Hilflos in der Irrenanstalt - Katharina wird abgerichtet! - Aslan Eden - E-Book

Hilflos in der Irrenanstalt - Katharina wird abgerichtet! E-Book

Aslan Eden

0,0

  • Herausgeber: epubli
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2018
Beschreibung

Gefangen im Irrenhaus! Die Vorzeigefrau Katharina liebt nicht nur das schöne Leben mit Partys, knackigen Studenten und Chartiy-Events, sondern auch das Geld ihres Ehemanns. Als es ihm zu bunt wird, weist der Anwalt sie in eine Klinik der speziellen Art ein – ein Irrenhaus, in dem freche Frauen erzogen werden und aus dem es kein Entkommen gibt. Sofort fasst Katharina einen kühnen Plan, um die Machenschaften der Klinik aufzudecken. Doch hier herrschen andere Gesetze! Katharinas Unterwerfung beginnt und wird nicht eher enden, bis ihr Wille endgültig gebrochen ist. Und sie soll mehr erfahren, als sie sich jemals erträumt hat …

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern

Seitenzahl: 77

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0



Aslan Eden

Hilflos in der Irrenanstalt - Katharina wird abgerichtet!

 

 

 

Dieses eBook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Aslan Eden

Kapitel 1 – In der Gummizelle

Kapitel 2 – Der Sohn einer Freundin

Kapitel 3 – Die Einlieferung

Kapitel 4 –Gemeine Therapie

Kapitel 5 – Lust und Schmerz

Kapitel 6 – Hilflos

Kapitel 7 – Feuchte Spiele

Kapitel 8 – Peitschen und Ketten

Kapitel 9 – Hitzige Diskussion

Kapitel 10 – Schwachpunkte

Kapitel 11 – Im Kokon der Lust

Inhalt

Impressum tolino

Aslan Eden

Hilflos in der Irrenanstalt

Katharina wird abgerichtet

Text © 2018 Aslan Eden

All rights reserved

Cover © Petrov Denis - Fotolia.com

Kapitel 1 – In der Gummizelle

In einer Gummizelle eingesperrt zu sein ist nicht sehr spaßig.

Leider. Leider überhaupt nicht. Das kann ich bestätigen. Nicht als Verrückte, sondern als Sexsüchtige einer Klinik. Ja, liebes Tagebuch, du hast richtig gehört, als Sexsüchtige einer Klinik.

Ich bin sexsüchtig und dafür hat man mich eingesperrt. Vor einiger Zeit schon, in eine Gummizelle. Seit Anfang dieses Jahres befinde ich mich in einer Nervenheilanstalt. Wohl weil ich übermäßig viel Lust empfinde als Frau und ab und an meinen Mann betrüge. Ein klein bisschen zumindest.

»Obwohl mein Mann weiß«, sagte ich erst kürzlich in einem Gespräch unter vier Augen zum Chefarzt, »dass ich als Frau eine große Libido habe, große Lust verspüre, ließ er mich für drei Jahren allein in unserer Villa zurück. Warum war er auch ständig als Manager einer großen Elektrofirma unterwegs? Er ließ mich allein als seine frisch gebackene Ehefrau. Ja, ganz allein, zu Hause, in unserer Villa zurück.«

Das Geld meines Mannes, das gebe ich zu, das ich zu Anfang unserer Ehe nur gern für schöne Kleider ausgegeben habe, gab ich in Abwesenheit meines Mannes, um mir was Gutes zu gönnen, schnell nicht mehr nur für Dinge, sondern auch für fleischliche Lust aus.

Es wurde mir langweilig Geld nur gesittet, nach Schaufensterauslagen auszugeben. Mich interessierten nicht mehr, die Kleider, in die man seinen Körper zwängt, sondern die Körper, die man aus diesen befreien, frei legen möchte.

Und davon gibt es viele. Unheimliche viele. Vor allem, für meine Augen schön zu schauen, männliche.

Tagsüber machte ich oft einen auf gute Ehefrau. Ich war das Geld, das mein mir zustand (gar nicht wenig) raus für ablenkende Aktivitäten. Auf Empfehlung meines Mannes hin, investierte ich es in die Hebung meines Gemütes durch Treffen mit männlichen Freunden wie Kollegen meines Mannes, die mich mit seinem Einverständnis daheim bei Laune halten sollten.

Abgesehen davon, dass der Sex mit ihnen aber schlecht war, ihre Witze nicht geistreich waren und Abenteuer, die sie sich für mich ausdachten, allesamt nicht abenteuerlich genug.

Aus diesem Grund entschied ich, dass meine schon damals angeknacksten Nerven einen neuen, unbekannten Kitzel brauchen. Neue, selbstbestimmte Inspiration.

Ich entscheid, diese muss männlich sein. Ich suchte mir also ein paar männliche Affären. Von Beginn an kickte mich, dass mein Mann davon nichts weiß. Dachte ich zumindest. Bis ich hier gelandet bin. Als Insassin.

Aber von vorne …

Kapitel 2 – Der Sohn einer Freundin

Doch wie begann das alles?

Ich denke es war der Besuch eines Sohnes einer Freundin von mir, den ich verführte. Er ist 22, Student, erst im 2. Semester an der Uni eingetragen. Er brachte mich auf den Geschmack, seine jugendliche Ausstrahlung, sein Schwung in den Hüften brachte das in meinen Unterleib zurück, was ich schon lange misste. Gute Vibes.

Seit seinem Besuch konnte ich an nichts anderes mehr denken als an entspannte Leibesfreuden und ausschweifende Sex-Partys. Trotz seines jungen Alters hatte er mich selbst in ziemlich versaute Sexpraktiken eingeführt. Mit ihm schob ich meine erste Gangbang Nummer.

Überhaupt. Nachdem er da gewesen war, war es um mich, mein altes konservatives Leben geschehen. Ich traf mich nur noch mit Männern, die jung waren. Gern Studenten, die auf MILFS standen.

Jene, die sich sicherlich gern von mir mit einem Cocktail in der Hand am Swimming Pool in der Villa meines Mannes aushalten ließen. Die gleichzeitig aber auch wirklich Lust darin fanden, mich zu befriedigen. Sie teilten vieles mit mir. Vor allem das Bett.

Abends schlief ich oft mit einem Lächeln im Bett und einem jungen Studentenschwengel zwischen meinen Schenkeln an. Gut, an einsamen Nächten, die zwischendurch schon auch immer mal bestehen, war es ab und an auch der Vibrator, der mich beruhigend in den Schlaf brachte.

Doch welche Betroffene stört sich daran, wenn dieser 16 Stufen und ein Turbo Boost hat. Während viele Millionen Euro, die ich angab für tolle Events mit Freunden auszugeben oder für angestaubte Klamotten, eigentlich in meine Loverboys flossen, ging es mir immer besser mit der Idee, dass ich mit ihnen meinen Spaß hatte und diese mit mir, während mein Mann fern ab unserer Villa abends vielleicht noch Akten wälzte. Vielleicht.

Es ist in der Tat so, wenn mein Mann mich besuchte, in der Villa, die uns gehört, für einen kurzen Abstecher mal da war. So lag ich meist mit Schönheitsmaske neben ihm, frisch lackierten Fingernägeln. Mit diesen, frisch angeklebt, vielleicht noch hoch gesteckter Lockenwickler im Haar, die nicht geföhnt werden dürfen, falls die Frisur lang halten soll, war es allenfalls meinem Mann mit gespreizten Fingern einen runter zu holen. Schade eigentlich, diese Situation.

Denn während ich das tat, sah ich die meiste Zeit weder Schwanz noch Gesicht meines Mannes. Ich dachte nur daran in einem eng anliegenden Catsuit oder Body mit Schlitz einen der heißen Studenten zu reiten.

Doch das nahm ich mir als Racheakt vor.

Dafür, dass mein Mann mich oft alleine ließ. In einer riesig großen Villa ohne Leben. Ohne Witz und Schwung drin. Dieser ging mächtig schief.

Kam mir eigentlich selbst oft clever vor bei den Planungen und Umsetzungen meiner Rache Pläne. Nie hätte ich gedacht, dass einer meiner wohl organisierten Gangbang Abende auffliegen würde.

Nie hätte ich vermutet, dass mein Mann hinter mein heißblütiges Treiben kommt. Dass der Betrug, den ich an ihm begehe, auffliegt. Tja, falsch gedacht nun.

Der Betrug flog auf.

Ein Maulwurf, ein falscher Spieler unter den Studenten, der von meinem Mann auf mich angesetzt worden war, er machte alles public.

Ohne mein Wissen erzählte er meinem Mann über all die Freuden, die ich auf Sex-Partys ohne ihn genoss. Das war gar nicht so lang her. Da war ein Ausflug mit dem Studenten geplant.

Es war mitten im Hochsommer. Der Student holte mich ab. In einem roten, schönen Cabrio.

Alles finanziert von dem Geld meines Mannes.

Er sagte: »Wir fahren zum See. Wir machen es uns da schön. In Wahrheit aber«, sage ich zum Chefarzt, »brachte er mich hierher. Zu Ihnen.«

»Richtig«, sagt der Chefarzt. »Ihr Mann hat richtig gehandelt.«

Und nun?

Nun bin ich hier. Hier. In dieser Einrichtung. Hier, an diesem Kurort. Da alles, was mir bleibt, an Wahrheit, ein geheimes verstecktes Tagebuch ist, das ich führe, sind das hier seine Auszüge.

Ich veröffentliche sie. In der Hoffnung, dass sie gelesen werden. Und für Klarheit sorgen, für Verständnis, über mich als Frau.

Ich weiß, die Einrichtung, in der ich lebe wir geleugnet. Ich weiß, es wird behauptet, dort wo ich untergebracht bin, wo ich leiden muss, diesen Ort gibt es nicht.

Genauso wie den Ort meiner Träume. Doch ich sage euch es gibt beides. Immer einen Ort des Schauderns. Immer einen Ort der Freude. Und wenn wir nicht entscheiden können, wo wir leben, dann bleibt immer noch der Traum. Mich inspiriert am meisten der erotische. Dich?

»Sie, Herr Chefarzt?«

Ich erhalte auf diese Frage an ihn gerichtet keine Antwort. Nur ein nervöses Lachen. Ein nasses Husten.

Kapitel 3 – Die Einlieferung

Tag 1 in der Klinik

Einlieferung und Ankunft

Liebes Tagebuch, ich bin erschüttert. Ein Einbruch in mein Leben ist geschehen. Ich selbst hab wen gebrochen. Meinen Mann. Nun brechen Sie mich.

Nachdem mich ein Loverboy hier her brachte, im Auftrag meines Mannes, unter dem Vorwand einen Ausflug mit Picknickkorb mit mir zu machen. Unter diesem Vorwand ließ er mich ja aussteigen, setzte mich hier vor dieser Klinik ab.

Ich staunte nicht schlecht als ich die Klinik als einen großen, vergitterten Betonklotz vorfand. Hatte mich doch auf ein schönes Erlebnis an einem kleinen, tief blauen See gefreut.

Die Kinnlade viel mir runter vor Staunen, vor diesem Haus. »Hässlichster Klotz seit langem«, schimpfte ich.

Da griffen auf einmal zwei Hände nach mir. Griffen mich, rissen mich, in dieses Haus hinein. In den Klotz und steckten mich in eine Zwangsjacke.

»Hilfe«, schrei ich in diesem Moment, »Hilfe! Ich will nicht!« Doch niemand ist da, um mir zu helfen. Niemand mag oder kann mich befreien. Niemand ist da, hört meine Stimme.

Die Ordner, die mich zerren, ignorieren es. Schwestern und Pfleger, Arbeiter des Hauses, ignorieren mich.

Ich muss zulassen, dass sie mich gepackt halten, also, die Hände und mitnehmen.

Ab dem Moment, wo mein Körper in Zwangsjacke steckte, eigentlich schon ab dem Packen meiner Arme, ab diesem Moment beginnt meine Kur.

Ich stecke in einer Zelle. Einer Gummizelle. Das weißt du. Hab ich dir schon erzählt, oder?

Die Zelle hat ein vergittertes Fenster. Ein einziges, zum raus schauen.

Wenn man aus diesem raus blickt, wird einem hell ums Herz. Sonst ist es schwarz, dunkel in dieser Zelle. Auch dunkel in meiner Seele. Die Gummizelle besteht eigentlich nur aus schwarzen Gummiwenden.