Hilfsschule im Nationalsozialismus - Patrizia Olscha - E-Book

Hilfsschule im Nationalsozialismus E-Book

Patrizia Olscha

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Pädagogik, Note: keine, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Fachbereich Pädagogik), Veranstaltung: Behindertes Leben und Lernen im Faschismus, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Ich habe folgende Literatur für meine Einleitung zugezogen: Wolfgang Keim (Hrsg.): Karl Christoph Lingelbach, „Erziehung“ unter der NS-Herrschaft – methodische Probleme ihrer Erfassung und Reflexion Was ist es, das die heutigen Pädagogen oder auch die Pädagogen vor der Machtübernahme durch Hitler unter Erziehung verstanden? Erziehung sollte darauf gerichtet sein, Kindern ein starkes Selbstbewusstsein zu vermitteln, aus ihnen Persönlichkeiten zu machen mit einer guten Auffassungsgabe, ihre Mündigkeit zu fördern. Das verstehen wir heutzutage unter Erziehung. Man will den Kindern so gut es geht den Weg für ihr künftiges Leben ebnen. Alle diese Grundsätze der Pädagogik sollten unter dem Naziregime nicht mehr gelten, ganz im Gegenteil – die Kinder sollten dazu erzogen werden, nicht mehr sich selbst zu sehen, sondern das Reich.“ (...) die Eingriffe des Regimes waren aufs Engste verknüpft mit wechselnden machtpolitischen Interessen während der verschiedenen Entwicklungsphasen des braunen Imperiums.“ (Lingelbach, 1987) [...]

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Veröffentlichungsjahr: 2002

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