Antwort auf die erste Frage. Heilung ist wichtig, weil sich jeder Mensch nach Gesundheit sehnt und irgendwann Heilung braucht: für seinen Körper, seine Seele, seine Beziehungen, sein Leben.

Zur zweiten Frage: „Was ist das Besondere an diesem Buch?“ Normalerweise orientieren sich christliche Sachbücher an den Erfahrungen ihres Autors und bleiben in einem bestimmten theologischen Umfeld. Die schiere Masse der Bücher (ich habe allein zweieinhalb Regalmeter gedruckter Heilungsbücher, zuzüglich einer ganzen Menge Computerdateien) deckt natürlich irgendwann die meisten Ansichten ab. Leider hat bisher kaum ein Buch versucht, verschiedene Theologien unter einen Hut zu bringen. So argumentieren einige Autoren, dass Heilungen, zusammen mit allem übernatürlichen Wirken Gottes, der Vergangenheit angehören. Sie setzen den Schwerpunkt auf Trost in Krankheit. Andere Bücher sind reine Anleitungen dazu, Gottes Heilung zu empfangen. Wieder andere Bücher beschäftigen sich damit, gesund zu leben, einige sind charismatisch, andere evangelikal.

Meiner Meinung nach ergeben die scharfen Abgrenzungen der einzelnen Systeme immer weniger Sinn. Gläubige versuchen auf unterschiedliche Weisen aufrichtig, Jesus nachzufolgen. Dabei kommen sie zu den unterschiedlichsten Schlüssen, oft in verschiedenen Lebensphasen. Gott ist zu groß, um sich auf ein System beschränken zu lassen. Es gibt überall etwas zu lernen.

Es existieren kaum christliche Bücher, die sich mit den generellen Einwänden gegen Heilungsgebet beschäftigen. Das bedeutet, dass wir einen großen Teil der Diskussion einfach ausblenden. Dabei ist die Geschichte voller großer Namen, die übernatürliche Heilung generell infrage stellten. Die Liste reicht von Celsus, der im zweiten Jahrhundert Jesus Taschenspielertricks vorwarf, bis zu Richard Dawkins, der in unseren Tagen Religion generell als Geisteskrankheit ansieht. Oft kann man auch aus dem lernen, was die Kritiker sagen. In jedem Fall ist es sinnvoll, sich mit ihren Argumenten auseinanderzusetzen und sie zu prüfen.

Dieses Buch versucht, das Thema Heilung auf verschiedenen Ebenen anzugehen. Es argumentiert biblisch, setzt sich mit Kritik auseinander und schätzt Theologien, die helfen, im Leid nicht zu verzagen.

Was erwartet jemanden, der dieses Buch liest? Es ist sicher eine Möglichkeit, über den eigenen Tellerrand zu schauen. Bücher können Fenster zu anderen Welten sein, die uns helfen, die Wirklichkeit aus anderen Blickwinkeln zu sehen. In diesem Sinne hoffe ich, dass für jeden Leser und jede Leserin einige neue Erkenntnisse dabei sind.

Allerdings ist nicht zu erwarten, dass jede Frage beantwortet wird. Bei manchen Themen hängt die Messlatte höher als bei anderen. Da Gesundheit ein essenzielles Bedürfnis ist, hängt sie hier ungewöhnlich hoch. Viele Leser werden Lebensfragen mitbringen, bei einigen mag es sogar um Leben oder Tod gehen. Deshalb will ich gleich zu Beginn bekennen, dass ich weit davon entfernt bin, alles über Heilung zu wissen. Ich beschäftige mich seit vielen Jahren damit und habe alles in diesem Buch gründlich recherchiert. Dennoch bleiben auch bei mir selbst Fragen offen.

Alle Erkenntnis ist Stückwerk, sodass niemand alles weiß oder auch nur wissen könnte. Nicht einmal Jesus wusste alles: „Von jenem Tag aber und jener Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel in den Himmeln, auch nicht der Sohn, sondern der Vater allein“ (Matthäus 24,36).

Ich würde jedem ernstlich misstrauen, der meint, alles über ein Thema zu wissen. Vermutlich fehlen mir nicht nur einige Antworten, sondern ich habe nicht einmal alle Fragen. Was ich habe, ist ein Diskussionsbeitrag. Im Laufe der letzten Jahre habe ich selbst viele solcher Beiträge gelesen und gehört, die mich auf irgendeine Weise weitergebracht haben. Oft hatten die Autoren ganz unterschiedliche Blickwinkel, aber jeder hat mich in einem bestimmten Bereich geformt, herausgefordert oder ermutigt.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern und Leserinnen Gottes Segen beim Lesen dieses Buches.

Remscheid, Mai 2013

[ Zum Inhaltsverzeichnis ]

Teil 1

Die Theorie

[Zum Inhaltsverzeichnis]

1 Will Gott heilen?

Nicht viele Menschen in Deutschland werden ein Buch über göttliche Heilung lesen. Und nicht jeder, der überhaupt noch an den christlichen Gott glaubt, denkt an ihn als Heiler oder rechnet mit seiner Hilfe in schwierigen Lebensphasen. Aber auch unter gläubigen Christen wird die Frage, ob Gott heilen will, kontrovers diskutiert.

Manche sagen, dass es Heilungen nur in einer bestimmten Zeit gegeben hat (bis zur Apostelgeschichte) und dass heute keine mehr stattfinden. Andere glauben, dass Gott Menschen Krankheiten zu ihrem Besten schickt. Nur ein Teil glaubt, dass Gott auch heute noch heilt. Aber auch hier gibt es wieder unterschiedliche Ansichten: Als jemand, der ein Buch über göttliche Heilung schreibt, befinde ich mich in dieser Gruppe; ich glaube, dass Gott auch heute noch heilt.

Diese Erkenntnis wurde mir nicht in die Wiege gelegt. Ich bin mit etwa achtzehn Jahren im Umfeld einer sehr konservativen Gemeinde zum Glauben gekommen. In dieser Zeit wurden mir erste Ansichten über das Übernatürliche vermittelt. Ich hörte, dass Krankheit eine Erziehungsmethode Gottes sei, die unseren Charakter stählt. Man zitierte gerne C. S. Lewis: „Schmerz ist Gottes Megaphon, eine taube Welt aufzuwecken.“7 Das Gute im Christentum wurde immer weiter in die Zukunft verschoben, in den Himmel. Glaube war eine Kopfsache, etwas, das rational begründbar, aber nicht emotional ist. Eher eine Philosophie, in der es maßgeblich darum geht, die wichtigsten Grundsätze abzunicken und so in den Himmel zu kommen. Das kam zwar meiner Persönlichkeit entgegen, konnte mich aber nie ganz befriedigen. Natürlich glaubte man, dass Gott heilen könnte (schließlich ist er allmächtig), aber er wollte wohl nur selten. Meistens plante er etwas anderes mit Kranken.

Von diesem Ausgangspunkt her musste einiges geschehen, bis ich in diesem entscheidenden Punkt eine grundlegend andere Überzeugung gewann. Der Auslöser war wie so oft die Erfahrung, die Theorie kam erst danach.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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