Hochzeit unterm Mistelzweig - James Patterson - E-Book

Hochzeit unterm Mistelzweig E-Book

James Patterson

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Beschreibung

Eine wunderbar romantische Weihnachtslektüre, die das Herz erwärmt.

Der Baum ist geschmückt, und die Geschenke sind verpackt, doch das größte Ereignis, das dieses Jahr zum Weihnachtsfest bevorsteht, ist Gaby Summerhills Hochzeit. Seit dem Tod ihres Mannes vor drei Jahren hat sie nicht mehr mit all ihren Kindern gemeinsam Weihnachten gefeiert. Daher hofft Gaby nun, durch die Verkündung ihrer Heiratspläne endlich wieder einmal die ganze Familie unter dem heimischen Weihnachtsbaum zu versammeln. Zumal sie es besonders spannend macht – denn wer ihr Bräutigam ist, soll bis zum Hochzeitstag geheim bleiben ...

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Seitenzahl: 204

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Buch

Der Baum ist geschmückt, die Plätzchen sind gebacken und die Geschenke verpackt, aber das größte Ereignis, das dieses Jahr zum Weihnachtsfest bevorsteht, ist Gaby Summerhills Hochzeit. Nach dem Tod ihres Mannes vor drei Jahren haben sich ihre vier Kinder Claire, Emily, Seth und Lizzie von zu Hause entfremdet, sie alle leben nun ihr eigenes, turbulentes Leben. Weihnachten haben sie seither nicht mehr gemeinsam gefeiert, doch als Gaby ihre nahende Hochzeit verkündet – und dass der Bräutigam bis zum Hochzeitstag geheim bleiben wird –, hofft sie, mit dieser Nachricht endlich wieder einmal die ganze Familie unter dem heimischen Weihnachtsbaum zu versammeln. Allerdings soll die Hochzeit nicht die einzige Überraschung bleiben – denn es gibt da noch ein weiteres unerwartetes Geschenk, welches ihrer aller Leben für immer verändern könnte.

Weitere Informationen zu James Patterson

sowie zu lieferbaren Titeln des Autors

finden Sie am Ende des Buches.

James Patterson

und Richard DiLallo

Hochzeit

unterm Mistelzweig

Roman

Aus dem Amerikanischen

von Juliane Gräbener-Müller

Die amerikanische Originalausgabe erschien 2011 unter dem Titel

»The Christmas Wedding« bei Little, Brown and Company,

a division of Hachette Book Group, Inc., New York.

1. Auflage

Taschenbuchausgabe Dezember 2014

Copyright © der Originalausgabe 2011 by James Patterson

Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe 2013 by

Wilhelm Goldmann Verlag, München,

in der Verlagsgruppe Random House GmbH

This edition published by arrangement with Little, Brown

and Company, New York, New York, USA. All rights reserved.

Umschlaggestaltung: UNO Werbeagentur, München

Umschlagmotiv: Getty Images/Nomcilo Grujic, Stockbyte;

FinePic®, München

Redaktion: Viola Eigenberz

AG ∙ Herstellung: Str.

Satz: Buch-Werkstatt GmbH, Bad Aibling

ISBN 978-3-641-14555-2

www.goldmann-verlag.de

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Für die vier Ecken meiner Welt:

Emma, Jonny, Max, Nick

RDL

DIE GÄSTELISTE

DIE BRAUT

GABYSUMMERHILL, vierfache Mutter, 54, seit drei Jahren verwitwet, lebt in Stockbridge, Massachusetts

GABYS FAMILIE

CLAIREDONOGHUE, Gabys Tochter, 35, verheiratet, lebt in Myrtle Beach, South Carolina

HANKDONOGHUE, Claires Ehemann, 34

GUS, ihr Sohn, 14

TOBY und GABRIELLE, ihre elfjährigen Zwillinge

EMILYSUMMERHILL, Gabys jüngste Tochter, 29, Rechtsanwältin in Manhattan

BARTDEFRANCO, Emilys Ehemann, 29, Assistenzarzt in der Neurologie

SETHSUMMERHILL, Gabys einziger Sohn, 26, Romanautor, lebt in Boston

Andie Collins, Seths Freundin, 24, Werbegrafikerin

LIZZIERODGERS, Gabys Tochter, 34, verheiratet, arbeitet Teilzeit im Walmart, lebt in der Nähe von Gaby

MIKERODGERS, Lizzies Ehemann, 36

Tallulah, ihre Tochter, acht

GABYS VEREHRER

TOMHAYDEN, 54, besitzt eine Farm, ehemaliger Hockeyprofi, ist mit Gaby aufgewachsen

JACOBCOLEMAN, 52, Rabbi an einer Synagoge in Stockbridge

MARTINSUMMERHILL, 55, Gabys Schwager

PROLOG

Du bist eingeladen, sonst setzt’s was

GABYS ERSTES VIDEO

Nur noch vierundzwanzig Tage bis Weihnachten, und diese Weihnachten, dieses Weihnachtsfest werdet ihr bestimmt nicht vergessen.

Ihr braucht einen Beweis? Den kann ich euch liefern.

Ich will, dass ihr alle vier euch eure Mom auf dem Bildschirm mal ganz genau anschaut.

Guckt ihr alle? Emily? Claire? Seth? Lizzie? Emily? Und, seht ihr irgendwas Ungewöhnliches, etwas, das euch die Sprache verschlägt?

Okay. Dann dreh ich mich mal für euch … Dreh mich … und dreh mich noch mal.

Ja, ihr habt ganz richtig gesehen. Ich habe zwölf Pfund und ein paar Zerquetschte verloren.

Halt, halt! Macht euch bloß keine Sorgen! Und bitte keine neurotischen Theorien über meine Gesundheit!

Ich bin nicht krank oder so was. Vielleicht im Kopf ein bisschen. Wie immer schon. Gehört zu meinem Charme.

Ich habe einfach mit Ben & Jerry’s Chocolate Chip Cookie Dough und dem gelegentlichen Bier vor dem Schlafengehen aufgehört. Und Mayo – auch die fettarme – aus dem Haus verbannt. Kein Weißbrot mehr. Und erst recht keine Donuts. Das hat mich erst mal ein bisschen unglücklich gemacht … und hungrig. Aber auch dünner. Und am Ende glücklicher. Ja, ich gebe zu, ich bin so glücklich wie schon lange nicht mehr.

Ich hab eine große Veränderung gebraucht. Jeder braucht mal eine Veränderung. Wenn man sich nicht verändert, bleibt man in seiner eingefahrenen Spur stecken.

Ich weiß, die Leute hier sagen immer: »Oh, Gaby, du hast so ein interessantes Leben … Du schmeißt deine Farm fast ganz allein. Du schreibst einen Food-Blog, der nicht so ichbezogen und langweilig ist. Du bringst den Kindern am Ort Lesen und Schreiben bei.«

Oh ja, das stimmt schon … und es macht mir ja auch Spaß … aber ganz ehrlich, das war mir einfach nicht genug.

Ich hab in einer Lebensspur festgesteckt, die immer tiefer wurde. Morgens nach einem Schneesturm Stiefel und einen Lodenmantel anziehen und zum Hühnerhaus gehen, um vier Eier einzusammeln. Dann die Nährwertangaben bei den Rezepten im Blog einfügen, worauf Leute, die du nicht mal kennst, dich als Ernährungsnazi beschimpfen. Englisch unterrichten oder zumindest versuchen, den Kindern die Liebe zum Lesen zu vermitteln. Ich weiß, das klingt jetzt vielleicht schockierend, aber die meisten Teenager finden Dickens’ Große Erwartungen »ätzend«, jedes Buch mit einem Vampir drin dagegen super. Vor allem, wenn der Vampir auf düstere Weise gut aussieht und mit jedem Biss ewige Liebe verspricht. Große Erwartungen ist übrigens wirklich ätzend.

Wie auch immer, ich verspreche euch, es liegt nicht an der gefürchteten Midlifecrisis. Ich bin ja noch nicht mal in der Lebensmitte angekommen.

Und der Erste, der Witze darüber reißt, ich hätte sie längst hinter mir, wird enterbt. Das ist mein Ernst, Kinder!

Trotzdem brauche ich etwas Aufregung. Ich glaube, das Verwegenste, was ich in den letzten drei Jahren gemacht habe, war, eure Kinder zu bitten, dass sie mich beim Vornamen nennen. Ich konnte es nicht leiden, Oma genannt zu werden. Hat mich richtig kribbelig gemacht.

Zurück zum Thema … Ich habe zwölf Pfund abgespeckt.

Schließlich …

…will ich ja in mein Hochzeitskleid passen.

Falls jemand in Ohnmacht gefallen ist, kann er jetzt ruhig wieder aufstehen. Und bitte greift erst zum Telefon, um euch gegenseitig anzurufen, wenn dieses Video zu Ende ist.

Ja, ihr habt richtig gehört. Ich sagte Hochzeitskleid. So wie Hochzeit. Wie Braut. Wie Hochzeit in unserer Scheune.

Die Braut seht ihr gerade vor euch, und sie lächelt. Sie ist glücklich. Sehr sogar. Ihr wisst, ich beschwere mich nicht, aber nach dem Tod eures Vaters gab es eine lange, düstere Zeit, und jetzt bin ich endlich aus diesem schwarzen Loch raus.

Nun fragt ihr euch wahrscheinlich, wer der glückliche Bräutigam ist. Tja, wie ihr als kleine Gören immer gesagt habt: Das müsst ihr schon selber rausfinden.

Ihr alle kommt an Weihnachten heim nach Stockbridge. Claire, Emily, Seth und Lizzie. Ihr und eure Kinder, Ehemänner, Geliebte, Hunde, Katzen, wer und was immer. Seit euer Vater gestorben ist, waren wir nicht mehr als Familie zusammen.

Weihnachten findet also in Stockbridge statt.

Dann werdet ihr rausfinden, wer der Glückliche ist. Bis dann. Ich hab euch lieb. Und ich bin so glücklich, dass ich es fast nicht glauben kann.

Bis Weihnachten – wenn alles enthüllt wird.

BUCH EINS – Weihnachtsträume

1. KAPITEL



CLAIRE UND HANK

Claire Donoghue, Gabys älteste Tochter, hatte das Video ihrer Mutter gerade zu Ende angesehen und »Ja, Wahnsinn! Auf geht’s, Gaby!« gerufen.Jetzt war sie aber wieder dabei, ihre Haushaltsrechnungen zu bezahlen, und das Bezahlen von Rechnungen war so eine Art »Er liebt mich, er liebt mich nicht« mit Handgranaten. Früher oder später, das wusste Claire, würde ihr eine davon um die Ohren fliegen. Ihnen allen.

»South Carolina Strom- und Gasversorgung liebt mich«, sagte sie und legte diese Rechnung auf den Stapel, den sie zu bezahlen gedachte.

»Notfall-Wurzelbehandlung liebt mich nicht.«

Dieses System war so gut wie jedes andere, um zu entscheiden, wie sie ihr schmales Einkommen stückeln sollten, um den üblichen dicken Stapel Rechnungen zu bezahlen. Nur in den besten Monaten deckten Hanks Geld vom Bau und Claires Einkommen aus der Nachhilfe den überwiegenden Teil der Rechnungen. Dieser Monat gehörte nicht zu den besten.

Claire saß an einem kleinen, wackligen Eichentisch im kühlen Wintergarten. Sie trug zwei Shetlandpullover in zwei unterschiedlichen Blautönen, eine weiße Malerhose und fingerlose Wollhandschuhe. Das nannte sie ihren Preiswert-und-attraktiv-Stil. Und tatsächlich, Claire war attraktiv. Trotz ihrer drei Kinder hatte sie sich gut gehalten – die Nase eher leicht stupsig als knollig, ein paar vereinzelte Sommersprossen, kurzes rotbraunes Haar, mädchenhafte Figur.

In Wahrheit fühlte sie sich jedoch alles andere als attraktiv; sie fühlte sich müde und schlapp. Wie ein alter Putzlappen kam sie sich vor, auch wenn es niemand wusste und niemanden besonders interessierte.

Auf Claires Laptop lief leise James Taylor. Sie hatte James schon immer gemocht.

I’ve seen fire and I’ve seen rain.

Claire wusste, wovon er sang. Sie schaute zum Wintergarten hinaus, und obwohl ihr Haus drei Blocks vom Strand entfernt lag, konnte sie einen Streifen des grauen Dezembermeeres sehen. Der Sand war kalt und der Horizont leblos. In Myrtle Beach, South Carolina, war im Sommer die Hölle los; Claire und Hank Donoghue wohnten jedoch das ganze Jahr über hier. Das bedeutete, wenn die Touristen gingen und die billigen Imbissstände zumachten und der splittrige Holzsteg verlassen war – tja, dann hatten Claire und Hank nur noch einander. Und das war nicht immer gut. Jedenfalls die letzten paar Jahre. Und heute ganz bestimmt nicht. Mit Hank wurde es einfach immer schlimmer.

»Hey, Süße«, hörte sie ihn aus seinem Hobbyraum unten rufen. »Kannst du mir ’nen großen Schnatter-Bibber-Tee und vielleicht ’n paar Spaghetti-Kekse bringen?«

Claire wusste, dass er um einen Eistee und Milano-Kekse bat. Außerdem merkte sie an seiner albernen Sprache, dass er total zugekifft war.

»Sofort«, rief sie. Sie wollte heute keinen Streit. Sonst eigentlich auch nicht. Sie konnte seine Wutausbrüche nicht ertragen, wusste aber nicht, was sie dagegen unternehmen sollte. Die Kinder liebten Hank.

Sie stand auf, in Gedanken jedoch immer noch mit dem Video ihrer Mutter beschäftigt – das sie völlig umgehauen hatte. Gaby würde also heiraten. Das war ziemlich grandios. Allerdings sagte ihre Mom nicht, wen. Nur wann und wo. Weihnachten zu Hause auf ihrer Farm in Massachusetts. Gaby liebte Geheimnisse.

»He, Claire, wo ist der Fraß?«, brüllte Hank erneut.

Claire verdrehte die Augen und machte sich auf den Weg zur Küche. Unwillkürlich dachte sie, dass ihre Mom ihrem Vater niemals Schnatter-Bibber-Tee geholt und ihr Vater sie auch nie darum gebeten und ganz sicher niemals vom Keller aus nach oben gebrüllt hätte.

Immer schön friedlich, Claire, mahnte sie sich selbst. Nur noch vierundzwanzig Tage bis Weihnachten.

2. KAPITEL



Dieser Irrwitz mit Hank muss schleunigst ein Ende haben, dachte Claire. Bis zum neuen Jahr konnte sie es wohl oder übel, in schlechten wie in schlechten Zeiten, noch aushalten, aber dann musste Hank in die Puschen kommen und sich einen richtigen Vollzeitjob suchen. Keine Entschuldigungen mehr, nicht mehr dreimal die Woche mit seinen Kumpels Softball, Flag Football oder Golf spielen gehen.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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