Verlag: Bastei Lübbe Kategorie: Abenteuer, Thriller, Horror Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2015

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E-Book-Beschreibung Im Keller des Killers - Linda Budinger

Heimliche Besuche in fremden Wohnungen sind der Kick für Iris und Jans Sexleben. Eines Abends gehen sie ihrem lustvollen Hobby im Keller eines scheinbar verlassenen Hauses nach. Plötzlich verriegelt die Alarmanlage alle Türen. Eingesperrt in einem dunklen Keller voller morbider Kunstwerke wird den beiden schnell klar, dass der Hauseigentümer sie nicht mehr gehen lassen will. Aus Lust wird gnadenlose Angst, aus Leidenschaft wird panisches Entsetzen. Psycho-Thriller voller "Hochspannung" - die neue Reihe von Bastei Entertainment! Bisher sind in der Reihe "Hochspannung" folgende weitere Titel erschienen: Vincent Voss -Tödlicher Gruß; R.S. Parker - Raus kommst du nie; Christian Endres - Killer's Creek - Stadt der Mörder; Andreas Schmidt - Dein Leben gehört mir; Uwe Voehl: Schwesternschmerz; Jens Schumacher: Die Tote im Görlitzer Park; Timothy Stahl: Haus der stillen Schreie

Meinungen über das E-Book Im Keller des Killers - Linda Budinger

E-Book-Leseprobe Im Keller des Killers - Linda Budinger

Inhalt

Cover

Über das Buch

Über die Autorin

Titel

Impressum

Vorspiel

Der Keller

Krawitz

Die Ausstellung

Der Kurator

Die Grube

Unterwegs

Der Stumme

Die Werkstatt des Puppenmachers

Unter Beobachtung

Phantasmen und Pläne

Auf der Pirsch

Die Blumen des Todes

Das Ultimatum

Endspiel

Leseprobe – Killer’s Creek

Über das Buch

Heimliche Besuche in fremden Wohnungen sind der Kick für Iris und Jans Sexleben. Eines Abends gehen sie ihrem lustvollen Hobby im Keller eines scheinbar verlassenen Hauses nach. Plötzlich verriegelt die Alarmanlage alle Türen.

Eingesperrt in einem dunklen Keller voller morbider Kunstwerke wird den beiden schnell klar, dass der Hauseigentümer sie nicht mehr gehen lassen will. Aus Lust wird gnadenlose Angst, aus Leidenschaft wird panisches Entsetzen.

Psycho-Thriller voller »Hochspannung« – die neue Reihe von Bastei Entertainment!

Über die Autorin

Linda Budinger, freie Autorin und Übersetzerin, schreibt seit mehr als 20 Jahren Romane und Kurzgeschichten, vor allem im Bereich Fantasy und Phantastik. Mehrfach wurden Geschichten von ihr für den Deutschen Phantastik Preis nominiert. Bekannt wurde sie durch Veröffentlichungen für das Rollenspiel »Das Schwarze Auge« und als Mitautorin der Bastei-Romanreihe »Schattenreich«.

Linda Budinger

IM KELLERDES KILLERS

BASTEI ENTERTAINMENT

Januar 2015

Digitale Originalausgabe

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

Copyright © 2015 by Bastei Lübbe AG, Köln

Autorin: Linda Budinger

Projektmanagement: Stephan Trinius

Lektorat: Wolfgang Neuhaus

Titelgestaltung: Christin Wilhelm, www.grafic4u.de

E-Book-Erstellung: Urban SatzKonzept, Düsseldorf

ISBN 978-3-7325-0439-8

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

Vorspiel

Albertingen, 18. November 2014

Iris und Jan liefen bereits zum zweiten Mal an dem Haus vorbei. Sie gingen so nah beieinander, dass sie in der dunklen Kleidung beinahe wie eine Person wirkten. Diesmal sprang der Bewegungsmelder, der das Licht auf dem Vorplatz einschaltete, nicht an. Die Umgebung blieb in Dämmerlicht getaucht.

»Zwei Meter«, las Jan vom Ultraschallmessgerät ab. »Wir müssen uns ganz außen am Rand der Einfahrt halten.«

Iris nickte. Der Stellplatz war immer noch leer, und die Hecke gab ihnen Sichtschutz. Die Vorfreude kribbelte bereits in Iris’ Bauch.

Sie ging in die Hocke, um ihren Schuh zuzuknoten, und sah sich dabei über die Schulter um. An diesem diesigen Abend war kein anderer Fußgänger auf der Straße unterwegs. Aus den Häusern drang das fahle blaue Licht von Fernsehgeräten, und Iris richtete den Blick wieder nach vorn. Sie nickte zufrieden: Unmittelbar vor ihr und Jan blieb es dunkel.

Sie fasste beim Aufstehen Jans Hand, die in einem dünnen Lederhandschuh steckte. »Alles klar«, raunte sie.

Jan huschte knapp außerhalb des Sensors hinter das Haus, gefolgt von Iris. Vor einem schwarzen Fenster auf der Rückseite blieben sie stehen. Ganz in der Nähe erstreckte sich der Streifen aus Büschen und Sträuchern, der die Siedlung umschloss und im Notfall einen guten Fluchtweg bot.

Alles war generalstabsmäßig geplant. In weniger als drei Sekunden hebelte Jan den Holzrahmen in einer geübten Bewegung mit dem Schraubenzieher auf, fädelte eine Drahtschlaufe durch den nur Millimeter breiten Schlitz und zog damit den Türgriff in die »Offen«-Position. Anschließend half er Iris ins Haus und zog sich selbst durch den Fensterrahmen.

»Eine Minute dreißig«, flüsterte er nach einem Blick auf die Uhr. »Nicht schlecht.«

Iris schob den Fensterflügel zu, damit von außen alles normal wirkte. Wenn sich das Mondlicht auf einer Scheibe spiegelte, bestand die Gefahr, dass man im Nachbarhaus aufmerksam wurde.

Jan öffnete die Zimmertür ein wenig. Durch die teilverglaste Haustür fächerte das Licht der Straßenlaterne in den Flur und tauchte das kleine Zimmer in samtiges Halbdunkel.

Iris blickte sich abschätzend um. Ein Blueberry lag vergessen auf einer Kommode. Aus der Spielzeugkiste daneben äugte eine Froschpuppe hervor, und eine Spur aus Legosteinen führte wie eine Tierfährte durchs Zimmer. Iris’ Fuß fuhr prüfend über den weich getufteten Teppich. Ja, der würde sich prima machen. Sie nahm einen Bauklotz aus der Kiste und steckte das Souvenir in die Tasche.

Als Jans warmer Atem über ihren Nacken strich, bekam Iris eine Gänsehaut. Sie drehte sich zu Jan um.

»Officer Turner hat die sexy Einbrecherin gestellt«, sagte Jan. Er sprach die ersten Worte englisch aus. Jan löste Iris’ Schal aus dem Mantelkragen und wickelte ihn um ihre Handgelenke. »Er muss die Verdächtige jetzt festnehmen.«

Langsam begann der prickelnde Teil ihres Rollenspiels. Jan zog Iris näher zu sich und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen. Sie erwiderte die Liebkosung, strich mit der Zungenspitze sanft über seine Unterlippe. Jans Finger waren in der Zwischenzeit damit beschäftigt, die Knopfreihe ihres Trenchcoats zu lösen und ihr dann Mantel und Schal abzustreifen. Darunter trug sie bloß einen engen Catsuit und leichte Slipper. Diesmal keine Unterwäsche. Eine kleine Überraschung für Jan.

Sein Arm glitt um Iris’ Taille. Jan hatte den muskulösen Körper eines Kletterers, und sein Griff wurde fester.

»Ich liebe den Winter. Da hat man mehr auszupacken«, wisperte er.

Verlangend drängte Iris sich ihm entgegen, rieb ihre Hüfte an seinem Schritt. Ein Schauer durchfuhr sie vom Kopf bis in die Zehenspitzen. Langsam ließ sie sich auf den weichen Teppich nieder.

Sie würde auf ihre Kosten kommen.

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