Ich hab mein Herz im Wäschekorb verloren - Erma Bombeck - E-Book

Ich hab mein Herz im Wäschekorb verloren E-Book

Erma Bombeck

4,4
4,99 €

oder
Beschreibung

"An jedem Tag seines Lebens heckt dein Kind eine Tat aus, die dich in 20 Sekunden 20 Jahre altern lässt" Erma Bombeck, leidgeplagte Mutter von drei Kindern und verheiratet mit einem Mann mit Ansprüchen, kämpft sich mit Humor und Ironie durch die Tücken des Alltags. "Sind gebügelte Laken gesundheitsschädlich?", "Wir haben Masern - es muß Weihnachten sein" oder "Verschreiben Sie mir ein Sofa!" -Erma Bombeck stellt sich jedem Thema mit viel Witz und Ironie! Erma Bombeck begann mit 37 Jahren Bücher über ihren Familienalltag zu schreiben und avancierte in kürzester Zeit zu einer der bekanntesten Autorinnen der USA. Ihre Kolumnen erschienen in über 800 Tageszeitungen und ihre Bücher waren monatelang in den amerikanischen Bestsellerlisten vertreten.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 198




Erma Bombeck

Ich hab mein Herz im Wäschekorb verloren

Aus dem Amerikanischen übertragenvon Isabella Nadolny

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige E-Book-Ausgabe

des in der Bastei Lübbe AG erschienenen Werkes

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

Copyright © 1969, 1971, 1972, 1973 by Field Enterprises, Inc.

Copyright © 1970, 1971, 1972 by The Hearst Corporation

Copyright © 1981 für die deutsche Ausgabe

Bastei Lübbe AG, Köln

Aus dem Amerikanischen von Isabella Nadolny

Covergestaltung: Christin Wilhelm, www.grafic4u.de unter Verwendung einer Illustration © shutterstock/Antonova Anna, © shutterstock/koosen, © shutterstock/Africa Studio

Datenkonvertierung E-Book:

hanseatenSatz-bremen, Bremen

ISBN 978-3-7325-1761-9

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

Für Bill, der fragte:»Was tust du eigentlich den ganzen Tag?«

Inhalt

1. Gebügelte Laken sind gesundheitsschädlich

2. Ich habe ihm die besten Jahre meines Lebens geopfert

3. Sprecht zu mir, schließlich bin ich eure Mutter

4. Weg mit dem Speck

5. Mein ist die Reise, spricht der Herr

6. … Mutter sein dagegen sehr

7. ›Anonyme Vierziger‹

8. Verschreiben Sie mir ein Sofa!

9. Hausfrau und Roboter

10. Wir haben Masern – es muss Weihnachten sein

11. Wer bin ich?

12. Nun aber mal im Ernst

1.Gebügelte Laken sind gesundheitsschädlich

Bevor Sie dieses Buch lesen, sollten Sie einiges über mich wissen:

Ich halte handgebügelte Laken für gesundheitsschädlich.

Kinder sollten als das angesehen werden, was sie sind: als Garantie für nächtliche Ruhestörung.

Die Einfahrt zur Garage zu bohnern, ist keine Tugendübung.

Man heiratet seinen Mann, um ihm in guten und schlechten Tagen zur Seite zu stehen, NICHT, um ihn mittags zu bekochen.

Die Frauen der Renaissance waren schön, nicht schlank.

Wer das Mittagsschläfchen versäumt, bekommt einen schlechten Teint.

Männer, die pro Woche 36 Fußballspiele anschauen, sollten von Amts wegen für tot erklärt und ihr Besitz verteilt werden.

Da habe ich nun jahrelang daran gearbeitet, die schlichte Durchschnittshausfrau zu sein, deren Beruf zugleich aufregend und befriedigend ist. Ich muss gestehen, ich habe es nicht geschafft. Der Gipfel der Aufregung ist erreicht, wenn ich im Staubsaugerbeutel ein Puppenhöschen finde, und das einzig Befriedigende für mich ist, dass in dieser Familie nur ich weiß, wie man eine alte Klopapierrolle durch eine neue ersetzt.

In den 23 Jahren meiner Ehe ist noch nie ein Meinungsforscher an meine Tür gekommen, um zu erfragen, welches Waschmittel ich benutze. Meine Kinder sagen nie zu mir: ›Mami, Mami, der Zahnarzt hat überhaupt nicht gebohrt.‹ Mein Mann schnuppert nie an seinen Hemden und verdreht lächelnd die Augen. Er sagt auch nie: ›Wie samtzart ist deine Haut‹ oder ›Köstlich, dein Kaffee‹. Eigentlich sollte ich darüber deprimiert sein, aber ich habe die Theorie, dass man einiges im Leben nicht kontrollieren kann. Ich bin als Verlierer programmiert. Nur mal ein kleines Beispiel: Als ich neulich meinen Sohn beim Tennisplatz absetzte und sein Partner kam und sich vorstellte, erstarrte mein Junge, dann wankte er zu einer Bank, ließ sich darauf fallen und steckte den Kopf zwischen die Knie.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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